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‎Geschichte - Görlitz, Walter‎

‎Kleine Geschichte des deutschen Generalstabes.‎

‎Berlin, Haude & Spener, 1977. 455 Seiten mit Abbildungen und Register Hardcover/Pappeinband‎

‎neuwertig‎

Bookseller reference : 16904

‎Moses, Stefan‎

‎DDR - Ende mit Wende : 200 Photographien 1989 - 1990. Mit Essays der Erinnerung von Rita Kuczynski und Harald Eggebrecht.‎

‎Ostfildern-Ruit : Hatje Cantz, 1999. 159 S. : überw. Ill. 23 cm. kart., Broschiert.‎

‎Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 3775790055‎

Bookseller reference : 238480

‎Gründer, Horst (Herausgeber) und Hermann Joseph Hiery (Herausgeber)‎

‎Die Deutschen und ihre Kolonien : ein Überblick. Horst Gründer, Hermann Hiery (Hrsg.)‎

‎Berlin : be.bra Verlag, [2017]. 352 Seiten : Illustrationen, 22 cm Broschiert.‎

‎Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783898091374‎

Bookseller reference : 238484

‎Mann, Erika‎

‎Wenn die Lichter ausgehen : Geschichten aus dem Dritten Reich. Mit einem Nachw. von Irmela von der Lühe. 1. Aufl.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 2005. 314 S. : Ill., 21 cm. Pp., gebundene Ausgabe, SU, Lesebändchen.‎

‎SU. leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783498044961‎

Bookseller reference : 238470

‎Bernburger Heimatblätter 1990. Hrsg.: Rat des Kreises Bernburg, Kulturbund der DDR - Bernburg.‎

‎Bernburg : Rat des Kreises Bernburg, 1990. 79 S. Abb. geheftet.‎

‎Einband leicht berieben/angeschmutzt, ansonsten sehr gut erhalten.‎

Bookseller reference : 238429

‎Holzach, Michael‎

‎Deutschland umsonst. Zu Fuß und ohne Geld durch ein Wohlstandsland.‎

‎Hamburg: Hoffmann und Campe, 1993. 248 S., Kt. kart., broschiert.‎

‎Seiten altersbedingt gebräunt. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 9783455103021‎

Bookseller reference : 238476

‎Hennig, Wilfried und Werner Rosenberg‎

‎VDE-Prüfung nach BGV A3 und BetrSichV : Erläuterungen zu DIN VDE 0100 Teile 410, 430, 540 und 610, DIN VDE 0105, DIN VDE 0113, DIN VDE 0404, DIN VDE 0413, DIN VDE 0701, DIN VDE 0702 und DIN VDE 0751. Verband Deutscher Elektrotechniker: VDE-Schriftenreihe 43. 8. Aufl.‎

‎Berlin ; Offenbach : VDE-Verl., 2006. 416 S. : Ill., graph. Darst., 21 cm. kart., Broschiert.‎

‎wirkt ungelesen. ISBN: 9783800729487‎

Bookseller reference : 238417

‎Haug, Walter und Burghart Wachinger (Hgg.)‎

‎Autorentypen. Fortuna vitrea ; Bd. 6.‎

‎Tübingen : Niemeyer, 1991. VII, 176 S. : Ill. ; 25 cm Leinen mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr vereinzelte Bleistift-Anstreichungen, ansonsten ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt -- Burghart Wachinger -- Autorschaft und Überlieferung -- Ursula Peters -- Hofkleriker Stadtschreiber - Mystikerin. -- Zum literarhistorischen Status dreier Autorentypen -- Peter Johanek -- Hofhistoriograph und Stadtchronist -- Volker Honemann -- Johannes Rothe in Eisenach. -- Literarisches Schaffen und Lebenswelt eines Autors um 1400 -- Horst Brunner -- Johann von Soest, Willibald Pirckheimer zwei Fallstudien -- Georg Satzinger -- Albrecht Dürer - Die Bedeutung von Ruhmgedanke und Gattungswahl auf dem Weg vom Handwerker zum Künstler -- Gerhard Hahn -- >>Res sine verbis Lutherus<<. -- Konturen der Autorschaft Martin Luthers -- Johannes Janota -- Adam Puschman. -- Vom Poeten zum Poetologen -- Sebastian Neumeister -- Montaigne. -- Von der Adelsrolle zur schriftstellerischen Autonomie. ISBN 9783484155060‎

Bookseller reference : 1254837

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 60,00 Buy

‎Laqueur, Walter‎

‎Die deutsche Jugendbewegung : Eine historische Studie. Dt. von Barbara Bartfeldt. Studienausgabe 1978/2. unveränderte Auflage 1983.‎

‎Köln : Verlag Wissenschaft u. Politik, 1983. 279 S. ; 21 cm kart.‎

‎Die Titelseite ist etwas lose, ansonsten ein sehr gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. - Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Romantisches Vorspiel Der Anfang Der neue Stil Auf dem Hohen Meißner -- Metapolitik Blüher und Wyneken Kampf der Geschlechter Sonstige Jugendverbände Die Judenfrage -- Der erste Weltkrieg 1919 - Links kontra Rechts Jahre der Ernüchterung Das Ende des Anfangs -- Der " Weiße Ritter<< Ernst Buske und die Freischar Panorama der Bünde Tusk oder der Sieg des Absonderlichen Der Nationalbolschewismus -- Im Schatten Hitlers Der Weg ins Verderben Die Nachkriegszeit Schlußfolgerung -- Anhang Die Außenpolitik der Bünde Otto Abetz Beziehungen zu England -- Bibliographie -- Personenverzeichnis. ISBN 9783804685482‎

Bookseller reference : 1254823

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 18,00 Buy

‎Sirges, Thomas‎

‎Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Besatzungszeit, in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR 1946-1961. Norwegische Beiträge zur Germanistik ; Band 7. 1. Auflage.‎

‎Berlin, Bruxelles, Chennai, Lausanne, New York, Oxford: Peter Lang, 2023. 444 S. Originalhardcover, 22 cm.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Summary: Der Neuanfang war mühsam. Zunächst einmal beherrschte eine kleine Gruppe prominenter Pazifisten aus der Weimarer Republik das deutsche Bewerberfeld für den Friedensnobelpreis nach 1945. Erst im Laufe der 1950er Jahre traten Kandidaten auf, deren Wirken sich mit dem politischen Neuanfang verband. Jedoch kehrten nicht alle exilierten Kandidaten auch nach Deutschland zurück. Durch die jüngsten militärischen Ereignisse in Europa hat dieser Band im Verlaufe seiner Entstehung unerwartet an Aktualität gewonnen. So sehr sich auf der einen Seite die Friedensideen und -konzepte sowie die praktische Friedensarbeit der Kandidaten voneinander unterschieden, so sehr einte die Generation, die zwei Weltkriege erlebt hatte, auf der anderen Seite der feste Wille, einen dritten, wohlmöglich atomaren Weltkrieg zu verhindern. Vom selben Autor sind bereits die Bände Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten im Kaiserreich 1901?1918 (2017), Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Weimarer Republik 1919?1933 (2020) und Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in der Zeit des Nationalsozialismus 1934?1945 (2021) erschienen.- Inhalt: Deutsche Friedensnobelpreiskandidaten als Forschungsthema - Der Friedensnobelpreis und die Deutschen - Die deutschen Friedensnobelpreiskandidaten in Einzelporträts - Konrad Adenauer - Gertrud Baer - Friedrich Wilhelm Foerster - Paul Geheeb - Otto Lehmann-Rußbüldt - Marie-Elisabeth Lüders - Wilhelm Mensching - Paul Frhr. v. Schoenaich - Hans Wehberg - Arnold Zweig. ISBN 9783631900086‎

Bookseller reference : 1243240

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 40,00 Buy

‎Henderson, W. O‎

‎Manufactories in Germany. Europäisches Forum, vol. 6.‎

‎Frankfurt am Main, Bern, New York: Peter Lang, 1985. 174 p. Softcover.‎

‎Pages slightly browned due to paper, otherwise a very good and clean copy without markings. - Contents: 1. INTRODUCTION -- 2. PRUSSIA -- 2.1. The Eastern Provinces -- 2.2. The Rhineland -- 2.2.1. Left Bank -- 2.2.2. Right Bank -- 3. SAXONY -- 3.1. The Electorate of Saxony -- 3.2. The State Porcelain Manufactory in Meissen -- 3.3. The Lauchhammer Ironworks -- 4. BAVARIA -- 4.1. The Electorate of Bavaria -- 4.2. Ansbach and Bayreuth -- 5. WÜRTTEMBERG -- 6. BADEN -- 7. LOWER SAXONY -- 7.1. Hanover -- 7.2. Brunswick -- 7.3. East Frisia -- 8. HABSBURG DOMINIONS -- 8.1. The Oberleutensdorf Cloth Manufactory -- 8.2. The Cloth Manufactory in Kladrub and Brünn -- 8.2.1. Iglau and Kladrub -- 8.2.2. Brünn -- 8.3. Three State Manufactories -- 8.3.1. The Cloth Manufactory in Linz -- 8.3.2. The Porcelain Manufactory in Vienna -- 8.3.3. The Mirror Manufactory in Neuhaus -- BIBLIOGRAPHY -- INDEX. ISBN 9783820482317‎

