Site indépendant de libraires professionnels

‎Autographes‎

Main

Nombre de résultats : 66.401 (1329 Page(s))

Première page Page précédente 1 ... 386 387 388 [389] 390 391 392 ... 525 658 791 924 1057 1190 1323 ... 1329 Page suivante Dernière page

‎Frankl Rt. von Hochwart, Ludwig August, Schriftsteller und Philanthrop (1810-1894).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Wohl Wien, 11. XII. [?] 1889 [?].‎

‎1 S. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert Ludwig August Frankl (dies gedruckt) "mit herzlicher Theilname [!]". - Seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, verfaßte der Gründer der Kulturzeitschrift "Sonntags-Blätter" (1842-48) als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs "Die Universität". Später Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Schriftsteller 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde er, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 200,00 Acheter

‎Franzobel, österr. Schriftsteller (geb. 1967)‎

‎Eigenh. Namenszug auf Kopie des Buchtitelblatts "Das Beuschelgeflecht Bibapoh. Mozarts Il re pastore folgend." Graz, 7. VI. 1996.‎

‎1 S. 8vo. Mit zwei Photographien, welche den Autor beim Signieren von Büchern zeigen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Franzos, Karl Emil, Schriftsteller und Publizist (1848-1904).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Berlin, 10. VI. 1901.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]", eh. unterschrieben. - Franzos war seit 1872 Mitarbeiter der Wiener "Neuen Freien Presse", Herausgeber der "Neuen Illustrierten Zeitung" und Gründer der antinaturalistischen literarischen Zeitschrift "Deutsche Dichtung". Als Schriftsteller vornehmlich Reiseberichte, Novellensammlungen und später Romane verfassend, ist ihm als Herausgeber die Veröffentlichung von Büchners Gesamtwerk zusammen mit dem handschriftlichen Nachlaß (1879) zu verdanken, worin erstmals das von ihm unter dem Titel "Wozzeck" entzifferte "Woyzeck"-Manuskript enthalten ist.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 70,00 Acheter

‎Frapan-Akunian, Ilse, Schriftstellerin (1849-1908).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Genf, März 1906.‎

‎1 S. 8vo. "Hierdurch melde ich mich zum Beitritt in den 'Allgemeinen Schriftstellerverein' und bitte um gefl. Lieferung der 'Feder' vom 1/1 1906 sowie um Zusendung der Schriftsteller-Bibliothek 1-4 in einem Bande [...]". - Die aus Hamburg stammende Schriftstellerin lebte seit 1887 in München, trat dort als Autorin volkstümlicher Prosa und Schauspiele an die Öffentlichkeit, ging 1892 nach Zürich und war neben dem dort begonnenen Studium der Naturwissenschaften freie Mitarbeiterin verschiedener Zeitschriften. "Frapan lebte seit 1901 mit dem armenischen Schriftsteller Akunian in Genf, bereiste mit ihm den Kaukasus und setzte sich öffentlich für das unterdrückte armenische Volk ein. Neben Novellen und Romanen über die Emanzipation der Frauen ('Wir Frauen haben kein Vaterland. Monologe einer Fledermaus', 1899) veröffentlichte sie bis zu ihrem mit Hilfe Emma Mandelbaums vollzogenen Freitod populäre Unterhaltungsliteratur" (DBE). - Mit Notizen des Adressaten am oberen Rand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Frapan-Akunian, Ilse, Schriftstellerin (1849-1908).‎

‎"Tigrans, des Arbeiters Lied". O. O. u. D.‎

‎20 Zeilen auf 1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Bitter ist das Wasser in der Fremde, | Bitter in der Fremde ist das Brot! | Säh' mich meine Mutter in der Fremde, | Meine Mutter weinte sich zu Tod [...]". - Die aus Hamburg stammende Schriftstellerin lebte seit 1887 in München, trat dort als Autorin volkstümlicher Prosa und Schauspiele an die Öffentlichkeit, ging 1892 nach Zürich und war neben dem dort begonnenen Studium der Naturwissenschaften freie Mitarbeiterin verschiedener Zeitschriften. "Frapan lebte seit 1901 mit dem armenischen Schriftsteller Akunian in Genf, bereiste mit ihm den Kaukasus und setzte sich öffentlich für das unterdrückte armenische Volk ein. Neben Novellen und Romanen über die Emanzipation der Frauen ('Wir Frauen haben kein Vaterland. Monologe einer Fledermaus', 1899) veröffentlichte sie bis zu ihrem mit Hilfe Emma Mandelbaums vollzogenen Freitod populäre Unterhaltungsliteratur" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Fraungruber, Hans, Schriftsteller (1863-1933).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Kl.-4to. "Vierzeiler || Sei stolz, sofern Du Schweres | zu ertragen hast, | nur starke Seelen würdigt | das Schicksal einer Last, | Wenn i kunnt, wia i wollt, | wann i tat wia i sollt, | wann i hätt, was i möcht, | oft wa' mr d'Welt recht". - Hans Fraungruber absolvierte die Lehrerbildungsanstalt in Salzburg und war seit 1882 als Lehrer im Schuldienst, zuletzt als Rektor an Wiener Volksschulen tätig. "1899 Mitbegründer, seit 1917 Redakteur der Zeitschrift 'Das deutsche Volkslied', war er auch Mitarbeiter der Monatsschrift 'Für die Jugend des Volkes' und gab 'Gerlachs Jugendbücherei' heraus. Nach dem Vorbild des mit ihm befreundeten Peter Rosegger verfaßte er, zum Teil in steirischer Mundart, Gedichte, Erzählungen und Schauspiele (u. a. 'Meine Bergbauern', 1930) und gab zahlreiche Werke der Jugendliteratur sowie Anthologien und Lesebücher heraus" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Fraungruber, Hans, Schriftsteller (1863-1933).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 16. V. 1929.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Kondolenzschreiben an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Es ist ein erhebender Trost, der Stolz eines hochverdienten Vaters gewesen zu sein [...]". - Hans Fraungruber absolvierte die Lehrerbildungsanstalt in Salzburg und war seit 1882 als Lehrer im Schuldienst, zuletzt als Rektor an Wiener Volksschulen tätig. "1899 Mitbegründer, seit 1917 Redakteur der Zeitschrift 'Das deutsche Volkslied', war er auch Mitarbeiter der Monatsschrift 'Für die Jugend des Volkes' und gab 'Gerlachs Jugendbücherei' heraus. Nach dem Vorbild des mit ihm befreundeten Peter Rosegger verfaßte er, zum Teil in steirischer Mundart, Gedichte, Erzählungen und Schauspiele (u. a. 'Meine Bergbauern', 1930) und gab zahlreiche Werke der Jugendliteratur sowie Anthologien und Lesebücher heraus" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Fraungruber, Hans, Schriftsteller (1863-1933).‎

