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‎Horten, Alfons‎

‎Sozialisierung und Wiederaufbau. Praktische Vorschläge zur Sozialisierung und zur Wiederaufrichtung unseres Wirtschaftslebens.‎

‎Berlin, Verlag Neues Vaterland, (1920). 83 S. mit 1 Skizze. Original-Broschur. 1.-3. Tsd. Gestempelt ("SED-Bezirksparteiarchiv Rostock"). Textbll. gebräunt, mehrere Seiten mit Unter- bzw. Anstreichungen. Umschlag angestaubt, ansonsten sauber.‎

‎- SW: Weimarer Republik‎

Bookseller reference : 10821AB

‎Rambow, Inge‎

‎Wüstungen. Ostdeutsche Landschaften 1991-1993. (Mit einem Text von Jean-Christophe Ammann und einem Interview zwischen Gerald Gutsch und I. Rambow).).‎

‎Frankfurt am Main, Museum für Moderne Kunst, (1998). Quer-4°. [72] S. mit 24 Farbtafeln (davon die erste als Deckelbild) und 5 Orig.-Farbphotographien (auf Ilfochrome Classic, 30 x 25,5 cm.). OLn. mit farb. Deckelbild. [14 Warenabbildungen]‎

‎Deutschland im Fotobuch 70. - Einzige Ausgabe. - Vorzugsausgabe mit 5 Orig.-Farbphotographien (im Buch auf Tafel 10, 23, 11, 2 und 17 abgebildet). - "Inge Rambows zwischen 1991 und 1993 unternommene Ausflüge in die neuen Bundesländer galten den Restlöchernd es Braunkohlentagebaus im Bereich Leipzig. Man wähnt sich auf dem Mond, so irreal erscheinen die mit Schrunden übersäten Abhänge, und so giftig wirken die Tümpel an der Sohle der ausgekohlten Löcher. Heute ist das alles anders, denn die Krater wurden zu Freitzeitlandschaften geflutet. Doch die in der Tradition der amerikanischen Canyonfotografie mit der Großformatkamera aufgenommenen Wüstungen entfalten in dem perfekt gedruckten Buch nochimmer einen erhabenen Schauer, der sich aus dem Zusammenprallen des vor Rambows Kamera real vorhandenen Schreckens der "Devastierung" und der Ästhetik und delikaten Farbigkeit der Bilder speist" (T. Wiegand). - Sehr gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 106749BB

‎Hoffmann, Friedrich (August)‎

‎Gedenkbuch deutscher Kraft und Grösse. Für die reifere Jugend.‎

‎Wesel, J. Bagel, o. J. (1848). 8°. [3] Bl., 448 S.; Titel, 494 S., [1] Bl. mit zus. 8 lithogr. Tafeln von W. Düms. Illustr. OPde. 2 Bände.‎

‎Brunken/Hurrelmann/Pech HKJL 396. Hobrecker, Braunschweig 3502 (nur Band II). Klotz 2775/16. Wegehaupt III, 1668. - Erste Ausgabe, selten. - "Geschichtsbuch, im Wesentlichen aus Einzeldarstellungen zu Personen und Ereignissen bestehend, mit nationalerzieherischer Funktion. Das Werk soll "dazu dienen, an die großen Thaten edler Männer aus unserem Volke zu erinnern. Nacheiferung zu wecken. Liebe zum Vaterland zu entzünden" (Vorwort). Bd. 1 beginnt mit der Schilderung der deutschen Vorzeit und endet Mitte des 16. Jhdts, Bd. 2 schließt hieran an und endet mit den Befreiungskriegen" (O. Brunken). - Einbände teils stärker berieben und etwas bestoßen, stellweise etwas braunfleckig, gutes Exemplar in den seltenen Verlagseinbänden.‎

Bookseller reference : 104590BB

‎Baur, Max‎

‎Gruß aus Deutschland. Lichtbildstudien.‎

‎(Aschau im Chiemgau), Selbstverlag, um 1955. 8°. Titelblatt u. 12 signierte mont. Orig.-Photographien (8 x 11 cm., Quer- u. Hochformat). Orig.-Pappflügelmappe mit Deckelschild. [4 Warenabbildungen]‎