Bookseller reference : 1244168

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 15,00 Buy

‎Graeber, Karen und Wolf Birke‎

‎80 Wuppertaler Jahre‎

‎Wupperal: Edition Köndgen. 2009. ca. 250 Seiten. 25x20cm. Zustand: Sehr Gut; 1. Aufl. Ppbd.‎

Bookseller reference : 139012

‎Kraus,Hans‎

‎Die Stadt Wupperfuhrt. Bilder aus der Vergangenheit für die Zukunft‎

‎Meinerzhagen: Meinerzhagener Druck- und Verlagshaus. 1977. 264 Seiten. 21,5x20,5cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. bis gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Schnitt ist min. bis geringfügig fleckig, aber unauffällig; Schutzumschlag hat Mängel - gemeint ist hier mehr als leichte Gebrauchsspuren; Ppbd.‎

Bookseller reference : 129634

‎Dr. Uwe Eckardt; Jürgen Eschmann; Prof. Klaus Goebel; Dr. Horst Jordan‎

‎Wuppertal - deutsch - englisch - französisch‎

‎München: Kunstverlag J. Bühn. 1987. 191 Seiten. 27x22cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Deckelrand hat Bräunungen, ggfs. stellenweise etwas fleckig; Schutzumschlag (hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren); Gewebe (Grauer Leinen)‎

Bookseller reference : 101225

‎J. Wolff / W. Schwarze‎

‎Das Alte Bergische Land. Band 1‎

‎Wuppertal :: Schwarze. 1968. Viele SW Abb.;. 144 Seiten. 30x21,5cm;. Zustand: Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Schutzumschlag fehlt; Ppbd.‎

Bookseller reference : 10570

‎TIEMANN, Walter (Hrsg.)‎

‎Der Verleger von Morgen, wie wir ihn wünschen / Von Willi Geiger, Walter Tiemann, Max Slevogt, Max Osborn, Curt Glaser, Hans Tietze, Fedor von Zobeltitz, Hugo Steiner-Prag, Erich Gruner, G.A.E. Bogeng, Julius Zeitler [u. a.] hrsg...[Zum 60. Geburtstage von Gustav Kirstein] freundwillig besorgt von E. S.‎

‎Leipzig : Verlag d. Freunde Kirsteins [1930]. Frontispiz (signierte Orig.-Radierung von Willi Geiger), 3 Bl., 111(2) S., mit 2 Abb. sowie e. Faks. u. e. Notenbeilage im Text. OLn. mit Einbandprägung u. typogr. OUmschlag, Umschlag mit Gebrauchsspuren, Buch sehr gut erhalten. Festschrift für Gustav Kirstein (1870-1934), den überragenden Kunstverleger (Verl. E. A. Seemann) u. Kunstsammler der Weimarer Republik, von den Nazis ihn den Selbstmord getrieben. - Beiliegend eine gedruckte Danksagung von Gustav Kirstein.‎

Bookseller reference : EEZZ4051

‎Kant, Immanuel - Wolff, Heinrich‎

‎Kant an seinem Schreibtisch im Arbeitszimmer. Original Radierung von Heinrich Wolff auf festem Velin. Gedruckt von O. Felsing Berlin. In der Platte rechts unten monogrammiert, mit einer Faksimile-Signatur Kants im unteren weißen Plattenrand. Größe der Darstellung: 41 x 30cm. Plattengröße: 47,5 x 32,5 cm, Blattgröße: 62,5 x 48,5 cm.‎

‎[1909]. [Verso ein paar Stockflecken sowie am äußeren Rand Reste einer ehemaligen Rahmung [vgl. Photos], sonst gutes und sauberes Exemplar].‎

‎Selten. Zu Heinrich Wolff (1875 in Nimptsch/Schlesien - März 1940 in München):"1891-1893 Besuch der Kunstschule in Breslau bei A. Bräuer. 1893-1896 an der Berliner Akademie bei O. Brausewetter, Janensch und H. Meyer. 1896-1900 an der Kunstakademie München bei Peter Halm. Wolff gründete 1900 die erste graphische Privatschule in München. 1899 Goldene Medaille in Dresden, 1901 in München, 1912 in Berlin. 1902-1935 Professor an der Kunstakademie Königsberg. Nach dem Ersten Weltkrieg begründete Wolff den Stammtisch im Hammerkrug, der auf die kulturelle Entwicklung Königsbergs großen Einfluß hatte. 1927 war Wolff führend bei der Planung und Gestaltung der von der Deutschen Kunstgemeinschaft im Berliner Schloß veranstalteten Ausstellung 'Ostpreußenkunst'. 1932 Dr. med. h. c. der Universität Königsberg (vermutlich wegen der vielen Arztbildnisse, die W. geschaffen hat). Seit 1936/37 wieder in München. Wolff war ein vielseitiger Graphiker, der die einzelnen Techniken virtuos beherrschte und namentlich im Tiefdruck die verschiedensten Verfahren, Schabkunst, Grabstichel, Aquatinta, Ätzung, Roulette auf einem Blatt anwandte. Eine von ihm selbst angelegte Mustersammlung befindet sich in der Kunstbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Daneben Holzschnitt, Lithographie und Algraphie. Außerdem war er ein Meister des Schattenrißes ('Erzählungen einer kleinen Schere', Königsberg 1908). Die [hier vorliegende] Radierung 'Kant am Schreibtisch' gewann in Ostpreußen besonderen Ruhm." Siehe: Ingeborg Nolde: "Biographien der Direktoren und Lehrer" in: Kunstakademie Königsberg 1845-1945. Biographien der Direktoren und Lehrer. --- Auf Grund der Größe wird das Blatt in einer Rolle versendet.‎

Bookseller reference : 34665-zz4u

‎Poppel, Johann‎

‎Schlossgarten bei Kiel. -‎

‎München:, Poppel u. Kurz, 1848. Stahlstich 8 x 11,5 cm, Blattgröße 15 x 23 cm.‎

‎Stahlstich von Johann Poppel nach Georg Michael Kurz. - Mittig im Bild der Garten und das Schloss, im Hintergrund die Nikolaikirche. Die Ansicht umgeben mit schmückender Bordüre. - Aus: Hermann Biernatzki, Schleswig-Holstein. - Johann Poppel 1807 - 1882, Kupfer- und Stahlstecher, Verleger; Georg Michael Kurz 1815 - 1883, Zeichner, Kupfer- und Stahlstecher, Verleger. - Der Druck klar und feintonig.‎

Bookseller reference : 902045AG

‎Kurz, Georg Michael‎

‎Kiel. -‎

‎München:, Poppel u. Kurz, 1848. Stahlstich 8,5 x 12,5 cm, Blattgröße 15 x 23 cm.‎

‎Georg Michael Kurz, Zeichner und Stecher. - Blick auf die Stadt mit dem Hafen in der Ferne, in der Bildmitte die Kieler Förde. Die Ansicht umgeben mit schmückender Bordüre. - Aus: Hermann Biernatzki, Schleswig-Holstein. - Georg Michael Kurz 1815 - 1883, Zeichner, Kupfer- und Stahlstecher, Verleger. - Der Druck klar und kraftvoll, die Darstellung mit feiner Tiefenwirkung.‎

Bookseller reference : 902046AG

‎A Map of Vandalia or Slavia Borealis to illustrate the Writers of th Middle Ages who treat of the affairs of the Slavi or Venedi. - [Landkarte von Holstein und Mecklenburg]. -‎

‎[Um 1780]. Teilkolorierter Kupferstich 19,5 x 23 cm, Blattgröße 27 x 36,5 cm.‎

‎Dargestellt sind die Gebiete nördlich von Elbe und Havel sowie das Erzbistum Magdeburg. In der linken unteren Bildecke eine dekorative Titelkartusche und Erklärungen. - Vermutlich aus: Thomas Nugent, History of Vandalia Containing the acient und present state of the county of Mecklenburg. - Mehrfach gefaltet. Die Karte sauber und schön.‎

Bookseller reference : 902058AG

‎Améry, Jean‎

‎Jenseits von Schuld und Sühne. Bewältigungsversuche eines Überwältigten. Erstausgabe.‎

‎München: Szczesny 1966. Mit 6 Zeitungsartikeln als lose Beilage. 159 S. OLeinen 21x14 cm.‎

‎- sehr gut erhalten.‎

Bookseller reference : 39473

‎Knigge, Adolf Freiherr von‎

‎Ueber den Umgang mit Menschen. Von A. Freyherrn von Knigge. In drey Theilen. Sechste verbesserte Auflage. ( 3 Teile in 1 Band ). Mit Churfürstl Sächs. Privilegio.‎

