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Bismarck, Johanna von
Eigenhändig geschriebene Anweisung mit Unterschrift. Ohne Datum.
o.J. 22 x 14 cm. (gefalzt).
Bookseller reference : 307804AB
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Bismarck, Klaus von, Journalist und Intendant des WDR und Vorsitzender der ARD (1912-1997).
Ms. Brief mit U. Friedrichsruh bei Hamburg, 8. X. 1964.
½ S. 8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Joseph Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Klaus von Bismarck wurde 1960 als parteipolitisch neutraler, evangelischer Kandidat zum Intendanten des inzwischen gegründeten WDR gewählt. Während seiner Amtszeit von 1961 bis 1976 versuchte er, sich aus den Auseinandersetzungen der Parteien um Einfluss auf den Sender herauszuhalten und sich auf die Qualität des Programms zu konzentrieren. Als Präsident des Goethe-Instituts (1977-89) bemühte er sich besonders um die Vertiefung der Kulturbeziehungen zu den sozialistischen Ländern. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Bismarck, Otto Fürst von
Eigenhändig geschriebener Brief mit Unterschrift. Petersburg, 3. Mai (21. Apr.) 1860. 1 1/2 Seiten.
1860. 21,8 x 13,3 cm. (Faltstellen mit schmalen Streifen verstärkt).
Bookseller reference : 307803AB
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Bismarck, Otto Fürst von, Politiker und Diplomat, Enkel des Reichskanzlers (1897-1975)
Eigenh. beschriftete Bildpostkarte mit U.
o.J. Friedrichsruh, 21. VII. 1905, 1 Seite.
Bookseller reference : 47971
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Brief mit eigenh. U.
o.J. Friedrichsruh, 3. I. 1893, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Umschlag (Frankatur ausgeschnitten).
Bookseller reference : 59685
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Brief mit eigenh. U. "der Ihrige vBismarck".
o.J. Varzin, 6. IX. 1894, 4° (24,5 x 19 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit gesiegelteUmschlag (Frankatur ausgerissen).
Bookseller reference : 59687
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Brief mit eigenh. U. "Der Ihrige vBismarck".
o.J. Friedrichsruh, 13. V. 1894, Gr.-8° (22,5 x 14 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit Umschlag.
Bookseller reference : 59690
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Brief mit eigenh. U. "vBismarck".
o.J. Friedrichsruh, 9. VII. 1891, 4° (23 x 17,5 cm). 1 1/2 Seiten. Doppelblatt. Büttenpapier mit Wasserzeichen "J.W.Z.".
Bookseller reference : 59684
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Briefkonzept mit umfangreichen eigenh. Bleistiftkorrekturen bzw. -streichungen und U. "vB".
o.J. Berlin, 4. I. 1874, Gr.-Fol. (34,5 x 21,5 cm). 3 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 60556
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Eigenh. Briefentwurf mit U. "vB".
o.J. Berlin, 1. III. 1885, Gr.-Fol. (33 x 21 cm). 1 Seite.
Bookseller reference : 60554
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Kondolenzblatt mit ca. 18 Eintragungen, darunter auch "Fst v. Bismarck, Reichskanzler".
o.J. Berlin, 19. XII. 1873, Gr.-4° (27,5 x 22 cm). 2 Seiten. Trauerrand.
Bookseller reference : 60557
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Bismarck, Otto Fürst von, Reichskanzler (1815-1898)
Porträt-Fotografie von Jakob (Jacques) Pilartz mit faksimilierter U. und Datierung am Unterrand "vBismarck. Kissingen 29 Aug 1890".
o.J. Bad Kissingen, 29. VIII. 1890, Bildgröße: 14 x 10 cm. Kartongröße: 16,5 x 11 cm. Auf Karton aufgezogen.
Bookseller reference : 51818
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Bismarck, Otto von (Enkel), Politiker (1897-1975)
2 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Friedrichsruh, 3. II. 1951 und 20. VI. 1952, Qu.-Gr.-8°. Zus. 2 Seiten.
