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‎Brehm, Bruno, Schriftsteller (1892-1974).‎

‎10 eigenh. (Bild-)Postkarten, ein Albumblatt sowie ein eigenh. Brief mit U. Graz und Alt-Aussee, 1943-1964.‎

‎Zusammen 12 SS. (Qu.-)8vo. und Gr.-4to. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely wiederholt für ihm übersandte Glückwünsche.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 160,00 Acheter

‎Breitner, Anton, Schriftsteller und Journalist (1858-1928).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Mattsee, 27. IV. 1916.‎

‎¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Aufsatz möge E. W. genehm sein; Sie werden aus seinem Inhalt ersehen, daß Ihre Bemerkungen nicht ohne Einfluß auf den jungen Autor geblieben sind [...]". - Anton Breitner studierte Landwirtschaft in Tharandt und Leipzig und ließ sich 1885 in Mattsee nahe Salzburg nieder, wo er sich bis 1888 an den dort und in Schalkham vorgenommenen Ausgrabungen beteiligte. "Er schrieb das Epos 'Der Mönch von Mattsee' (1882), die kulturgeschichtliche Skizze 'Diemut' (1894), gab seit 1894 die Literaturbilder 'Fin de siècle' heraus und beschrieb in 'Die Odyssee einer Kaiserin' (1895) das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Breitner befaßte sich ferner mit dem Werk Joseph Victor von Scheffels, gab 1890 ein 'Scheffel-Gedenkbuch' und seit 1904 das 'Scheffel-Jahrbuch' heraus, gründete den österr. Zweig des Scheffel-Bunds und errichtete in Mattsee ein Scheffel-Museum, das später von dessen Geburtsstadt Karlsruhe übernommen wurde. Er war der Vater des Chirurgen Burghard Breitner" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Brenner, Hans Georg, Schriftsteller (1903-1961).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 24. II. 1943.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. An Josef Wesely: "haben Sie verbindlichsten Dank für Ihre freundlichen Wünsche; sie erreichten mich beim Abholen einer mir sehr am Herzen liegenden Arbeit. In diesen Tagen rücke ich zur Wehrmacht ein".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Brentano, Fritz, Schriftsteller (1840-1914).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 1898.‎

‎12 Zeilen auf 1 S. 8vo. "Tauschgeschäft | Liebchen, sieh, ich bin ein Dichter, | Kaufmann auch in manchen Sachen | Und so will ich, Beides einend, | Ein Geschäft jetzt mit Dir machen [...]". - Alt auf Trägerpapier montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Brentano, Hanny, Schriftstellerin (1872-1940).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Tullnerbach], o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Zu meiner Schande gestehe ich, daß ich von Marianne Brand zu wenig weiß, um zwischen ihr & C. Pichler entscheiden zu können. Bitte entscheiden Sie selbst zugunsten derjenigen, die am besten für eine österr. u. kath. Z[eit]tschrift paßt! [...]". - Die humanistisch gebildete Tochter eines deutschbaltischen russischen Staatsbeamten begann nach dem Tod ihres Mannes Max 1905 eine literarische Laufbahn. "1906 erschien ihr erstes Werk, 'Peter der Große und seine Zeit', dem Biographien Kaiser Franz Josephs, Friedrich Barbarossas und der Fürstin Amalie von Gallitzin folgten. Ferner verfaßte sie ein 'Lehrbuch der lettischen Sprache' und übersetzte Werke von Leo Tolstoi ('Ausgewählte Werke', 8 Bde., 1911/12). 1908 konvertierte Brentano zum Katholizismus, wurde Generalsekretärin der Kath. Reichsfrauenorganisation in Österreich und gab 1911-19 die 'Österreichische Frauenwelt' heraus. 1919 trat sie als Benediktinerin Maria Rafaela in das Kloster Nonnberg bei Salzburg ein. Über diesen Schritt berichtete sie in ihrer 1925 erschienenen Autobiographie 'Wie Gott mich rief'" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Brey, Henriette, Schriftstellerin (1875-1953).‎

‎Ms. sowie eigenh. Postkarte mit U. Elberfeld und Filsen am Rhein, O. D. und 21.12.1943.‎

‎Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. Eh. und ms. Adresse. Dankt Josef Wesely und wünscht frohe Weihnachten: "Es gibt keine schönen Weihnachtskarten mehr - so sende ich Ihnen meine herzlichsten Wünsche für ein innerlich trautes und segensvolles Christfest auf einer nüchternen Postkarte!".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Brezina, Thomas, Moderator und Schriftsteller (geb. 1963).‎

