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‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Bodensdorf am Ossiachersee, 14. IX. 1937, 1 1/2 Seiten. Mit Adresse.‎

‎An den Kapellmeister und Schönberg-Schüler Rudolf Weirich (1886-1963) in Wien: "[...] Ich komme am 19. 9. Abends nach Wien. War in München. Habe Einiges zu erzählen. Hoffentlich bald auf Wiedersehen [...]"‎

Référence libraire : 58217

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. sowie 2 eigenh. Karten mit U.‎

‎o.J. Wien, 29. I. & 6. XI. 1915, Diverse Formate, 3 Seiten.‎

‎Erwähnt im Brief seine Oper "Der Bergsee" (Uraufführung Wien 1911): "... Am 28. ist der 'Bergsee'! Das verdanke ich Ihnen! ..."‎

Référence libraire : 59920

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939)‎

‎Porträtphotographie im Kabinettformat (Arthur Marx, München) mit eigenh. U. auf der Bildseite sowie eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Wien, 15. XII. 1908, 15,5 x 10,5 cm.‎

‎"Zur freundlichen Erinnerung [...]" - Rückseitig ein montierter Zeitungsausschnitt von 1939.‎

Référence libraire : 43364

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1926.‎

‎Zusammen (½+½+¾ =) 1¾ SS. auf 3 Bll. Gr.-4to. Ein Brief mit einem eh. Notenbeispiel. An den Komponisten Paul von Klenau mit innigem Dank für Klenaus Dirigat bei der Uraufführung von Bittners großer Messe (auch Missa Austriaca) im großen Saal des Konzerthauses: "Die gestrige Aufführung meiner D-Messe hat mir einen großen Erfolg gebracht, den ich Dir, einzig und allein Dir verdanke. Kein Mensch wird das je besser machen können. Du beherrschst die Partitur, als wenn Du sie selbst gemacht hättest. Deine wundervolle Begeisterung hast Du auf alle Mitwirkenden übertragen und so eine Aufführung zustande gebracht, die glatt als mustergiltig bezeichnet werden kann. Du hast auch dirigiertechnisch ein Meisterstück vollbracht und in dieser einen, ersten Aufführung gleich den Stil für alle folgenden festgelegt. Einen idealeren Interpreten als Dich kann ich mir gar nicht denken. Ich danke Dir für Deine Freundestat, die auch eine große Kunsttat geworden ist [...]" (4. II. 1926). - "Mit mehr Begeisterung hat noch nie ein Mann den anderen mit dem Worte Freund angeredet wie ich heute. Das, was Du für meine Messe geleistet hast, ist mit Talent, Fleiß usw. nicht zu machen. Das kann nur die Liebe. Und die hast Du in überreichen Maße meinem Werke entgegengebracht, hast Dich an das Werk geradezu königlich gebend verschwendet. Mit bloßem Danksagen ist da gar nichts zu machen. Ich kann Dir nur sagen, daß ich die Tage unserer Zusammenarbeit, der Zusammenarbeit zweier schaffen der Künstler, nie vergessen werde [...]" (gleichfalls 4. II. 1926). - "[...] Wie Dir Botstiber vielleicht schon geschrieben hat, plant man für den 6. März eine Wiederholung unserer Messe. Hoffentlich ist es Dir recht. Man quält mich, die zweite Gloriafuge [folgt das Notenzitat "Cum santo spirito - tu in gloria"] ganz wegzulassen. Was sagst Du dazu? An Zeit werden damit 5 Minuten gewonnen. Mehr nicht [...]" (16. II. 1926). - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas knittrig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 850,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug und Datum. Wien, 1. II. 1928.‎

‎1 S. Carte d'Visite-Format.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. V. 1923.‎

‎½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Glückwünschen zu dessen Vermählung. - Julius Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Sein "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Auf der Verso-Seite einer Portraitpostkarte, die den Komponisten zusammen mit seiner Gattin, der Altistin Emilie Werner, zeigt. Neun Takte für Klavier und eine Singstimme aus einem unbezeichneten Werk mit unterlegtem Text "Ich bin der Albrecht Dürer...". Die Bildseite des Paares mit einer eh. Widmung mit U. von "Julius u. Emilie".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, o. D.‎