‎Eigenh. Postkarte. Wien, 31. I. 1913.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den Fabrikanten Karl Klinger und Gattin: ""Freudig überrascht, danke ich herzlich für die liebenswürdige Gratulation". - Hans Fraungruber absolvierte die Lehrerbildungsanstalt in Salzburg und war seit 1882 als Lehrer im Schuldienst, zuletzt als Rektor an Wiener Volksschulen tätig. "1899 Mitbegründer, seit 1917 Redakteur der Zeitschrift 'Das deutsche Volkslied', war er auch Mitarbeiter der Monatsschrift 'Für die Jugend des Volkes' und gab 'Gerlachs Jugendbücherei' heraus. Nach dem Vorbild des mit ihm befreundeten Peter Rosegger verfaßte er, zum Teil in steirischer Mundart, Gedichte, Erzählungen und Schauspiele (u. a. 'Meine Bergbauern', 1930) und gab zahlreiche Werke der Jugendliteratur sowie Anthologien und Lesebücher heraus" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Fraungruber, Hans, Schriftsteller (1863-1933).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 9. III. 1926.‎

‎1 S. 8vo. An den Hoforganisten Georg Valker (1866-1929): "Hast Du die gewünschten Waldlieder erhalten? Hat eines davon Dir gefallen, welches wirst Du mit Musik begnaden? [...]". - Hans Fraungruber absolvierte die Lehrerbildungsanstalt in Salzburg und war seit 1882 als Lehrer im Schuldienst, zuletzt als Rektor an Wiener Volksschulen tätig. "1899 Mitbegründer, seit 1917 Redakteur der Zeitschrift 'Das deutsche Volkslied', war er auch Mitarbeiter der Monatsschrift 'Für die Jugend des Volkes' und gab 'Gerlachs Jugendbücherei' heraus. Nach dem Vorbild des mit ihm befreundeten Peter Rosegger verfaßte er, zum Teil in steirischer Mundart, Gedichte, Erzählungen und Schauspiele (u. a. 'Meine Bergbauern', 1930) und gab zahlreiche Werke der Jugendliteratur sowie Anthologien und Lesebücher heraus" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Freeling, Nicolas, britischer Schriftsteller (1927-2003).‎

‎Eigenh. Widmung u. U. auf Blatt. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "It's a pleasure!" - Nicolas Freeling (eig. Nicolas Davidson) wurde vor allem durch die Verfilmung seiner Kriminalromanreihe "Van der Valk" bekannt. Zunächst als Gastronom und Militär tätig, begann seine schriftstellerische Karriere mit einer Verhaftung wegen Diebstahls.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Freiberg, Siegfried, Schriftsteller (1901-1985).‎

‎Konvolut aus 1 eigenh. Brief, 2 eigenh. Postkarten, einem auf Kunstpapier gedr. Gedicht sowie einer Visitenkarte jeweils mit eigeh. U. Wien, 1947-1970.‎