‎Portraitkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Brinckmeier, Eduard, Schriftsteller (1811-1897).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Braunschweig, April 1864.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Folio. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) mit Glückwünschen zu seinem 40jährigen Bühnenjubiläum im Auftrag von 27 Braunschweiger Künstlern, darunter der Hofkapellmeister Franz Abt. - Zu Brinckmanns merkwürdigem Lebenslauf vgl. ADB XLVII, 238-41. - Etwas gebräunt und mit einem kleinen Einriß am oberen Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 300,00 Acheter

‎Britting, Georg, Schriftsteller (1891-1964).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 14. II. 1949.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Herzlichen Dank, lieber Herr Wesely, für Ihre Wünsche! Ihr Georg Britting". - Als Offizier im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, war Britting nach Kriegsende als Mitglied des revolutionären Arbeiter- und Soldatenrats und nebenbei als Theaterkritiker tätig. 1919 gründete er zusammen mit dem Maler Josef Achmann die spätexpressionistische Literatur- und Kunstzeitschrift ‘Die Sichel’. Seit 1921 als freier Schriftsteller in München lebend, war er u. a. Mitglied des Dichterstammtisches "Unter den Fischen", zu dem u. a. Paul Alverdes, Eugen Roth und Carl Hanser gehörten. Vgl. Kosch II, 66f.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 40,00 Acheter

‎Broch, Hermann, writer (1886-1951).‎

‎Collection of 5 TLS, 2 APcD and 1 TPcS (initials). Princeton, NJ & New Haven, CT, 1946-1950.‎

‎9 pp. altogether. Various formats; 2 cards with autogr. address. Includes 6 typed envelopes. In German, to the emigré musical scholar Viktor Zuckerkandl (1896-1965): "[...] From the clear blue hell two novels dropped into my lap - one is finished, thank God - and thus everything else which I consider more important (epistemology, politics) has been shifted to the background. And apart from this, everything in this world appears to me unimportant and precarious. One can no longer work for eternity, for we have left it behind. And as I am silly enough to be depressed by this fact more than would be adequate, my physical condition is also somewhat un-brilliant. My bouts of tiredness are rather abnormal and I battle them with vitamins, hormones, iron, calcium preparations, sometimes not altogether without success [...]" (29 Nov. 1950). Other letters contain extensive ruminations on the humanities and various novels. An undated carbon copy contains Broch's evaluation of Zuckerkandl's then-current research project with six-line greetings: "Dearest, I hope you approve of the following. MS to follow, if possible (even if it embitters the author - it usually does) with my notes of commentary [...]".‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 8.500,00 Acheter

‎Brociner, Marco, Schriftsteller und Librettist (1852-1942).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Schytte und Berté erklärten, daß Operettenverträge auf 5 Jahre abgeschlossen werden. Mein Vertrag mit Eirich lautet auch auf 5 Jahre [...] Bitte mir die 3 Verträge unterzeichnet bis Montag einzusenden [...]". - Der aus Jassy (Rumänien) stammende Journalist war seit 1888 als Redakteur beim "Neuen Wiener Tagblatt" tätig und verfaßte zahlreiche Novellen, Dramen (u. a. gemeinsam mit L. Ganghofer "Die Hochzeit von Valeni", Stuttgart 1891) und Libretti. - Etwas gebräunt, unfrisch und mit Randläsuren.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Brod, Max, author, composer, and journalist (1884-1968).‎

‎Corrected galley proofs for his biography "Johannes Reuchlin und sein Kampf", with some autograph corrections and notations in margins. No place, [April 1965].‎

‎Folio (490:140 mm). 169 ff. Brod's biography of the German humanist Johannes Reuchlin (1455-1522) was published in Stuttgart by Kohlhammer in 1965. - Newsprint sheets evenly toned, folds, many sheets with ink date stamp at top; most corrections and notations are in another hand.‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.500,00 Acheter

‎Brom, Eduard, Schriftsteller (1862-1935).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Amsterdam, 2. VII. 1923.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern mit Dank für dessen "Abschiedsgrüsse und für das Büchlein mit der so liebevoll geschriebenen Erzählung". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. Albert Schnerich war von 1911 bis 1922 Oberbibliothekar der Wiener Universitätsbibliothek und betreute die Referate Kunstgeschichte und Musikwissenschaft. - Mit ausgeschnittener Briefmarke (dadurch Textverlust auf der Textseite).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Bronisch, Matthias, Dichter (geb. 1937).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O. , 2. XII. 1988.‎