‎Hannover; in der Administration der Ritscherschen Buchhandlung, 1799. XIV; 220; XVI; 269; XVI; 224 Seiten; graph. Darst.; 17,5 cm; fadengeh. Halbleinenband.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Halblederband nachgebunden (verm. 20. Jahrhundert); einige Seiten fleckig; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren. - In Frakturschrift. - 3 Teile in einem Band (Erster Theil, Zweyter Theil und Dritter Theil). - Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr Knigge (* 16. Oktober 1752 in Bredenbeck bei Hannover; ? 6. Mai 1796 in Bremen) war ein deutscher Schriftsteller und Aufklärer. Von 1780 bis 1784 war er ein führendes Mitglied des Illuminatenordens. Bekannt wurde er vor allem durch seine Schrift Über den Umgang mit Menschen. Sein Name steht heute stellvertretend, aber irrtümlich, für Benimmratgeber, die mit Knigges eher soziologisch ausgerichtetem Werk im Sinne der Aufklärung nichts gemeinsam haben. ? 1771 wurde Knigge vom Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel zum Hofjunker und Assessor der Kriegs- und Domänenkammer zu Kassel ernannt. Dieses Amt bekleidete er nur kurz, weil er sich "durch amtliche und gesellige Misshelligkeiten unmöglich machte". 1776 erhielt er eine weitere Anstellung an einem Fürstenhof. Herzog Carl August von Sachsen-Weimar ernannte ihn zum weimarischen Kammerherrn, wo er "als gern gesehener Kurzweilmacher viel am dortigen Hofe verkehrte". Zwischen 1777 und Spätherbst 1780 lebte Knigge am Herrschaftlichen Hof des Erbprinzen und späteren Kurfürsten Wilhelm in Hanau, wo er eine Reihe von Schriften veröffentlichte und - bis er aufgrund verschiedener Vorfälle in Ungnade flüchten musste - offenbar ein recht angenehmes und vom Erbprinzen finanziertes Hofleben führte. Das Dasein eines Höflings war dem Freigeist Knigge aber zuwider, in seinem 1785 abgeschlossenen satirischen Roman Geschichte Peter Clausens verhöhnte er die seinem Urteil nach "erbärmlichsten Hofschranzen" und das ganze "Hofgeschmeisse". Ab 1780 lebte Knigge daher in Frankfurt am Main, um sich seinen schriftstellerischen Projekten und der Arbeit in verschiedenen Logen und Geheimbünden zu widmen. 1783 zog er nach Heidelberg, später ging er nach Hannover zurück, um sich um seine Güter zu kümmern. Von 1790 an lebte er bis zu seinem Tode in Bremen, wo er aus Geldnot das Amt eines Oberhauptmanns der großbritannisch-hannoverschen Regierung übernahm. Darüber hinaus engagierte er sich im Kulturleben der Stadt und förderte ein Liebhabertheater, bis ihn ab 1795 Nervenfieber und Gallensteine ans Bett fesselten. ... (wiki) // " ... Sey, was Du bist, immer ganz, und immer Derselbe! Nicht heute warm, morgen kalt; heute grob, morgen höflich und zuckersüß; heute der lustige Gesellschafter, morgen trocken und stumm, wie eine Bildsäule! Mit solchen Leuten ist übel umzugehn; Sie überhäufen uns, wenn sie grade in guter Laune sind, oder niemand um sich haben, der vornehmer als wir, oder spashafter, oder ein größerer Schmeichler ist, mit allen Zeichen der herzlichsten, vertraulichsten Freundschaft. ... Von solchen Menschen muß man sich unmerklich zurückziehn, und wenn sie nachher, in einem Augenblicke von Langerweile, uns wieder aufsuchen, gleichfalls gegen sie den Spröden machen und ihnen unter den Händen fortschlüpfen. ... " (Teil I; Seite 58/59) // " ... Eine gewisse Leichtigkeit im Umgange also, die Gabe sich gleich bey der ersten Bekanntschaft vortheilhaft darzustellen, mit Menschen aller Art zwanglos sich in Gespräche einzulassen und bald zu merken, wen man vor sich hat und was man mit Jedem reden könne und müsse; das sind Eigenschaften, die man zu erwerben und auszubauen trachten soll. ... " (Teil I; S. 101) // ... 1788 erschien die erste Ausgabe seines wohl bekanntesten Werkes Über den Umgang mit Menschen (heute einfach kurz als "Knigge" bekannt). Knigge beabsichtigte damit eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl und Höflichkeit im Umgang mit den Generationen, Berufen, Charakteren, die einem auch Enttäuschungen ersparen sollte. Man kann seine durchdachten und weltkundigen Erläuterungen sehr wohl als angewandte Soziologie würdigen, was in den Abschnitten Über den Umgang mit Kindern, Über den Umgang mit Ärzten, Über den Umgang mit Jähzornigen, Über den Umgang mit Schurken und nicht zuletzt Über den Umgang mit sich selbst deutlich wird. Irrtümlicherweise wurde dieses Buch späterhin als Benimmbuch missverstanden, oft nur nach Hörensagen. Dieses Missverständnis verstärkte bereits der Verlag, indem er nach dem Tode von Knigge das Werk um Benimmregeln erweiterte. Außerdem ist bekannt, dass etwa alle zehn Jahre eine neue Ausgabe herausgegeben wurde - hauptsächlich mit Kleiderregeln. Heute erwartet man von einem "Knigge" meist Hinweise, wie man Rot- zu Weißweingläsern beim gedeckten Tisch zueinander gruppiert; derlei überging Knigge selbst jedoch völlig. ? (wiki)‎

Bookseller reference : 1254791

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
[Books from Fundus-Online GbR]

€ 150,00 Buy

‎Grotjahn, Alfred‎

‎Die hygienische Forderung. 1.-40.Tsd. Die Blauen Bücher.‎

‎Königstein / Ts. und Leipzig; Verlag von Karl R. Langewiesche, o.J. (ca. 1925). 236 Seiten; 19,5 cm; fadengeh. Broschur mit OUmschl.‎

‎Gutes Ex.; Umschlag mit kl. Läsuren; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; innen gestempelt. - In Frakturschrift. - INHALT : Einleitung ----- Der hygienische Mensch ----- Die hygienische Familie ----- Die hygienische Siedelung ----- Das hygienische Volk. // Alfred Grotjahn (* 25. November 1869 in Schladen im Harzvorland; ? 4. September 1931 in Berlin) war ein deutscher Arzt, Sozialhygieniker, Eugeniker, Publizist und sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter der SPD. Er gilt als Begründer und erster Ordinarius der Sozialen Hygiene in Deutschland, wurde als "Vater der Sozialmedizin" bezeichnet und forderte 1926 die Zwangssterilisierung "Schwachsinniger" und Epileptiker. ? Ab 1900 gab Grotjahn mit F. Kriegel den Jahresbericht über die Fortschritte und Leistungen auf dem Gebiete der sozialen Hygiene und Demographie heraus. 1902 entwickelte er seine Theorie der Sozialen Hygiene, die er zehn Jahre darauf in seinem wohl wichtigsten Werk Soziale Pathologie zusammenfasste. Seiner Theorie zufolge hat das soziale Umfeld des Patienten Einfluss auf den Verlauf von Krankheiten wie auch auf deren Heilung. Besondere Beachtung fand diese Theorie zu seiner Zeit allerdings nicht, denn soziale Bedingungen spielten für die streng naturwissenschaftlich ausgerichtete Medizin seiner Zeit keine bedeutende Rolle. Ebenfalls 1912 gab er gemeinsam mit dem Münchner Professor für Hygiene Ignaz Kaup das grundlegende, zweibändige Handwörterbuch der Sozialen Hygiene (F. C. W. Vogel, Leipzig) heraus. Anfangs von Eugenikern wegen seiner Theorie angegriffen, bewegte sich Grotjahn selbst immer weiter in die eugenische Richtung. Er war Mitglied der Gesellschaft für Rassenhygiene. In der 1926 erschienenen Hygiene der menschlichen Fortpflanzung trat er für die "planmäßige Ausmerzung durch Verwahrung und Zwangsunfruchtbarmachung" erblich Belasteter ein. Mit seinen Forderungen war er einer der radikalsten Eugeniker der Weimarer Republik. So forderte er als Mittel zur Rationalisierung der menschlichen Fortpflanzung in "quantitativer und qualitativer Hinsicht" eine "Reinigung der menschlichen Gesellschaft von Krankem, hässlichen und Minderwertigen", deren Anteil an der Bevölkerung er auf ein Drittel schätzte. Er sprach sich ferner für eine Zwangssterilisierung von Schwachsinnigen, Epileptikern, Alkoholikern und Krüppeln und für eine "Dauerasylierung" von etwa 1 % der Bevölkerung aus. ? (wiki)‎

