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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 5. VII. 1939.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an Marchese Pasquale Pinto anlässlich von dessen Ernennung zum päpstlichen Kammerherren (Cameriere Segreto Soprannumerario di Spada e Cappa). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Im linken Rand gelocht (keine Textberührung). Verso etwas fleckig. Beiliegend eine ms. Briefkarte an den Apostolischen Delegaten in Syrien im Zusammenhang mit der Ernennung Pintos vom 10. X. 1939.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 23. II. 1943.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an den Milizoffizier Giuseppe Rispoli mit der Mitteilung, dass Montini nicht in der Lage sei, einen Pass zur Einreise nach Deutschland zu organisieren. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 18. VII. 1951.‎

‎1½ SS. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an Vittorino Veronese, den Generalsekretär und Präsidenten der Azione cattolica und späteren Generaldirektor der UNESCO, mit der Aufforderung, den großen italienischen Iranisten, Islamforscher und Linguisten Alessandro Bausani künftig nicht mehr zu fördern. In dem spannenden Brief berichtet Montini, dass sich Bausani in Teheran aufhalte, um Vetreter der Bahai-Religion zu treffen und die Gründung einer Gemeinde in Italien vorzubereiten. Nach Informationen des iranischen Geheimdienstes, der Bausanis "Aktivität im Iran" ohne dessen Wissen überwachte, reiste dieser mit Devisen, die von der Vatikanbank ausgegeben worden waren. Montini spricht daher eine spezifische Warnung vor Bausani aus und mahnt größere Vorsicht im Allgemeinen ein: "Ritengo doveroso far conoscere tali notizie, per mettere in guardia codesti uffici, al fine di evitare che siano effettuate ulteriori raccomandazioni a favore del Signor Bausani e siano usate in avvenire maggiori cautele nei confronti di chiunque. [...]". - Tatsächlich praktizierte Alessandro Bausani die Bahai-Religion und hinterließ seine private Bibliothek dem Bahai-Weltzentrum in Haifa, Israel. Bausani war einer der bedeutendsten italienischen Islamforscher des 21. Jahrhunderts und besorgte, neben vielen anderen Übersetzungen, eine maßgebliche italienische Koranübersetzung. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 2. VII. 1954.‎

‎1 S. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an den niederländischen Journalisten, Politiker und Diplomaten Gerrit Jan van Heuven Goedhart, seit 1951 erster Hoher Flüchtlingskommissar in der Geschichte der Vereinten Nationen, mit der negativen Antwort von Papst Pius XII. hinsichtlich eines Spendenaufufs für geflüchtete Menschen anlässlich des Tages der Menschenrechte. Montini betont, dass der Papst bereits eine "moderate Summe" an das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen gespendet habe, wohl anlässlich von dessen Gründung am 14. Dezember 1950, "diese Geste" derzeit aber nicht zu wiederholen gedenke. - Gerrit Jan van Heuven Goedhart (1901-56) war bis zur Besatzung der Niederlande durch die Wehrmacht 1940 erfolgreicher Journalist und Publizist. Er setzte seine journalistische Tätigkeit für die illegale Tageszeitung "Het Parool" im Widerstand fort, bis er sich 1944 nach London absetzte, wo er als Justizminister der Exilregierung fungierte. Nach der Befreiung der Niederlande wirkte er als Abgeordneter und Diplomat, bis er die Leitung des Flüchtingskommissariats übernahm. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und mit einem Eingangsstempel. In französischer Sprache.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 28. IV. 1949.‎

‎1 S. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an Don Virginio Orsini (1892-1972), den 20. Duca di Gravina, mit Dankworten im Namen Papst Pius XII. für Osterwünsche und Glückwünsche zum zehnjährigen Amtsjubiläum. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 23. VII. 1946.‎

‎1 S. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an Graf Leone Fumasoni Biondi, den ehemaligen USA-Korrespondenten der italienischen Pressevereinigung Stefani, mit Dankworten im Namen Papst Pius XII. für eine Spende an den Peterspfennig. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 11. XII. 1951.‎

‎1½ SS. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an einen der Organisatoren der ersten Generalversammlung der Caritas Internationalis in Paris. Montini, der ein Mitinitiator der 1950 gegründeten Dachorganisation gewesen war, gratuliert dem Empfänger und regt angesichts der noch begrenzten internationalen Teilnahme an der Konferenz an, die Funktionäre zunächst nur für ein Jahr zu wählen. Gemäß Montinis Vorschlag sollte dieses Jahr zur Vernetzung mit anderen internationalen katholischen Organisationen und der Vergrößerung der Mitgliederzahl genutzt werden. Nach dieser Konsolidierungsphase könnten die statutenmäßigen dreijährigen Amtsperioden umgesetzt werden. - Die erste Generalversammlung der Caritas Internationalis fand am 12. Dezember 1951 mit 13 Gründungsmitgliedern, darunter Deutschland und Österreich, statt. Heute sind 162 nationale Caritasverbände Mitglied der Dachorganisation. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 18. II. 1952.‎

‎1 S. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an einen Signore als Begleitschreiben zu einem weitergeleiteten Brief in Zusammenhang mit der neugegründeten Dachorganisation "Caritas Internationalis". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Mit einer kleinen hs. Notiz von anderer Hand.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 2. VI. 1952.‎