‎Brief: 1 S. 4to. Postkarten: 2 SS. 8vo. Visitenkarte: 1 S. Carte de visite. Gedicht: 2 SS. 8vo. Mit 3 eh. beschr. Kuverts. Amikaler Briefwechsel zwischen Josef Wesely und Siegfried Freiberg. Aus der Nachkriegszeit weiß Feiberg zu berichten: "Leider gehört zum Dichten gelegentlich auch die Freude an einer köstlichen Mahlzeit. Lachen Sie nicht. Den Hunger zu stillen mit schlechtem Brot und alten Erdäpfeln ist kein Vergnügen, das den Aufschwung herbeiführt zu schöpferischen Tun. In dieser Hinsicht habe ich den Tag nicht sehr erfreulich verbracht." - Siegfried Freiberg war von 1926 bis 1947 Bibliothekar an der Hochschule für Welthandel in Wien. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg richtete er zusammen mit einer Gruppe österreichischer Schriftsteller eine Huldigung an Adolf Hitler. 1947 wechselte er an die Akademie der bildenden Künste und war dort von 1950-64 Bibliotheksdirektor. 1948 mit dem UNESCO-Literaturpreis bedacht, später auch mit dem Literaturpreis der "Wiener Zeitung" und dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich, war Freiberg Vorstandsmitglied des österreichischen P.E.N.-Clubs.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Frenssen, Gustav, Schriftsteller und Theologe (1863-1945).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 30. IV. 1907.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es ist mir bei meiner Umständlichkeit und vielen Arbeit ganz unmöglich, Ihrem freundlichen Ansuchen nachzukommen [...]". - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frenssen, Gustav, Schriftsteller und Theologe (1863-1945).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Barth im Holstein, 25. X. 1942.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit abphotographiertem Portraitphoto. An Josef Wesely: "Für wiederholte freundliche Grußschreiben Dank vom alten Gustav Frenssen." - Gustav Frenssen war seit 1890 Dorfpastor von Dithmarschen, legte aber nach dem Erfolg seines Romans "Jörn Uhl" sein Amt nieder und war fortan als freier Autor tätig und zählte rasch "zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit mit einer Gesamtauflage in Millionenhöhe. 1912 wurde er für den Nobelpreis vorgeschlagen" (DBE). Als Nationalliberaler anfangs die Weimarer Republik begrüßend, schloß er sich jedoch 1932 den Nationalsozialisten an und verbreitete in seinen Werken germanisch-völkisches Gedankengut; seine 1940 erschienene Autobiographie "Lebensbericht" ist demgemäß durchzogen von Großstadtfeindlichkeit, Antiintellektualismus und Kulturantisemitismus.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frenzel, Karl, Theaterkritiker und Schriftsteller (1827-1914).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin, 1. I. 1880.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. Ein Zitat nach Horaz Epistulae I, 6, 1: "Nil admirari prope res est una, Numici, solaque, quae possit facere et servare beatum". - Von Karl Gutzkow 1853 als Redakteur zu seiner Familienzeitschrift "Unterhaltungen am häuslischen Herd" geholt und infolgedessen seine Laufbahn als Lehrer beendend, übernahm Frenzel das Feuilleton der Berliner "National-Zeitung", später wechselte er als Literatur- und Theaterkritiker zur "Deutschen Rundschau". Sein schriftstellerisches Werk umfaßt Romane, Novellen und Essays. 1897 wurde er zum Professor ernannt. - Mit einem kleinen Einriß am oberen Blattrand.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frenzel, Karl, Theaterkritiker und Schriftsteller (1827-1914).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, o. D.‎

‎¾ S. 8vo. An Kammerherr von Ebart in Gotha: "Diesmal bedaure ich Ihnen die Anlage mit verbindlichem Danke für die Mittheilung zurückgeben zu müssen, da sie für unsere Raumverhältnisse viel zu umfangreich und inhaltlich selbst im Auszuge von zu geringem Interesse ist [...]". - Von Karl Gutzkow 1853 als Redakteur zu seiner Familienzeitschrift "Unterhaltungen am häuslischen Herd" geholt und infolgedessen seine Laufbahn als Lehrer beendend, übernahm Frenzel das Feuilleton der Berliner "National-Zeitung", später wechselte er als Literatur- und Theaterkritiker zur "Deutschen Rundschau". Sein schriftstellerisches Werk umfaßt Romane, Novellen und Essays. 1897 wurde er zum Professor ernannt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "National-Zeitung"; mit kleinen Stecknadeldurchstichen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Freund, Julius, Schriftsteller (1862-1914).‎

‎"Im Fieber". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎14 Zeilen auf 1 S. 8vo. "In Fieberglut lag ich an's Bett gebannt. | Feucht war mein Haar und meine Blicke flogen | Auf wirren Pfaden, toll und wildverwogen | Durch's krause Muster der Tapetenwand [...]". - Der aus Breslau stammende Schriftsteller und Librettist war in Berlin als Schauspieler und Journalist tätig. "Als Hausdichter des Berliner Metropoltheaters schuf er die 'Berliner Revue'. Bekannt wurde er mit Revuen wie 'Neuestes, Allerneuestes' (1904), 'Auf ins Metropol' (1905) und 'Der Teufel lacht dazu' (1906). Ferner wirkte Freund an mehreren Operetten mit" (DBE). - Etwas gebräunt und fleckig und mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

‎Frey, Egon, Schriftsteller (D. n. b.).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. Edlach, 11. VI. 1923.‎

‎1½ SS. Visitkartenformat. An den Journalisten und Dramaturgen Hans Nüchtern (1896-1962): "Empfangen Sie meine verspäteten, aber von Herzen kommenden Glückwünsche zu Ihrer Vermählung, die Ihnen ein großes Glück und die Eröffnung eines neuen und reicheren Lebens bringen möge [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frey, Gerhard, deutscher Politiker (1933-2013).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. München, 16. XII. 1985.‎