‎½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962) mit Glückwünschen zu dessen Promotion. - Julius Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Sein "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, o. D.‎

‎1 ½ SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Schauspieler Paul von Pranger (1888-1961), der sich für eine seiner Operetten interessiert hatte. - Bittners Werk umfasst neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Der "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 90,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Wien, 24. XI. 1927.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Deutsche Geist ist es, der Deutschlands Zukunft verbürgt. Mit 'Wirtschaft' und immer nur Wirtschaft allein geht's nicht [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Im Folgejahr sollte Bittners Oper "Mondnacht" erscheinen, die - Alma Mahler-Werfel gewidmet - den Spionageskandal um Oberst Alfred Redl zum Inhalt hatte. - Mit der kleinen Spur alter Montage, kleinen Eckausriss und leicht fingerfleckig. Koslowsky 358.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 450,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Portraitpostkarte mit Adresse von anderer Hand. O. O. u. D.‎

‎8vo. Brustbild en face in S/W. - Julius Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Sein "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 40,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎8vo. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 240,00 Acheter

‎Bittner, Julius, Komponist (1874-1939).‎

‎“Abenteurer”. Eigenh. musikalisches Notenblatt mit U. O. O. , 20. III. 1903.‎

‎17 Zeilen auf Doppelblatt. Großes Hochformat. - Beiliegend ein weiteres eh. Bl. mit Notenskizzen in Bleistift. O. O., dat. Herbst 1909. 4 Zeilen in zweizeiligem System auf Doppelblatt. Großes Hochformat. Teils mit Tinte, teils in Bleistift ausgeführte Notenskizzen zu Bittners 1913 in Köln uraufgeführtem ‘Abenteurer. Spiel in 4 Akten’. - Bl. 1 recto mit kalligr. Monogramm des Komponisten. - Bittner war nach abgeschlossener juristischer Ausbildung als Richter in Wolkersdorf und später im Justizministerium in Wien tätig. Nebenher stand er in Kontakt mit dem Wiener Akademischen Richard-Wagner-Verein und nahm Unterricht bei Josef Labor, Joseph Schalk und Bruno Walter, wurde 1918 in das Kuratorium der Staatsakademie für Musik gewählt und erhielt 1925 den Kunstpreis der Stadt Wien. Sein Werk umfaßt neben Chorwerken insbesondere Opern, zu denen er selbst die Libretti verfaßte. Der "Walzer aus Wien", der 1930 uraufgeführt wurde und den Streit zwischen Vater und Sohn Johann Strauß zum Thema hat, war ein großer Publikumserfolg. Vgl. MGG I, 1868f. - In altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Bittner, Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1941)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (15 Zeilen) mit U., eigenh. Prosamanuskript sowie eigenh. Begleitbrief mit U. und Porträt mit eigenh. U.‎

‎o.J. Köln, 8. V. 1999, Fol. Zus. 6 Seiten. - "Privat (1982)"..‎

Référence libraire : 56945

‎Bittner, Wolfgang, Schriftsteller (geb. 1941).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-4to. Eigenh. Abschrift des Gedichtes "Umweltfreundlich". "Nur keine Sorge, / alles wird geregelt. / Dem verschmutzten Meer / wird befohlen, / sich zu waschen, / der saure Regen hat / wieder süß zu sein, / die erwärmten Flüsse / müssen sich abkühlen, / der Giftmüll soll / sich flüssig machen / und verduften. / Nur keine Sorge, / ruhig Blut.".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bittrich, Max, Schriftsteller (1867-1959).‎

‎3 eigenh. Postkarten mit U. Freiburg, 17.06.1943 und 20.06.1944.‎

‎Zusammen 4 SS. (Qu.-)8vo. Eh. adressiert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bivens, John A.‎

‎History of the Union Baptist Association 1918-1970 SIGNED‎

‎Monroe NC: National Printing Company 1974. First Edition First Printing . Hardcover. Good. 12mo. 162 pages. Hardcover bound in black cloth. Moderate rubbing and wear to the binding. Corners bumped. Inner hinges secure and the text is sound and clean. INSCRIBED by the author and his wife who helped with the book on the page bearing their photograph. <br/> <br/> National Printing Company hardcover‎

Référence libraire : 028944

Biblio.com

Pages Past Used and Rare Books
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Livres de Pages Past Used and Rare Books]