‎Wohl in kleiner Auflage hergestellter Privatdruck. - Alle Aufnahmen sind von M. Baur eigenhändig bezeichnet und signiert. - Dazu: Ders. Hiddensee. O. O. um 1955. 10 mont. Orig.-Photographien (9 x 6 cm.) in Orig.-Flügelmappe mit Deckelschild (15,5 x 12,5 cm.). - Der bayerische Fotograf M. Baur (1898-1988) studierte nach seiner Buchhändler-Ausbildung Kunstwissenschaft an der Universität München. 1928 gründete einen Postkarten- und Kalender-Verlag und war Geschäftsführer eines Fotoateliers in Wernigerode. 1930 legte er seine Meisterprüfung ab und wurde in die Gesellschaft Deutscher Lichtbildner aufgenommen. Von 1934 bis 1953 arbeitete Baur in Potsdam. In dieser Zeit entstehen seine wichtigsten fotografischen Arbeiten. Wichtig sind besoders seine Landschafts- und Architekturserien. 1954 bis zu seinem Tod lebte Baur in Aschau, wo er auch ein Fotogeschäft betrieb. Seine Arbeiten sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten. 1998 wurde sein Werk in einer großen Werkschau im Potsdam Museum präsentiert und 2001 erschien: "Max Baur - Photographien 1925-1960" im Stemmle-Verlag, Zurich. - Mappe am Fuß etwas eingerissen, sonst tadellos - Zusammen 2 Flügelmappen.‎

Bookseller reference : 103075BB

‎Möller, Karin Annette‎

‎Elfenbein - Kunstwerke des Barock - Bestandskatalog, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung,‎

‎Schwerin, Staatliches Museum, 2000. 4°, 310 S. mit zahlreichen s/w- und Farbabbildungen, farbig illustr. original Pappband (Hardcover), Erstausgabe Besitzerstempel auf Vorsatzseite, sonst schönes, sauberes Exemplar.‎

Bookseller reference : 22777CB

‎Fröhlich, Hans Joachim‎

‎Alte liebenswerte Bäume in Deutschland.‎

‎Hamburg, Cornella Ahlering Verlag, ©1989. 30 cm. 383 S. mit 1 Übersichtskarte, über 520 fast ausschließlich farb. Abb. und Illustrationen. Beiliegend in Einstecktasche eine farbige Standort-Faltkarte. Original Pappband (Hardcover), Fadenheftung. Tadelloses gepflegtes Exemplar. Schutzumschlag mit einem kurzen Einriss‎

‎Die beiliegende Deutschlandkarte kann auf Reisen mitgeführt werden, verzeichnet alle Standorte mit Anfahrtsbeschreibungen und weitergehenden Hinweise zu deren Auffinden.‎

Bookseller reference : 20859AB

‎Genzken, Isa‎

‎Galerie Fred Jahn, München. 31. Januar bis 1. März 1986.‎

‎München., Galerie Fred Jahn., 1986. 30 x 21 cm. 24 unpaginierte S. OKarton mit OKlappenumschlag., 57843BB Erste Auflage. Umschlag etwas lichtrandig, sonst gutes Exemplar.‎

‎Mit einem Textbeitrag von Paul Groot. Durchgehend mit s/w Abbildungen versehen.‎

Bookseller reference : 57843BB

‎Kessl, Ulrike‎

‎Wilhelm-Lehmbruck-Stipendiaten 1991-1993. Jan Ambruz. Ulrike Kessl. Susanne Windelen. Wilhelm-Lehmbruck-Museum Duisburg 14.März - 11. April 1993.‎

‎Duisburg., Wilhelm-Lehmbruck-Museum., 1993. 26 x 21 cm. 36 S. OKarton., 27510AB Einband leicht angestaubt, sonst gutes Exemplar.‎

‎Separater Teilband von 3 jeweils einzeln vorgestellten Stipendiaten.‎

Bookseller reference : 27510AB

‎Städtische Kunsthalle Düsseldorf 1967 - 1977. Chronik und Bildbericht mit einem Vorwort von Bernd Dieckmann, Briefen von Karl Ruhrberg und Jürgen Harten und Fotos von Manfred Tischer zum zehnjährigen Bestehen der Kunsthalle.‎

‎Düsseldorf., Städtische Kunsthalle., 1977. 27 x 21 cm. 70 unpaginierte S. Illustrierter OKarton., 30142AB Erste Auflage. Sehr gutes, frisches Exemplar.‎

‎Interessante Dokumentation der Kunsthalle mit zahllosen Fotografien von Manfred Tischer von Eröffnungsveranstaltungen etc. sowie einer Chronik der Ausstellungen. Fotos u.a.von Bernd und Hilla Becher, Katharina Sieverding, Blinky Palermo, Reiner Ruthenbeck, Gerhard Richter, Norbert Kricke, Gotthard Graubner, Sigmar Polke, Heinz Mack, Joseph Beuys etc.‎

Bookseller reference : 30142AB

‎Graubner, Gotthard‎

‎Graubner. [Einladung] Galerie Schmela, 5. - 28. Oktober 1972.‎

‎Düsseldorf., Galerie Schmela., 1972. 21,0 x 14,8 cm. OKarton-Karte., 61197AB 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar. Galerie Schmela, Ausstellung 127.‎

‎Beiliegend eine weitere Einladung der Galerie zu Gotthard Graubner vom 16. September bis 29. Oktober 1988, Ausstellung 255.‎