‎1 S. 4to. Schreiben bezüglich der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes e. V. und Orden von Militärverdienstkreuz e.V.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frey, Hermann, Schriftsteller (1876-1950).‎

‎Ms. Bildpostkarte mit eigenh. U. sowie Portraitfoto mit eigenh. U. Berlin, 3. VII. 1944.‎

‎Postkarte: 1 S. Qu.-8vo. Portraitfoto: 1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frey, Karl von, Schriftsteller und Journalist‎

‎Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Velden, 15. IV. 1917.‎

‎3 SS. 4to. Im letzten Jahr der sterbenden k. u. k. Monarchie übermittelt Karl Ritter von Frey an die Redaktion der Rundschau seinen Artikel "Es wird regiert". Er rechnet mit der verlotterten und abgewirtschafteten Regierung der Monarchie ab, prophezeit bessere Zeiten und befürwortet kommende Reformen: "Statt volksfremde Unfähigkeiten in Ernährungsfragen zu Beratern zu machen, zog man volksvertraute Tüchtigkeiten heran. Schliesslich kam sogar ein gemeinsamer Ernährungsausschuss doch noch zu Einsetzung, und damit auch selbst jenes geradezu fanatisch festgehaltene Glaubenmachen an Ungarns Nichtbereitschaft zu neuen Gemeinsamkeiten zur Zerstörung das früher als Gegensatzkonstrucktion wahre Orgien feiern zu müssen vermeinte, damit der eigene Mangel an geistigen Aushilfsmitteln verschleiert und durch unbändige Wichitgmacherei als Rettung hingestellt werde."‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Fricke, Hertha, deutsche Schriftstellerin (1879-1956).‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. Potsdam, 1. IX. 1930.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Anlässlich ihres Geburtstages: "Es ist mein Geburtstag! / die Herbstblumen blühen in ihrer bunten Pracht / und auch unser Lebens Sommer ist leise verüber gegangen! / Auf einem Friedhof am Meer, wo die Helden aus / Weltkrieges liegen, schläft auch der, der meines / Lebens Samen gewesen ist. [...]" - Hertha Fricke (auch Hans Seefeld) verfasste vorwiegend Unterhaltungsromane. Darunter: Sonne und Liebe. Gechichten vom tiefen Leben, 1911; Swantevit. Eine halbvergessene Götter- und Heldensage von der Inse Rügen. Nach Legenden und Überlieferungen erzählt, 1925; Cordula. Ein Arzt-Roman, 1962. Vgl. Kosch V, 643.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frieberger, Kurt, Schriftsteller (1883-1970).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. sowie 7 eigenh. Postkarten mit U. Rom und Wien, 1934-1962.‎

‎Briefe: 2 SS. 4to und Qu.-8vo. Mit 2 eigenh. beschr. Kuverts. Postkarten: 7 SS. 8vo. Dankt Josef Wesely über die Jahren hinweig für übersandte Geburtstagswünsche. - Frieberger war bis 1938 als Presse- und Kulturattaché in Rom tätig, wo er u. a. den Bau des österreichischen Kulturinstituts veranlaßte. Als entschiedener Gegner des Nationalsozialismus wurde er nach dem "Anschluß" Österreichs aus dem Staatsdienst entlassen, erhielt als Schriftsteller Schreibverbot und war hernach als Übersetzer tätig. 1945 kehrte er in den Staatsdienst zurück und amtierte 1947-53 als Senatspräsident des Verwaltungsgerichtshofs. 1963 wurde er für sein schriftstellerisches Werk mit dem Österreichischen Staatspreis für Literatur ausgezeichnet. Vgl. Kosch V, 654f. und Giebisch-G. 97.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 250,00 Acheter

‎Fried, Alfred Hermann, Schriftsteller und Pazifist (1864-1921).‎

‎4 Ms. Briefe mit eigenh. U. Bern und Wien, 1911-1915.‎

‎Zusammen 6¼ SS. auf 4 Bll. Gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). An Grete Meisel-Hess über u. a. den "Nobelfriedenspreis", die "Huebersache" und einen Vortrag, den Sie auf seinen Vorschlag hin in der Loge "Sokrates" halten solle. "[...] Ihre 'Entrüstung' über jede blödsinnige Zeitungsnotiz wirkt auf mich etwas erschütternd. Ich glaube es Ihnen gesagt zu haben: vorschlagberechtigt für den Nobelfriedenspreis sind auf der Erde vielleicht zweihunderttausend Menschen; sämtliche Parlamentarier, Professoren an allen Universitäten etc. Jeder dieser zweihunderttausend Menschen hat zwei oder sieben oder achtundzwanzig gute Freunde, wobei einem eines Tages die Idee kommt, dieser oder jener würde den Preis verdienen. Er schreibt dann einen Brief für zwanzig Pfennige und 'schlägt vor'. Hat er irgend welche Beziehungen zur Oeffentlichkeit oder sonst Reklamebedürfnis, dann lässt er in den Zeitungen inserieren: X. X. habe den Y. Z. 'vorgeschlagen'. Solche Vorschläge zählen nach tausenden, oder sagen wir zumindest nach hunderten. Sie haben nicht den geringsten Einfluss, und das Nobelkomité ist so wenig dafür zur Verantwortung zu ziehen, wenn irgend ein Mensch als vorgeschlagen annonciert wird, wie es für die Strassenreinigung auf dem Mars zur Verantwortung zu ziehen ist [...]" (a. d. Br. v. 3. III. 1913). - Beiliegend ein eh. Brief mit U. von Frieds dritter Frau Therese (Röschen), geb. Vollandt: "Wir sitzen seit 5 Wochen in der friedsamen Schweiz. Aus vielen Gründen haben wir uns hierher zurückgezogen, - wo in der reinen Athmosphäre [!] Sinn und Gemüth frei gehalten wird von dem wahnsinnigen Völkerhaß [...]" (Bern, 1. XII. [1914]).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.500,00 Acheter