‎1 S. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an einen Vertreter der Caritas Internationalis mit Dank für Nachrichten vom belgischen Kardinal Joseph-Ernest van Roey. Der Empfänger hatte Roey am Weg nach Rom getroffen, wobei dieser die Teilnahme der belgischen Caritas an der neugegründeten Caritas Internationalis bekräftigte. Montini berichtet, dass Papst Pius XII. seiner Genugtuung über diese Nachricht und eine Anküdigung Kardinal van Roeys, für Flutopfer spenden zu wollen, Ausdruck verliehen habe (im Oktober und November des Vorjahres hatten sich schwere Flutkatastrophen in Italien ereignet). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Die linke untere Ecke mit dem Namen des Adressaten ausgeschnitten. Mit Eingangsstempel.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 28. X. 1947.‎

‎2 SS. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an den Bologneser Geschäftsmann Cleopatro Cobianchi im Zusammenhang mit Plänen für die Eröffnung eines sogenannten Tageshotels (Albergo Diurno) in Rom. Montini berichtet über die allgemeine Zustimmung von Papst Pius XII. zu dem Projekt, da es der Gastfreundschaft Roms besonders gegenüber Pilgern zuträglich sein werde. Allerdings könne sich der Papst nicht öffentlich für das Projekt aussprechen oder sich gar daran beteiligen. Montini empfiehlt Cobianchi mit dem Leiter der Peregrinatio ad Petri Santa, einer heute nicht mehr existierenden Insititution der römischen Kurie zur Unterstützung von Pilgern, in Kontakt zu treten. - Die Gäste der "Alberghi diurni Cobianchi" konnten sich waschen, umkleiden, telefonieren und verschiedene Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Cleopatro Cobianchi hatte dieses Konzept in London kennengelernt und 1911 sein erstes Tageshotel in Bologna eröffnet. Weitere Einrichtungen folgten unter anderem in Mailand, Verona, Terni, Rom und Neapel. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Faltspuren.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 3. I. 1949.‎

‎1¾ SS. 4to. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an Prinz Virginio Orsini (1892-1972), den 20. Duca di Gravina, im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit des Empfängers. Der Principe hatte um Zeugenaussagen aus dem Heiligen Stuhl für eine Klage gegen die New Yorker "Eastern Wine Corporation" gebeten. Montini betont, dass der Vatikan einer solchen Bitte nicht nachkommen könne und im Gegenteil völlig unbeteiligt an der Sache bleiben wolle: "Ma, esaminata la cosa, non vede come la Sede Apostolica possa entrare in simile questione, alla quale, anzi, amerebbe in qualunque ipotesi rimanere estranea. [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Vatikan, 13. IV. 1938.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. In dekorativer Seidenmoiréemappe mit montiertem Portrait und vier Briefmarken aus dem Vatikan. Als Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats an Gioacchino Antonelli Costaggini mit Glückwünschen anlässlich der Ernennung zum "Colonnello Onorario" der Guardia Palatina d'onore (Palatingarde) durch Papst Pius XI. Die Briefmarken wurden anlässlich der Wahl Pauls VI. am 30. Juni 1963 von der vatikanischen Post herausgegeben. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("GB Montini"). Wohl Vatikan, 17. VI. 1945.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Carlo Respighi, den päpstlichen Zeremonienmeister, über die dringende Empfehlung der Augustiner-Chorfrauen von Santi Quattri Coronati, in ihrem Kloster eine Krankenstation einzurichten. Montini war davon ausgegangen, dass bereits ein Raum umgebaut worden sei, und bittet Respighi, die notwendigen Schritte zu setzen. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. Etwas angestaubt bzw. fleckig und mit Faltspuren.‎

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‎Paul VI., Papst (d. i. Giovanni Montini, 1897-1978).‎

‎Urkunde mit eigenh. U. ("GB Montini"). Rom, 11. VIII. 1952.‎

‎1 S. Qu.-schmal-folio (230:412 mm). Urkunde über die Verleihung des Ordens des heiligen Papstes Silvester (Silvesterorden, Ordo Sancti Silvestri Papae) an Julius Battelli.‎

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‎Paul, Albert, Schauspieler und Schriftsteller (1856-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 29. VIII. 1891.‎

‎1½ SS. 8vo. An einen Herrn Edelmann: "Allerdings stimmt die Rolle nicht mit meiner Uebersetzung. Ich kenne das schon aus Erfahrung […]. Es pflegen auch verschiedene Soufflierbücher da zu sein (Damenkrieg und Frauenkampf) […]. Vielleicht haben Sie die Güte nachzusehen u. die betr. Einrichtung zu bestimmen […]".‎

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‎Paul, Bruno, Architekt und Designer (1874-1968)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 24. V. 1907, 4°. 1 Seite. Briefkopf.‎

‎An Maximilian Harden mit der "Einladung für die Eröffnung meiner Ausstellung."‎

Referentie van de boekhandelaar : 43843

‎Paul, Bruno, Architekt, Designer und Graphiker (1874-1968)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 9. IV. 1919, 4°. 1 Seite. Briefkopf. Gelocht.‎