‎1 S. Gr.-4to. Eigenh. Abschrift des Gedichtes "Cellenschmelz": "In das saubergefegte / Kalkstenpflaster / die überhängenden / Blumen / die schmucke Quadratur / der Flachwerkbauten […]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bronner, Ferdinand, Ps. Franz Adamus, Schriftsteller (1867-1948).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Wien, 15. X. o. J.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "Dem Treuen treuen Gruß und Dank […]". - Ferdinand Bronner, bekannter unter seinem Pseudonym "Franz Adamus", war Realschulprofessor in Jägerndorf (Schlesien), später Gymnasialprofessor in Wien. Er verfaßte u. a. den viel beachteten Dramenzyklus "Jahrhundertwende" ("Familie Wawroch", 1899; "Neues Leben", 1902; "Schmelz der Nibelungen", 1905). Bronner war der Vater von Arnolt Bronnen. - Die Bildseite mit ms. Zusatz: "So sah ich aus in jüngern Tagen, Als ich noch einen Bart getragen".‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 40,00 Acheter

‎Bronner, Ferdinand, Ps. Franz Adamus, Schriftsteller (1867-1948).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Sendet "herzliche Glückwünsche zur Vermählung" an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Ferdinand Bronner, bekannter unter seinem Pseudonym "Franz Adamus", war Realschulprofessor in Jägerndorf (Schlesien), später Gymnasialprofessor in Wien. Er verfaßte u. a. den viel beachteten Dramenzyklus "Jahrhundertwende" ("Familie Wawroch", 1899; "Neues Leben", 1902; "Schmelz der Nibelungen", 1905). Bronner war der Vater von Arnolt Bronnen.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bruch-Sinn, Carola, Schriftstellerin (1853-1911).‎

‎Eigenh. Widmungsgedicht mit U. O. O., [1889].‎

‎1½ SS. Gr.-4to. Geburtstagsgedicht "An Betty Paoly (zu ihrem 75. Geburtstage) (geschrieben für die 'Wiener Literatur-Ztg' [1]892 u. wiederholt und befugt nachgedruckt)". - 36-zeiliges Gedicht, das 10 Jahre danach an "M. M. Rabenlechner" gewidmet bzw. verschenkt wurde. - Carola Bruch-Sinn begann 1880 publizistisch tätig zu sein und schrieb Feuilletons, Novellen, Übersetzungen, lyrische Übertragungen aus dem Mittelhochdeutschen und Altfranzösischen für circa 300 Zeitungen des In- und Auslandes. Sie arbeitet u. a. bei der "Wiener Literatur-Zeitung".‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Bruckner, Ferdinand, pseudonym of Theodor Tagger, Austrian writer (1891-1958).‎

‎Autograph postcard signed ("Th. Tagger"). Paris, 3 Dec. 1933.‎

‎Postcard, approx. 100 x 150 mm. To Richard Otto Frankfurter, hoping to meet in Paris. - Frankfurter, a left-liberal politician, was, like Tagger, forced to flee Hitler. He ultimately settled in South America. - Punch holes where once preserved in a collector's album, with two words affected, slight rumpling of corners.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 200,00 Acheter

‎Brügel, Fritz, Schriftsteller (1897-1955).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 11. VII. 1928.‎