‎Fried, Erich, Austrian writer (1921-1988).‎

‎"Meinen Freunden in Holland". Typed poetry ms. (30 lines) with autogr. corrections and inscription signed. Prob. Rotterdam, 12 June 1984.‎

‎Large 4to. 1 p. "Weil ihr den Büchern | die verbrannt wurden jenseits der Grenze | und denen die sie schrieben | Zuflucht gewährt habt [...] Und weil ihr jetzt wieder zögert, | den Wahnsinn der Europa ergriffen hat | von beiden Seiten | ganz so sehr mitzumachen | wie manche jenseits der Grenzen | darum fühle ich mich | immer beinahe ein wenig | ruhig und sicher | wenn ich in eurem Land bin." - With correction in red ink and inscribed at the end: "mit guten Wünschen | Erich Fried". Typed note at lower edge (added by recipient), stating that Fried read the poem in "De Doelen" in Rotterdam on 12 June 1984, the first day of the Dutch parliamentary debate over the stationing of new medium-range missiles. - Two slight paper defects to top left corner.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.500,00 Acheter

‎Friedell, Egon, Austrian writer (1878-1938).‎

‎Autograph letter signed ("Egon"). [Vienna, March 29, 1936].‎

‎4to. 1¾ pp. With autogr. envelope. To the Austrian journalist Victor Wittner (1896-1949), bemoaning his financial situation which urges him to write for a newspaper he regards as quite disgusting. - In perfect condition; envelope with stamped address.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.500,00 Acheter

‎Friedell, Egon, Austrian writer (1878-1938).‎

‎Autograph lettercard signed. Kufstein, [22 July 1937].‎

‎Large 8vo. 1 p. With autograph address. To the German writer and literary critic Lutz Weltmann (1901-1967), who wrote a review of Friedells "Kulturgeschichte: "[...] in Eile für heute nur vielen Dank für die Besprechung. Sie ist die weitaus beste, die ich bisher gehabt habe, ich meine natürlich der Qualität nach. Wundere mich, daß man sie gebracht hat. Wirklich ganz vorzüglich. So eine Freude hat man selten [...]". - Very rare. Left margin with punched holes (no loss to text).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 650,00 Acheter

‎Friedell, Egon, Schriftsteller (1878-1938).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. ("Egon"). Wien, 11. V. 1920.‎

‎½ S. auf 2 Bll. Gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). An Karl Hollitzer über die Vorbereitungen zu Friedells "Altenbergbuch" (Wien, Graphische Werkstätte, 1921): "Der obige neugegründete Verlag beabsichtigt die Reihe seiner Publikationen mit einem Sammelwerk zu eröffnen, für das vorläufig der Titel 'Das Altenbergbuch' gewählt wurde und hat mich ersucht die redaktionelle Leitung zu übernehmen. Plan und Inhalt des Werkes sind durch das Bestreben gegeben, den vielen Verehrern des verstorbenen Dichters ein möglichst reichhaltiges Magazin von Dokumenten über ihn zu vermitteln und da ja das grösste und unsterblichste Kunstwerk das Peter Altenberg geschaffen hat sein eigenes Leben war und Niemand der jemals mit ihm in Berührung kam, ohne einen starken und eigentümlichen Eindruck von ihm ging, so besteht die Hoffnung, das[s] Vieles und Vielerlei über ihn zu sagen sein wird. Wir wollen also und natürlich in möglichst zwangloser Form, wie sie dem Wesen Peter Altenbergs entspricht eine Art Spiegel schaffen, aus dem sein Wesen möglichst voll und rein reflektiert, für eine spätere Menschheit ersichtlich bleibt. Ich bitte Dich daher um Überlassung Deiner ausgezeichneten Karikaturen, die sicher einen sehr schönen Schmuck des Buches bilden werden [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Druck- und Verlagsgesellschaft Wiener Graphische Werkstätten Ges.m.b.H.; beiliegend ein Brief von derselben an Hollitzer mit Dank für die Zusendung der erwähnten Altenberg-Karikaturen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 2.500,00 Acheter

‎Friedjung, Heinrich, Historiker (1851-1920).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 15. III. 1911.‎