Bookseller reference : 44666
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Bismarck, Otto von, deutscher Politiker und Staatsmann (1815-1898).
Kuvert mit eigenh. Adresse. [Posteingangsstempel "Bonn", 6. IV. 1882].
3 Zeilen. Qu.-8vo. (157 x 111 mm). An "Herrn Professor Dr. C. Binz [...] Bonn". - Binz war Pharmakologe und Medizinhistoriker. Er gründete 1869 das Bonner Pharmakologische Institut. - Briefmarke gänzlich und Poststempel teilweise ausgeschnitten. Oberer Rand des Kuverts teilweise ausgerissen durch Öffnung.
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Bismarck, Otto von, German statesman (1815-1898).
Portrait postcard with autogr. signature ("vBismarck"). [Presumably Friedrichsruh, after 1890].
231:169 mm on slightly larger backing cardboard. The famous shot, showing the first Chancellor of the German Empire with a broad-brimmed hat coat, en face and with a walking stick in the right hand. With a dedication to" Fürst Zazi - den eisernen Kantzler [!]" by a later hand on backing cardboard.
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Bismarck, Otto von, Staatsmann (1815-1898).
Kabinettphotographie mit eigenh. U. Friedrichsruh, 5. XII. 1897.
105:135 mm. Auf Kartonträger (110:165 mm) montiert. Bruststück, angefertigt durch Jacques Pilartz, k. u. k. Hofphotograph und Hoflieferant in Bad Kissingen. - Beiliegend 2 kleinformatige Kabinettphotographien (53:86 u. 57:87 mm), auf Kartonträger montiert: Die berühmte Aufnahme Bismarcks mit Pauline Lucca sowie ein Porträt derselben (Ganzfigur, stehend). Mit 4 Zeitungsausschnitten über das Bismarck-Lucca-Photo.
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Bismarck, Otto von, Staatsmann (1815-1898).
Manuskript einer Rede mit eigenh. Korrekturen. [Berlin, 21. II. 1881].
Zusammen 37½ SS. (3-42 SS.) auf 40 Bll. (davon 36 SS. mit eh. Korrekturen). Folio. Lose in neuerer schwarzer Leinenmappe. Manuskript einer Rede zum "Zuständigkeitsgesetz", die Bismarck im preußischen Herrenhaus am 21. Februar 1881 persönlich hielt. Darin finden sich insgesamt ca. 126 eigenhändige Korrekturen Bismarcks (ca. 139 Wörter), so zum Beispiel die Abänderung des Wortes "Gegenstand" in "Übelstand" (S. 42). Der Text wurde noch im selben Jahr in die Sammlung der Bismarck'schen Reden aufgenommen: "Der Zusammenhang, in welchen die öffentliche Meinung, die anläßlich der Verhandlungen über § 16 des Zuständigkeits-Gesetzes gehaltene Rede des Ministers des Innern, Grafen zu Eulenburg, sowie die darauf vom Geh. Ober-Reg.-Rath Rommel verlesene Erklärung des Minister-Präsidenten Fürsten v. Bismarck mit dem unmittelbar darauf eingereichten Entlassungs-Gesuch des Grafen Eulenburg brachte, läßt es angemessen erscheinen, diese Rede, sowie die vorgedachten Erklärung, hier ebenfalls wörtlich mitzutheilen" (Ausgewählte Reden III, 428). - Vermerke der Aufnehmenden in der linken oberen Ecke; die Korrekturen Bismarcks in Bleistift, die Paginierung in Rotstift. Durchgehend mit leichten und teilweise mit stärkeren alters- und papierbedingten Randläsuren und -einrissen. Beiliegend Deckblätter aus alten Sammlungen. Ausgewählte Reden des Fürsten von Bismarck, Bd. 3: Reden aus den Jahren 1878-1881 (Berlin 1881), S. 434ff.
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Bismarck, Otto von, Staatsmann (1815-1898).