Bookseller reference : 61197AB

‎Isenrath, Paul‎

‎Antipodische Wasserspiegel / Aguas Antipodas / Antipodal Water Surfaces. Eine Dokumentation.‎

‎Coesfeld., Verlag J. Fleißig., 1993. 18 x 12 cm. 180 S. OKarton., 54886BB Erste Auflage. Einband leicht lichtrandig, sonst gutes Exemplar.‎

‎Mit Abbildungen im Text. Erschien anläßlich der Ausstellung im Westfälischen Landesmuseum Münster, 26.3. - 9.5.1993.‎

Bookseller reference : 54886BB

‎Graubner, Gotthard‎

‎Graubner. [Einladung] Galerie Schmela, 22. Juli 1966.‎

‎Düsseldorf., Galerie Schmela., 1966. 21,0 x 14,8 cm. OKarton-Karte., 55853AB 1. Auflage. Sehr gutes Exemplar. Galerie Schmela, Ausstellung 85.‎

‎Beiliegend eine weitere Einladung der Galerie zu Gotthard Graubner, Malerei auf Papier, 30. Januar bis 15. März 1987. Ausstellung 244, Klapkarte, 4 S.‎

Bookseller reference : 55853AB

‎Polke, Sigmar‎

‎The Early Drawings 1963 - 1969. [Edited] by Johannes Gachnang. Translated from German by Catherine Schelbert.‎

‎Bern. Berlin., Verlag Gachnang & Springer., 1991. 33 x 24 cm. 119 S., 1 Blatt. OKarton mit transparentem OKunststoffumschlag., 48277AB First english edition. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Eher Künstlerbuch als Bestandsverzeichnis vereint der Band 100 Zeichnungen Polkes aus der Frühzeit 1962 bis 1969 in farbidentischen Wiedergaben. Englische Ausgabe. [Vgl. Polke. Das Wunder von Siegen, S. 116].‎

Bookseller reference : 48277AB

‎Jetzt. Künste in Deutschland heute. Kunsthalle Köln, 14. Februar bis 18. Mai 1970.‎

‎Köln., Kunsthalle Köln., 1970. 30 x 19,2 cm.. 199 S. OKarton mit OKlappenumschlag und OPergaminumschlag., 28882A Erste Auflage. Pergaminumschlag etwas angestaubt und angegilbt, leicht randläsiert mit kleinen Einrissen und knittrig. Noch gutes Exemplar.‎

‎Wichtige Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst mit abgebildeten Arbeiten u.a.v. Antes, Beuys, Buthe, Fruhtrunk, Graubner, Klapheck, Krieg, Kriwet, Lidl (Immendorff), Lueg, Mack, Mon, Piene, Polke, Rot, Rühm, Uecker, Vostell, Wintersberger. Beiliegend die Klappeinladung mit transparentem Papierbezug, ein Faltplakat der Gruppe "PUYK" anlässlich derer Performance während der Ausstellung "Jetzt" in der Kunsthalle Köln, ein LIDL - Flugblatt als Solidaritätserklärung vierer Künstler gegen den Rausschmiss der LIDL Gruppe nach Krawallen bei der Eröffnungsansprache, unterzeichnet von Hein, Kochenrath, Michelis und Wiest, Köln 14.3.1970 sowie 6 umfangreiche Zeitungsartikel zu den Vorkomnissen rund um die Ausstellung.‎

Bookseller reference : 28882AB

‎Zehn junge Düsseldorfer Maler. 14. Januar bis 9. Februar 1964. Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf.‎

‎Düsseldorf., Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen., 1964. 26 x 19 cm. 66 unpaginierte S. OKarton., 61280BB Erste Auflage. Einband stärker nachgedunkelt und stärker angestaubt, vorderer Einband mit kleinem Kleberückstand, Papier teilweise marginal stockig. Ordentliches Exemplar.‎

‎Vorgestellt werden in Wort und Bild G. Wind, G. Uecker, P. Royen, O. Piene, K. Klapheck, H. Kaufmann, G. Graubner, H. Götzinger, J. Geccelli, H. Mack.‎

Bookseller reference : 61280BB

‎Beuys, Joseph - Christiane Wichelhaus (Herausgeberin)‎

‎mit. neben. gegen. 3 tage frankfurter kunstverein. 5. - 7. nov. 76.‎

‎Oldenburg., Gerresheimer Berichte., o. J. [1976]. 29,6 x 21,1 cm. 32 S. Illustrierte OBroschur mit Klammerheftung., 3058E Erste Auflage. Einband minimal angestaubt und fingerfleckig. Innen papierbedingt nachgedunkelt. Sonst gutes Exemplar.‎