€ 38,07 Acheter

‎BIVER (Camille) -‎

‎Vers le coeur d'un frère inconnu -‎

‎Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1954 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 35 pages - bon état - édition originale sur papier courant avec un envoi autographe signé à Germaine Beaumont - joint une carte de visite de l'auteur -‎

‎Créateur en 1939 de la collection "Poètes casqués", puis éditeur de la poésie de la résistance pendant la seconde guerre mondiale, Pierre Seghers (1906-1987) poursuit en 1948 le travail de publication des poètes français et étrangers avec la collection "P.S.". A raison de deux parutions par mois, ce sont plus de cinq cents recueils inédits qui seront publiées dans cette collection qui fera de Pierre Seghers le plus important éditeur de poésie au XXème siècle. Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Référence libraire : 38986

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Livres de Le Livre à Venir]

€ 25,00 Acheter

‎Biver Camille :‎

‎Pourquoi le rouge est la couleur de l'amour. Conte pour grands enfants.‎

‎Arlon, Editions Le Jeune Faune, [1949]. In-8 broché, couverture imprimée en deux tons. Jolies illustrations in-texte en noir et en rouge par Jean Rémy.‎

‎Edition originale au tirage limité à 500 exemplaires numérotés, celui-ci un des 350 ordinaires. Exemplaire agrémenté d'un envoi autographe signé à Jean Steffen. Fort sympathique ! 10 ans • 10 francs : à l'occasion de son 10e anniversaire, la Bergerie vous propose pour une période limitée une sélection d'ouvrages à 10 francs suisses. Plus d'informations sur la page d'accueil de notre site.‎

Référence libraire : 766

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Livres de La Bergerie]

€ 38,23 Acheter

‎Biver Jean-Claude, Lelarge Gérard:‎

‎Jean-Claude Biver - L'homme qui a sauvé la montre mécanique.‎

‎Eyrolles, 2015. In-8 broché, couverture photographique.‎

‎Exemplaire agrémenté d'un envoi autographe signé de Jean-Claude Biver "A vous chère Karine qui partagez avec moi la passion de l'horlogerie". Jean-Claude Biver partage ici, avec nous, son expérience de grand capitaine d'industrie. 10 ans • 10 francs : à l'occasion de son 10e anniversaire, la Bergerie vous propose pour une période limitée une sélection d'ouvrages à 10 francs suisses. Plus d'informations sur la page d'accueil de notre site.‎

Référence libraire : 26674

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Livres de La Bergerie]

€ 38,23 Acheter

‎Bixio, Alexandre‎

‎Lettre autographe signée et billet de cotisation d'association‎

‎Alexandre Bixio. Lettre autographe signée et billet de cotisation d'association Billet de cotisation pour l'association des anciens élèves de Sainte-Barbe à "Monsieur Charles Pagnerre" en date de février 1856 et une lettre d'une page. Dimensions : 16 x 21.2 cm Nombre de pages : 1 page‎

Référence libraire : boz_002863

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
[Livres de L'Art Délivré]

€ 80,00 Acheter

‎Bixio, Nino, Italian soldier and politician; fought for Italian unification at Garibaldi's side (1821-1873).‎

‎Autograph letter signed ("Nino Bixio"). Paris, 12 April 1861.‎

‎8vo. ½ pp. on bifolium. To a lady, apologizing for not having found the time to pay her a visit. - With small label and ms. number on the reverse. - Rare.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 850,00 Acheter

‎BIZEAU (Max Olivier).‎

‎Au nom d'un fils.‎

‎Christian Pirot 1997 1 vol. broché in-8, broché, 238 pp. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. En bonne condition.‎

Référence libraire : 84463

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 15,00 Acheter

‎BIZEAU (Max Olivier).‎

‎Au nom d'un fils.‎

‎Christian Pirot 1997 1 vol. broché in-8, broché, 238 pp. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. En bonne condition.‎