Portraitphotographie mit eigenh. Datum und U. ("vBismarck"). Friedrichsruh, 17. XII. 1893.
264:212 mm auf Trägerkarton (405:305 mm). Schönes, großformatiges Altersportrait des Altkanzlers (nach vorn sitzend, den Gehstock zwischen den Beinen) aus dem Atelier V. K. Hahn mit dessen Trockenstempel in der rechten unteren Ecke. Bismarcks Unterschrift und Datum am Trägerkarton. - Das Portrait annähernd tadellos, die Ränder des Kartons mit kleinen Spuren alter Rahmung.
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Bismarck, Wilhelm von, Politiker und Verwaltungsjurist (1852-1901), jüngerer Sohn Otto von Bismarcks.
Eigenh. adr. Kuvert. [Poststempel: Krappitz, 28. VIII. 1894].
Auf Kartonträger montiert. (Doppelblatt. 4to). An den Diener Karl Kompansky bei Graf Bismarck in Hannover. - Auf demselben Kartonträger sind montiert ein eh. adressiertes Kuvert seiner Frau Sibylle von Arnim an den Kammerherrn Hugo von Donop in Frankfurt am Main (Poststempel: Hanau, 24. XI. 1886) und die Reproduktion einer Porträtzeichnung anlässlich der Verlobung von Bismarck und Sibylle von Arnim.
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BISPHAM, David (1857-1921)
Signature and Inscription
American operatic baritone -- the first Yank to make a splash on the international opera scene and gain an international following; much admired for his Wagnerian roles. Bold "Very Sincerely Yours / David Bispham / Mch. 17 '77" on a heavy stock 3¼" X 2¼" card. Very good. Mild age toning; tipped to heavy album leaf stock of same size. unknown
Bookseller reference : 26850
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BISSELL, Patrick (1957-87)
Signature
The principal dancer of the American Ballet Theatre in New York died from drug overdose at age thirty. Uncommon large signature heavy stock 5" X 3" card n.p. 1984 May 4. Fine. With original envelope. Quite uncommon. unknown
Bookseller reference : 22994
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Bissing, Alice Freiin von, geb. Gräfin von Königsmarck (1867-?), Gattin des Generals Moritz von Bissing.
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Umrahmung, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das Vaterland ist eine Gabe und eine Aufgabe Gottes an den einzelnen Menschen. In der Gebundenheit und Gesamtheit seines Volkes muß also der Einzelne, von der Weltmission seines Vaterlandes im Lauf des geschichtlichen Geschehens überzeugt und erfüllt, danach trachten die edelste Eigenart seiner Nation zu verkörpern [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen.
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Bissing, Friedrich Wilhelm Frh. von, Ägyptologe und Sammler (1873-1956).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem einleitenden Homer-Zitat: "Vielherrschaft taugt nichts, Einer soll Herr sein! Homer. Aber der Eine muss ganz erfüllt sein von grenzenloser Liebe zu Deutschland und den Deutschen und darf daneben keine anderen Sorgen kennen. Es giebt nationale Dinge von internationalem Wert, aber keine internationalen von nationalem [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Friedrich Bissing wurde - nach Arbeiten im Kairoer Museum zur Erstellung eines Gesamtkatalogs und den Ausgrabungen des Sonnenheiligtums des Pharaos Niuserre - an der Universität München habilitiert und 1922 an die Universität Utrecht berufen, wo er bis zu seiner Emeritierung lehrte. - Leicht fingerfleckig. Koslowsky 325.
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Bissing, Friedrich Wilhelm, Advokat und Prokurator in Wetzlar (1753-1818)
50 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Wetzlar und Köln, 4. V. 1788 bis 22. IX. 1791, 4° und 8°. Zus. 84 Seiten. Meist Doppelblätter mit Adresse und Siegeln..
Bookseller reference : 42640
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Bissingen und Nippenburg, Cajetan Gf. von, Staatsmann (1806-1890).
Brief mit eigenh. U. ("Bissingen"). Innsbruck, 3. XI. 1852.