‎Durchgehend mit wenigen schwarz-weißen Abbildungen versehen. "Am 5. November 1976 sollte um 20 Uhr die Ausstellung "mit - neben - gegen Beuys" eröffnet werden. In der Woche vor der Eröffnung kamen Beuys und einigen seiner ehemaligen Schüler Bedenken, die Ausstellung in der zusammengestellten Form zu zeigen. Es fehlte die Darstellung der Geschichte der Beuys-Klasse und der beuys'schen Ideen. Beuys wollte zuerst nicht eröffnen, lies sich dann aber darauf ein, die Ausstellung drei Tage, vom 5. - 7. November wurde über Form und Inhalt der Ausstellung permanent diskutiert. Ausschüsse wurden gebildet bund umgebildet und jede Interessengruppe versuchte, ihre Anliegen durchzusetzen. Dieses Neben-Gegen-Miteinander versucht diese Broschüre aus der subjektiven Sicht der Freien Akademie Pldenburg (Texte Pu Schröder, Fotos Gerresheim) darzustellen." (aus dem Vorwort). Seltene Publikation.‎

Bookseller reference : 3058EB

‎Beuys, Joseph‎

‎Objekte und Zeichnungen aus der Sammlung van der Grinten. Von der Heydt-Museum Wuppertal, 20.3. - 25.4.1971.‎

‎Wuppertal., Von der Heydt-Museum., 1971. 26 x 21 cm. 32 unpaginierte S. OKarton., 32890AB Erste Ausgabe. Sehr gutes Exemplar.‎

‎Mit 22 wiedergegebenen Arbeiten, einem Vorwort von Günter Aust und einer Einführung. Mit dem nachträglich auf dem hinteren Innendeckel montierten Fotonachweis zu Ute Klophaus.‎

Bookseller reference : 67690AB

‎Beuys, Joseph - Pu Schröder‎

‎mit - neben - gegen. 3 tage frankfurter kunstverein. 5.-7. nov. 76.‎

‎Oldenburg., Gerresheimer Berichte., 1976. 32 S. OBroschur., 64731BB Auflage: 1500 Exemplare. Umschlag teils schwach braunfleckig, sonst sehr gutes Exemplar.‎

‎Diese Broschüre zeigt aus der subjektiven Sicht der Freien Akademie Oldenburg die geplante Ausstellung "mit - neben - gegen Beuys", die in ihrer ursprünglichen Form nicht zustande kam, sondern drei Tage lang öffentlich diskutiert wurde. Mit einem Textbeitrag von Georg Jappe sowie Interviews von diesem mit Anatol und Don Lenzen. Enthält 32 schwarz-weiß Abbildungen.‎

Bookseller reference : 64731BB

‎Moore, Henry und Hans-Joachim Throl‎

‎Henry Moore unter freiem Himmel in Deutschland : Skulpturen des englischen Bildhauers im öffentlichen Raum ; hrsg. aus Anlaß des 100. Geburtstages von Henry Moore am 30. Juli 1998. Hans-Joachim Throl. [Hrsg.: Städtische Galerie Wolfsburg]‎

‎Wolfsburg : Städtische Galerie 1998. 66 S. : zahlr. Ill. ; 15 x 21 cm kart., Softcover/Paperback, Exemplar in gutem Erhaltungszustand‎

‎Plastik 9783000031175 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 66754

‎Zein, Sini und Hans W. Schmidt‎

‎Made in Leipzig. - Kulturstiftung Leipzig präsentiert 29 Künstler der Leipziger Schule - Sammlung Essl. - 5.4.-31.10.07 Zen, Sini, Andreas Hoffer Christine Klinger (Katalogred.) u. a., Hans W Schmidt, Julia Blume, Tina Schulz 1. Auflage. - Sprache: englisch; deutsch‎

‎Klosterneuburg/Vienna : Ed. Sammlung Essl 2006. 30,0 x 24,0 cm, 237 Seiten Softcover/Paperback, Exemplar in sehr gutem Erhaltungszustand‎

‎Die Leipziger Schule ist eine Strömung der modernen Malerei der 1970er bis 1980er Jahre, die von überwiegend in Leipzig wohnenden und arbeitenden Malern gegründet und geprägt wurde. Kunst 3902001291 +++++ 30 Jahre Antiquariat Christmann in Wiesbaden +++++ Wir liefern außer nach Deutschland, nur noch nach Schweiz / Holland / Belgien / Italien / GB / USA / +++ We now only deliver to Switzerland / Holland and Belgium / Italy / GB / USA +++ Keine Lieferung nach Österreich ++++‎

Bookseller reference : 66757

‎Sponholz, Hans‎

‎Deutsches Denken : Beiträge für die Weltanschauliche Erziehung. 7. Auflage‎

‎Berlin : Siep, 1938. 124 S. ; 8 OKarton, Frakturschrift‎

‎Einband unfrisch, besonders zum Rand- und Rückenbereich braunfleckig, an ecken minimal bestoßen, kleine Ordnungsnummer im oberen Eckenbereich, Seiten vorwiegend sauber, außer alten Bibliotheksstempel ohne Einträge, allerletzte Seiten zum Schnittbereich braunfleckig,‎