Référence libraire : 84463

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 15,00 Acheter

‎Bizet, Georges, French composer (1838 -1875).‎

‎Autograph letter signed. [Paris, early October 1872].‎

‎Small 8vo. 9 pages on 5 ff. Extraordinary and long musical letter from Bizet to Charles Gounod, notably about "Roméo et Juliette", whose rehearsals Bizet supervised at the Opéra-Comique during Gounod's exile in England: "Les liens qui nous unissent sont de ceux que ni l'absence ni le silence ne peuvent relâcher. Vous avez été le commencement de ma vie d'artiste. Je résulte de vous. Vous êtes la cause, et je suis la conséquence. J'ai craint d'être absorbé, je puis vous l'avouer maintenant et vous avez pu remarquer les effets de cette inquiétude. Je crois être aujourd'hui plus maître de ma main, et je ne sens plus que les bienfaits de votre salutaire et décisive influence [...] Je ne sais, mon cher Gounod, quelles sont les causes qui vous ont éloigné de nous! ... Nous pensons souvent à vous [...] Nous vous regrettons et nous vous aimons toujours. Nous avions bien besoin de vous ici [...] Le moment est venu d'organiser à Paris de grandes masses chorales. Vous seul aviez l'autorité nécessaire pour mener cette œuvre à bonne fin ... que d'années encore pour que l'un de nous se sente assez robuste pour initier nos Parisiens aux écrasantes beautés de Bach et de Haendel. Vous nous manquez ... et nous ne nous consolons de votre absence qu'en espérant votre retour lorsque l'heure de Polyeucte sera venue […]". - As for "Roméo et Juliette", Bizet has many things to ask Gounod, mainly regarding the question of the cuts to be made, of which he draws up a list, act by act. For the finale he intends to follow the version of the Theatre Lyrique. Finally, he urges Gounod to support Ernest Reyer rather than François Bazin to succeed Michele Carafa at the Institute: "un poëte ferait mieux l'affaire qu'un rhêteur sans style, sans érudition, sans conviction, sans idée, sans quoi que ce soit qui ressemble de près ou de loin à une qualité artistique". - Small tears to centrefold, otherwise in perfect condition.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 12.500,00 Acheter

‎Bizet, Georges, French composer (1838-1875).‎

‎"Ouverture de David Rizzio". Autograph musical manuscript signed ("Georges Bizet"). No place, [probably ca. 1866].‎

‎Folio (270 x 345 mm). Title and 24½ pp. (paginated 1-25), final blank leaf. Written in brown ink on 32-stave paper, with 2 systems of 15 staves per page (except for the last page, which only has one system). 431 bars. Bound in contemporary red half morocco with gilt red morocco title label to the upper cover. Marbled endpapers (somewhat chipped). Exceptionally rare, unpublished musical manuscript: Bizet's autograph orchestration of the overture to Hippolyte Rodrigues's opera "David Rizzio", about the historical courtier who was the private secretary and rumoured lover of Mary, Queen of Scots. In 1566 he was assassinated by her husband, the jealous Lord Darnley, and a conspiracy of Protestant nobles. - A wealthy stockbroker and lawyer, Rodrigues (1812-98) was also a writer and composer. He retired early to devote himself to literature and music, notably composing melodies and piano pieces, but also more ambitious works such as this opera. Rodrigues was secretary of the "Société scientifique-littéraire israélite"; his sister Léonie was married to Fromental Halévy, Bizet's former teacher. Thus, Hippolyte Rodrigues was Geneviève Halévy's uncle and served as witness to her marriage to Bizet on 3 June 1869; he would lend the young couple his house in Saint-Gratien for their honeymoon. - In 1866 Hippolyte Rodrigues first published the textbook for "David Rizzio"; the piano and vocal score of the opera in four acts (first designated as a lyrical drama "en 3 actes, 4 tableaux", "paroles et musique de Hippolyte Rodrigues", would appear in 1873, privately printed by Eugène Heutte in Saint-Germain. Bizet listed this score in the catalogue of his music library. "Whether Bizet orchestrated any more of the opera than the overture is not known [...] The opera was not performed, except possibly as a play, and the music has not otherwise survived" (MacDonald). - The title-page of the manuscript first states, cryptically: "Ouverture / Jean-Jacques", followed by the correct title in Bizet's hand: "Overture de / David Rizzio / composée par / Hippolyte Rodrigues / orchestrée par / George Bizet". The orchestra includes 2 flutes, 2 oboes, 2 clarinets in A, 2 bassoons, 2 horns in D, 2 horns in C, 2 pistons in A, 3 trombones, timpani, bass drum and cymbals, violins I and II, violas, cellos, basses. The Overture begins with an Allegretto moderato in B minor in 2/4 time (25 bars); then, after a rallentendo and a brief Andante (10 bars, the last two, skipped, are noted on p. 4), comes an Allegretto (16 bars), followed by a reprise of the Andante; an Allegro 2/2 (36 measures); an Andantino in D minor in 2/4 (72 bars), then a brief passage "Un peu animé" (14 bars), leading to an Allegretto in E major (79 bars), then briefly in C (11 bars); the work ends with an Allegro in C minor in 2/2 time (110 bars), then in D, changing after 4 bars into 2/4 time until the end (46 bars). - Binding rubbed and bumped; stitching loosened. Of great rarity. Provenance: Hotel Drouot, Paris, sale at an unknown date. Delorme & Collin du Bocage, 14 Nov. 2008, lot 10. MacDonald, Bizet Catalogue, T56.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 58.000,00 Acheter