‎1 S. 4to. An Hans Nüchtern mit Dank "für Ihr Schreiben in der Angelegenheit Josef Luitpold Stern, die hiemit hoffentlich ihren Abschluss gefunden hat [...]". - Der Sohn jüdischer Eltern, aufgewachsen in Prag, wurde nach Studium und Promotion Leiter der Sozialwissenschaftlichen Studienbibliothek der Wiener Arbeiterkammer. Er engagierte sich in der sozialdemokratischen Bildungsarbeit, arbeitete als Publizist, Journalist, war Mitglied der Kommunistischen Partei Österreichs und veröffentlichte lyrische und politische Gedichte. 1934 emigrierte er nach der Teilnahme an den Februarkämpfen in die Tschechoslowakei ("Februar-Ballade", 1935), 1938 nach Frankreich, 1941 über Spanien und Portugal nach Großbritannien. 1945 trat Brügel in den diplomatischen Dienst der Tschechoslowakei ein und wurde 1949 Leiter der Abteilung Deutschland und Österreich des CSR-Außenministeriums. Aus Protest gegen die Willkür der Justiz quittierte er den Dienst und floh über die Bundesrepublik Deutschland und die Schweiz 1950 nach Großbritannien. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Kammer für Arbeiter und Angestellte in Wien.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Brügmann-Eberhardt, Lotte, Schriftstellerin (geb. 1921).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-4to. Eigenh. Abschrift des Gedichtes "Augustnacht": "Die Nacht ist weich, wie Mädchenwangen, / so sommermild. / Es malt der Mond, im Teich verfangen / ein Märchenbild. / Die schwarzen Tannen stehen im Schweigen / so würdeschwer. / Die zarten Birken zitternd neigen / sich tiefer her. / Es ist, als ob die Welt im Schaum / enschlummert sei. / Nur manchmal bricht im dunklen Blauen / ein Stern entzwei."‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Brunngraber, Rudolf, Schriftsteller (1901-1960).‎

‎2 ms. Postkarten sowie 3 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Wien, Aspang und Techendorf, 1943-1958.‎

‎Zusammen 5 SS. Qu.-8vo. 2 Postkarten mit ms. Adresse. Dankt Josef Wesely für die ihm übersandten Glückwünsche.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Brunngraber, Rudolf, Schriftsteller (1901-1960).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Weißensee, 21. IX. 1957.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] ich danke Ihnen aufrichtig für die Teilnahme an meinem nicht sonderlich wichtigen Datum; aber ich erwidere sie um so mehr mit meinen besten Wünschen für Ihr Ergehen […]". - Rudolf Brunngraber entstammte dem Handwerkermilieu, besuchte das Landeslehrerseminar und studierte von 1926 bis 30 an der Akademie für angewandte Kunst in Wien. Er lehrte in sozialdemokratischen Bildungseinrichtungen und arbeitete als akademischer Maler, Journalist und später als freier Schriftsteller. Er wurde zum Präsidenten der Vereinigung sozialistischer Schriftsteller Österreichs gewählt und war Mitglied des PEN-Clubs sowie korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Für seine kultur- und gesellschaftskritischen Romane und Essays wurde Brunngraber mit dem Julius-Reich-Preis und dem Literaturpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Er schrieb u. a. "Radium. Roman eines Elementes" (1936) und "Überwindung des Nihilismus. Betrachtungen eines Aktivisten" (1949).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 40,00 Acheter

‎Brunnow, Ernst Georg von, Schriftsteller und Homöopath (1796-1845).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 28. I. 1839.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit dem herzlichsten Danke sende ich Ihnen das beiliegende mir gütigst gelieferte Bändchen [...] zurück. Das kleine humoristische Gedicht, 'Die Brille und der Papagei', welches ich gestern Abend in der Albina vortrug, hat sich allgemeinen Beifall erworben [...]". - Brunnow studierte Rechtswissenschaften und trat 1820 als Assessor beim Kollegium der Landesregierung in den Staatsdienst ein. Dort lernte er Christian Friedrich Samuel Hahnemann und durch ihn die Homöopathie kennen, die ihm bei einer Augenerkrankung zur Heilung verhalf. 1822 quittierte er den Dienst, um sich der Verbreitung der Homöopathie und der Schriftstellerei zu widmen. Zu seinem Werk zählt neben Dichtungen vor allem Historienliteratur; 1824 übersetzte er Hahnemanns "Organon der Heilkunde" ins Französische. - Mit zwei Sammlungsstempeln ("Handschriftensammlung Gf Victor Wimpffen" und "Sammlung La Roche").‎

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Wien, AT
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€ 800,00 Acheter

‎Bruns, Margarete, Schriftstellerin (1873-1944).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., [29.09.1936].‎