‎An den Schriftsteller Hans Ostwald: "[...] Ich werde gerne mithelfen den Festen des Volkes eine gute Form zu geben. Auch meine Schüler werden dabei nicht fehlen dürfen. Leider hat die alte Regierung die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen nicht genügend erkannt und gewürdigt. Vielleicht wird die Volksregierung hier den rechten Weg gehen [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 39521

‎Paul, Wolfgang, Schriftsteller (1918-1993)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Novemberlicht || Vom Himmel fallen Dämmerungen, | verlorener Schrei Endlosigkeit | löst sich von regennassen Zungen | und löscht die Feuer dieser Zeit. [...]"‎

Referentie van de boekhandelaar : 41803

‎Paul-Dubois, Louis, économiste et historien, gendre de Taine (marié à Geneviève) (1868-1937).‎

‎Lettre autographe signée. Paris, 21. IV. 1925.‎

‎1p In-8 (15 lignes environ). Il remercie son correspondant (le gendre de Foville?) pour les copies des lettres de son beau-père Taine à M de Foville qu'il lui a fait passées par son cousin [André] Chevrillon. Il a quelques lettres de M de Foville à M Taine dont il lui enverra des copies. - Ancienne collection de Foville.‎

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‎PAULHAN Jean‎

‎Lettre autographe signée de Jean Paulhan à un auteur‎

‎- Paris n.d. (circa 1945), 13,6x21cm, une page sur une feuille. - Lettre autographe signée de Jean Paulhan à un auteur, écrite à l'encre noire. Date en haut de la lettre, signature au bas de la lettre. Papier à en-tête de la NRF. Pliure centrale inhérente à l'envoi postal. Jean Paulhan écrit cette lettre pour remercier son correspondant pour sa suggestion. Il l'informe qu'il a transmis celle-ci au directeur des Lettres Française, Claude Morgan. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎PAULHAN, Jean‎

‎Lettre signée datée du 8 décembre 1941 [adressée à la journaliste et écrivain bordelaise Luce Doll ] : "Oui, c'est bien P. L. Couchoud avec son Fil de l'eau qui a été le premier haïjin français. "‎

‎1 L. dactylographiée signée de 1 p. in-8 , avec l'enveloppe jointe. : "Mademoiselle, Je vous donne bien volontiers l'autorisation que vous souhaitez. Oui, c'est bien P. L. Couchoud avec son Fil de l'eau qui a été le premier haïjin français. Lui avez-vous écrit (9 ter Boulevard du Montparnasse) ? Je crois qu'il vous répondrait très volontiers ; et sur le genre de haï-kaï, lui seul a qualité pour vous répondre. Quant à René Maublanc, vous pouvez lui écrire au lycée Henri IV (23 rue Clovis, Paris Ve) où il est professeur". Intéressante lettre signée de Jean Paulhan, dans laquelle il reconnaît à Paul Louis Couchoud le statut de "premier haï jin français". La lettre est adressée à la journaliste Luce Doll (pseudonyme de Francine Ollivier), qui avait publié en 1936 une des premières études de référence sur le haï-kaï français : "Regards haï-kaï". Français‎

‎Paulhan, Jean, French writer and publicist (1884-1968).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 13. I. 1954.‎

‎12mo. 2 pp. on 2 ff. Charming letter to an unidentified recipient, in French, congratulating her on the birth of a child. Paulhan mentions that he heard the news from his close friend Marcel Jouhandeau and alludes to an uncomplicated birth as Marcel "would not even have mentioned it" had it been difficult, as that is the norm and thus less interesting. He develops this thought, extending it to gossip in general and suggesting that we "talk about 'verbiage' and the power of words only when they do not have the slightest power and are not even registered". This is a joke at the expense of Jouhandeau, who apparently had also mentioned or "criticized" his own birth. In closing, Paulhan invites the recipient to visit him at the "Nouvelle Revue Française" so that he can lend her some of Jouhandeau's books, as it is a "shame at her age that she has not read any". - Traces of former mounting on verso. Well preserved.‎

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‎Paulhuber, Franz Xaver, dt. Theologe u.Schriftsteller‎

‎Eigenh. Breif m. Unterschrift.‎

‎Ingolstadt, 16. X. 1850. 3 S., 4°.‎

‎Dr. Franz Xaver Paulhuber war Prediger an der Stadtpfarrkirche zum heil. Moritz in Ingolstadt. - Der Empfänger des auf Deutsch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42186

‎Pauli, Friedrich August von, Bauingenieur und Pionier des Eisenbahnbrückenbaus (1802-1883).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 23. IV. 1839.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf die geschätzte Zuschrift [...] beeile ich mich zu erwidern: 1) Daß von der eisernen Eisenbahnbrücke über die Isar bei Großhesselohe ein Modell nicht existirt; 2) Daß Herr L Förster in Wien, wie pag 16 (Januarheft) der Zeitschrift des Oesterreichischen Ingenieur Vereins 'Wochenversammlung vom 22. Januar' zu ersehen ist, ausführliche Pläne der fraglichen Brücke erhalten hat, um sie in der Bauzeitung bekannt zu machen. Ich habe nie ein Modell dieses Constructionssystems machen lassen. Das Tragvermögen kannte ich aus der Rechnung und war dessen gewiß, da jedes einzelne Stück, wenigstens der gespannten Theile, vor der Bohrung durch Spannung und Prellung geprobt worden war und die Verbindung so vollkommen geschah, wie sie nur bei dem Maschinenbau möglich ist [...]". - Mit kleinen Einrissen im Mittelfalz.‎