‎Bizet, Georges.‎

‎L'Arlésienne. Drame en 3 actes de Alphonse Daudet [...] Partition pour le chant et le piano. Paris, Choudens, [1872].‎

‎2, (85) SS. Plattennummer A. C. 2486. Marmorierter Halblederband mit goldgepr. Rückentitel. 4to. Mit eigenh. Widmung von Bizet an "mon cher Ludovic Halévy" und mit dessen Exlibris am vorderen Innendeckel, dort auch ein weiteres Exlibris von Pierre Bergé. Katalog Piasa, 6. März 2012, Nr. 132. Hugh MacDonald, Bizet Catalogue, 30.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 9.500,00 Acheter

‎BIZOS, Jean-Marie-François-Hector de Seissan (Gers), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire‎

‎De l'Epanchement pleurétique chronique. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 25 août 1866 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie d'Edouard Huder, Strasbourg, 1866, 85 pp. et 1 planche hors texte‎

‎Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance.‎

Référence libraire : 48755

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Livres de SARL Librairie du Cardinal]

€ 92,00 Acheter

‎BIZOS, Jean-Marie-François-Hector de Seissan (Gers), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire‎

‎De l'Epanchement pleurétique chronique. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 25 août 1866 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Typographie d'Edouard Huder, Strasbourg, 1866, 85 pp. et 1 planche hors texte Bon état. Envoi de l'auteur au Docteur Ducournau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Les conditions de travail devaient y être difficile, car nombre d'élèves évoquent une vraie souffrance. Français‎

‎Bièfve, Edouard de, Historien- und Portraitmaler (1808-1882).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Brüssel, 14. IX. 1842.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Historienmaler Louis Gallait mit Dank für die Nachricht, dass kurz nach seiner Abreise aus Köln ein Interessent sein Hotel aufgesucht und nach dem Preis für sein eine Almeh darstellendes Gemälde gefragt habe, und mit der Bitte, dem Interessenten den Preis von 3200 Franc mitzuteilen: "Tu as eu l'obligeance de me dire qu'une personne s'était présentée à mon hôtel à Cologne, le lendemain de mon départ pour Bruxelles, afin de connaître le prix de mon tableau représentant une almé[e]. Je regrette infiniment de ne pas avoir eu l'honneur de voir cette personne et te prie de lui faire savoir que le prix du tableau en question est de trois mille deux cents francs [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎BJARNE (Ivan).‎

‎Maison de joie.‎

‎Paris Rieder, coll. "Les Prosateurs étrangers modernes" 1926 1 vol. broché in-12, broché, 227 pp. Edition originale française traduite du suédois par M. et T. Dahlström. Envoi de l'auteur à Henry-Jacques. Dos passé et fendu, renforcé au scotch, intérieur correct.‎

Référence libraire : 43762

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 40,00 Acheter

‎BJARNE (Ivan).‎

‎Maison de joie.‎

‎Paris Rieder, coll. "Les Prosateurs étrangers modernes" 1926 1 vol. broché in-12, broché, 227 pp. Edition originale française traduite du suédois par M. et T. Dahlström. Envoi de l'auteur à Henry-Jacques. Dos passé et fendu, renforcé au scotch, intérieur correct.‎