‎1 S. 4to. "Die Geschicke der Völker wissen wenig von Schuld und Sühne, diese Begriffe im moralischen Sinne genommen, umsomehr aber davon, daß Kraft und Einsicht die Bürgschaft sind für alle Erfolge (aus "Österreich von 1848-1860)".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Berlin], o. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach mehrjähriger Pause erhielt ich heute wieder einmal ein rein geschäftlich-reclamatorisches Lebezeichen von Ihnen. Trotz aller Anfragen + Karten wegen rückständiger Gedichte, eingesandter Bücher [...] ward mir kein Lebenszeichen von Ihnen! Ist das freundschaftlich? Ist das collegial? [...]". - Alfred Friedmann war in Wien und Berlin als Schriftsteller und Übersetzer tätig und "veröffentlichte neben Gedichtsammlungen, darunter 'Feuerprobe der Liebe' (1876), zahlreiche Novellen und Romane (u. a. 'Die Heckenrose', 1893) sowie Theaterstücke" (DBE). - Mit gepr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn Sie einen verlorenen Abend zubringen + Ihre besten Freunde für immer verlieren wollen, so kommen Sie mit denselben + Ihrer liebenswürdigen Frau Gemahlin Mittw. 21. Dec. ½8 zu Ihrem treuergebenen | Dr. Alfred Friedmann | ins Hotel Lamm". - Alfred Friedmann war in Wien und Berlin als Schriftsteller und Übersetzer tätig und "veröffentlichte neben Gedichtsammlungen, darunter 'Feuerprobe der Liebe' (1876), zahlreiche Novellen und Romane (u. a. 'Die Heckenrose', 1893) sowie Theaterstücke" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Friedrich, Hans, (1836-1957).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. München, 16. IX. 1947.‎

‎1 S. 8vo. Dankt Josef Wesely für übersandte Glückwünsche und ist erfreut, dass Wesely den Krieg heil übertanden hat.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Friedrich, Paul, Schriftsteller.‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. Berlin, 7. X. 1930.‎

‎2 SS. 8vo. Kunst ist die Verbindung des Sinnlichen mit dem Übersinnlichen des Vergänglichen mit dem Unvergägnlichen. Wundervoll hat Tizian in seiner irdischen und himmlischen Liebe die beiden Seiten des Künstlerischen dargestellt. Es bedarf keiner Engel und Madonnen uns diesen tiefsten Zusammenhang zu verdeutlichen.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Frommel, Emil, Theologe und Schriftsteller (1828-1896).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 14. X. 1864.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Herzlichen Dank für Ihre Nachfrage [...] Meine Frau liegt noch krank in Carlsruhe an einem akuten Gelenkrheumatismus der ihr viel Schmerzen gemacht [...]". - Emil Frommel war 1872 von Wilhelm I. zum Hofprediger berufen worden und 1889 zum Konsistorialrat; 1896 wurde er Oberkonsistorialrat. Auch als Volksschriftsteller bekannt geworden, veröffentlichte Frommel u. a. Erzählungen ("Heinerle von Lindelbronn", 1859), Fabeln und Jugendbücher wie "O Straßburg, du wunderschöne Stadt" (1872); mit Rudolf Kögel und Wilhelm Baur begründete er 1879 das Jahrbuch "Neue Christoterpe".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Frommel, Emil, Theologe und Schriftsteller (1828-1896).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Berlin, 30. X. 1890.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An Tante Anna: "Es waren zwei Königskinder | Die hatten einander so lieb | Die konnten zusammen nicht kommen | Die Wasser war'n zu tief! So heißt's bei uns Beiden. Wie lange sehne ich mich nach einer Aussprache. Ihren l. Brief habe ich bekommen u. verloren u. mit ihm die Adresse [...]". - Emil Frommel war 1872 von Wilhelm I. zum Hofprediger berufen worden und 1889 zum Konsistorialrat; 1896 wurde er Oberkonsistorialrat. Auch als Volksschriftsteller bekannt geworden, veröffentlichte Frommel u. a. Erzählungen ("Heinerle von Lindelbronn", 1859), Fabeln und Jugendbücher wie "O Straßburg, du wunderschöne Stadt" (1872); mit Rudolf Kögel und Wilhelm Baur begründete er 1879 das Jahrbuch "Neue Christoterpe". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎[Fruchtbringende Gesellschaft]. - Deichmann, Christoph, Jurist und Diplomat (1576-1648).‎

‎Brief mit eigenh. U. O. O., 1./10. X. 1629.‎

‎Deutsche Handschrift auf Papier. 3 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse. An Franz Erich von Wettberg zu Bodenwerder in Sachen der unerledigten Kredite des Statz von Münchhausen. Dieser hatte diesbezüglich beim Kaiser eine Supplik eingebracht, der seinerseits den Erzbischof von Köln und den Grafen von Schaumburg-Lippe mit der Angelegenheit betraut hatte. Da diese ins Stocken geraten war, wurde der Fall an Deichmann und drei weitere (hier mitunterzeichnende) Untersuchungskommissare delegiert. - Christoph Deichmann war der Sohn des Bürgermeisters von Burgsteinfurt. 1605 trat er eine Professur für Rechtswissenschaft in Marburg an und wurde später Kanzler beim Grafen von Lippe und Vizepräsident des Hofgerichts, schwedischer Gesandter im Westfälischen Kreis, Kanzler beim Herzog von Mecklenburg und hessischer Gesandter in Hamburg. "1637 nahm ihn die Fruchtbringende Gesellschaft unter dem Namen 'Der Lautere' in ihren Kreis auf. Er schrieb u. a. 'Carmina gratulatoria' (1605)" (DBE). - Mit einem größeren mittigen Ausschnitt (geringf. Textverlust).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 850,00 Acheter