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‎Pauli, Gustav (Friedrich), Reiseschriftsteller (1824-1911).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Dresden, 1874.‎

‎Zusammen 4½ SS. auf 5 Bll. 8vo. Wohl an Adolf Glaser, den Redakteur von "Westermann’s illustrirten deutschen Monats-Heften" dem er ein "Reisetagebuch" anbietet, "das ich hier aus meinen Briefen in die Heimath zusammengestellt habe" (17. III. 1874), woraus jedoch nichts geworden sein dürfte: "Nicht abgeschreckt durch den ersten mißlungenen Versuch, mich in die Spalten Ihrer 'Monatshefte' zu drängen, erlaube ich mir heute folgende Anfrage. Ist Ihnen mit einem 'Ritte durch die Klöster des Athos' gedient? Ich habe im vergangenen Frühjahr von Saloniki aus denselben unternommen, habe die ganze Halbinsel von Kloster zu Kloster durchreist und zu einer Zeit, in der dieses kleine Paradies seine Reize voll entfaltete. Nach S[aloniki] zurückgekehrt, habe ich den selten betretenen Weg durch Bulgarien und Serbien nach Belgrad genommen [...]". - Der Landwirt und Weltreisende Gustav Pauli war Sohn des Lübecker Rechtswissenschaftlers und Historikers Carl Wilhelm Pauli (1792-1879). Zwischen 1866 und 1910 "unternahm er zahlreiche teils mehrjährige Reisen auf allen Kontinenten. Über Abschnitte dieser Reisen verfasste er 31 Veröffentlichungen, zudem hielt er in Lübeck und Dresden Vorträge und fungierte als korrespondierendes Mitglied der Geographischen Gesellschaft. Im Laufe seiner Reisen legte er auch umfangreiche naturkundliche und völkerkundliche Sammlungen an, die er nach seinem Tod 1911 den Lübecker Museen vermachte" (Lars Frühsorge, Gesellschaft für Geographie und Völkerkunde zu Lübeck).‎

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‎Pauli, Gustav, Weltreisender (1824-1911)‎

‎5 eigenh. Briefe mit U.‎

‎o.J. Lübeck und Dresden, 25. V. bis 30. VIII. 1875, Gr.-8°. Zus. ca 9 Seiten.‎

‎An die Redaktion von "Westermanns Monatsheften" über die Veröffentlichung seiner Erzählung "Vom Athos bis zur Donau", die mit Holzstichillustrationen dort 1875 in den Heften 227 und 228 erschien (S. 487-99 und 617-29). - "Gustav Pauli entstammte einer Lübecker Familie von Kaufleuten und Gelehrten. Nach einer kurzen Karriere als Landwirt in Osteuropa entschloss er sich 1865 seinen Traum zu verwirklichen und die Welt zu bereisen. In den folgenden 45 Jahren besuchte er alle Kontinente und verfasste zahlreiche Reiseberichte. Im Zentrum von Paulis Werken steht ein tiefgreifender Wandel der Welt im späten 19. Jahrhundert. Viele Themen seiner Veröffentlichungen wie die Kommerzialisierung traditioneller Kulturen durch den Tourismus, die politische Vereinnahmung afrikanischer Flüchtlinge auf Kreta oder das Verhältnis von Religion und Politik im Nahen Osten sind bis heute von erstaunlicher Aktualität. Zudem trug Pauli eine beachtliche archäologische, ethnographische und naturkundliche Sammlung zusammen, die er nach seinem Tod 1911 den Lübecker Museen vermachte." (Lars Frühsorge, Gustav Pauli; 1824-1911. Die Reiseberichte und Sammlungen eines frühen Weltreisenden aus Lübeck. Ebenda 2018).‎