Référence libraire : 43762

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Livres de Vignes Online]

€ 40,00 Acheter

‎Björck, Gustaf Oscar, Swedish painter (1860-1929).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Malmö, 26 Aug. 1914].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A co-founder of the artists' group "Skagen painters", Björck specialized in genre and portrait painting, was a professor at the Royal Swedish Academy of Arts from 1889, and Commissar for Art for several exhibitions in Sweden and London between 1897 and 1924. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Björkman, Viktor, Philologe (1843-1900).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Lübeck, 31. XII. 1927.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Man räume endlich auf mit der schon längst unzeitgemäßen Vielstaaterei im Staate Deutschland! Keine Landesregierung mehr! Ein [dies unterstrichen] Deutsches Reich mit einer [dies unterstrichen] Reichsregierung an möglichst neutralem Orte, z. B. Weimar, und man schafft für das große Vaterland das Glück der Zukunft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 128.‎

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Wien, AT
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‎BJÖRMAN, Göran, Editor (1860-1923).‎

‎Ur Spaniens Samtida Diktning. Poetiska Öfversättningar. [De la Poesía Contemporánea de España. Traducciones poéticas].‎

‎Upsala, Lundequistska Bokhandeln, s.a. (1895). 4to.; 100 pp., 1 h. Impresión en papel de hilo. Ejemplar con dedicatoria autógrafa del antólogo a Don Manuel de Palacio. Cubiertas originales salvadas en medio pergamino con puntas.‎

‎Bjørnson, Bjørn, Schauspieler, Regisseur, Dramatiker und Theaterleiter (1859-1942).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Recht holpriges Zitat über das Zusammenleben: "Ein Zusammenleben, wenn es richtig sein soll, zwingt uns von unserem Egoismus, egoistische Angewohnheiten, von unserer Bequemlichkeiten etwas abzukürzen. Die Auswüchse unserer Charakterzüge zu beschneiden. Wir müssen aber unsere Entwicklung, unsere Seelentätigkeit unsere Freiheit wahren [...]". - Bjørn Bjørnson, der älteste Sohn des Dichters Bjørnstjerne Bjørnson, erfuhr seine Theaterausbildung u. a. am Wiener Burgtheater; seit 1885 war er als künstlerischer Leiter am Christiania Theater tätig. Nicht zuletzt seiner Initiative war es zu verdanken, daß am Studenterlunden, unweit des Schlosses in Oslo, das neue Nationaltheatret errichtet wurde, dessen erster Intendant er von 1899 bis 1907 und ein zweites Mal von 1923 bis 27 war. Auch als Schauspieler - u. a. in Stücken seines Vaters und in Dramen von Henrik Ibsen - höchst erfolgreich, gab er zwischen 1899 und 1941 allein am Nationaltheatret 143 Rollen. - An den Rändern stellenweise leicht gebräunt.‎

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Wien, AT
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‎Bjørnson, Bjørn, Schauspieler, Regisseur, Dramatiker und Theaterleiter (1859-1942).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 31. XII. 1935.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Neujahrswünsche im eigenen wie im Namen seiner Gattin an Dr. Roessler und Frau in Gries-Bolzano. - Bjørn Bjørnson, der älteste Sohn des Dichters Bjørnstjerne Bjørnson, erfuhr seine Theaterausbildung u. a. am Wiener Burgtheater; seit 1885 war er als künstlerischer Leiter am Christiania Theater tätig. Nicht zuletzt seiner Initiative war es zu verdanken, daß am Studenterlunden, unweit des Schlosses in Oslo, das neue Nationaltheatret errichtet wurde, dessen erster Intendant er von 1899 bis 1907 und ein zweites Mal von 1923 bis 27 war. Auch als Schauspieler - u. a. in Stücken seines Vaters und in Dramen von Henrik Ibsen - höchst erfolgreich, gab er zwischen 1899 und 1941 allein am Nationaltheatret 143 Rollen.‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Acheter

‎Blaas, Carl Theodor von, Maler (1886-1960).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Kitzbühel, 9. VI. 1958.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eigenh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely. - Sehr stark verblaßt.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Blaas, Erna, Schriftstellerin (1895-1990).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert.‎

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Wien, AT
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€ 60,00 Acheter