1 S. Gr.-8vo. An die k. k. Landeshauptkasse betr. der von Schlossermeister Josef Aicher angefertigten Gartenbänke und -sessel. - Cajetan Gf. von Bissingen und Nippenburg war 1848 Mitglied des Fünfzigerausschusses des Vorparlaments und des Verfassungsausschusses in Frankfurt a. M. gewesen, schied dann jedoch aus dem Parlament aus und trat in österreichische Dienste. "und wurde 1849 Statthalter von Tirol. In dieser Funktion eröffnete er u. a. die zentralen Gerichte in Innsbruck und förderte die Einführung der Telegraphie. Nach einjähriger Tätigkeit als Statthalter in Venedig trat er 1860 in den Ruhestand, blieb aber als Mitglied der Zentrumspartei weiterhin politisch tätig" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Statthalters in Tirol und Vorarlberg.
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Bisson, Edouard, French painter (1856-1939).
Autograph letter signed. No place, [27 April 1898].
8vo. 1 page. In French. To his lawyers or business partners, announcing that he will sign some agreements the next day: "Je viendrai demain Jeudi 28 avril 1898 à 2 heures après midi signer les mémorables conventions de ce matin mercredi 27 avril 1898 [...]". - A few small marginal flaws.
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Bistram, Otilie von, Frauenrechtlerin und Schriftstellerin (1859-1931).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Für Deutschland wird nur dann ein wirklicher Aufstieg und eine neue verheißungsvolle Zukunft möglich sein, wenn 'Deutschsein' wieder identisch sein wird mit Ehrlichsein, Gewissenhaftsein und Treusein, daran muß jeder Einzelne an seinem Platze arbeiten [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), jedoch nicht darin aufgenommen.
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Bitschnau-Durga, Kurt (Pseud. Konkrad Klotz), Schriftsteller (1951-1997)
Eigenh. Brief mit U. & eigenh. Gedichtmanuskript mit U.
o.J. Zürich, 4. VII. 1996, 4°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 61341
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Bitter, Carl Hermann, Staatmanns und Musikschriftsteller (1813-1885).
Eigenh. Brief mit U. Schleswig, 12. III. 1872.
1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Der 16te ist für mich, zu meinem tiefsten Leid. Wofür eine Dringlichkeit wegen des an diesem Tage stattfindenden u. mir obliegenden Revision der Regierungshaupthsachen. Sobald ich irgend kann, sehe ich Ihr neues Werk, dem ich nun [...] herzliches Gedeihen wünschen muß. Bestellen Sie das Billet für mich ab. Wie gern hätte ich es benutzt. Freundschaftlichen Gruß. In größester Eile. [...]". - Bitter arbeitete 1871 als Regierungspräsident in Posen, 1872 in Schleswig und 1876 in Düsseldorf. Von 1879 bis 1882 war Bitter Bismarcks Minister der Finanzen. Neben seiner ausgedehnten politischen Tätigkeit verfasste Bitter zahlreiche musikhistorisch-biographische Werke, wobei er sich in seinen intensivsten Studien der "Biographie Karl Philipp Emanuel Bach's und Friedemann Bach's und seiner Brüder" (Berlin, 1865) widmete. - Auf Briefpapier mit gepr. Namen "S. H. Bitter".
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Bitter, Karl Hermann, Staatsmann und Musikschriftsteller (1813-1885).
Eigenh. Brief mit U. ("Bitter"). Berlin, 20. I. 1883.