Referentie van de boekhandelaar : 53651

‎Pauli, Reinhold, Historiker (1823-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Göttingen, 19. X. 1870.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Freund mit Dank für ein übersandtes Nachschlagewerk und enthusiastischen Bemerkungen zum Deutsch-Französischen Krieg: "Ich darf es nicht länger hinausschieben dir für dein schönes Geschenk und den ausführlichen Brief zu danken, der es begleitete. Du hast mir mit beiden eine große, unverdiente Freude gemacht [...] Wenn wir uns in den ungeheuersten Tagen, Wochen und Monaten, die ein jeder stolz sein muss erlebt zu haben, nicht geschrieben, so liegt das in der Macht der Dinge, die kaum gestatten wollten, so Gewaltiges in wenigen Zeilen zusammenzufassen. Um so inniger aber sind sich die Gedanken begegnet nicht bloß in Erinnerung an eine ähnliche gemeinsam durchlebte Zeit, sondern recht eigentlich Angesichts dessen, was jetzt daraus erwächst und immermehr erwachsen muß. Deine speciellen Mittheilungen über Wendung und Haltung der Gegensätze in Württemberg nun hat mir zu ganz besonderer Belehrung gedient, auch nachdem C. Weizsäcker [d. i. der Theologe Carl Heinrich Weizsäcker, 1822-99] wenige Tage zuvor mich mit einer ähnlichen Auseinandersetzung der Zustände erfreut hatte [...] Die Zukunft der demokratisch-republikanischen Träume hat, wie mir scheinen will, nie so niedrig im Credit gestanden als gegenwärtig. Sie werden umsonst von den Franzosen in die Welt hinausgefeuert [...] Aber welcher Erfolg unserer Waffen! Und was dürfen wir mit Fug und Recht noch von dem ungeheuren Unternehmen gegen Paris erwarten? Ich habe in militärischen Dingen das allerfesteste Vertrauen und preise jeden glücklich, der berufen ist im Felde mitzumachen [...] Wenn nur auch Alles eben so sicher und glücklich im inneren Staatswesen des deutschen Vaterlands von der Stelle gehen sollte [...]".‎

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‎Paulik, Anton, Dirigent (1901- ca. 1975).‎

‎Gedr. Dankesschreiben mit eigenh. U. Wien, Mai 1961.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Dankt Josef Wesely und anderen Gratulanten für ihm übersandte Wünsche zum 60. Geburtstag. - Der aus Preßburg stammende Musiker war Kapellmeister an der Wiener Volksoper.‎

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‎Paulik, Anton, Dirigent (1901- ca. 1975).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 23. IV. 1951.‎

‎½ S. 4to. An Gertrude Zach in Wien, der er “für die schönen Bildchen von unserer gemeinsamen Fahrt Cannes-Wien” dankt. - Der aus Preßburg stammende Musiker war Kapellmeister an der Wiener Volksoper. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Pauline, Königin von Württemberg (1800-1873)‎

‎Eigenh. Brief mit U. St[uttgart], 1. III. 1862.‎

‎1 S. 8vo. Beiliegend eh. adressiertes Kuvert. An Luise Freiin von Gemmingen-Guttenberg-Bonfeld (geb. 1821), Gattin des Ministers Karl von Waechter-Spittler: "ein Vögelchen hat mir ins Ohr gezwitschert, dass du die kleine Photographie meiner f. Mutter zu besitzen wünschst, hier sende ich sie dir, weil ich weiß, dass aus meinen Händen, sie dich mehr freuen wird, als wenn du sie dir kaufen würdest […]".‎

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‎Paulitschke, Philipp, Forschungsreisender (1854-1899).‎

‎2 eigenh. Briefkarten mit U. [Wien], 20. II. und 17. XII. 1887.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. 8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An den Leiter der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), Günther Beck, Ritter von Mannagetta und Lerchenau, mit Glückwünschen zu einer Auszeichnung. Krankheitsbedingt hatte Paulitschke von dieser erst verspätet erfahren, und auch seine Arbeiten über die Reise nach Harar würden sich verzögern: "In Folge meiner Bronchitis u. Halsentzündung ans Bett gefesselt gewesen, erfahre ich erst heute von der Dir zu Theil gewordenen Allerhöchsten Auszeichnung [...]". Bezüglich Korrekturen in einem Werk Becks: "Eben erhielt ich die Korrekturen zu Deinem werten Bericht, und sende Dir dieselben sofort unter Kreuzband zu [...] Dein Latein ist ganz ausgezeichnet, darüber herrscht kein Zweifel; nur an zwei Stellen habe ich einen Ciceronianischen Sprachgebrauch dem allgemein-lateinischen vorgezogen u. demgemäß corrigirt [...]". - Mit einigen kleinen Randein- und Randausrissen.‎

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‎Paulmann, Julius Karl, Schauspieler (1813-1874).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 1. III. 1856.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 75 Gulden aus der Kasse des Hofburgtheaters. - Kassavermerke in Rotstift; kleiner Textverlust durch Ausschnitt.‎

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€ 60.00 Kopen

‎Pauls, Eilhard Erich, Schriftsteller und Historiker (1877-1961).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Lübeck, 13. IX. 1947.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Dankt Josef Wesely, welcher "stets der Treuen Treuester gewesen" ist, ob seiner Gratulation. Zwei Jahre nach Kriegsende klagt er: "Mein durch die Gestapo zerschlagenes Schrifttum wieder aufzubauen, fehlt es vermutlich dem alten Mann an Energie. Ich habe ja meine Bücher aus Zwang um meiner selbst Willen geschrieben." - rof. Eilhard Erich Pauls war von 1903-1938 Lehrer am Johanneum in Lübeck, besaß die uneingeschränkte Fakultas für Geschichte, Deutsch und Erdkunde. Pauls gehörte keiner Partei an. Er war seit 1905 Mitglied der Freimaurerloge „Zur Weltkugel“ in Lübeck, zuletzt von 1930 bis zur von ihm selbst initiierten Auflösung der Loge 1933 Meister vom Stuhl. Und er war ein gläubiger Christ, von den Nationalsozialisten verdächtigt, Mitglied der Bekennenden Kirche zu sein. Sicher war Pauls konservativ, zumindest wurde er im Rückblick von seinen Schülern, auch Willy Brandt, so eingeschätzt, aber er war eine feinsinnige, integre Persönlichkeit, die auch nicht im entferntesten in Versuchung stand, sich um der Wiederherstellung des Reiches willen vom Nationalsozialismus korrumpieren zu lassen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 80.00 Kopen