‎Blaas, Erna, Schriftstellerin (1895-1990).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Salzburg, 14. V. 1965.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für die Geburtstagswünsche.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Acheter

‎Blaas, Eugen von, Maler (1843-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Venedig, 13. V. 1890.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Ich lege Ihnen meinen herzlichen Dank zu Füßen, für das werthvolle Andenken welches Sie mir geschickt haben. Ich muß wirklich sagen, wie der Marchese Colombi 'questo e il piu bel bastone della mia vita'. Ich hoffe nächstens das Vergnügen zu haben Ihnen noch persönlich meinen Dank zu sagen [...]". - Seinen ersten Unterricht erhielt der in Albano bei Rom geborene Sohn des Historienmalers Karl von Blaas und Bruder des Pferdemalers Julius von Blaas von seinem Vater, "den er schon als 17jähriger bei der Ausmalung der Fresken in der Ruhmeshalle des Wiener Arsenals unterstützte. Seine weitere künstlerische Ausbildung genoß er an den Akademien von Wien und Venedig sowie auf Studienreisen nach Rom, Paris, Belgien und Großbritannien. Er ließ sich dauerhaft in Venedig nieder und erhielt 1870 eine Professur an der dortigen Akademie. Blaas' Spezialität waren Darstellungen südlicher, besonders venezianischer Genreszenen wie 'Eine Partie nach Murano' (Kunsthistorisches Museum, Wien)" (DBE). - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett.‎

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€ 160,00 Acheter

‎Blaas, Eugen von, Maler (1843-1931).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Venedig, 30. XI. 1879.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich habe von Herrn Hanfstängl in München noch keine Fotografien erhalten von meinem Bilde 'Maskenbesuch'. Ich denke aber, daß er dieselben erst in kürzester Zeit nach dem Schlusse der Münchner Ausstellung gemacht haben muß. Ich werde selbst an Herrn Hanfstängl schreiben um Nachrichten darüber zu haben u. ihn bitten daß er Ihnen eine Fotografie des Bildes senden soll [...]". - Seinen ersten Unterricht erhielt der in Albano bei Rom geborene Sohn des Historienmalers Karl von Blaas und Bruder des Pferdemalers Julius von Blaas von seinem Vater, "den er schon als 17jähriger bei der Ausmalung der Fresken in der Ruhmeshalle des Wiener Arsenals unterstützte. Seine weitere künstlerische Ausbildung genoß er an den Akademien von Wien und Venedig sowie auf Studienreisen nach Rom, Paris, Belgien und Großbritannien. Er ließ sich dauerhaft in Venedig nieder und erhielt 1870 eine Professur an der dortigen Akademie. Blaas' Spezialität waren Darstellungen südlicher, besonders venezianischer Genreszenen wie 'Eine Partie nach Murano' (Kunsthistorisches Museum, Wien)" (DBE). - Papierbedingt etwas gebräunt und angestaubt und mit kleinen Randläsuren; die Recto-Seite mit dem Rest eines schmalen Montagestreifens, verso mit den Spuren einer kleberartigen Flüssigkeit.‎

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€ 160,00 Acheter

‎Blaas, Julius Rt. von, Maler (1845-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. I. 1883.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Frau von Wiedmann: "Ich weiß nicht auf welche Art ich mich bei Ihnen gnädige Frau entschuldigen kann ob meines gestrigen Vergehens. Ich mußte gestern 12 Uhr zu Angerer, hatte dem Hausmeister den Auftrag gegeben die Herrschaften im Falle sie kommen sollten in's Atelier zu bitten, und ihm ausdrücklich gesagt, daß ich spätestens 2 Uhr zurückkommen würde. - Dieser vergaß seiner Frau meinen Auftrag zu hinterlassen, und so entstand die confusion. - Sie haben volles Recht mich als sehr ungezogen zu halten [...]".‎

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€ 190,00 Acheter

‎Blaas, Julius Rt. von, Maler (1845-1923).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O., 17. IV. 1889 [?].‎

‎2 SS. Visitkartenformat. "Julius Ritter von Blaas [dies gedruckt] nimmt mit herzlichsten [!] Dank die Glückwünsche an, u. küßt Frau v. Wiedmann die Hände, grüßt Bestens [!] Herrn Wiedmann und läßt ihm sagen daß die Junggesellenlaunen nach und nach verschwinden werden".‎

