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Auernheimer, Raoul, Schriftsteller und Journalist (1876-1948).
Unbedr. Visitkärtchen mit 2 eigenh. Zeilen und Datum. O. O., 19. I. 1932.
1 S. An Josef Wesely. - Der aus Wien gebürtige Auernheimer promovierte 1900 an der Wr. Universität und arbeitete anschließend als Gerichtsreferendar. 1906 wurde er durch die Protektion von Theodor Herzl, seiner Mutter Cousin, Redakteur bei der ‘Neuen Freien Presse’ und verkehrte in dem von Karl Kraus geschmähten literarischen Kreis des "Jungen Wien". Dort zum Theaterkritiker avanciert, leitete er bis 1933 das Burgtheaterreferat. Seit 1922 war er Vizepräsident des Österreichischen P.E.N-Clubs. Im März 1938 in das Konzentrationslager Dachau deportiert, verwendeten sich der Schriftsteller Emil Ludwig und der amerikanische Diplomat Prentiss Gilbert für ihn, so daß er bereits im Herbst 1938 in die USA emigrieren konnte (vgl. DBE). Seine Stoffe "vornehmlich aus der mondänen Gesellschaft" wählend (Kosch I, 61), schrieb Auernheimer neben zahlreichen Komödien und Novellen u. a. den Roman ‘Metternich’ (1947); seine Autobiographie ‘Das Wirtshaus zur verlorenen Zeit’ erschien 1948. Vgl. auch Öst. Lex. I, 57.
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Auernheimer, Raoul, Schriftsteller und Journalist (1876-1948).
Visitkarte mit 1 eigenh. Zeile und Albumblatt mit eh. Datum und U. Wien, 1913 und 1937.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo bzw. Carte d'Visite-Format. Mit 1 eh. adr. Kuvert. Die Visitkarte mit eh. Erwiderung von Josef Weselys Wünschen an denselben. - Auernheimer wurde 1906 durch die Protektion von Theodor Herzl, seiner Mutter Cousin, Redakteur bei der "Neuen Freien Presse" und verkehrte in dem von Karl Kraus geschmähten literarischen Kreis des "Jungen Wien". Dort zum Theaterkritiker avanciert, leitete er bis 1933 das Burgtheaterreferat. Seit 1922 war er Vizepräsident des Österreichischen P.E.N-Clubs. Im März 1938 in das Konzentrationslager Dachau deportiert, verwendeten sich der Schriftsteller Emil Ludwig und der amerikanische Diplomat Prentiss Gilbert für ihn, so daß er bereits im Herbst 1938 in die USA emigrieren konnte. Seine Stoffe "vornehmlich aus der mondänen Gesellschaft" wählend (Kosch I, 61), schrieb Auernheimer neben zahlreichen Komödien und Novellen u. a. den Roman "Metternich" (1947); seine Autobiographie "Das Wirtshaus zur verlorenen Zeit" erschien 1948.
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Auersperg, Adolf Fst. von, Staatsmann (1821-1885).
Briefausschnitt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo. 1869 zum lebenslangen Mitglied des Herrenhauses ernannt, wurde Auersperg im Jahr darauf vom Kaiser als Landespräsident nach Salzburg entsandt und 1871 zum österreichischen Ministerpräsidenten erklärt, der er bis 1879 blieb. Auersperg reformierte das Wahlgesetz im liberalen Sinn der damaligen Monarchie; 1873 konstituierte sich der erste direkt gewählte Reichsrat. An den innen- und außenpolitischen Schwierigkeiten scheiternd, die durch die Okkupation Bosniens und der Herzegowina entstanden waren, wurde Auersperg 1879 Präsident des Obersten Rechnungshofs.
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Auersperg, Gottfried Gf. von, Militär (1818-1893).