‎[Fruchtbringende Gesellschaft]. - Ditfurth, Anton von, Verwaltungsbeamter (1588-1650).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Stadthagen, 30. X. 1622.‎

‎Deutsche Handschrift auf Papier. ½ S. Folio. Bestätigt im Namen seines Vetters Hans von Ditfurth eine Zinszahlung über 80 Reichstaler von Othrab von Landsberg für eine offene Kapitalschuld erhalten zu haben. - Anton von Ditfurth, der Sohn des Drosten zu Stadthagen, stand in seiner Jugend im Hofdienst des Grafen Julius von Holstein-Schaumburg und studierte danach an der Universität Marburg. Nach der Rückkehr von einer europäischen Kavalierstour wurde er Hofjunker in Bückeburg und folgte schließlich seinem Vater im Amt des Drosten von Stadthagen nach. Fürst Ludwig I. von Anhalt-Köthen nahm ihn 1636 unter dem Namen "Der Ungefehrte" in die Fruchtbringende Gesellschaft auf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 850,00 Acheter

‎[Fruchtbringende Gesellschaft]. - Weyhe, Eberhard von, Jurist, Staatsmann und Schriftsteller (1553-1633).‎

‎Urkunde mit eigenh. U. Wolfenbüttel, 7. IX. 1622.‎

‎Deutsche Handschrift auf Papier. 1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel. Unterzeichnet als braunschweigisch-lüneburgischer Rat einen Regierungsentscheid über die Werderischen Vormünder. - Eberhard von Weyhe war Professor der Pandekten in Wittenberg und übernahm 1587 daselbst den Lehrstuhl für kanonisches Recht. "Seit 1587 war Weyhe auch Rat des sächsischen Kurfürsten, geriet jedoch in Wittenberg unter Calvinismusverdacht und wurde infolge seiner Weigerung, die Konkordienformel zu unterschreiben, vertrieben. Seit 1592 Rat, seit 1594 Kanzler des Landgrafen von Hessen-Kassel, wurde er mit diplomatischen Missionen betraut und war seit 1605 holsteinisch-schaumburgischer Kanzler in Bückeburg. 1614 erhielt Weyhe den Titel eines kaiserlichen Rats und wurde 1615 Geheimer Rat und Kanzler in Wolfenbüttel. 1626 schied er als Gegner der prodänischen Kriegspolitik aus, zog sich auf sein Gut Böhme (Lüneburg) zurück, wurde jedoch besonders von Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig immer wieder zu politischen Diensten herangezogen. 1630 nahm Weyhe die Bestallung Herzog Augusts d. J. von Braunschweig-Wolfenbüttel 'als Rat von Haus' an. 1623 wurde er [unter dem Namen 'Der Wehrende'] in die Fruchtbringende Gesellschaft aufgenommen. Neben juristischen Arbeiten veröffentlichte Weyhe u. a. eine Sammlung von Sentenzen und Aphorismen zum Hofleben unter dem Titel 'Aulicus politicus diversis regulis [...] instructus' (1596)" (DBE).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.000,00 Acheter

‎[Fruchtbringende Gesellschaft]. - Zerssen, Heinrich Julius von, Hofbeamter (1583-1648).‎

‎Urkunde mit eigenh. U. O. O., Ostern 1608.‎

‎Deutsche Handschrift auf Papier. 2¾ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. Schadlosverschreibung von Zerssen und Johann von Post (1564-1626), Erbherr zu Hessisch Oldendorf, für den Drost zu Ottenstein, Ottrab von Landsberg (1566-1632). - H. J. v. Zerssen stand als Hofbeamter im Dienst des Grafen von Schaumburg-Lippe und des Herzogs von Braunschweig-Lüneburg-Celle. Fürst Ludwig I. von Anhalt-Köthen nahm ihn 1626 unter dem Gesellschaftsnamen "Der Erwartende" in die Fruchtbringende Gesellschaft auf.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 1.000,00 Acheter

‎Fuchs, Hanns, Schriftsteller (1881 - nach 1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Leipzig, 20. X. 1904.‎

‎¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei erlaube ich mir, Ihnen als Drucksache mein neuestes Buch über die homosexuelle Frage zu übersenden mit der ergebenen Bitte, dasselbe freundlichst anzunehmen und dasselbe, wenn möglich, irgendwo zu besprechen [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 150,00 Acheter

‎Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). - An den Rändern etwas angestaubt bzw. gebräunt‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 50,00 Acheter

‎Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt) und alt auf Trägerpapier montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 50,00 Acheter

‎Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt, 20. V. 1892.‎

‎¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihre gef. Anfrage, ob ich für die Pfingstnummer einige Verse machen will, kann ich leider nicht bejahend beantworten; mit anderen Arbeiten beschäftigt, würde ich dazu nicht die Zeit finden [...]". - Gering fleckig.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 120,00 Acheter

‎Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).‎

‎Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Wiesbaden, 1909].‎

‎1 S. 8vo. Mit Adresse. Portrait en face: "Dies Bild sieht mir nicht ähnlich".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Frankfurt a. M., 20. III. 1903.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Redakteur der "Berliner Morgenzeitung" Wilhelm Auspitzer (1867-1931): "Von Berlin abwesend und von einer größeren Arbeit in Beschlag genommen, bedaure ich, Ihnen in der von Ihrem gef. Schreiben berührten Angelegenheit nicht dienen zu können [...]". - Etwas angestaubt und mit einer kleinen Knickfalte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. (Berlin, 22.04.1955‎