‎Pauls, Volquart, Historiker und Bibliothekar (1884-1954)‎

‎Masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Kiel, 24. X. 1927, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Berliner Antiquar Poseck wegen Käufen bei einer Auktion durch Dr. Bessmertny, der den Kaufpreis nicht weitergegeben hatte. - Pauls war Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek in Kiel.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57326

‎Paulsen, Friedrich, Philosoph (1846-1908)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin-Steglitz, 15. V. 1899, 8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt.‎

‎An Julius Lohmeyer: "[...] Ich habe mir die Sache mit einer Erweiterung der Andeutungen des von mir eingesandten Blattes [...] hin und her überlegt und mich dabei überzeugt, daß das eine mißliche Sache ist. Ich meine, eine aphoristische Äußerung, wie die in Ihren Händen befindliche, zur Charakteristik des Jahrhunderts ist schließlich besser zur Einleitung eines solchen Werks tauglich, als eine halb essaiartige Ausführung [...] Wie wäre es, wenn Trojan den Jahrh. Abschied u. Zuruf schriebe? [...]" - Knittrig, Papierschäden, Einrisse.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45095

‎Paulsen, Friedrich, Philosoph (1846-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U., 1 Brief mit eh. U. und 1 eh. Briefkarte mit U. Steglitz und Starnberg, 26. V. 1900, 23. VII. 1902 und 11. X. 1906.‎

‎Zusammen (2+1½+1½ =) 5 SS. auf 4 Bll. An einen Freund über die gelungene englische Übersetzung seines 1889 erschienen Werkes "System der Ethik": "Wenn Sie nicht die Liebenswürdigkeit gehabt hätten, mit den Besprechungen der Übersetzung v. F[...] mich zu beschenken, dann wären sie mir wohl ganz unbekannt geblieben. In der Anzeige der Crit. R. freut mich besonders die warme Anerkennung der Arbeit des Übersetzers: ich hatte dieselbe Empfindung, bin aber natürlich im Urteil nicht sicher [...]" (26. V. 1900). - An den Londoner Verlag Williams & Norgate über die englische Übersetzung seines im selben Jahr erschienen Werkes "Die deutschen Universitäten und das Universitätsstudium": "Auf Ihr mich ehrendes Anerbieten, eine Englische Ausgabe meines Buchs über die deutschen Universitäten zu veranstalten, beeile ich mich zu erwidern, dass ich schon mit Prof. Frank Thilly an der Missouri-Universitaet, dem Übersetzer auch anderer Schriften von mir, eine Verabredung über eine Englische Übersetzung getroffen habe [...]" (23. VII. 1902). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - An den Verleger Karl Curtius über dessen neueröffnete Verlagsbuchhandlung: "Indem ich Ihnen für die gefällige Übersendung Ihres Rundschreibens u. die freundliche Zuschrift verbindlichst danke, bitte ich Sie zugleich, meine besten Wünsche für das neu eröffnete Verlagsgeschäft entgegen zu nehmen. Daß es, namentlich am Anfang, mit erheblichen Schwierigkeiten wird zu kämpfen haben, verhehlen Sie sich selber nicht [...]". Mit Goldschnitt. - Die beiden Briefe gelocht.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 350.00 Kopen

‎Paulsen, Fritz, Genre- und Portraitmaler (1838-1898).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 7. XI. 1878.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Kunsthändler Carl Merkel mit dem Angebot zum Kauf mehrerer Bilder: "Ihr werthes Rundschreiben erhielt ich, u. erlaube mir die Anfrage, ob Sie Lust haben für die Verloosung etwas von mir anzukaufen, Sie kennen ja meine Arbeiten lange. Ich könnte Ihnen einen hübschen Kopf u. etwas Kostüm ½ Lebensgröße für 300 Mark lassen u. eine kleine Figur in weißem Atlas für 500 M. [...] Am Ausstellen ist mir nichts gelegen, sondern am Verkauf u. bitte also um Ihre gütige Nachricht, da Sie mittheilen, daß es ganz in Ihrer Macht steht, so hoffe ich werden Sie einem alten Bekannten wohl gefällig sein können [...]". - Etwas verblasst.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 180.00 Kopen

‎Paulsen, Ingwer, Maler und Grafiker (1883-1943)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Oberweimar, 14. XI. 1911, 4°. 3 Seiten. Doppelblatt. Büttern.‎

‎An den Direktor des Herzog Anton-Ulrich-Museums in Braunschweig Paul Jonas Meier (1857-1946) mit interessanten autobiographischen Angaben und über seinen Ausbildungsweg als Ergänzung zu den vom Museum erworbenen Grafikblättern.‎

Referentie van de boekhandelaar : 56704

‎Paulsen, Max, Schauspieler und Theaterdirektor (1876-1956).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. X. 1943.‎