Brief mit eigenh. U. Wien, 19. IV. 1848.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. An den “löblichen kk General Quartiermeisterstab”: “Nachdem der zur Folge hierortigen Auftrages von 5. April d. Js. No. 317 von dem Infanterie Regiment Baron Strabovsky No 14 zur Privat Dienstleistung für den Major Karl von Roesgen des Korps an den löblichen General Quartiermeisterstab abgegebenen Gemeinen Georg Sauer seiner physischen Gebrechen wegen zur Privatdienstleistung nicht geeignet ist, derselbe aber bei dem Umstande da er am linken Auge erblindet, und das rechte Auge sehr geschwächt sein soll, auch zu Feldkriegsdiensten nicht mehr geeignet sein dürfte, so ist dieser Gemeine zu dem 3. Bataillons [!] von Baron Strabovsky Infanterie, welches unter Einem hievon verständiget wird zurück zu transferiren [...]”. - Gf. Auersperg trat 1833 in die kaiserl.-königl. Armee ein und nahm 1848/49 an den Kämpfen bei Venedig sowie an den Kriegen 1864 und 1866 teil. Danach in den Generalstab versetzt, avancierte er zum Generalmajor und übernahm 1869 das Kommando der Truppen in Süddalmatien. Später wurde er Kommandant der Armee-Schützenschule in Bruck. Als Feldzeugmeister trat er 1879 in den Ruhestand. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf des K. K. Niederösterreichischen Generalkommandos; Bl. 2 verso mit zeitgenössischen Registraturvermerken.
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Auersperg, Johannes Fst. Weickhard von, österreichischer Minister (1615-1677).
Brief mit eigenh. U. Wien, 24. II. 1655.
2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und papiergedecktem Siegel. In einem Antwort- und Dankschreiben an die "Herren N. Einer löbl. Landtschafft des Ertzhertzogthumbs Österreich ob der Ennss Verordneten" in "Lintz": "Wir haben Euer hochwl: undt der herrn an unß des 20. February abgelaßenes schreiben zurecht erhalten; Undt wessen gegen unß dieselbe sich in Unserer den herrn vorgetragenen angelegenheit zuerkhlären belieben wollen, daß mehrer dorauß ersehe. Wie nun umb solche gewehrige willfährigkheit, undt noch weiters erbieten wir unß gegen Eurer hochwol: undt die herren hiermit freundtlich undt alles fleises bedanckhen thuen, auch dieses alles unß nur aus derselben aigentwilligen höfflichkheit undt gueter mainung beschehen zusein wohlerkhennen. Also lassen wir es bey derselbhen abgethanen erkhlärung allerdings gantz gern bewenden, werden auch solches unß hierunter widerfahrenen wohlgefallen gegen Eurer hochwl: Undt die herren in aller angenembe werg nach bester möglichkeit dankhbarlich zuverschulden jeder zeit unvergessen sein, undt wir verbleiben denselben zu aller gefalligen dienst: Undt freundschaftserweisung stets bereithwillig [...]". - Johannes Fst. Weickhard von Auersperg war erster Fürst von Auersperg, Reichsfürst von Tengen und Herzog von Münsterberg. - Gefaltet. Eh. Notiz und Datumsvermerk auf der umgeschlagenen Briefseite: "Bey d. Canzley aufzubehalten. Daß E: Ambt aber soll auf die bezahlung gedacht sein. 4. Marty 1655" mit mehrere eh. Unterschriften ["Starhemberg"], Paraphen. Spuren alter Faltung. Winzige Papierdurchbrüche besonders an den Faltlinien. Insgesamt zwölf kleine parallele Schnitte von druchgezogenem Pergamentstreifen. Wachsreste. Papier mit Wasserzeichen.
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Auersperg, Karlos Fürst, böhmisch-österr. Politiker (1814-1890).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 21. XI. 1880.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. Kündigt ein ursprünglich beiliegendes Schriftstück an und bedauert dessen Unsauberkeit: "Der Verabredung gemäß übermittle ich den beifolgenden Protest zu weiterer gefälliger Veranlassung. Bedauerlich ist, daß vielfache Schreibfehler und Correcturen unterlaufen sind". - Auersperg war Mitglied des Böhmischen Landtags und wurde 1872 vom Kaiser zum Oberstlandmarschall ernannt. Er wurde darüber hinaus im Jahr 1867 Ministerpräsident der österreichischen Reichshälfte des habsburgischen Kaiserreichs und bemühte sich, die Tschechen für eine Mitarbeit im Reichsrat zu gewinnen. Die durch Innen- und Außenminister gewährten Zugeständnisse an die Tschechische Nationalpartei gingen Auersperg allerdings zu weit, was ihn zu seinem Rücktritt im Jahr 1868 veranlasste. - Auf Briefpapier mit Wappen der Fürsten von Auersperg.
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Auersperg, Max Graf von, österreichischer General (1771-1850)
Brief mit eigenh. U.
o.J. Wien, 3. V. 1848, Fol. 1/2 S..