Bookseller reference : 1254802

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 20,00 Buy

‎Franzoi, Fabio‎

‎The influence of family blockholders on the financial behavior of listed family firms. Finance, banking and accounting ; vol. 3.‎

‎Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien: Peter Lang, 2023. 186 p. Hardcover.‎

‎Das Exemplar ist in tadellosem Zustand und neuwertig. The copy is in mint condition and as good as new. - Summary: This dissertation investigates the influence of large family shareholders on financial decisions and the performance of listed firms in Germany. This country is especially interesting, as the German corporate governance system is considered less investor-friendly with a limited influence of shareholders on managerial decisions. Based on the incentive structure of family blockholders and their influence in corporate boards, the four studies offer a novel approach to analyzing the financial behavior of family firms. They use a hand-collected panel dataset identifying blockholders and every board position in 278 corporations. The dissertation demonstrates that the degree of family involvement in boards significantly influences working capital and earnings management as well as stock market performance and provides contributions for academia and practitioners alike. ISBN 9783631901274‎

Bookseller reference : 1246205

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 15,00 Buy

‎Dokumentation zum Sozialistischen Patientenkollektiv Heidelberg. Hrsg.: Basisgruppe Medizin Giessen / Fachschaft Medizin Giessen.‎

‎Prolit-Buchvertrieb; Giessen, o.J. (ca. 1971). 126 Seiten; 21 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; geringe Bleistift-Eintragungen. - Als Typoskript gedruckt. - Statt einer Einleitung: Rundfunkinterview mit 5 Mitgliedern des SPK ------ "Wissenschaftliche Darstellung des laufenden und weitergeplanten Unternehmens" des SPK ------ Infos des SPK Nr. 1 - 8 ------ Ökonomische und politische Probleme in der Psychotherapie ------ Gutachten Prof. Dr. H. Thomä Gutachten Dr. D. Spazier ------ Gutachten Prof. Dr. v. Baeyer ------ Stellungnahme Prof. Dr. H.J. Bochnik ------ Gutachten Prof. Dr. H.E. Richter ------ Offener Brief an das Rektorat der Uni. Heidelberg von Prof. H. Hafner ------ Gutachten Prof. Dr. P. Brückner. // Das Sozialistische Patientenkollektiv wurde am 12. Februar 1970 in Heidelberg von 52 Psychiatrie-Patienten unter Leitung des Assistenzarztes Wolfgang Huber gegründet und löste sich im Juli 1971 auf. Es verstand sich als Therapiegemeinschaft und wollte im Sinne der Antipsychiatrie "aus der Krankheit eine Waffe" machen, die eine klassenlose Gesellschaft zum Ziel hatte. Die grundlegende These des SPK ging davon aus, dass alle psychiatrischen Erkrankungen durch die Gesellschaft bedingt seien, die in der aktuellen Form als Kapitalismus jedoch selbst nicht gesund sei. Die traditionelle Medizin und die klassische Psychiatrie versuchen demnach, die Patienten wieder "tauglich für die krankmachende Gesellschaft" zu machen. Im Gegensatz dazu forderte das sozialistische Patientenkollektiv, zuerst müsse die Gesundung der Gesellschaft bewirkt werden, bevor in dieser Gesellschaft selbst eine Gesundung möglich sei. Im Juni 1970 erklärte Huber: "Es darf keine therapeutische Tat geben, die nicht zuvor klar und eindeutig als revolutionäre Tat ausgewiesen worden ist", und folgerte: "Im Sinne der Kranken kann es nur eine zweckmäßige bzw. kausale Bekämpfung ihrer Krankheit geben, nämlich die Abschaffung der krankmachenden privatwirtschaftlich-patriarchalischen Gesellschaft." ? Nach der Gründung im März 1970 wuchs das Kollektiv rasch und hatte nach eigenen Aussagen im Sommer 1970 etwa 150 Mitglieder. Nachdem Huber bereits als Arzt entlassen worden war, zahlte die Universität nach heftigen Diskussionen die Räume der Gruppe und das Gehalt Hubers. Die öffentlichen und juristischen Auseinandersetzungen über den Status der Gruppe an der Universität Heidelberg und ihre Legitimität setzten sich aber fort. In der Auseinandersetzung um das weitere Fortbestehen des SPK wurden von der Universität Heidelberg eine Reihe von Gutachten eingeholt. Zu den Befürwortern des Patientenkollektivs zählten Horst-Eberhard Richter aus Gießen, Peter Brückner aus Hannover und Dieter Spazier, der ehemalige Leiter der Universitätspoliklinik Heidelberg. Als Gegengutachter wurden Walter Ritter von Baeyer als früherer Klinikchef des Arztes Huber, Hans-Joachim Bochnik aus Frankfurt und Helmut Thomä aus Ulm, ein früherer Mitarbeiter von Alexander Mitscherlich an der Psychosomatischen Universitätsklinik in Heidelberg, bestellt. Das SPK radikalisierte sich, als im April 1971 ein Mitglied der Gruppe Suizid beging. Das SPK machte dafür seine Gegner verantwortlich, es besetzte mehrfach Einrichtungen der Universitätsleitung. Im Juni 1971 geriet das SPK in den Verdacht, Aktionen der Baader-Meinhof-Gruppe zu unterstützen. Strafverfolger durchsuchten die Räume und inhaftierten Mitglieder, worauf eine Erklärung erschien: "Wenn wir umzingelt sind, entweichen wir." Im Juli wurden gefälschte Papiere, Waffen und Sprengstoff gefunden; die Ermittler machten einen "inneren Kern" aus, den sie als kriminelle Vereinigung betrachteten. Im November 1972 kam es nach einem Schusswechsel mit der Polizei zu Prozessen gegen SPK-Mitglieder, u. a. verlor Huber seine Zulassung als Arzt, und er und seine Frau wurden wegen "Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, Sprengstoffherstellung und Urkundenfälschung" zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Vorsitzender Richter am Landgericht Karlsruhe war Wilhelm Gohl. Im Juli 1971 löste das SPK sich auf (Eigendarstellung: "strategischer Rückzug"). Huber rief 1973, noch aus dem Gefängnis heraus, zur Neugründung als Patientenfront auf. ? Der französische Philosoph Jean-Paul Sartre verfasste 1972 ein solidarisches Vorwort zu SPK - Aus der Krankheit eine Waffe machen. ? (wiki)‎

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‎Schröder, F(riedrich L(udwig)‎

‎Beytrag zur deutschen Schaubühne. Von F. L. Schröder. (2 Teile in 1 Band).‎

‎Berlin; bey G. J. Decker, 1786. 150; 140 Seiten; 1 Illustr.; 16 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Pappband d.Zt.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; moderate Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband berieben u. beschabt; hs. Eintragungen; kl. Besitzerstempel auf Titelblatt; Seiten leicht fleckig; 1 Seite mit Eck-Abriß (ohne Textverlust). - In Frakturschrift. - (2 Teile in 1 Band). - INHALT : Der Fähndrich - Der Ring // Stille Wasser sind tief. ---- Friedrich Ludwig Schröder (* 3. November 1744 in Schwerin; ? 3. September 1816 in Rellingen) war ein deutscher Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker. Als Reformer der Freimaurerei begründete er ein eigenes Ritualwerk, die sogenannte "Schrödersche Lehrart", die noch heute von vielen Logen - auch außerhalb Deutschlands - gepflegt wird. ? Seine Mutter Sophie Charlotte Schröder (geborene Biereichel und Witwe des Organisten Schröder zu Berlin) hatte sich in zweiter Ehe 1749 in Moskau mit dem Schauspieler Konrad Ernst Ackermann verheiratet. Mit ihr durchzog Schröder Kurland, Preußen und Polen und trat mehrfach in Kinderrollen auf, kam dann auf das Friedrichskollegium zu Königsberg, wurde aber dort von seinen Eltern 1756 verlassen und fand bei einem Schuhflicker, dann bei einem Seiltänzer ein Unterkommen. 1759 ging er zurück zu seinen Eltern in die Schweiz, wo er sich zum Schauspieler und Tänzer ausbildete. Nachdem er die Schweiz und die Rheingegenden durchzogen hatte, trat er mit der Ackermannschen Gesellschaft 1764 in Hamburg auf und glänzte anfangs besonders als Ballettmeister und im Lustspiel, ging aber dann zum tragischen Fach über und gelangte darin zu hoher Meisterschaft. ... Schröder lernte den Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing kennen, als dieser 1767 für drei Jahre nach Hamburg zog, um dort als Dramaturg und Kritiker für das Hamburger Nationaltheater zu arbeiten. Das Theater musste aber schon 1769 aus finanziellen Gründen schließen. Nach Ackermanns Tod im Jahr 1771 übernahm Schröder mit seiner Mutter die Direktion der Hamburger Bühne und machte sich durch sein Lustspiel Der Arglistige, dem bald mehrere andere folgten, als dramatischer Schriftsteller einen Namen, während er durch seinen Einfluss auf die Verbesserung des deutschen Theaters überhaupt einwirkte, indem er auf Einheit und kräftiges Zusammenwirken aller Teile zur Erreichung des Gesamtzwecks hinarbeitete und auf Sittlichkeit und Ordnung unter der Gesellschaft hielt. Berthold Litzmann beschreibt Schröders Wirken in seiner ersten Hamburger Zeit: "Die beiden Ziele, auf deren Verwirklichung er vom ersten Augenblicke seiner Direktionsführung hingearbeitet hat, lassen sich in zwei Worten zusammenfassen: Erziehung seines Publikums von dem Standpunkt einer blos müßigen Schaugelüsten frönenden kritiklosen Menge, zu der Einsicht eines, mit Geschmack nach höheren Gesichtspunkten, Dichtung und Darsteller beurteilenden Parterres, und zweitens, die moralische und zoziale Hebung seines Standes." ? (wiki)‎