1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ew. Wohlgeboren gefälliges Schreiben vom 10. d. M. habe ich erhalten u. werde Ihnen das Manuscript meiner Studie über das Stabat mater in spätestens 8 Tagen zustellen können, da mir immer noch ein bereits bestelltes Material zu der mir nothwendig scheinenden Vervollständigung fehlt. Ich möchte aber doch dringend bitten, den Abdruck der einzelnen Abschnitte nicht auf 5 Spalten zu beschränken, sondern ihrer 6 dazu bestimmen zu wollen, da die Sache bei 82 folio Seiten meiner Schrift überaus lang u. daher kaum übersichtbar sein würde [...]". - Karl Hermann Bitter wirkte als Finanzminister (1879-82) bei der Bismarckschen Steuerreform und beim Eintritt Hamburgs in das deutsche Zollgebiet mit und setzte sich für die Verstaatlichung der preußischen Privatbahnen ein. Er "betrieb auch musikwissenschaftliche Forschungen (u. a. zur Geschichte der Oper und des Oratoriums) und verfaßte auf der Grundlage eigener Quellenstudien die ersten wissenschaftlich fundierten Biographien über Johann Sebastian Bach (1865) und seine Söhne" (DBE).
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Bitterlich, Eduard, Maler und Bildhauer (1833-1872).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. XII. 1868.
1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Direktor mit dem Ausdruck seines Bedauerns, "daß ich Ihr geehrtes Schreiben erst heute beantworte. Ich hielt den Dienstag für einen Kanzleitag, war gestern Abends dort und erfuhr zu meinem Bedauern meinen Irrthum. Die Instituts-Angelegenheit betreffend würde ich, wenn es nicht zu spät wäre, noch einmal um Nachsicht bitten, daß ich mein Versprechen nicht erfüllte indem ich Ende März zuverlässig als den Termin bezeichne, bis zu welchem ich die Scharte auswetzen werde [...]". - Eduard Bitterlich war ein Schüler von F. G. Waldmüller, studierte zwei Jahre in Venedig und war anschließend im Atelier von Carl Rahl tätig. "Gemeinsam mit ihm und einem weiteren Schüler Rahls, Christian Griepenkerl, freskierte er das Stiegenhaus des Heeresgeschichtlichen Museums mit allegorischen Figuren. In weiterer Folge arbeitete weiterhin gemeinsam mit Rahl viele Jahre an der Wiener Hofoper und vollendete nach Rahls Tod mit Christian Griepenkerl dessen Entwürfe. Der Bühnenvorhang und die Fresken im Zuschauerraum der Oper wurden 1945 zerstört [...]" (Wikpedia). Neben Griepenkerl und August Eisenmenger gilt Bitterlich als der talentierteste und erfolgreichste Schüler und Gehilfe Rahls.
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Bitterlich, Hans, Bildhauer (1860-1949).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 12. X. 1942.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den namentlich nicht genannten Architekten und Rektor der Akademie der bildenden Künste Alexander Popp (1891-1947) mit Dank für eine Einladung zur 250-Jahrfeier der Akademie. - Bitterlich besuchte seit 1877 die Allgemeine Bildhauerschule der Wiener Akademie, anschließend die Meisterschule Kaspar von Zumbuschs und reiste 1886 für zwei Jahre zu Studienzwecken nach Italien. "Er schuf eine Reihe von Porträtbüsten für das Wiener Universitätsgebäude, Reliefs für die Hofburg sowie eine Marmorstatue des Cato. Der Träger mehrerer Kunstpreise wurde 1904 Professor an der Wiener Kunstakademie, leitete 1902-10 die Allgemeine Bildhauerschule und von da an eine Spezialschule für Bildhauerei. 1930 wurde er zum Rektor der Akademie berufen" (DBE). Zu seinen bedeutendsten Werken zählen das Gutenberg-Denkmal (1900) und das Kaiserin-Elisabeth-Denkmal (1904). - Der aus St. Leonhard am Forst (NÖ) stammende Architekt und Kunstgewerbler Alexander Popp war Schüler von Peter Behrens und später Assistent an dessen Meisterschule; von beiden stammt u. a. der Entwurf zu den Neubauten der österreichischen Tabakregie in Linz; zuletzt war er Rektor der Akademie der bildenden Künste.
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Bittlinger, Ernst, Schriftsteller und Theologe (1866-1929).
Ms. Sentenz mit eigenh. U. Berlin, 26. IX. 1928.