Bookseller reference : 50228
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Auersperg, Theresia Fürstin, Hofdame (1735-1800).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 22. VIII. 1793.
2 SS. 8vo. An Hrn. von Kölbl in Fragen der Zahlungsabwicklung nach dem Verkauf von “dises unser Haus samt grundstüken, garten, und zubauhäußl samt der Fechsung 2 Stük Kühe vor 4000fl [...]”. - Die Tochter von Heinrich Fürst Auersperg war kaiserliche Sternkreuzordens- und Palastdame und "die letzte Neigung des rom. deutschen Kaisers Franz I." (ÖBL 1851, zit. n. DBA I 39,194); 1758 ehelichte sie Graf Johann Joseph Kinsky.
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Auerswald, Rudolf von, preußischer Minister (1795-1866).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 9. III. 1854.
½ S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. Gibt Alexander Graf von Schleinitz den früheren Beginn einer Sitzung im Abgeordnetenhaus bekannt: "Ich gestatte mir ergebenst darauf aufmerksam zu machen, daß die Sitzung im Abgeordnetenhause heute schon um 10 Uhr beginnt [...]". - Seit 1853 Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses war Auerswald Stellvertreter des Ministerpräsidenten und einer der führenden Politiker der liberalen Opposition. Die Uneinigkeit in der Frage der Heeresreform und die daraus resultierende Neuwahl der Abgeordneten führte zu einer Spaltung der liberalen Partei, was ihn im Jahr 1862 zum Rücktritt bewog. - Mit Lacksiegel. Fehlstelle im Absenderfeld durch Siegelausriss.
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Auffenberg von Komaróv, Moritz Frhr., österr. Militär und Politiker (1852-1928).
Eigenhändige Sentenz mit U. Wien, November 1927.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "70 Millionen des vortrefflichsten Menschentyps müssen wieder hoch, ja an erste Stelle kommen; da alle Nivellierungsversuche geradeso scheitern werden, wie die Bestrebungen einen ewigen Frieden herbeizuführen. Aber freilich, nur bei Zieleinheitlichkeit in den großen Lebensfragen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), deren Veröffentlichung Auffenberg nicht mehr erlebte. Die Sentenz wurde bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 331.
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Auffenberg, Moritz von, General und Kriegsminister (1852-1928).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Wien], 16. X. 1922.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An Hans Nüchtern von der Redaktion des Blattes "Die Arbeit" in Wien mit einer Absage seiner Mitarbeit: "Ich habe die Exemplare Ihres g: Blattes noch nicht erhalten, da ich es aber ab & zu las, so bin ich über die Tendenz des Blattes orientiert. Auch aber darum ist's mir klar, daß diese ziemlich weit ab von meinem journalistischen Aktionsradius gelegen ist & Themata behandelt, die mir nicht geläufig sind. Sollte sich aber einmal ein Motiv ergeben, daß innerhalb jener Tendenz Platz zu finden vermag, würde ich das betreffende Essay Ihnen gern zur Verfügung stellen. Bei dieser Gelegenheit bitte ich Sie Ihren Eltern meine freundlichsten Grüße zu sagen; speziell Ihrer lieben Mama, mit der wir friedlich heitere Stunden in Hofgastein verbrachten, an die wir uns alle gerne erinnern. Bitte, sagen Sie ihr noch, daß ich - durch die verschiedenen Nar[r]ationen angeregt - mich dem Genuß der 'Schrammeln' leidenschaftlich hingegeben habe. Allerdings handelt es sich hierorts um durchaus unschädliche Dinger [...]".
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Auffenberg, Moritz von, General und Kriegsminister (1852-1928).
Gedr. Beitragsformular mit eigenh. Notiz und U. Wohl Wien, 12. XI. (o. J.).
1 S. (6 Zeilen). Qu.-8vo. Auf einem vorgedr. Formular des "Wiener Bürger- Stände- und Gewerberat": "Ich bin leider nicht in der Lage diesem Verein mit seinen hochsympathischen Zielen beizutreten, da ich - nach meiner Geburt - dem österreich: Staatsverbande nicht angehöre [...]".
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Aufhäuser, Siegfried, Gewerkschaftsführer und Sozialdemokrat (1884-1969).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. O. O. u. D.