‎¾ S. Gr.-4to. Mit der losen Adreßseite des hinzugehörigen Kuverts. An den Regisseur Herbert Waniek (1897-1949): "Si omnes ... | man muß bereit sein, an seinem Ja oder Nein zu Grunde zu gehen [...]". - Max Paulsen, seit 1896 am Wiener Burgtheater tätig, feierte dort große Erfolge in "Rosmersholm" (1912), "Pygmalion" (1913) und "Jedermann" (1913). Als dessen Direktor, der er 1922/23 war, ließ er das Akademietheater eröffnen und war auch als Regisseur tätig. 1934 wurde er von Willi Forst für den Film entdeckt und wirkte in dessen "Maskerade" mit. Während der nationalsozialistischen Herrschaft nicht auf der Bühne zu sehen, kehrte Paulsen 1947 als Charakterdarsteller und Regisseur ans Burgtheater zurück und lehrte als Professor an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 70.00 Kopen

‎Paulsen, Max, Schauspieler und Theaterdirektor (1876-1956).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 19. XII. 1929.‎

‎1½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Regisseur, Dramatiker und Journalisten Otto Eisenschitz (1863-1942) in Berlin: “Sind Sie also nun wirklich an die Westfront versetzt (wo es doch an der Ostfront so schön ruhig war)? Na, dann machen Sie’s gut [...]”. - Max Paulsen, seit 1896 am Wiener Burgtheater tätig, feierte dort große Erfolge in "Rosmersholm" (1912), "Pygmalion" (1913) und "Jedermann" (1913). Als dessen Direktor, der er 1922/23 war, ließ er das Akademietheater eröffnen und war auch als Regisseur tätig. 1934 wurde er von Willi Forst für den Film entdeckt und wirkte in dessen "Maskerade" mit. Während der nationalsozialistischen Herrschaft nicht auf der Bühne zu sehen, kehrte Paulsen 1947 als Charakterdarsteller und Regisseur ans Burgtheater zurück und lehrte als Professor an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst. - Eisenschitz war nach langjähriger Tätigkeit als Feuilletonmitarbeiter (u.a. der "Frankfurter Zeitung") als Dramaturg und Regisseur des Theaters in der Josefstadt sowie später des Parisiana-Theaters in Wien tätig. Bis zu seiner Deportation 1942 vorwiegend in Wien und Luzern lebend, übersetzte er aus dem Italienischen und Französischen und schrieb zahlreiche Bühnenstücke und Novellen. - Die Bildseite der Karte mit einem 8,6:6,2 cm großen Portrait des Schauspielers (Brustbild im Halbprofil).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 50.00 Kopen

‎Paulsen, Rudolf, Schriftsteller (1883-1966).‎

‎Ms. Postkarte mit U. Caputh bei Potsdam, 26. III. 1944.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Sohn des Pädagogen und Philosophen Friedrich Paulsen (1846-1908) "lebte seit 1911 als freier Schriftsteller in Berlin. 1904-14 gehörte Paulsen dem Charon-Kreis an, schrieb unter dem Einfluß von dessen Gründer Otto zur Linde, dem er 1912 eine Biographie widmete, erste Gedichte (u. a. 'Lieder aus Licht und Liebe', 1912). [Er] setzte sich besonders mit Friedrich Nietzsche auseinander und verfaßte zahlreiche Essays, die durch Religiosität und einen kosmischen Licht- und Lebenskult geprägt sind (u. a. 'Aufruf an den Engel', 1927), aber auch den 'Mythos'-Auffassungen des deutschen Faschismus nahestanden (u. a. 'Vergangenheit und Ahnung', 1942). 1931 trat er in die NSDAP und die SA ein" (DBE).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 50.00 Kopen

‎Paulssen, Arnold, Politiker (1864-1942)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 20. V. 1901, Kl.-4°. 2 Seiten. Gelocht.‎

‎An Julius Lohmeyer wegen einer Verabredung. - Paulssen war ab 1899 stellvertretender Bevollmächtigter im Bundesrat für das Großherzogtum Sachsen und die thüringischen Staaten. Er war ab 1923 Vorstandsvorsitzender der Stiftung Nietzsche-Archiv. - Knittrig, Papierschäden, Einrisse.‎

Referentie van de boekhandelaar : 45094

‎Paulus, Heinrich Eberhard Gottlob, evangelischer Theologe (1761-1851).‎

‎Eigenh. Manuskript. Wohl Heidelberg, 1826.‎

‎3¼ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Aus seiner 1826 in Heidelberg bei Winter erschienenen Schrift "Lebens- und Todeskunden über Johann Heinrich Voß. Am Begräbnistage gesammelt für Freunde von H. E. G. Paulus". - Der Rationalist Paulus war Professor für Theologie in Jena und Würzburg und wirkte von 1807 bis 1811 als Kreisschulrat in Bamberg, Nürnberg und Ansbach; 1811 übernahm er eine Professur für Theologie in Heidelberg. "Paulus schrieb 'Das Leben Jesu als Grundlage einer reinen Geschichte des Urchristentums' (2 Bde., 1802/03) und gab die Werke Spinozas (2 Bde., 1802/03) und die Zeitschrift 'Sophronizon' [...] heraus. Er verkehrte mit Goethe, den er in Arabisch unterrichtete, und mit Schiller" (DBE). Verheiratet war Paulus mit seiner Cousine Caroline (1767-1844), die unter dem Pseudonym Eleutheria Holberg Romane, Erzählungen und Novellen veröffentlichte; ihrer beider Tochter Sophie war i. J. 1818 kurz mit August Wilhelm von Schlegel verheiratet. - Mit Sammlernotiz in Tinte von Caroline Tenner (29. X. 1851).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 700.00 Kopen