Bookseller reference : 167912

Antiquariat.de

Antiquariat Bäßler
DE - Vohenstrauss
[Books from Antiquariat Bäßler]

€ 43,70 Buy

‎Thielemann, Markus‎

‎Von Norden rollt in Donner. 1.-6. Auflage‎

‎München, Verlag C. H. Beck, 2024. 287 S. 8° Oktav, Hardcover/Pappeinband‎

‎Gutes Exemplar.‎

Bookseller reference : 106686

Antiquariat.de

Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Books from Antiquariat Boller]

€ 14,10 Buy

‎Cunz, Rolf‎

‎Deutsches Volkstanzbuch.‎

‎Dresden, Rudolph'sche Verlagsbuchhandlung, 1938. 87 S. 8° Oktav, Softcover/Paperback‎

‎Vom Tanzkreis zur Tanzgemeinschaft. Text in Fraktur. Auf dem Titelblatt befindet sich eine handschriftliche Vorbesitzereintragung. Die Fußecken sind etwas bestoßen. Der Hinterdeckel ist in der Fußecke leicht bestoßen. Der Rücken ist im unteren Bereich aufgeplatzt. Zwei Blätter im hinteren Bereich des Buches haben sich teilweise aus der Bindung gelöst.‎

Bookseller reference : 106670

Antiquariat.de

Antiquariat Boller
DE - Staufenberg
[Books from Antiquariat Boller]

€ 33,00 Buy

‎Rheinland - SCHNORRENBERG Gerhard‎

‎Däm Herr Antun (Anton Hermann) Meis seinen Herr Nevöh, 'es Hermännche, gleichfalls ebenso grad wie seinen Ohm Antun Renteneer zu Kölle, auf der Industrie- un Gewerbe-Ausstellung zu Düsseldorf.‎

‎Köln. Verlag von Julius Püttmann. (Ohne Jahr. Wohl 1880). 47, (1) Seiten. Mit großformatiger Titelzeichnung. Illustrierte Originalbroschur (An den Rändern mit geringeren Gebrauchsspuren. Neu geheftet). 18x11,5 cm‎

‎* Sehr selten ! ----- Gerhard Schnorrenberg (1847 ? 1913) Kaufmann, Schriftsteller, Dichter, Krätzchensänger, Karnevalist, literarischer Beirat der ?Großen Kölner Karnevalsgesellschaft? und ?Erfinder? von Tünnes und Schäl.‎

Bookseller reference : 9404

‎Karlsruhe - WEIGELT Curt Dr‎

‎Erster Bericht über die Thätigkeit der Permanenten-Ausstellung landwirthschaftlicher Lehrmittel zu Karlsruhe 1870-1871.‎

‎Karlsruhe. 1872. 2 Blätter u. 194 Seiten. Originalbroschur (Umschlag mit Knick. Papier teils etwas fleckig) 21x13 cm‎

‎* "Beiträge zur Förderung des naturwissenschaftlichen und landwirthschaftlichen Unterrichts". Interessante Beschreibung der vorhandenen Lehrmittel! Modelle, Apparate, Zeichnungen, sonstige graphische Darstellungen, Sammlungen u. a. für den Unterricht in Mathematik, Krystallographie, Mineralogie, Bodenkunde, Düngerlehre, Oenologie, Physik, Meteorologie, Mikroskopie, Zoologie, Anatomie, Thierzucht, Tierheilkunde, Botanik, Pflanzenanatomie, Pflanzenbau, Landwirtschaftliche Geräthe, Maschinenkunde u.v.a.m.‎

Bookseller reference : 14448

‎Maulbronn - EHLERS Martin (Herausgeber)‎

‎Maulbronn. Von Pietisten, Zechern, Bürgerfreunden. Streifzüge durch die Maulbronner Ortsgeschichte. Mit einem Beitrag von Siegfried Strobel.‎

‎Horb am Neckar. Geiger-Verlag. 1993. 112 Seiten. Mit zahlreichen meist faks. Abbildungen u. Fotografien. Farbig ill. OKart.-Einband. (Geringere Lagerspuren). 24x22 cm‎

‎* Enthält u.a.: Steinerne Zeugen - Die Römer in Maulbronn; Postalisches aus Maulbronn, Zaisenweiher und Schmie bis 1930; Eisenbahngeschichte Maulbronn von 1850 bis heute; Handwerk und Broterwerb; Verschiedenes aus der Maulbronner Volksschule; Magdalena Sibylla Rieger; Geldinstitute u.a.‎

Bookseller reference : 10411

‎Payer, Friedrich‎

‎Von Bethmann Hollweg bis Ebert. Erinnerungen und Bilder. Von Friedrich Payer Stellvertreter des Reichskanzlers a.D. * Handschriftlich auf dem Vorstzblatt: Seiner lieben Freundin Helene Haußmann in Treue überreicht vom Verfasser.‎