¼ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Im neuen Deutschland soll Arbeit Recht verleihen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Siegfried Aufhäuser war in den 1920er Jahren Mitglied des Reichtags und hauptamtlicher Leiter des "Allgemeinen freien Angestelltenbunds", welcher als Parallelorganisation des "Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes" gelten kann. Koslowsky 162.
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AUFORT, Jean
Un Grand Ecrivain et un Peintre. Rencontres et Souvenirs. [ Livre dédicacé par l'auteur - Edition originale ]
Textes, dessins et Aquarelles de Jean Aufort, un des 435 exemplaires sur Vélin blanc pur chiffon des Papeteries Johannot numéroté (n° 74), 1 vol. in-8 br., Chez l'Auteur, 1982, 177 pp.
Bookseller reference : 45112
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AUFORT, Jean
Un Grand Ecrivain et un Peintre. Rencontres et Souvenirs. [ Livre dédicacé par l'auteur - Edition originale ]
Textes, dessins et Aquarelles de Jean Aufort, un des 435 exemplaires sur Vélin blanc pur chiffon des Papeteries Johannot numéroté (n° 74), 1 vol. in-8 br., Chez l'Auteur, 1982, 177 pp. Envoi de l'auteur : "Pour Raymonde Faure, en souvenir de François Mauriac, bien cordial hommage". Bel exemplaire Français
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Aufseß, Hans von und zu, Historiker und Jurist (1801-1872).
Dokument mit eigenh. U. Nürnberg, 23. VI. 1860.
1 S. 4to. An "den Ausschuss des historischen Vereins für Steiermark. [...] anzuzeigen, dass das sub dato d. 24. April anher gesandte 18. Heft der jenseitigen Mittheilungen dem germanischen Museum richtig zugekommen ist, und bittet um fortgesetzten freundlichen Schriftenverkehr [...]". In den Jahren 1852/53 gründete Aufseß das Germanische Museum in Nürnberg. - Gefaltet. Auf Briefpapier mit lithographiertem Briefkopf "Das germanische Museum". Briefende mit Notiz "I. Sekr.". Spuren alter Faltung und geprägter Durchdruck eines Stempels.
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AUGE (Marc).
Casablanca.
Paris Seuil, coll. "La Librairie du XXIe siècle" 2007 1 vol. broché in-12, broché, jaquette illustrée, 117 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Bookseller reference : 122837
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AUGE (Marc).
Casablanca.
Paris Seuil, coll. "La Librairie du XXIe siècle" 2007 1 vol. broché in-12, broché, jaquette illustrée, 117 pp. Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Bookseller reference : 122837
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Auger, Louis-Simon, Schriftsteller (1772-1829)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Ohne Ort [Paris], 1827, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse.
Bookseller reference : 41600
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AUGIER (Emile).
Deux billets autographes signés adressés [à Jules Claretie].
1 page in-12 et 1 page in-16, s.l.n.d. Dans la premier billet, il signale de ne pas voir reçu les horaires d'une répétition, dans le second il réclame deux signatures et l'invite à passer chez leur avoué. On joint une carte de visite à son nom imprimé "avec ses remerciements".
Bookseller reference : 96419
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AUGIER (Emile).
Deux billets autographes signés adressés [à Jules Claretie].
1 page in-12 et 1 page in-16, s.l.n.d. Dans la premier billet, il signale de ne pas voir reçu les horaires d'une répétition, dans le second il réclame deux signatures et l'invite à passer chez leur avoué. On joint une carte de visite à son nom imprimé "avec ses remerciements".
Bookseller reference : 96419
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AUGIER Emile - (Valence 1820 - Paris 1889) - écrivain français
Carte Autographe Signée à une dame -
Carte format 9 x 11 cm -
Bookseller reference : GF22098
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AUGIER Emile - (Valence 1820 - Paris 1889) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à "Mon cher ami" (Tisserant) - 1 page 1/3 in8 - sans date -
Bookseller reference : GF20195
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AUGIER Emile - (Valence 1820 - Paris 1889) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à "Mon cher Tisserant" - sans date -
1 page in12 - bon état -
Bookseller reference : GF15925
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AUGIER Emile - (Valence 1820 - Paris 1889) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à "Mon cher Tisserant" - sans date -
1 page 1/2 in12 - bon état -
Bookseller reference : GF17835
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Augier Emile .