‎1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Glückwünsche.‎

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Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bruton, Eric, Schriftsteller (geb. 1915).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bruun, Laurids, Schriftsteller (1864-1935).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 20. V. 1904.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich beehre mich Ihrem w[ert]en Verlage die heute abgeschickte Künstlererzählung "Renaissance" aus dem dänischen Originale [...] zur Verfügung Ihrer 'Bibliothek berühmter Autoren' anheimzustellen [folgt eine knappe Darstellung seines literarischen Schaffes ...]". - Laurids Bruun wurde durch seine Robinsonaden, Liebes- und Südseegeschichten bekannt, die größtenteils aus eigenen Erfahrungen gespeist wurden, die er im Zuge seiner Studienreisen durch Europa, Kleinasien, Südostasien und die Südsee machte. - Im linken Rand gelocht (geringf. Buchstabenberührung).‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Buchbinder, Bernhard, Schriftsteller (1849-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 8. V. 1903.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bedaure Ihrem Wunsch nicht entsprechen zu können. Ich besitze kein Bild".‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Buchbinder, Bernhard, Schriftsteller (1849-1922).‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. O. O. u. D., [wohl Wien, November oder Dezember 1911].‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Manuskript einer Tischrede auf die eigene Person, zu der die namentlich nicht genannte Redaktion der "Österreichischen illustrierten Zeitung" aufgefordert hatte: "Silentium! ... Ein volles Glas, | Ein Wort aus kräft'ger Lunge, | Will ich Dir widmen, ohne Spaß | Zum Neuen Jahr, mein Junge. | Bleib kreuzfidel mir, wie bisher, | Laß Andre Nasen rümpfen; | Sie mögen nörgeln, immer mehr | Und hecheln, bohren, schimpfen. | Das schlug Dir prächtig an, bis heut', | Die Haut wird hart wie Leder; | Laß doch den Leuten ihre Freud'; | Zum Schluß wird müde Jeder [...]". - Anfangs Schauspieler, wandte sich Buchbinder verstärkt der Literatur zu, war Mitarbeiter des "Neuesten Pester Journals" sowie des "Politischen Volksblatts" in Budapest und gab die humoristische Wochenschrift "Das kleine Journal" heraus. 1887 zog er nach Wien, war Redakteur des "Neuen Wiener Journals" und zählte durch seine zahlreichen Lustspiele, die als Volksstücke teilweise Massenerfolge wurden (darunter die "Die Förster-Christl", 1908), sowie durch Opern- und Operettentexte "zu den beliebtesten Theaterschriftstellern" (vgl. Kosch I, 240). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Neuen Wiener Journals". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; etwas angestaubt und mit kleinen redaktionellen Notizen in rotem Farbstift.‎

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Bucher, Bruno Adalbert, Kunsthistoriker (1826-1899).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Hannover, 13. VIII. o. J.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Sohn und ich wollten uns heute erlauben, Ihnen einen Besuch abzustatten; aber infolge eines Irrthums in Betreff Ihrer Adresse verging die Zeit, in der wir Sie hätten behelligen dürfen, und ein tüchtiger Regen nöthigte uns, unverrichteter Sachen den Heimweg zu suchen [...]". - Der aus Köslin gebürtige Kunsthistoriker und Publizist war seit 1865 in Wien ansässig und als Redakteur des "Wanderers" sowie der "Wiener Zeitung" tätig "und profilierte sich als Burgtheater-Rezensent. Er engagierte sich für die Gründung eines Österreichischen Museums für Kunst und Industrie, dessen Sekretär er 1869 wurde; 1885 trat er die Nachfolge Rudolf von Eitelbergers als Vizedirektor an und war 1895-97 Direktor des Museums. Bucher gab Anfang der siebziger Jahre die 'Österreichische Wochenschrift für Wissenschaft und Kunst' heraus und war 1876-89 Dozent für Geschichte der Kunsttechnik. Er publizierte u. a. das 'Reallexikon des Kunstgewerbes' (1883)".‎

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€ 180,00 Acheter

‎Buck, Pearl S., amerikanische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin (1892-1973).‎

‎2 ms. Briefe mit eigenh. U. Perkasie, 13. VII. 1966 und 9. VII. 1969.‎

‎Zusammen 2 SS. 4to. Dankt Josef Wesely für ihr übersandte Geburtstagswünsche: "Thank you very much indeed for your kind thought of me on my birthday. I treasure such thoughts, and I send you my best wishes" (Perkasie, 13. VII. 1966).‎

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Wien, AT
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€ 220,00 Acheter

‎Bühler-Kistenberger, Traute, Schriftstellerin (1926-2010).‎

‎Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. Herrsching, 7. XII. 1988.‎

‎1 S. Gr.-4to. Das Gedicht "Aufbruch", niedergeschrieben für Rudi Hermanns.‎

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Wien, AT
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€ 80,00 Acheter