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‎Paucker, Arnold and Ernst Feder‎

‎Searchlight on the Decline of the Weimar Republic. The Diaries of Ernst Feder. By Arnold Paucker. (Sonderdruck) (Aus:) Year Book XIII of the Leo Baeck Institute; London 1968.‎

‎o.J. S. 161 - 234; Illustr.; kart.‎

‎Akzeptables Ex.; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband mit kl. Läsuren; Arbeitsexemplar; mit Bleistift-Anstreichungen und Text-Beilagen. - Englisch. - Ernst Feder (* 18. März 1881 in Berlin; ? 29. März 1964 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Feder gehörte in der Weimarer Republik zu einem Kreis linksbürgerlicher Journalisten und war zwischen 1919 und 1931 Ressortleiter für Innenpolitik beim Berliner Tageblatt ("Spectator"). Er war auch Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei (DDP), einer jener demokratischen Parteien, die durch die politischen Radikalisierung spätestens ab 1930 in der Bedeutungslosigkeit versunken sind. Als eine Verhaftung Feders drohte, floh er über die Schweiz nach Paris, das unmittelbar nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten zum Zentrum der linksbürgerlichen Publizistik und Exilpolitik wurde. Feder nahm maßgebend an der Schaffung der wohl bekanntesten Exilzeitung, des Pariser Tageblattes teil. Als die deutschen Truppen in Frankreich einmarschierten, versuchte Feder, der jüdischer Herkunft war, ein Visum für die Vereinigten Staaten zu bekommen. Als der Antrag unter Hinweis auf die enorme Zahl deutscher Journalisten in den USA abgelehnt wurde, kontaktierte Feder den Vertreter des Emergency Rescue Committee in Marseille, Varian Fry, der ihn wiederum in Verbindung mit der brasilianischen Botschaft in Vichy setzte. Trotz des Verbotes der Einwanderung von Juden leitete Botschafter Souza Dantas Feders Visumsantrag nach Brasilien weiter. In einem Brief vom 7. Februar 1941 informierte ihn die Botschaft, er und seine Frau würden dauerhafte Visa für Brasilien erhalten. Außerdem gab ihm der Botschafter ein Empfehlungsschreiben für die Zeitung A Noite in Rio de Janeiro. ? (wiki) // " ... And on the Jewish side, too, the feuds of the Jewish literati and theatre critics (as for instance that between Alfred Kerr and Karl Kraus) and the often petty squabbles of the Jewish representatives of public opinion continued as if nothing more important was happening. The democratic papers, the Berliner Tageblatt and the Vossische Zeitung warred, the enmity between their Chief Editors Theodor Wolff and Georg Bernhard added to the general record of dissension, but particularly unedifying were the family rivalries of the Ullstein-Concern which were aired in public in a court case with the charge of defamation (accompanied by accusations of alleged espionage). Among the scandals which could only add fuel to the anti-Republican and anti-Jewish agitation, as a symptom of the decay of the Republic, this sordid Jewish Bruderzwist zu Ullstein stands out. That the great democratic papers failed in the time of crisis is another fact sufficiently well-documented to need little amplification here. The actual influence of the so-called Judenpresse in Germany has often been grossly exaggerated but this hardly exculpates it in retrospect. On the Berliner Tageblatt, to whose editorial staff Ernst Feder for so many years belonged, these diaries provide much additional evidence for the lassitude and non-combattiveness by which these independent press organs distinguished themselves. The Centralverein for instance constantly sought to place condemnations of antisemitism in their columns (21.8.31.) and these attempts did not meet with any marked degree of success. The careful general line of the Tageblatt was all too often that it was better to avoid stirring up trouble by giving too much prominence to the enemies of the Republic; what good was achieved by all this publicity about Frick and Hugenberg, who only became famous by the attention bestowed on them (16.12.30.)? There was a lowering of tone in the Tageblatt in these years, its Schmutzinserate caused offence to editors and readers alike (12.12.30.; 16.12.30.). There was a distinct tendency to become less political (that politics could be dispensed with was actually given as one of the reasons when Feder was given notice prior to his own resignation. ? " (168)‎

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‎Janlewing, Gabriele‎

‎Familienrechtliche Ansprüche gegen den Selbständigen in der Insolvenz. Schriften zum Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht ; Bd. 3‎

‎Frankfurt, M.: Lang, 2014. XXVIII S. + 202 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Die Arbeit untersucht die Auswirkungen eines Insolvenzverfahrens auf die familienrechtlichen Gläubiger eines selbständigen Schuldners. Hierbei handelt es sich um ein in der Praxis bedeutsames und wissenschaftlich kaum erschlossenes Gebiet. Bei der Behandlung der Frage, inwiefern unterhaltsrechtliche Neugläubiger auf den Neuerwerb des Selbständigen zugreifen können, beleuchtet die Verfasserin die beiden gesetzgeberischen Konzepte der «Positiverklärung» und «Negativerklärung» eingehend und erläutert die sich hieraus ergebenden Konsequenzen auf die Berechtigten. Ebenso werden die materiell-rechtlichen Konsequenzen auf die unterhaltsrechtliche Bedarfsberechnung, die Stellung der familienrechtlichen Massegläubiger sowie der Gläubiger im Insolvenzplanverfahren thematisiert. ISBN 9783631651414‎

Bookseller reference : 1080478

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‎Döring, Heinrich und Johann Gottfried von Herder‎

‎Johann Gottfr. von Herders Leben. Aus theils gedruckten, theils ungedruckten Nachrichten, nebst gedrängter Uebersicht seiner Werke. Hrsg. von Heinrich Doering.‎

‎Weimar, verlegt von den Gebrüdern Hoffmann, 1823. 342 Seiten; graph. Darst.; 16 cm; fadengeh., rückengoldgepr. Halblederband d.Zt.‎

‎Gutes, stabiles Exemplar; Einband berieben u. beschabt; minimale hs. Eintragungen; 1 Seite mit Eck-Abriß (ohne Textverlust); Seiten leicht fleckig. - In Frakturschrift. - Mit Brief-Faksimile (Faltblatt). - "Erbgroßherzog Carl Friedrich von Sachsen-Weimar-Eisenach" (gewidmet). - " ... Was uns von gedruckten und ungedruckten Nachrichten und Notizen irgend zu Gebote stand, haben wir redlich benutzt. Ueber die erstern gibt das am Schlusse der Biographie beigefügte Quellenverzeichniß, das reichhaltiger als bei Schillern ausgefallen ist, nähere Auskunft. Auch der literarischen Nachweisungen in dem Werke selbst haben wir mehrere gegeben ... " (Vorwort) // Johann Gottfried Herder, ab 1802 von Herder (Rufname Gottfried, * 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen; ? 18. Dezember 1803 in Weimar), war ein deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik. Er war einer der einflussreichsten Schriftsteller und Denker deutscher Sprache im Zeitalter der Aufklärung und zählt mit Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller zum klassischen Viergestirn von Weimar. ... (wiki) // Johann Michael Heinrich Döring (* 8. Mai 1789 in Danzig; ? 13. Dezember 1862 in Jena) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer, Theologe und Mineraloge. Bekannt wurde er vor allem als Biograf der deutschen Klassiker, insbesondere als erster Biograf Goethes. Nach einer abgebrochenen Kaufmannslehre und dem Besuch eines Danziger Gymnasiums studierte Döring ab 1814 in Jena Theologie und Philosophie und wurde unter dem Einfluss Goethes und anderer bald schriftstellerisch tätig. Während seines Studiums wurde er 1817 Mitglied der Urburschenschaft. Er wurde Mitglied der Gesellschaft für die gesamte Mineralogie in Jena. 1817 war er Redakteur im Oppositions-Blatt oder Weimarische Zeitung; danach arbeitete er vor allem als Übersetzer (James Fenimore Cooper, William Shakespeare, Walter Scott, Laurence Sterne und andere), Literaturhistoriker und Biograf deutscher Schriftsteller. ... (wiki)‎