Lettre autographe signée à Madame Emile Gounod (d'après une ancienne note au crayon)
. ". ""L.A.S. 2pp.-in-16. """"Chère madame, J’approuve trop Gounod de faire la répétition générale à huis-clos et c’est un système trop arrêté chez moi-même pour que j’accepte l’exception qu’il avait bien faite en ma faveur. Les exceptions en pareil cas sont une porte ouverte à l’abus. Je retire donc ma requête inopportune en le remerciant de ne pas l’avoir repoussée purement et simplement comme c’était son droit… et son choix du moment qu’il croit – avec raison - qu’il ne faut admettre personne avant la représentation. Recevez, Madame, mes hommages respectueux. E. Augier"""" Il est vraisemblablement question de la répétition de l’opéra Sapho, livret de Émile Augier, Musique de Gounod, représenté pour la première fois le 16 avril 1851 à la salle Le Peletier. Gounod s’étant marié l’année suivante, on peut penser qu’il s’agit d’une répétition de la reprise de cet opéra, en 1884. Emile Augier (Valence 1820 – Croissy sur Seine 1889) poète et dramaturge français fut l’un des auteurs à succès du théâtre français dans la seconde moitié du XIXème. Il fut élu au 1er fauteuil de l’Académie Française le 31 mars 1857."""
Bookseller reference : 15571
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AUGIER Emile. ( Envoi à Claudius Popelin).
Les Fourchambault. Comédie en cinq actes représentée pour la première fois , à Paris, sur le Théatre Français, le 8 avril 1878.
1878 Paris, Calmann-Lévy, 1878 ; grand in-8°, pleine percaline noire, titre, fleuron et dates dorés au dos; ( 4), 152pp.
Bookseller reference : 7771
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Augier, Emile, Schriftsteller (1820-1889).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 9. III. 1881.
2 SS. 8vo. In französischer Sprache an einen namentlich nicht genannten Adressaten.
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Augier, Emile, writer (1820-1889).
"Vie Parisienne". Autograph manuscript. N. p. o. d., [1882].
4to. 11½ pp. on 12 sheets. An essay on life in Paris, especially on the history and culture of balls. Augier has decided to celebrate Victor Hugo's 80th birthday by reading his works and thus has discovered the collection of poetry, "Les Orientales", containing lines about a girl who loved balls and even died at one: "Elle aimait trop le bal, c'est ce qui l'a tuée | Le bal éblouissant ! le bal délicieux! | Sa cendre encor frémit doucement remuée | Quand, dans la nuit sereine, une blanche nuée | Danse autour du croissant des cieux [...]". - Last ff. with slight defects to edges; f. 12 with tiny tear to fold. Small label and ms. number "18" on the reverse.
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AUGIER, Emile.
Le Post-scriptum. Comédie en un acte en prose.
Paris, Michel Lévy frères, 1869; brochure in-12°, couverture jaune imprimée en noir; (4),32pp.; quelques piqûres à la couverture , rares au texte.
Bookseller reference : c4288
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AUGSBOURG (Géa).
Mes Amériques. Préface de Jacques Audiberti.
Bâle, Paris et Lausanne Edition Vineta 1951 1 vol. broché gr. in-8, broché, couverture rempliée illustrée, non paginée. Edition originale de ce carnet de voyage orné de 70 dessins. Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à Raymond Dumay. Bande éditeur en partie conservée. Quelques rousseurs aux premières pages, sinon bon état.
Bookseller reference : 35057
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AUGSBOURG (Géa).
Mes Amériques. Préface de Jacques Audiberti.
Bâle, Paris et Lausanne Edition Vineta 1951 1 vol. broché gr. in-8, broché, couverture rempliée illustrée, non paginée. Edition originale de ce carnet de voyage orné de 70 dessins. Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à Raymond Dumay. Bande éditeur en partie conservée. Quelques rousseurs aux premières pages, sinon bon état.
Bookseller reference : 35057
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Augsbourg Géa, Audiberti Jacques (préf.):
Mes Amériques.
Lausanne, Vineta, 1951. In-8 broché, couverture illustrée rempliée. En très belle condition. Illustré à toutes pages par Géa Augsbourg, un vrai régal.
Bookseller reference : 23758
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Augsbourg Géa:
Aquarelle originale signée.
Jolie aquarelle originale encadrée (format du cadre: 33 x 33 cm.).