‎Frankfurt am Main, Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH. Abt. Buchverlag 1923. 304 Seiten. Zweifarbiger Original-Halbleinwand-Einband. (Papier qualitätsbedingt gebräunt. Geringere Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

‎* Friedrich Ludwig Payer, ab 1906 von Payer, (* 12. Juni 1847 in Tübingen; ? 14. Juli 1931 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (Demokratische Volkspartei, Fortschrittliche Volkspartei, Deutsche Demokratische Partei) und von 1917 bis 1918 Vizekanzler des Deutschen Kaiserreiches. Friedrich Payer besuchte das evangelisch-theologische Seminar in Blaubeuren, wo er neben der theologischen Ausbildung auch das Abitur ablegte. Ab 1865 studierte er dann Rechtswissenschaften in Tübingen und war seit 1866 Mitglied der Königsgesellschaft Roigel. 1871 ließ er sich als Rechtsanwalt in Stuttgart nieder, ab 1899 war er zusätzlich Notar. Er gehörte mehrere Jahre dem Vorstand der württembergischen Rechtsanwaltskammer an. Partei: Payer gehörte ursprünglich der Demokratischen Volkspartei in Württemberg an. Er unterstützte 1907 die Bildung des Bülow-Blocks und setzte sich nach dessen Zerbrechen 1909 für die Gründung der Fortschrittlichen Volkspartei (FVP) ein. In der FVP ließ er 1910 seine Heimatpartei als Landesverband aufgehen. 1918 beteiligte er sich an der Gründung der DDP. Der 82-jährige Payer trat im Januar 1930 aus der württembergischen Parteiorganisation der DDP aus, da er mit dem überraschenden Beitritt seiner Partei zur Regierung Bazille/Bolz nicht einverstanden war, blieb aber Mitglied dieser Partei. Er begründete seinen Schritt wie folgt: Der Eintritt in eine Regierung, ?die wir bisher nur als grundsätzlichen, teilweise höchst gehässigen Gegner aller demokratischen Bestrebungen kennengelernt haben?, sei nicht zu verantworten. Abgeordneter Dem Stuttgarter Gemeinderat gehörte Payer von 1892 bis 1896 an. Er war von 1893 bis 1912 Mitglied der württembergischen Abgeordnetenkammer, deren Präsident er von 1895 bis 1912 war. Eine vergebliche erste Reichstagskandidatur 1873 schildert er anschaulich in der Jubiläumsausgabe der Tageszeitung ?Tübinger Chronik? von Anfang November 1921. Von 1877 bis 1878, 1880 bis 1887 und 1890 bis 1918 war er Reichstagsabgeordneter. Er vertrat den Wahlkreis Württemberg 6 (Reutlingen, Tübingen, Rottenburg) und gehörte der Fraktion der Volkspartei an. Payer kämpfte jeweils für den Erhalt und den Ausbau der parlamentarischen Macht. So wandte er sich entschieden gegen die Innenpolitik Bismarcks. Insbesondere kämpfte der Abgeordnete gegen das Septennat, die Festschreibung des Militäretats auf sieben Jahre. Im Ersten Weltkrieg war er als Fraktionsführer der Fortschrittlichen Volkspartei ein entschiedener Unterstützer von Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg. Payer wollte eine Demokratisierung der Reichs- und der preußischen Verfassung durchsetzen und einen Verhandlungsfrieden mit den Westmächten erreichen. Insbesondere nach der Entlassung Bethmann Hollwegs (13. Juli 1917) wurde Payer in seinem neuen Amt als Vizekanzler ab November von der OHL entschieden bekämpft. Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte er der Weimarer Nationalversammlung an und war dort bis zum 9. Juli 1919 Fraktionsvorsitzender der DDP. Anders als die Mehrheit der DDP stimmte er am 22. Juni 1919 der Unterzeichnung des Versailler Vertrages zu. Gegen Ende des Ersten Weltkriegs war er vom 9. November 1917 bis zur Übernahme der Macht durch den Rat der Volksbeauftragten Vizekanzler des Deutschen Reiches. 1918 wurde er von Kaiser Wilhelm II. beauftragt, mit Siegfried von Roedern gemeinsam eine Kabinettsliste für das neue Kabinett zu erarbeiten. Payer selbst lehnte allerdings am 1. Oktober 1918 das ihm angetragene Amt des Reichskanzlers ab, so dass der Kaiser stattdessen Prinz Max von Baden ernannte. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148680

‎Balderschwang - HOLZMANN, Andreas‎

‎Balderschwang in historischen Aufnahmen. Idee und Gestaltung Andreas Holzmann.‎

‎Balderschwang (Privatdruck) Dezember 2016. 120 Seiten Mit zahlreichen teils farbig faks. Abbildungen. Illustrierter OKart.-Einband. 30x30 cm‎