1½ SS. auf 2 Bll. Folio (209:297 mm). Jedes Blatt aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Die U. in Bleistift. "Die Frage nach der Zukunft eines Volkes ist die Frage nach seiner Macht. Die Größe der Macht eines Volkes wird einmal bestimmt durch die Höhe seiner Zivilisation, zu der in erster Linie seine kriegerische Kraft gehört. Diese bestimmt seine Weltgeltung. Die Größe der Macht eines Volkes wird zum andern durch die Höhe seiner Kultur bestimmt [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Jeweils mit gedr. Briefkopf "Lizentiat Ernst Bittlinger" und ein Blatt mit größerem wässrigen Tintenfleck (Textberührung). Koslowsky 342.
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Bittner, Anton, Schauspieler und Schriftsteller (ca. 1820-1880).
"Der Geitzige". Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D.
1 S. 4to. Mit einer Beilage (s. u.). "Verschwendung und Leichtsinn die reichen sich d'Hand | Und selbst die Natur handelt ohne Verstand. | Im Sommer wird von ihr die Hitz nur verschwendt | Mit der man im Winter sich einheitzen könnt [...]". - Der aus Melk stammende Schauspieler war erst Statist am Theater in der Josefstadt und spielte später häufig an norddeutschen Provinzbühnen. Seit 1860 auch als Theaterschriftsteller tätig, wurde Bittner 1876 wahnsinnig und wurde in die Irrenanstalt Brünnlfeld eingeliefert. - Beiliegend eine Photographie, auf der Bittner und ein Hund zu sehen sind.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Bodensdorf am Ossiachersee, 14. IX. 1937, 1 1/2 Seiten. Mit Adresse.
Bookseller reference : 58217
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)
Eigenh. Postkarte mit U. sowie 2 eigenh. Karten mit U.
o.J. Wien, 29. I. & 6. XI. 1915, Diverse Formate, 3 Seiten.
Bookseller reference : 59920
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)
Porträtphotographie im Kabinettformat (Arthur Marx, München) mit eigenh. U. auf der Bildseite sowie eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.
o.J. Wien, 15. XII. 1908, 15,5 x 10,5 cm.
Bookseller reference : 43364
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
3 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1926.
Zusammen (½+½+¾ =) 1¾ SS. auf 3 Bll. Gr.-4to. Ein Brief mit einem eh. Notenbeispiel. An den Komponisten Paul von Klenau mit innigem Dank für Klenaus Dirigat bei der Uraufführung von Bittners großer Messe (auch Missa Austriaca) im großen Saal des Konzerthauses: "Die gestrige Aufführung meiner D-Messe hat mir einen großen Erfolg gebracht, den ich Dir, einzig und allein Dir verdanke. Kein Mensch wird das je besser machen können. Du beherrschst die Partitur, als wenn Du sie selbst gemacht hättest. Deine wundervolle Begeisterung hast Du auf alle Mitwirkenden übertragen und so eine Aufführung zustande gebracht, die glatt als mustergiltig bezeichnet werden kann. Du hast auch dirigiertechnisch ein Meisterstück vollbracht und in dieser einen, ersten Aufführung gleich den Stil für alle folgenden festgelegt. Einen idealeren Interpreten als Dich kann ich mir gar nicht denken. Ich danke Dir für Deine Freundestat, die auch eine große Kunsttat geworden ist [...]" (4. II. 1926). - "Mit mehr Begeisterung hat noch nie ein Mann den anderen mit dem Worte Freund angeredet wie ich heute. Das, was Du für meine Messe geleistet hast, ist mit Talent, Fleiß usw. nicht zu machen. Das kann nur die Liebe. Und die hast Du in überreichen Maße meinem Werke entgegengebracht, hast Dich an das Werk geradezu königlich gebend verschwendet. Mit bloßem Danksagen ist da gar nichts zu machen. Ich kann Dir nur sagen, daß ich die Tage unserer Zusammenarbeit, der Zusammenarbeit zweier schaffen der Künstler, nie vergessen werde [...]" (gleichfalls 4. II. 1926). - "[...] Wie Dir Botstiber vielleicht schon geschrieben hat, plant man für den 6. März eine Wiederholung unserer Messe. Hoffentlich ist es Dir recht. Man quält mich, die zweite Gloriafuge [folgt das Notenzitat "Cum santo spirito - tu in gloria"] ganz wegzulassen. Was sagst Du dazu? An Zeit werden damit 5 Minuten gewonnen. Mehr nicht [...]" (16. II. 1926). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas knittrig.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. Wien, 1. II. 1928.