‎Bülow, Babette von, Schriftstellerin (1850-1927).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Postdam, 18. VII. 1907.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin mit Dank für deren "liebenswürdige Beurtheilung meiner Arbeit". - Die Tochter eines Juristen erhielt ihre Erziehung und Ausbildung in Breslau und lebte nach ihrer Heirat mit einem Offizier 1876 in verschiedenen Garnisonsstädten und schließlich in Potsdam. "Bülow veröffentlichte neben zahlreichen, um die Jahrhundertwende in den gehobenen Schichten weit verbreiteten Novellen (u. a. 'Papas Zahnschmerzen', 1885) einen Band 'Erinnerungen Aus der Kinderzeit' (1909)" (DBE).‎

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€ 120,00 Acheter

‎Bürck, August, Schriftsteller und Historiker (1805-1863).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Bürck"). Dresden, 20. VI. 1846.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Philosophen, Literaturhistoriker, Musikschriftsteller und Komponisten August Kahlert (1807-1864) zur Übersendung seines Buches "Ulrich von Hutten, der Ritter, der Gelehrte, der Dichter, der Kämpfer für die deutsche Freiheit": "Hier schick' ich Ihnen wieder ein Buch von mir; an dem Helden desselben nehmen Sie sicher Theil, ob Ihnen aber meine Darstellung gefallen wird? Ich habe das Leben des edlen Ritters, der den neueren Publizisten wo[h]l zu einem Vorbild dienen könnte, einfach und treu zu schildern gesucht [...]". - August Bürck war der Gatte der Schauspielerin Marie Bayer-Bürck und veröffentlichte neben dem erwähnten "Hutten" auch eine Lebensbeschreibung von Marco Polo ("Die Reisen des Venezianers Marco Polo im 13. Jahrhundert", Leipzig, 1845). - Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel. - Papierbedingt etwas gebräunt, das Respektblatt mit kleinem Ausschnitt.‎

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€ 150,00 Acheter

‎Bürde, Samuel Gottlieb, Schriftsteller (1753-1831).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Bürde"). Breslau, 12. VIII. 1793.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über eine seine Übersetzertätigkeit, die durch "häusliche Unruhe, die Entbindung meiner Frau von Zwillingen, die bedenklichen Gesundheitsumstände derselben" arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist: "Ueber alles dieses sehe ich mich nun noch, nach reiflicher Ueberlegung außer Stande, Ihrem Verlangen wegen Uebersetzung der Gedichte in den Oeuvres posthumes zu genügen. Ich bin Ihrem Zutrauen dieses aufrichtige Geständnis schuldig welches in der That nicht bloße Ziererey ist. Da ich bey meinen schriftstellerischen Arbeiten immer auf meine Dienstverhältnisse Rücksicht nehmen muss: so ist es für mich eine äußerst ängstliche Lage, wenn ich mich anheischig machen soll, Arbeiten dieser Art binnen einer gewissen Frist zu liefern. Ich habe noch eben jetzt die Erfahrung gemacht; und bin nicht im Stande gewesen, die noch übrigen zwey letzten Episteln binnen einem Zeitraum von 2 Monathen zu übersetzen [...] Ich kann Ihnen, hochzuehrender Herr, unter diesen Umständen bloß folgenden Vorschlag thun [...]". - Samuel Gottlieb Bürde war Mitarbeiter von Wielands "Teutschem Merkur" und Schillers "Horen", schrieb Dramen, Lieder und Opernlibretti (u. a. nach Wielands "Don Sylvio von Rosalva", 1795) "sowie die von den Zeitgenossen gerühmte Milton-Übersetzung 'Das verlorne Paradies' (2 Bde., 1793)" (DBE). - Papierbedingt stärker gebräunt und mit Sammlerstempel "J. K. Riess, Handschriftensammlung".‎

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Wien, AT
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€ 450,00 Acheter

‎Bütow, Hans, Schriftsteller, Journalist (1900-1991).‎

‎Ms. Entwürfe zu 2 Erzählungen mit eigenh. Korrekturen und U. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 12 SS. Gr.-4to. Entwürfe zu den Erzählungen "Ich will dich vergessen" und "Sieh dich nicht um".‎

MareMagnum

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Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Bulwer-Lytton, Edward, writer (1803-1873).‎