Bookseller reference : 24771
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Augsbourg Géa:
Charles Albert Cingria - Dessin original signé.
Dessin original à l’encre, signé, avec annotations manuscrites (« couverture recto », « page 2 », indications de mise en page, mesures), encadré - format du dessin: 21 x 28 cm., du cadre: 28 x 34 cm..
Bookseller reference : 25431
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Augsbourg Géa:
Dessin original signé - Pierre Valette.
Dessin original encadré (format du cadre: 25 x 31 cm.). Feuille très légèrement gondolée.
Bookseller reference : 24390
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Augsbourg Géa:
Dessin original signé.
Dessin original, feuille (filigranée) au format 30 x 21 cm., signé par cet artiste merveilleux au trait si efficace dans la simplicité. Format du cadre 32 x 23 cm.
Bookseller reference : 26271
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Augsbourg Géa:
La vie en images du Général Guisan dessinée par le caporal Géa Augsbourg.
Lausanne, Payot, 1939. Grand in-4 broché, couverture décorée
Bookseller reference : 16024
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Augsbourg Géa:
Les copains - Lithographie signée, avec envoi autographe.
[1956]. Lithographie couleurs encadrée (format du cadre: 38,5 x 58 cm.).
Bookseller reference : 24391
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Augsbourg Géa:
Vive les mariés - Dessin original.
Ravissant dessin original encadré (format du cadre: 19,5 x 28 cm.). Signé des initiales de l'artiste.
Bookseller reference : 24772
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AUGSBOURG, Georges
Mengelberg. Sa vie en images par Georges Augsbourg [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Avec une lettre autographe du Prof. dr. Willem Mengelberg et une préface de L.M.G. Arntzenius, 1 vol. in-folio br., Andries Blitz, Amsterdam, Aux Oeuvres Françaises, Paris, 1937, env. 70 ff.
Bookseller reference : 61143
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AUGSBOURG, Georges
Mengelberg. Sa vie en images par Georges Augsbourg [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Avec une lettre autographe du Prof. dr. Willem Mengelberg et une préface de L.M.G. Arntzenius, 1 vol. in-folio br., Andries Blitz, Amsterdam, Aux Oeuvres Françaises, Paris, 1937, env. 70 ff. Bel envoi de Georges Augsbourg daté de juin 1938 : "ce Mengelberg à Jean Jutime et à dame Jean à mon maître graveur. En souvenir des heures inoubliables et héroïques de St Cloud". L'illustrateur suisse Georges Augsbourg propose ici des dizaines de dessins de Willem Mengelberg, chef principal de l'orchestre d'Amsterdam (Concertgebouw). Etat satisfaisant (couv. salie et frottée, bon état par ailleurs, exemplaire méritant reliure). Anglais
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Auguez, Numa, French baritone (1847-1903).
Autograph letter signed. 58 Rue Dulong [Paris], 19. XII. 1881.
8vo. 1½ pp. To a M. Morel, agreeing to perform at a soirée but asking him to be discreet about the agreed musicians' fee, as he "no longer performs on these terms": "Je me suis absenté de Paris plusieurs jours de la semaine dernière et n'ai pu répondre de suite à votre lettre. Je pense être libre pour votre soirée du 24 Janvier, et serai très heureux de me retrouver avec vous et de vous être agréable ; seulement, je vous serai obligé de ne pas dire ailleurs le prix du cachet que vous me donnez, car je ne chante plus dans ces conditions. Les frais de voyage et d'hôtel seront à votre charge en dehors du cachet [...]". - At the time of the letter, Auguez was part of the ensemble of the Paris Opéra. From 1883 to 1884 he sang in Rome and Antwerp before returning to Paris and varying but quite successful engagements. From 1899 onwards, Auguez devoted himself to teaching at the Conservatory and at the École Niedermeyer. - Well preserved.
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August Brunetti-Pisano
August Brunetti-Pisano - Double portée musicale autographe signée - 1918
August Brunetti-Pisano - Double portée musicale autographe signée - 1918 Compositeur : August Brunetti-Pisano Double portée musicale autographe signée - 1918 sur papier épais Dimensions : 11.5 x 8.7 cm État : Voir photos pour plus de détails Nombre de pages : 1 page Provenance : August Brunetti-Pisano, compositeur autrichien, né à St Gilgen, professeur de piano de Georg Trakl, président de la "Kunstgesellschaft Pan" de Salzbourg, fondateur de la "Brunetti-Gesellschaft" à Vienne en 1926.