‎* Historische Bilder, Texte und Dokumente erzählen von der über 300jährigen Geschichte Balderschwangs. ----- Balderschwang ist eine Gemeinde und ein Pfarrdorf im schwäbischen Landkreis Oberallgäu. Balderschwang ist, in Bezug auf seine Einwohnerzahl, nach Chiemsee die zweitkleinste Gemeinde in Bayern, ferner die Gemeinde mit dem am höchsten gelegenen Ortskern innerhalb Deutschlands (1044 m ü. NHN). Balderschwang ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hörnergruppe mit Sitz in Fischen im Allgäu. Der Ortsname geht auf einen Bauern namens Balder zurück, der im 14. Jahrhundert das Tal gerodet (?geschwendet?) haben soll. 1451/1523 kam die Gegend von Balderschwang mit der Grafschaft Bregenz an Habsburg bzw. Österreich. Erst nach der Kleinen Eiszeit des 16.?18. Jahrhunderts begann die dauerhafte Besiedlung. Erstmals ganzjährig bewohnt wurde Balderschwang 1684 durch einen klösterlichen Alpverwalter aus Weingarten. Bis ins 18. Jahrhundert wurde Balderschwang vorwiegend als Almdorf für die tiefer gelegenen Wälderorte genutzt. Um 1800 gab es 16 Familien im Tal, die im Jahr rund 1.400 Tonnen Käse produzierten. 1805 kam Balderschwang mit Vorarlberg im Frieden von Pressburg zum Königreich Bayern. 1814 kehrte der gesamte Bregenzerwald zu Österreich zurück, nur Balderschwang blieb bei der Grenzziehung aus ungeklärten Gründen bei Bayern. Aus diesem Grund wird in Balderschwang bis heute vorwiegend ?Wälderisch? als Teil der Vorarlberger Dialekte gesprochen. Von der 1902 eröffneten Bregenzerwaldbahn profitierte auch das Balderschwangertal, wobei deren Bahnhof Lingenau-Hittisau als sogenannte Einbruchsstation für das Gebiet diente. Seit der Fertigstellung der Straße über den Riedbergpass 1961 und der direkten Anbindung an das Oberallgäu breitet sich in jüngster Zeit auch Oberallgäuerisch aus. Beide Idiome gehören zum Bodenseealemannisch. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148662

‎Stuttgart-Heumaden - MAIER, Klaus‎

‎Die alten Säcke aus Heumaden. Ein Stück Alltagsgeschichte aus gar nicht allzu ferner Zeit. Mit Beiträgen zur Geschichte der alten Getreidesäcke.‎

‎Stuttgart-Heumaden. Privatdruck 2009. 56 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm‎

Bookseller reference : 135994

‎SCHOTT, Sigmund‎

‎Gedichte und Schriften. Erster Band: Gedichte. Mit Porträt in Lichtdruck - Zweiter Band: Von menschlichen Schwächen. Ein Versuch (und:) Dritter Band: Sterben und Unsterblichkeit (1861) - Ansichten vom Leben (1870) Nachlaß (somit komplett in drei Bänden).‎

‎Stuttgart. Deutsche Verlags-Anstalt. 1898. Drei Bände. 328 Seiten mit einer Porträttafel gebenüber dem Titel; 346 Seiten u. 409 Seiten. Reich vergoldete Original-Halbleinwand-Einbände mit marmorierten Deckeln in ansprechender Erhaltung. (Geringe Gebrauchsspuren). 19x12x8 cm‎

‎* Komplett selten ! Beiliegend: Dekorativ illustriertes Lesezeichen der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart ----- Sigmund Hermann Eberhard Schott (* 5. Januar 1818 in Stuttgart; ? 4. Juni 1895 ebenda) war Jurist, Schriftsteller und Mitglied des Deutschen Reichstags. Schott besuchte das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Tübingen von 1835 bis 1838. Während seines Studiums wurde er 1835 Mitglied der Burschenschaft Giovannia Tübingen und war 1836 Mitstifter des Corps Guestphalia Tübingen. Er war Rechtsanwalt in Stuttgart seit 1840. 1839 veröffentlichte er eine Schrift Max Emanuel, Prinz von Württemberg, und sein Freund Karl XII., König von Schweden. 1840 heiratete er Pauline Knosp, eine Schwester des Stuttgarter Fabrikanten Rudolf Knosp. 1848 wurde er politisch aktiv; nachdem sein Schwager Friedrich Römer dem Stuttgarter Rumpfparlament den Tagungsort entzog, wollte er sich mit diesem duellieren. Er durfte sich nach der Verfassung um kein Landtagsmandat bewerben, solange sein Vater Albert Schott dem Landtag angehörte. 1850 wurde er für Freudenstadt in die Verfassungsberatende Landesversammlung des Königreichs Württemberg gewählt, und ab 1851 bis 1868 wurde er jeweils für den ehemaligen Wahlkreis seines Vaters, das Oberamt Böblingen, in die Zweite Kammer der Württembergischen Landstände gewählt. Von 1868 bis 1870 gehörte er dem Landtag für die Stadt Tübingen an. Im Landtag engagierte er sich besonders in der Frage des Konkordats mit der katholischen Kirche. Nach dem Krieg 1866 ergriff er Partei gegen die kleindeutsche Lösung unter Ausschluss Österreichs. Er wechselte zur preußenfeindlichen Volkspartei und kandidierte 1868 deshalb für den Wahlkreis Tübingen. Nach dem Krieg gegen Frankreich bewarb er sich nicht mehr um ein Landtagsmandat und ging seinem Beruf nach. Von 1881 bis 1887 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für die Deutsche Volkspartei in dem Wahlkreis Württemberg 1 (Stuttgart Stadt und Amt).[2] Hier engagierte er sich gegen unnötigen Aufwand für das Heer. Ab 1887 widmete er sich ausschließlich der Schriftstellerei. 1905 wurde die Schottstraße in Stuttgart-Nord nach Sigmund Schott und seinem Vater Albert Schott benannt. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148681