Bookseller reference : 1254771

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‎Bolte, Karl Martin und Friedhelm Neidhardt (Hgg.)‎

‎Soziologie als Beruf : Erinnerungen westdeutscher Hochschulprofessoren der Nachkriegsgeneration. Soziale Welt Sonderband 11. 1. Aufl.‎

‎Baden-Baden : Nomos-Verl.-Ges., 1998. 427 S. kart.‎

‎Das Exemplar ist in einem sehr guten und sauberen Zustand ohne Anstreichungen. - Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- Zur Konzeption der Veröffentlichung -- Von Karl Martin Bolte. -- Autobiographische Beiträge -- Kritik aus praktischer Vernunft Erneuerung des Bildungswesens eine Sisyphus-Anstrengung? -- Von Dietrich Goldschmidt. -- Mein Weg in die Soziologie Von Gottfried Eisermann. -- Verspäteter Anfang eines Außenseiters -- Von Dieter Claessens. -- Autobiographische Reflexionen zum Thema: logie im im Beruf Soziologie -- Von Hans-Joachim Lieber. -- Die Einheit von Biographie und Beruf als Risiko und Chance -- Von Burkart Lutz. -- Mein Wirken als Soziologe eine Berufskarriere zwischen Schicksal und Gestaltung -- Von Karl Martin Bolte. -- Interdisziplinarität und Praxisorientierung nur eine Utopie? -- Ein Plädoyer für die Phänomenologie -- Von Christian von Ferber. -- Soziologische Orientierung Verantwortung und Ohnmacht der Sozialwissenschaft -- Von Peter Atteslander. -- Auf verschlungenen Pfaden zur Lehre und Forschung praxisrelevanter empirischer Soziologie: eine biographische Annäherung -- Von Günter Büschges. -- Nichts als Soziologie aber welche? Von Rainer Mackensen. -- Sozialforschung an der Universität: Berufserfahrungen am Rande der Profession -- Von Hansgert Peisert. -- Vorstellungen von Soziologie Von M. Rainer Lepsius. -- Wissenschaft Anwendung Publizistik: Drei Leben als Sozialwissenschaftler Von Erwin K. Scheuch. -- Zwischen Soziologie und Politologie in Berlin Von Jürgen Fijalkowski. -- Eine sozialwissenschaftliche Karriere im Fächerspagat -- Von Renate Mayntz. -- Motive, Erfahrungen, Einsichten - Persönliche Anmerkungen zur deutschen Soziologie der Nachkriegszeit -- Von Ralf Dahrendorf... -- Arbeitserfahrungen als Entwicklungssoziologe Von Gerhard Grohs. -- Soziologie als Beruf in der Universität autobiographische Notizen Von Hansjürgen Daheim. -- Mein Weg in die Soziologie Von Günther Lüschen. -- Wechselhaft, mit Aufheiterungen: Erfahrungen mit soziologischen Wetterlagen Von Heinz Hartmann. -- Soziologie als Basis der Wirklichkeitsentschlüsselung und Praxiszuwendung Von Helmut Klages. -- Soziologische Erfahrungen und Erkenntnisse aus fünf Jahrzehnten Von Friedrich Fürstenberg. -- Nachwort -- Die Professionalisierung der deutschen Nachkriegssoziologie Von Heinz Bude und Friedhelm Neidhardt. -- Mitwirkende an diesem Sonderband. ISBN 9783789054532‎

Bookseller reference : 1254799

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‎Kölbing, F. W. und Nikolaus Ludwig von Zinzendorf‎

‎Der Graf von Zinzendorf. Dargestellt aus seinen Gedichten. Eine Skizze von F. W. Kölbing.‎

‎Gnadau; Im Verlag der Buchhandlung der evangelischen Brüder-Unität bei H. L. Menz / E. Kummer in Leipzig (u.a.), 1850. 77 Seiten; 19 cm; fadengeh. Broschur.‎

‎Akzeptables Exemplar; Gebrauchs- u. Lagerspuren; Einband mit kl. Läsuren; Vorderdeckel fehlt; Seiten fleckig; Stempel. - In Frakturschrift. - INHALT : Eingang. Verschieden Beurtheilung Zinzendorfs und Hülfsmittel, ihn kennen zu lernen ---- Zinzendorf als Dichter ---- Seine Versöhnungslehre ---- Seine Liebe ---- Seine Heilungslehre. Chorlieder ---- Die Gottheit Christi. Die heilige Dreieinigkeit ---- Seine Ergebenheit und Glaubenskraft ---- Blick in das ewige Leben ---- Sein Verhältniß zur heiligen Schrift ---- Zinzendorfs Werk. Stiftung der Brüdergemeine. Gemeinlieder. Verhältniß zur evangelischen Kirche ---- Das Aeltestenamt des Heilandes in der Brüdergemeine ---- Zeugenlieder. Die Heiden-Missionen ---- Zinzendorfs Gegner ---- Zinzendorfs Bedeutung für die Zukunft. // Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf und Pottendorf (* 26. Mai 1700 in Dresden; ? 9. Mai 1760 in Herrnhut, Oberlausitz, Sachsen) war ein deutscher lutherisch-pietistischer autodidaktischer Theologe, Reichsgraf, 1727 Gründer und Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine (auch Brüder-Unität, lateinisch: Unitas fratrum, tschechisch: Jednota Bratrská), Mitbegründer einer weltweiten Missionsarbeit, Sozialreformer, Prediger sowie Dichter zahlreicher Kirchenlieder. ... (wiki)‎

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‎Praktische Bemerkungen die Führung des Evangelischen Predigtamtes betreffend. Aus den Protokollen der seit dem Jahre 1754 alljählich zu Herrnhut gehaltenen Prediger-Conferenz.‎

‎Zu finden in den Brüdergemeinen / (Gnadau; bey Christoph Ernst Senft ?), 1814. 116 Seiten; 17,5 cm; fadengeh. Pappband.‎

‎Sehr gut erhaltenes Exemplar; Einband (stw. minimal berieben) nachgebunden. - SELTEN. - In Frakturschrift. - Im Anhang "Verzeichniß der Schriften der evangelischen Brüdergemeine, welche in dem Buchladen zu Gnadau bey Christoph Ernst Senft um die bemerkten, zum Theil beträchtlich herabgesetzten, Preise zu haben sind ... " // Die Herrnhuter Brüdergemeine (oft auch lateinisch Unitas Fratrum; Evangelische oder Erneuerte Brüder-Unität, englisch Moravian Church) ist eine auf die böhmische Reformation (Böhmische Brüder) und den vom Pietismus beeinflussten Grafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf zurückgehende internationale Kirche. Als Gründungsjahr gilt zum einen 1457 (Georg von Podiebrads Übergabe des Guts Kunwald an die Petr-Chel?ický-Brüder), zum anderen 1727 (Ausarbeitung der Statuten für die Glaubensflüchtlinge in der Siedlung Herrnhut durch Zinzendorf). Es gibt in vielen Ländern Gemeinden und Freundeskreise, die aus der sehr aktiven Missionsarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine und ihrer Tochtersiedlungen in den vergangenen Jahrhunderten entstanden sind. Heute hat die Unitas Fratrum weltweit über 1.000.000 Mitglieder (im Sprachgebrauch der Herrnhuter Gemeinmitglieder genannt ? (wiki) // INHALT : Von der christlichen Kirche und ihren verschiedenen Abtheilungen ------- Von dem Amte und den Eigenschaften eines evangelischen Predigers ------- Von den Amtsverrichtungen eines evangelischen Predigers (Predigt, Inhalt der Predigt, Vortrag, Vorbereitung, Agende / Kirchengesang / Kirchenlieder, Taufe, Lehrunterricht der Jugend, Beichte, Abendmahl, Umgang des Predigers mit seinen Kirchkindern, Besuch der Kranken und Sterbenden) ------- Ueber verschiedene Verhältnisse und Vorfälle im Predigtamte ------- Vom Segen im Predigtamte ------- Erweckungen ------- Gemeinschaft der Erweckten ------- Hindernisse und Förderungen des Werkes Gottes. Zeichen der Zeit. // ... Infolge der Gegenreformation Anfang des 18. Jahrhunderts kamen ab 1722 Böhmische Brüder überwiegend aus Mähren auf das Gut von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700-1760) im Oberlausitzer Ort Berthelsdorf. Außerhalb des Dorfes gründeten sie unter Führung von Christian David die Siedlung Herrnhut. Graf Zinzendorf, der sich dort 1725-27 ein auch als "Herrschaftshaus" bezeichnetes Palais errichtet hatte, musste bald Konflikte schlichten, die zwischen dem lutherischen Ortspfarrer Johann Andreas Rothe und den Siedlern ausgebrochen waren. Gemeinsame Einsicht zur Busse, Umkehr, Versöhnung und eine Abendmahlsfeier am 12. August 1727 beschloss die zweite Gründungsphase der Herrnhuter Brüdergemeine. Zinzendorf, Rothe und David arbeiteten danach die sogenannten Herrnhuter Statuten aus, in denen die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Siedlung, aber auch die geistlichen Regelungen für die neue Gemeinschaft festgelegt wurden. Im Februar 1728 versammelten sich 150 Brüder und Schwestern auf dem ersten sogenannten Gemeintag, um sich mit Thema der weltweiten Mission auseinanderzusetzen. Als Folge wurde eine Art Missionsschule eingerichtet, die vier Räume umfasste und für 26 unverheiratete junge Männer diente, die nach der Alltagsarbeit in Sprache, Schrift und Medizin ausgebildet wurden. Schon in den nächsten Jahren entschloss sich die Gemeinschaft, ihren neu gestärkten Glauben weltweit zu verkündigen. Dazu wurde Kontakt mit dem dänischen Königshaus aufgenommen; 1732/33 wurden die ersten Missionare nach Saint Thomas in der Karibik (Neu-Herrnhut) und nach Grönland (Noorliit) ausgesandt. 1736 kam es zur Verbannung Zinzendorfs aus dem Kurfürstentum Sachsen, da seine Brüdergemeine der lutherischen Orthodoxie zu selbständig geworden war und als Bedrohung der einheitlichen Landeskirche angesehen wurde. 1737 zogen einige Brüder weiter nach Böhmisch-Rixdorf bei Berlin. Zinzendorf fand Asyl bei den Grafen zu Ysenburg und Büdingen auf der Burg Ronneburg in der Wetterau und gründete dort die Gemeinden Marienborn (Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Meerholz) und Herrnhaag (1738; Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Büdingen). 1737 wurde er (wie 1735 schon David Nitschmann) durch den reformierten Hofprediger Daniel Ernst Jablonski in Berlin, der zugleich Bischof der polnischen Brüder-Unität war, zum Brüderbischof ordiniert. Die polnische Unität war durch Sukzession mit der alten böhmisch-mährischen verbunden, deren eigene Bischofssukzession über Johann Amos Comenius hinaus nicht fortgesetzt werden konnte. ? (wiki)‎