‎Autograph letter signed. Baden-Baden, 27 Aug. 1843.‎

‎Large 4to. 1 p. on bifolium with seal and autograph address. To the Canstatt orthopedist Jakob Heine (1800-79, the discoverer of Polio): "Monsieur, Ce n'est qu' aujourd'hui que je viens de recevoir votre aimable reponse à ma lettre. Je ne peux pas m'expliquer la course d'un delai tellement extraordinaire, et que si gravement [...]. Je m'empresse de vous offrir mes remerciemens pour votre bon conseil à cause de la gouvernante... qu'il me semble, le meilleur possible, au moins pour le moment. Je serais deténu à Baden pour huit á dix jours - apres ca... je m'empresserai de poster pour Canstatt... En comptant, sitôt, sur l'honneur de me presenter chez vous [...]". - Traces of folds and slight defects to edges, but altogether well preserved.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 950,00 Acheter

‎Bunge, Rudolf, Schriftsteller (1836-1907).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Köthen, 13. XI. 1881.‎

‎1 S. Kl.-8vo. "Das Leben ist ein Buch; - | Willst Du was wissen, so such'! - | Doch mit Vorsicht prüfe die Lettern, | Denn es läßt sich nicht rückwärts blättern". - Rudolf Bunge hatte schon zu Schulzeiten einen Gedichtband ("Blumen", 1854) herausgegeben, studierte später an der Pariser Sorbonne Kunst und Literatur und erkrankte schwer im italienischen Reggio, wohin er bei dem Versuch gelangt war, Seumes "Spaziergang nach Syracus" wiederholen zu wollen. "In den Schweizer Tälern genesen, schrieb er von dort vor allem für die 'Gartenlaube' Skizzen über Land und Leute. Nach dem Tod seines Vaters mußte er 1862 die ererbte Fabrik übernehmen, bis ein jüngerer Bruder herangewachsen war und er sich ganz den literarischen Interessen hingeben konnte. Bunge fand Kontakt zu Komponisten wie Franz Abt, Alban Förster und besonders zu Viktor Neßler, zu dessen Oper 'Der Trompeter von Säckingen' er 1884 das Libretto schrieb. Größeren Anklang fand nur sein Trauerspiel 'Der Herzog von Kurland', da es bei seiner Uraufführung 1869 der antifranzösischen Stimmung entgegenkam" (DBE). - Mit einem kleinen Ausriß am linken Rand.‎

MareMagnum

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€ 150,00 Acheter

‎Buntrock, Annemarie, Schriftstellerin (geb. 1923).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. O. O. , November 1988.‎

‎1 S. Gr.-4to. "Über die Wahrheit".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. III. 1897.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem aufrichtigen Bedauern ist es mir nicht möglich Ihnen verehrter Herr Doktor in der angedeuteten Richtung behilflich zu sein, da das Burgtheater keine Stipendien etc. zur Verfügung hat und ich keinerlei persönliche und gesellschaftliche Beziehungen pflege, die es mir ermöglichen würden, einen Einfluß bei maßgebenden Persönlichkeiten zu üben [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf der "k. k. Hofburgtheater-Direction".‎

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€ 180,00 Acheter

‎Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An den Journalisten und Schriftsteller Sigmund Schlesinger (1832-1918), dem er keine Freikarte zur Verfügung stellen konnte: "Seien Sie mir nicht böse bitte - ich bin heute durch Mitglieder u. fremde Theaterpersonen [...] vollständig ausgeplündert worden - ich werde meine Schuld bei der nächsten Aufführung einlösen [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Mit stärkeren Knickfalten und einem kleinen Eckausriß; etwas angestaubt.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Burggraf, Waldfried, Schriftsteller und Intendant (1895-1958).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München], o. D.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Grüßen zu Neujahr. - Waldfried Burggraf war von 1913 bis 1917 am Hoftheater in Meiningen tätig und von 1933 bis 1938 Schauspieldirektor des Bayerischen Staatsschauspiels sowie Intendant der Bayerischen Landesbühne München. Als sein bekanntestes Werk gilt das Theaterstück "Robinson soll nicht sterben" (1932), dem Gerhart Hauptmann Unsterblichkeit weisgesagt haben soll. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Burggraf, Waldfried, Schriftsteller und Intendant (1895-1958).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Solln (München), Dezember 1929.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern mit Grüßen zu Neujahr. - Waldfried Burggraf war von 1913 bis 1917 am Hoftheater in Meiningen tätig und von 1933 bis 1938 Schauspieldirektor des Bayerischen Staatsschauspiels sowie Intendant der Bayerischen Landesbühne München. Als sein bekanntestes Werk gilt das Theaterstück "Robinson soll nicht sterben" (1932), dem Gerhart Hauptmann Unsterblichkeit weisgesagt haben soll. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Burggraf, Waldfried, Schriftsteller und Intendant (1895-1958).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. München, 2. XI. 1929.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Ich bin um den Dank verlegen, denn Du hast mein kleines Stück in einer Inszenierung und Besetzung herausgebracht wie ich sie mir würdiger, ergreifender und schöner nicht denken kann, und alle bisherigen Sendungen des Stückes noch weit übertrifft! Habe meinen, unserer aller - herzlichsten und freundschaftlichsten Dank [...]". - Waldfried Burggraf war von 1913 bis 1917 am Hoftheater in Meiningen tätig und von 1933 bis 1938 Schauspieldirektor des Bayerischen Staatsschauspiels sowie Intendant der Bayerischen Landesbühne München. Als sein bekanntestes Werk gilt das Theaterstück "Robinson soll nicht sterben" (1932), dem Gerhart Hauptmann Unsterblichkeit weisgesagt haben soll. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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€ 120,00 Acheter