Bookseller reference : boz_001634
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August Christian NIEMANN
August NIEMANN - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE À Max HIRSCHFELD, 1806, Dresde
August Christian NIEMANN. Lettre autographe signée en 1806 Économiste politique Allemand Lettre autographe signée en Allemand en 1806. Dimensions : 17,7 x 11,4 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page August Christian NIEMANN August Christian Niemann (1761-1832) était un ingénieur forestier et économiste politique allemand. Il est connu comme compositeur et collectionneur de chansons étudiantes. Né à Altona, il a étudié le droit à Jena et Kiel. Servant de Hofmeister pour un camarade d'origine noble, il s'installe à l'Université de Göttingen en 1782.
Bookseller reference : boz_003601
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August III., König von Polen (1696-1763).
Schriftstück mit eigenh. U. Dresden, 16. I. 1743.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel und Adresse. An Ernst Friedrich II. von Sachsen-Hildburghausen mit Dank für Glückwünsche zu Neujahr und mit deren Erwiderung: "Wir haben die an Uns von Ewr. Lbd. vorigen Monaths erlaßnen wohlgemeinte Gratulation zu dem Antritt des durch Göttliche Gnade erlebten Neuen Jahres mit vielem Vergnügen erhalten [...]". Mit einer weiteren U. von Premierminister Graf Heinrich von Brühl (1700-63). - Sehr gut erhalten.
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August Leopold von Sachsen-Coburg-Gotha, Prinz und kaiserlich brasilianischer Thronprätendent (1867-1922).
Eigenh. Briefkarte mit U. Schladming, 13. VII. 1908.
2 SS. Qu.-12mo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Internisten und Klinikdirektor Norbert Ortner mit der Bitte, ihn und seine Frau zu besuchen: "Habe durch Oberstabsarzt Cervicek erfahren, dass Sie gegen 25. l. M. von In[n]sbruck nach Rodaun fahren. Da ich gerne hätte dass Sie Meine Frau wieder sehen, und mich auch wegen einige nerveuse erscheinungen [!] consultiren möchte, würde ich Ihnen bitten bei Ihrer Durchreise einige Stunden sich bei uns hier aufzuhalten. Bitte wenn Sie kommen mir anher zu telegraphieren mit welchem Zug Sie eintreffen [...]". - Auf Briefpapier mit Trauerrand und gepr. Monogramm.
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August Leopold, Prinz von Sachsen-Coburg-Gotha (1867-1922).
Eigenh. Brief mit U. Schladming, 10. VIII. 1915.
1¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Gattin des Malers Hans Stalzer: "[...] Ihr Geschenk macht uns grosse Freude da Sie wissen wie wir alle den lieben und guten Pater Abel verehren und auch Ihre Wünsche schätzen. Es freut mich sehr dass meine Aufnahmen Ihnen gut gefallen haben, und bitte, die Filme noch bei sich bis auf [!] meiner Rückkehr nach Wien in Verwahrung gütigst zu behalten [...]". - Mit gepr. Monogramm.
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August Ludwig, Fürst von Anhalt-Köthen (1697-1755)
Brief mit eigenh. Grußformel und U.
o.J. Köthen, 3. XI. 1748, Fol. 1 Seite mit Goldschnitt.
Bookseller reference : 56671
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August von Preußen, General (1779-1843).
Schreiben mit eigenh. U. Berlin, 1. X. 1840.
½ S. auf Doppelblatt. Mit Adresse verso. An den Justiz- und Ökonomie-Kommissar A. W. Kartscher in Brieg mit einer Geldanweisung als Dank für erwiesene Dienste: "Für Ew. Wohlgeboren habe Ich zur Vergeltung Ihrer vielen außeramtlichen Bemühungen in Meinen Angelegenheiten - Zwanzig Stück Friedrichsd'or auf Meine Domainen-Kammer-Rentei angewiesen, welche Sie gefällig annehmen und bei der Rentei gegen Quittung einziehen wollen [...]". - Mit Präsentationsvermerk. Siegelrest, wenige größere Randeinrisse durch Brieföffnung und einige wenige Randeinrissen entlang des Falzes durch alte Heftung. Gestempelt, leicht staub- und braunfleckig.
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