Bookseller reference : 1254806

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€ 98,00 Buy

‎Bade, Wilfried‎

‎Thiele findet seinen Vater. Das Schicksal eines Deutschen in seinem Volke.‎

‎München: Knorr & Hirth 1934. 223 Seiten. Orig. Leinwand (etwas berieben und bestoßen, der Rücken lichtspurig und der Einband leicht fleckig, sonst gutes und sauberes Exemplar). 8°.‎

‎Erste Ausgabe. Bade ist mit dem Band "Die S.A. erobert Berlin" 'berühmt' geworden.‎

Bookseller reference : 33176-yd8101

‎Sixtus, Albert / Richard Heinrich‎

‎Der Häschen-Spaziergang. Ein lustiges Bilderbuch mit Versen von Albert Sixtus. Bilder von Richard Heinrich. Mit einer Titelvignette und 15 ganzseitigen farbigen Bildern.‎

‎Leipzig: Anton & Co. [1930]. 16 unpaginierte Blatt. Illustrierte original Halbleinwand (berieben und bestoßen, das hintere Außengelenk am Fuß auf einer Länge von ca. 5 cm aufgeplatzt, auf dem illustrierten Vorsatz eine kleine Widmung von alter Hand in Kurrentschrift, das vordere Innengelenk angeplatz, sonst gutes und sauberes Exemplar) Gr.-8° (25,5 x 23 cm).‎

‎Erste Ausgabe des inzwischen mehrfach nachgedruckten Werks. Verlagsnummer auf dem vorderen Einbanddeckel: 834. - Nicht bei Ries et al.‎

Bookseller reference : 34663-yc4105

‎Wiener Kongreß. - Lips, [Michael] Alex‎

‎Die deutsche Bundesstadt. Eine Phantasie auf absoluter Basis.‎

‎Germanien [Wien, Gerold] 1815. Gestoch. Faltkarte, 29 S., 1 w.Bl. Br. d.Zt., Umschlag etwas angestaubt u. fl. - Durchweg (stellenw. stärker) stockfl., teils mit kl. Eselsohren.‎

‎Lips, Nationalökonom u. Prof. der Philosophie in Erlangen, (ADB XVIII,739 ff.), zieht ein negatives Fazit aus seinen persönlichen Beobachtungen des Kongresses, erörtert den künftig möglichen Regierungsmittelpunkt Deutschlands (hierzu seine schematische Phantasie-Karte!) und plädiert für Nürnberg als dt. Bundesstadt. K17099-2018‎

Bookseller reference : 400582

‎Wiener Kongreß. - Lips, [Michael] Alex‎

‎Die deutsche Bundesstadt. Eine Phantasie auf absoluter Basis.‎

‎Germanien [Wien, Gerold] 1815. Gestoch. Faltkarte, 29 S., 1 w.Bl. Br. d.Zt. - Durchgehend kaum sichtbare Wasserspur. Titel mit Geschenkeintrag "Biblioth. publ. civit. Tref. [ = Trier] ex dono 1828", kräftige Tinte stark verkleckst u. auf die Rücks. durchgeschlagen.‎

‎Lips, Nationalökonom u. Prof. der Philosophie in Erlangen, (ADB XVIII,739 ff.), zieht ein negatives Fazit aus seinen persönlichen Beobachtungen des Kongresses, erörtert den künftig möglichen Regierungsmittelpunkt Deutschlands (hier zu seine schematische Phantasie-Karte!) und plädiert für Nürnberg als dt. Bundesstadt. K17099-2019‎

Bookseller reference : 400583

‎Wiener Kongreß. - [Anonym:]‎

‎Materialien zu Germaniens Wiedergeburt als Beytrag zu den Beherzigungen des Wiener Kongresses von Einem Deutschen Fürsten entworfen.‎

‎[O.O. u. Vlg.] 1814. kl.8°. 32 S. Auf altem Heftstreifen. - Titel mit etwas verkleckster Signatur u. kl. Dubletten-Etikett, rückseitig St. der Stadtbibl. Frankfurt a.M.; vereinzelt min. Stockfl., Außenseiten etwas angestaubt.‎

‎Unter dem Motto "Concordia Principum, felicitas Saeculi" 40 teils längere Textabschnitte mit Vorschlägen zu einer neuen dt. Staatsverfassung nach der vollzogenen Auflösung des Rheinbundes. - Nicht bei Holzmann/Bohatta. K17099-2017‎

Bookseller reference : 401005

‎Revolution 1848. - [Duckwitz, Arnold:]‎

‎Memorandum die Zoll- und Handels-Verfassung Deutschlands betreffend.‎

‎Bremen, C. Schünemann 1848. kl.4°. 24 S. OBr., Umschlag stärker staubrandig u. mit kl. Rücken- u. Eckläsuren, letztere auch am Titelbl., innen nur wenige kl. Staubecken.‎

‎Fazit: Grundlage der betr. Verfassung "muß die vollständigste Einheit sein". - Friedlaender S. 91 (nur diese Ausg.). K02237-3015‎

Bookseller reference : 401012

‎Revolution 1848. - [Anonym:]‎

‎Vorschlag zum Vergleich der politischen Partheien. Eine Rede an das deutsche Volk und dessen Vertreter in Frankfurt.‎

‎Am 29. Juni 1848. [O.O. u. Vlg.]. 8 S. (2 lose Doppelbl.) - Einige winz. Stockfl. u. Staubspuren. Mit blassem St. der Fürstl. Hofbibl. Donaueschingen.‎

‎Nicht bei Holzmann/B. u. Friedlaender. Im GV ebenfalls anonym. K02237-3007‎

Bookseller reference : 401310

‎Revolution 1848. - [Anonym:]‎

‎Verhandlungen der hohen ersten Curie des hohen Vereinigten Landtags, eine baldige Revision des gegenwärtigen Zolltarifs unter Zuziehung von Sachverständigen betreffend. Als Manuscript gedruckt für die Mitglieder des Landtags.‎

‎(Berlin) Mai 1847. 1 Bl., 49 S. Geheftet, die Außenseiten mit Lager- u. Staubspuren. In der Mitte eine durchgehende leichte Knickfalte.‎

‎Petition u. Promemoria die Handels- und Schifffahrts-Verhältnisse im Zoll-Verein betreffend (mit Debattenprotokoll). - Friedlaender S. 108 nur ähnliche Titel. Verf. bis jetzt nicht ermittelt. - Beiliegend ein schwer lesbarer 1seit. Brief vom 2. Juni 47 mit inhaltl. Bezug zu Zollfragen. K02237-3013‎