‎1 S. 8vo. Mit Portraitfoto. Wünscht Josef Wesely "Beste Ostergrüße!". - Postkarte zeigt die Promenade im schwarzen Grund in Berlin-Dahlem.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Fulda, Ludwig, Schriftsteller (1862-1939).‎

‎"Nacht und Morgen". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎24 Zeilen auf 1 S. Gr.-8vo. "Tiefer Schlummer senkt sich nieder; | Auf die Stirnen qualbefreit | Träufelt ihren Balsam wieder | Trösterin Vergessenheit. | Träume schweben von den Hügeln, | Streuen über Busch und Haus | Mit den bunten Falterflügeln | Tausendfache Wunder aus [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 160,00 Acheter

‎Fuller, Roy, britischer Schriftsteller (1912-1991).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Widmung u. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Good wishes to Sabrina". - Roy Fuller wurde in Failsworth bei Oldham in Lancashire geboren und wuchs in Blackpool auf. Er arbeitete als Anwalt und diente von 1941 bis 1946 in der Royal Navy. Von 1968 bis 1973 war er Professor of Poetry an der Oxford University. Der Dichter John Fuller ist sein Sohn.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Funder, Friedrich, Publizist (1872-1959).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 7. XI. 1946.‎

‎1 S. 4to. Auf Briefpapier der "Furche" dankt Funder Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Friedrich Funder studierte Kunstgeschichte und Theologie an der Univ. Graz und Jus an der Universität Wien, wurde 1898 zum Dr. jur. promoviert und arbeitete seit 1896 als Feuilletonredakteur des Tagblattes "Reichspost". Er war Parlamentsberichterstatter und wurde 1902 Chefredakteur, 1905 Herausgeber der Zeitung. Funder bereiste mehrmals den Balkan, gewann Kontakt zu führenden Persönlichkeiten des Auslandes und gehörte zu den politischen Beratern des Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand. 1930 wurde er Präsident des Bureau International des Journalistes Catholiques, 1935 in den Staatsrat berufen. 1938/39 war Funder in den Konzentrationslagern Dachau und Flossenbürg interniert. Danach wurde er mehrmals verhaftet. Funder gründete nach dem Zweiten Weltkrieg die kulturpolitische Wochenzeitschrift "Die Furche", deren Herausgeber er auch war. Er schrieb u. a. "Vom Gestern ins Heute" (1952) und "Als Österreich den Sturm bestand" (1957).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 80,00 Acheter

‎Fussenegger, Gertrud, Schriftstellerin (1912-2009).‎

‎24 meist eigenh. Briefe, Billetts, Brief- und Postkarten mit U. Verschiedene Orte, 1960er bis 1990er Jahre.‎

‎Zusammen 28 SS. auf 32 Bll. Verschiedene Formate. Tls. mit Kuvert und mit mehreren Beilagen (s. u.). Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Schriftsteller, Genealogen und Kunsthistoriker Heinz Schöny (1912-2005): "Hier ist mein Stammbaum [nicht beiliegend], soweit ich ihn aus dem Gedächtnis rekonstruieren kann; ich habe mich nie besonders intensiv mit Genealogie befaßt, sondern mich nur an der mütterlicherseits besonders pittoresken Familiengeschichte erfreut; darum fehlen die Jahreszahlen der älteren Generationen; Namen, Berufe u. Orte stimmen aber genau [...]" (16. I. 1967). - "[...] Ich bin noch fleißig am Schreiben, fahre auch zu Lesungen, Vorträgen usw. Das eine oder andere Büchlein plane ich noch. Den Sommer über möchte ich in Tirol sein. Alle meine Kinder haben sich über Ihre großartige genealogische Arbeit sehr gefreut und bedauern nur, daß ich eigentlich recht wenig über meine ferneren Ahnen weiß. Da muß dann die Phantasie aushelfen [...]" (Pfingstmontag 1996). - Unter den Beilagen - meist gedr. Einladungen, Programme u. dgl. - findet sich auch ein ms. Gedicht mit eh. U. auf einer Bildpostkarte ("Freude in dieser Zeit") sowie ein mit eh. Widmung und U. versehenes Expl. von "Schenken und Schenken ist vielerlei" (gedr. Separatum aus "Der Goldschatz aus Böhmen").‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 850,00 Acheter

‎Fussenegger, Getrud, Schriftstellerin (1912-2009).‎

‎Konvolut aus 3 eigenh. Postkarten mit U. sowie einer Portraitpostkarte mit U. (Hall und Leonding), 16.V.1958 und 23.V.1962.‎

‎4 SS. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely wiederholt für seine steten Geburtstagswünsche. - Weihnachtskarte mit montiertem Holzschnitt und Widmung.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Livres de Inlibris]

€ 180,00 Acheter

Nombre de résultats : 66.401 (1329 Page(s))

Première page Page précédente 1 ... 386 387 388 [389] 390 391 392 ... 525 658 791 924 1057 1190 1323 ... 1329 Page suivante Dernière page