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€ 95,00 Acheter

‎Blaas, Julius von, Maler (1845-1922)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Grüneck bei Kreuth am Tegernsee, 12. VIII. 1884, Gr.-8°. 1 Seite. Mit eigenh. Umschlag. - An V. A. Heck in Wien wegen Reproduktionen seiner Bilder..‎

Référence libraire : 56078

‎Blaas, Julius von, österr. Maler (1846-1922).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 18. II. 1901.‎

‎7 Zeilen auf 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An seinen Freund Anton Poschacher: "Lieber Toni! Es ist nichts passendes zu haben - Donnerstag fahre ich ab - also auf baldiges Wiedersehen. Die herzl. Grüße Dir u. Deiner Frau [...]". - Etwas verblasst; die Bildseite mit der Ansicht einer Jagdszene mit Hunden. Die Adresse irrig mit "Magdalenenstraße 30" statt "Margaretenstraße 30" angegeben. Etwas fleckig und angestaubt.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Blaas, Julius von, österr. Maler (1846-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Grüneck, 2. VII. 1884.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An den Kunsthändler und Verleger Valentin Andreas Heck (1842-1905): "Bitte verfügen Sie über die Fotografien wie Sie wollen - leider ist das beste nicht fotografiert worden welches ausgestellt war in Wien - und ich Sie darum bat. Ob ich selbes wieder bekomme weiß ich nicht - sollte dieß aber der Fall sein werde ich es Ihnen schicken [...]".‎

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‎Blaas, Karl von, Maler (1815-1894).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Karl von Blaas studierte an der Akademie von Venedig und erzielt dort sowie in München und Wien erste Erfolge als Portraitmaler. "Für 'Moses auf dem Berg Sinai' stiftete ihm die Wiener Akademie einen fünfjährigen Studienaufenthalt in Rom, wo sich Blaas' Neigung zu religiösen Sujets im Verkehr mit den Nazarenern noch verstärkte. In der Folgezeit erhielt [er] von der kaiserlichen Familie und dem österreichisch-ungarischen und italienischen Hochadel zahlreiche Aufträge für Altargemälde, Kirchenfresken und Portraits" (DBE). - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett, dem verschlungenen Monogrammstempel "LS" und hs. Numerierung "31".‎

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‎Blaas, Karl von, Maler (1815-1894).‎

‎Eigenh. Notiz mit U. Wien, 16. X. 1879.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ich bitte Sie mit meiner Achtung Vorlieb nehmen zu wollen". - Karl von Blaas studierte an der Akademie von Venedig und erzielt dort sowie in München und Wien erste Erfolge als Portraitmaler. "Für 'Moses auf dem Berg Sinai' stiftete ihm die Wiener Akademie einen fünfjährigen Studienaufenthalt in Rom, wo sich Blaas' Neigung zu religiösen Sujets im Verkehr mit den Nazarenern noch verstärkte. In der Folgezeit erhielt [er] von der kaiserlichen Familie und dem österreichisch-ungarischen und italienischen Hochadel zahlreiche Aufträge für Altargemälde, Kirchenfresken und Portraits" (DBE).‎

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‎Blaas, Ludwig, Diplomat (1884-1958).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. IV. 1932.‎

‎2 SS. 4to. An einen Freund mit einer Empfehlung der Künstlerin Marianne von Werther (1901-84), die einige Wochen in Kairo verbringen möchte: "Mit diesen Zeilen möchte ich Dir eine liebe Freundin meiner Familie, Frau Marianne von Werther, auf das Wärmste empfehlen. Frau von W. hat die Absicht ein paar Wochen in Kairo zu bleiben u. dabai [!] ist sie ganz besonders dankbar, wenn Du Dich ihrer, im Falle sie Dich darum bitten sollte, im Rahmen der Dir gegebenen Möglichkeiten annehmen und ihr mit Rat und Tat beistehen wolltest. Für Deine Hilfsbereitschaft bitte ich Dich schon im Voraus meinen herzlichsten Dank entgegenzunehmen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf des Wiener Hotel Imperial. Mit biographischer Notiz von alter Sammlerhand in Bleistift verso: "oest. Gesandter Lolo Blaas".‎

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