Bookseller reference : 401282

‎Revolution 1848. - [Anonym:]‎

‎Die Zusammensetzung der Ersten Kammer. Aus der Deutschen Reform vom 22. bis 24. Okt. 1849.‎

‎Bln., Decker 1849. 20 S. Auf altem Heftstreifen. - Titel leicht knittrig und, wie auch die letzte S., gering angestaubt.‎

‎Fordert am Schluß "statt einer Bourgoisie- und Beamtenkammer eine wirkliche Volkskammer". - Friedlaender S. 11 besaß: Die Dt. Reform, polit. Zeitung für das constitutionelle Deutschland. Red. C.M. Oldenburg. Nov. 1848 - Nov. 1850. Folio(!). K02237-3006‎

Bookseller reference : 400626

‎Revolution 1848‎

‎Verhandlungen des Berliner Freihandelsvereins. Herbst 1848. No. I und II.‎

‎Bln., F. Schneider 1848. gr.8°. 1 Bl., 33 S. Geheftet ohne Umschlag, unbeschnitten. - Titelrücks. mit blassem St. der Fürstl. Hofbibl. Donaueschingen. Außen leichte Alters- u. Gebrauchsspuren.‎

‎Mit 3 teils polemischen Beitr. des Vorsitzenden Diterici u. der Mitglieder David u. Asher, u.a. betr. Eingangs-Abgaben auf div. Stoffwaren. - Friedlaender S. 122 (nur diese Ausg.): 2 Hefte mit 33 u. 18 S.; vorliegend also nur No. I. K02237-3010‎

Bookseller reference : 401283

‎Minerva - Trübner, K. (Hrsg.)‎

‎Minerva : Jahrbuch der gelehrten Welt. 6. Jahrgang 1896 -1897.‎

‎Karl J. Trübner: Strassburg 1897. 16x11 cm, XXIV, 1082 S. 77 S. Rekl. 1 Port.v. M.J. de Goeje, weiße Olwd. mit goldgepr. Deckelvignette, goldgepr. Rückentitel auf zwei schwarzen Rückenschildern, reich goldverzierten Buchrücken und Dreiseitenrotschnitt. Einband etwas angestaubt, wenig berieben. gutes Ex.‎

‎K15608‎

Bookseller reference : 105011

‎[ Anonym ]‎

‎Ansicht über die künftigen staatsrechtlichen Verhältnisse des unmittelbaren Reichs-Adels in Teutschland.‎

‎[O.O. u. Vlg.] 1814. 4°. 59 S. (irrig pagin. 29), 1 Bl. Druckfehler. Auf altem Heftstreifen ohne den Rückenüberzug. - Fast durchweg leicht stockfl.; Titel mit blassem zeitgenöss. St. "Münchner Museum".‎

‎Betrachtet die nach der Aufhebung des Rheinbundes neu entstandene innenpolit. Lage unter dem für den Adel positiven Aspekt der Wiederherstellung alter Rechte bzw. Vorrechte (seit den Reichsschlüssen von 1431-1654). Hauptinhalt sind ab S. 19 die "Nachträge und näheren Bestimmungen" in 27 §§ mit Forderungs- u. Wunschvorschlägen. Am Schluß werden große Resultate und "die Morgenröthe einer frohen Zukunft" erwartet. - Nicht bei Holzmann/Bohatta. K02237-1002‎

Bookseller reference : 400301

‎Trockel, Rosemarie / Pfeffer, Susanne (Kuratorin) / Pahl, Lu (Red.)‎

‎'Rosemarie Trockel', Museums-Booklet zur Ausstellung vom 10.12.22-18.06.23,‎

‎Frankfurt am Main, Museum für Moderne Kunst, 2022. 8°, 46 deutschsprachige plus 46 englischsprachige Seiten ('Wendebuch'), mit zahlreichen Farb- und s/w-Abbildungen, original Heft (original Heftklammerbindung), 2. überarbeitete Auflage sehr gutes Exemplar.‎

‎Texte von Ann-Charlotte Günzel, Susanne Pfeffer, Cord Riechelmann.‎

Bookseller reference : 17197BB

‎Münch, Reinhard‎

‎Als die Mecklenburger für Napoleon fochten.‎

‎Taucha, Tauchaer Verlag, (2014). 96 S. mit mehr. Abbildungen. Original-Paperback. Äusseres teils leicht abgegriffen bzw. bestossen.‎

Bookseller reference : 35536AB

‎Clark, Ronald/Angelika Weissmann/Ave Knigge‎

‎Gärten 1999/2000. Der Reiseführer zu privaten und öffentlichen Parks und Gärten in Deutschland.‎

‎München, Callwey, 1999. 21 cm. 496 S. Mit zahlr. teils farb. Abb. Illustrierter Originalkarton (Softcover), Klebebindung. Tadelloses gepflegtes Exemplar.‎

‎Über 1.000 Gärten werden in dieser aktualsierten und erweiterten Ausgabe vorgestellt. Hrsgg. von der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V.‎

Bookseller reference : 10295AB

‎Der Reichsbeauftragte f. d. Regelung d. Absatzes v. Gartenbauerzeugnissen‎

‎Regelung der Preise und Preisspannen, Qualitätsbezeichnungen und Lieferungsbedingungen für Baumschulerzeugnisse auf Grund der Anordnung des Reichsnährstandes vom 20.2.1934 nebst Durchführungsbestimmungen und der Anordnung des Reichsbeauftragten für die Regelung des Absatzes von Gartenbauerzeugnissen vom 6.7.1934.‎

‎[Berlin], Reichsnährstand (Hrsg.), [1934]. 21 cm. 12 S. Originalbroschur (Softcover), Klammerheftung. [1.Aufl.] Einband etwas angestaubt, sonst tadelloses Exemplar.‎

Bookseller reference : 6490AB

‎Baedeker, Karl‎

‎The Rhine Including the Black Forest & the Vosges.‎

‎Leipzig u.a., Baedeker u.a., 1911 (1919). XXXIV, 554 S. Mit 69 Karten und 59 Plänen. OLn., 39832A.jpg 17th rev. edit. Reprint 1919.‎

‎Hinrichsen E 17 b.- Neu aufgebunden, vor. Innengelenk stabilisiert, Vortitel mit hs. Eintrag.‎

Bookseller reference : 39832AB

‎Steinmeier, Frank-Walter‎

‎Wegbereiter der deutschen Demokratie : 30 mutige Frauen und Männer 1789-1918. Frank-Walter Steinmeier (Hg.)‎

‎München : C.H. Beck [2021]. 448 Seiten : Illustrationen ; 23 cm, 699 g, mit Schutzumschlag Festeinband, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, Exemplar in gutem Erhaltungszustand, Neupreis in Euro: 28,--‎

‎Dieses Buch porträtiert Frauen und Männer, die für die Freiheit, für Menschen- und Bürgerrechte in Deutschland gekämpft haben. Zu ihrer Zeit oft unterdrückt, waren sie doch zukunftsweisend und schufen das politische Fundament unserer Republik. Es sind bewegende Biographien ? erzählt von bekannten Autorinnen und Autoren ?, die zusammen ein lebendiges Panorama der Demokratiegeschichte in Deutschland von der Französischen Revolution bis zur Gründung der Weimarer Republik ergeben. Das «Nie wieder» ist nach Vernichtungskrieg und Schoah zu Recht der Kern der deutschen Erinnerungskultur. Aber die Bundesrepublik erklärt sich nicht allein ex negativo. Wer verstehen will, wie Deutschland nach dem Zivilisationsbruch von 1933 bis 1945 zur Demokratie zurückgefunden hat, muss auch seine Demokratiegeschichte kennen. Ihr fehlt bis heute der Platz, der ihr im kollektiven Gedächtnis der Deutschen und im Traditionsverständnis der Republik gebührt. Dieses Buch macht auf spannende Weise deutlich, wie reich und vielfältig, auch widersprüchlich unsere eigene demokratische Vergangenheit ist. Mit Beiträgen von: Sabine Appel, Hans-Peter Becht, Wilhelm Bleek, Christopher Clark, Michael Dreyer, Sabine Freitag, Ute Gerhard, Jürgen Goldstein, Ewald Grothe, Rüdiger Hachtmann, Kirsten Heinsohn, Irina Hundt, Christian Jansen, Alexander Ko?enina, Norbert Lammert, Dieter Langewiesche, Herfried Münkler, Paul Nolte, Heribert Prantl, Hedwig Richter, Julius H. Schoeps, Susanne Schötz, Werner Schulz, Jörg Schweigard, Barbara Sichtermann, Frank-Walter Steinmeier, Barbara Stollberg-Rilinger, Dietmar Süß, Uwe Timm, Volker Ullrich und Kerstin Wolff. Eine Geschichte der Demokratie in Deutschland in Biographien 30 Frauen und Männer, die für unsere Demokratie wichtig sind Ein erinnerungspolitisches Statement des Bundespräsidenten Gesch 9783406777400 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

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