‎Burk, Michael, Kabarettist und Schriftsteller (geb. 1924).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Widmung und U. sowie Portraitkarte mit U. O. O., 1988.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. "Lieber Herr von Thurnlackh, ich freue mich immer wieder, wenn ich einen Menschen begegne, der mit Freuden Bücher liest, und noch dazu meine".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Burley, William John, britischer Schriftsteller (1914-2002).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. "Best wishes to Wolfgang".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Burns, Rex, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1935).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 130 x 75 mm. "With best wishes to Sabrina".‎

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€ 80,00 Acheter

‎Bury [Marie Pauline Rose, Baronne Blaze de], französische Salonnière (1813-1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, 27. VII. 1866.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Dear Mr. Bouer [?] / I entreat of you to write to me - send your letter on a Thursday, thro' Lord Bloomfield's 'Bag' under cover to Mr. Beaumont (Somerset), 144 Piccadilly. I count on you. I can tell you little from here, for Paris is quite a second rate actor in this drama leaning mostly on poor Austria's consent to seem obliged to the Emperor N. for something. The French Empire is far more beaten than the Austrian one - but then there is this difference that the 'French Empire' is not France. Pray write to me, and give me news [...] Tell me about all our particular friends". - Die schottischstämmige Rose Stewart hatte den französischen Diplomaten und Schriftsteller Henri Blaze de Bury geheiratet, dessen heute bekanntestes Werk wohl seine Faust-Übersetzung darstellt. Durch ihren Salon zählte die u. a. mit Bismarck gut bekannte Baronne zu den hervorragendsten Persönlichkeiten der Pariser literarischen Szene der zweiten Hälfte des 19. Jhs.‎

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€ 1.500,00 Acheter

‎Buschbeck, Erhard, Schriftsteller und Dramaturg (1889-1960).‎

‎Eigenh. beschr. Visitenkarte mit U. O. O., 21. I. 1959.‎

‎1 S. Format: 108 x 65 mm. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für die ihm übersandten Geburtstagswünsche.‎

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€ 80,00 Acheter

‎Busse, Hermann Eris, Schriftsteller (1891-1947).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 20. V. 1947.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. beschr. Kuvert.‎

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‎Busse, Karl, Schriftsteller (1872-1918).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 15. XII. 1893.‎

‎1¾ SS. 8vo. An seinen Verleger: "Gestatten Sie mir folgende Anfrage: Da wir bei meinem Buche 'Stille Geschichten' einen Anhang von Kritiken vermieden haben, andrerseits jedoch, wie Sie aus eigener Erfahrung wissen dürften, ein derartiger Anhang einen (leider!) allzugroßen Einfluß auf die Kritik ausübt, dieselbe sehr oft bestimmt, und von vielen Rezensenten eben nur auf Grund der früheren Urteile ein eignes Urteil abgegeben wird, so möchte ich Ihnen anheimstellen, ob es nicht vielleicht empfehlenswert wäre, einige 'Stimmen der Presse' über meine frühere Prosa zusammenzustellen und als kleine Beilage jedem Exemplar beizufügen [...]". - Mit zeitgenöss. Bearbeitungsvermerk und kleinen Durchstichen im linken Rand.‎

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