‎Paumgarten, Marie von, österr. Adelige (1824-1889)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Pressburg, 29. X. o. J. (um 1870). 3 S., 8°.‎

‎Der Empfänger des auf Französisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

Referentie van de boekhandelaar : 42011

‎Paumgartner, Bernhard, Dirigent, Komponist und Musikforscher (1887-1971).‎

‎2 ms. Postkarten mit eigenh. U. Salzburg, 1957 und 1965.‎

‎Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Jeweils mit ms. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Sohn der Mezzosopranistin und Musikpädagogin Rosa Papier-Paumgartner lernte Dirigieren bei Bruno Walter und war zunächst Solorepetitor an der Wiener Staatsoper. Später Dirigent des Wiener Tonkünstlerorchesters und Dozent an der Musikakademie, übernahm er 1917 die Leitung des Mozarteums in Salzburg, die er bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten 1938 innehatte. Während der Jahre der Emigration in Florenz sich mit Forschungen zur Frühgeschichte der Oper befassend, leitete Paumgartner nach Kriegsende erneut das Mozarteum und dessen Orchester; als Dirigent bei den Salzburger Festspielen mitwirkend, war er von 1960 bis 71 auch deren Präsident. Er komponierte Kammermusik, Chöre, Lieder, Opern und Ballette. "Paumgartner hat sich als Mozartforscher und Barockkenner hervorgetan, als Komponist und Dirigent Anerkennung gefunden und durch seine pädagogische Erfahrung und Organisationsgabe das Salzburger Mozarteum zu hoher Blüte gebracht. Wesentliche Verdienste hat er sich auch als jahrelanger Mitgestalter der Salzburger Festspiele erworben" (MGG X, 972).‎

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Wien, AT
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€ 100.00 Kopen

‎PAUR, Emil (1855-1932)‎

‎Autograph Musical Quotation Signed‎

‎This Brahms champion was an Austrian conductor; in the U.S. he led the Boston Symphony Orchestra New York Philharmonic and Pittsburgh Symphony. AMuQS 1p heavy stock 3½" X 2½" card New York 1898. Very good. Mild age toning; faint mounting trace at corners. Paul pens one measure of music large and bold in brown ink adding "Allegro Beeth." above and "To Miss Neumann / New York EPaur / 98" below. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 26953

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€ 148.07 Kopen

‎Paur, Emil, Dirigent und Komponist (1855-1932)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Königsberg, 1. X. 1879, Kl.-8°. Doppelblatt. 2 Seiten.‎

‎An Kremser, dem er seine Schwester "als musikalisch sehr begabt u. als gute Blattsängerin" empfiehlt.‎

Referentie van de boekhandelaar : 60173

‎Pausinger, Franz von, Landschafts- und Tiermaler (1839-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An eine Frau Forsthuber, k. k. Postmeistersgattin in Vöcklabruck: "Haben Sie doch die große Gefälligkeit mir nach Weyregg nach zu senden, Einen guten Schinken, 1 Büchse Fleischextrakt - bitte mir obiges sogleich nach Weyregg zu senden, denn der Hunger ist groß [...]". - Pausinger verbrachte viele Sommer in einem Jagdhäuschen in Laxenbach in Weyregg am Attersee. - Etwas angestaubt, knittrig und fleckig.‎

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€ 120.00 Kopen

‎Pausinger, Franz von, Maler (1839-1915).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Salzburg, 26. VIII. 1909.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sehr gerne bin ich bereit den von Herrn Grafen Wickenburg gewünschten Gamsbock zu machen. Das Bild ist für die Leipziger Illustrirte Zeitung bestimmt um dann in weiteren Abdrucken den Sportleuten aller Länder bekannt zu werden. Wenn das Bild, sagen wir 113 cm zu 200 cm ausgeführt wird (das Original) so wird sowohl die Reproduction für die Zeitung dadurch begünstigt u. können dann große Reklame Bilder-Plakate gemacht werden. Darüber ließe sich sprechen. Ein Original in dieser Ausführung kostet 450 bis 500 Guld[en] [...]".‎

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Wien, AT
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€ 180.00 Kopen

‎Pausinger, Franz von, painter and illustrator (1839-1915).‎

‎"Erinnerungs-Blaetter und Blumen aus meiner Jugend. Poesien von Franz v. Pausinger". Autograph manuscript signed. N. p. o. d. (fl. 1880).‎

‎4to. 1 f. epigraph ("Cuantas cabezas tantos pareceres"), 1 f. calligraphic title in red and black, 48 pp. Contemporary orange boards. Autograph transcript of unpublished poetry written in his early days.‎

MareMagnum

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