1 S. Carte d'Visite-Format.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. V. 1923.
½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Glückwünschen zu dessen Vermählung. - Julius Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Sein "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.
2 SS. (Qu.-)8vo. Auf der Verso-Seite einer Portraitpostkarte, die den Komponisten zusammen mit seiner Gattin, der Altistin Emilie Werner, zeigt. Neun Takte für Klavier und eine Singstimme aus einem unbezeichneten Werk mit unterlegtem Text "Ich bin der Albrecht Dürer...". Die Bildseite des Paares mit einer eh. Widmung mit U. von "Julius u. Emilie".
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, o. D.
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962) mit Glückwünschen zu dessen Promotion. - Julius Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Sein "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, o. D.
1 ½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961), der sich für eine seiner Operetten interessiert hatte. - Bittners Werk umfasst neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Der "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Eigenhändige Sentenz mit U. Wien, 24. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Deutsche Geist ist es, der Deutschlands Zukunft verbürgt. Mit 'Wirtschaft' und immer nur Wirtschaft allein geht's nicht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Im Folgejahr sollte Bittners Oper "Mondnacht" erscheinen, die - Alma Mahler-Werfel gewidmet - den Spionageskandal um Oberst Alfred Redl zum Inhalt hatte. - Mit der kleinen Spur alter Montage, kleinen Eckausriss und leicht fingerfleckig. Koslowsky 358.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Portraitpostkarte mit Adresse von anderer Hand. O. O. u. D.
8vo. Brustbild en face in S/W. - Julius Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Sein "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg.
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
8vo. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).
“Abenteurer”. Eigenh. musikalisches Notenblatt mit U. O. O. , 20. III. 1903.
17 Zeilen auf Doppelblatt. Großes Hochformat. - Beiliegend ein weiteres eh. Bl. mit Notenskizzen in Bleistift. O. O., dat. Herbst 1909. 4 Zeilen in zweizeiligem System auf Doppelblatt. Großes Hochformat. Teils mit Tinte, teils in Bleistift ausgeführte Notenskizzen zu Bittners 1913 in Köln uraufgeführtem ‘Abenteurer. Spiel in 4 Akten’. - Bl. 1 recto mit kalligr. Monogramm des Komponisten. - Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Der "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg. Vgl. MGG I, 1868f. - In altem Sammlungsumschlag.
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Bittner, Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1941)
Eigenh. Gedichtmanuskript (15 Zeilen) mit U., eigenh. Prosamanuskript sowie eigenh. Begleitbrief mit U. und Porträt mit eigenh. U.
o.J. Köln, 8. V. 1999, Fol. Zus. 6 Seiten. - "Privat (1982)"..
Bookseller reference : 56945
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Bittner, Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1941).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. Gr.-4to. Eigenh. Abschrift des Gedichtes "Umweltfreundlich". "Nur keine Sorge, / alles wird geregelt. / Dem verschmutzten Meer / wird befohlen, / sich zu waschen, / der saure Regen hat / wieder süß zu sein, / die erwärmten Flüsse / müssen sich abkühlen, / der Giftmüll soll / sich flüssig machen / und verduften. / Nur keine Sorge, / ruhig Blut.".
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Bittrich, Max, Schriftsteller (1867-1959).
3 eigenh. Postkarten mit U. Freiburg, 17.06.1943 und 20.06.1944.
Zusammen 4 SS. (Qu.-)8vo. Eh. adressiert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.
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