‎SODEN, Eurenie von‎

‎Aus meiner Mappe von Eugenie von Soden.‎

‎Stuttgart. Druck u. Verlag von Greiner und Pfeiffer (Ohne Jahr. 1893). (6), 208 Seiten. Original-Halbleinwand-Einband mit dekorativer Titel- u. Rückenvergoldung sowie dreiseitigem Goldschnitt. (Geringe Gebrauchsspuren). 14x10 cm‎

‎* Erste Ausgabe. First Edition. Sehr, sehr selten ! ----- Eugenie Henriette Caroline Anna Charlotte Freiin von Soden (* 21. Oktober 1858 in Esslingen am Neckar; ? 19. März 1930 in Baden-Baden) war eine deutsche Schriftstellerin und bedeutende Vertreterin der bürgerlichen Frauenrechtsbewegung im Südwesten Deutschlands. Sie war Mitglied im Vorstand des Württembergischen Vereins für Frauenwahlrecht. Eugenie von Soden war eine Tochter des in Stuttgart geborenen Juristen Freiherr Theodor August von Soden (1825?1913) und seiner Frau Clementine Camerer (1826?1893). Ihr Vater entstammte dem Adelsgeschlecht von Soden (Linie Soden-Fraunhofen). Ihre Eltern waren nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Cincinnati (Ohio) nach Esslingen am Neckar gezogen, wo sie in der Fabrikstraße 18 eine private Töchterschule mit Pensionat eröffnet hatten. Hier wuchs Eugenie von Soden mit fünf Geschwistern, darunter die Zwillingsschwester Frieda (1858?1929), auf und arbeitete später in dem Institut ihrer Eltern mit, bis dieses nach 35 Jahren geschlossen wurde. Danach zog sie mit ihren Eltern nach Cannstatt und versorgte sie bis zu deren Tod. Im Jahr 1905 veröffentlichte sie den Gedichtband Haidekraut, den sie ihrer Zwillingsschwester widmete. Ein weiteres Buch aus dieser Zeit war Aus meiner Mappe. Außerdem schrieb sie Aufsätze für die Schwäbische Frauenzeitung und fungierte als Herausgeberin der drei Bände des Frauenbuchs. Diese drei Bände erschienen 1913/1914 und waren dazu bestimmt, eine ?allgemeinverständliche Einführung in alle Gebiete des Frauenlebens der Gegenwart? zu geben. Eugenie von Soden war in zahlreichen Einrichtungen der Frauenbewegung tätig. So war sie Mitglied im Württembergischen Verein für Frauenstimmrecht, im Verein für weibliche Angestellte in Handel und Gewerbe und in der Frauenlesegruppe. Im Verein für weibliche Angestellte in Handel und Gewerbe leitete sie die Kommission für Unterricht, Belehrung und Unterhaltung. Auch an der Gründung des Stuttgarter Frauenclubs war sie beteiligt. Die Schriftstellerin blieb unverheiratet. Sie starb im Frühjahr 1930 im Alter von 71 Jahren in Baden-Baden. Das baden-württembergische Sozialministerium ließ im Rahmen eines Förderprogramms eine Gedenktafel für Eugenie von Soden in Esslingen aufhängen. Der Verein Pro Alt Cannstatt ließ an von Sodens ehemaligem Wohnhaus in der Daimlerstraße 29 in Bad Cannstatt ebenfalls eine Gedenktafel für sie anbringen. Diese Tafel ist Bestandteil des historischen Pfades und wurde von der ehemaligen Landtagsabgeordneten Inge Utzt gestiftet.[1] 2019 wurde in Esslingen die Straße Südtangente in Eugenie-von-Soden-Straße umbenannt.[5] In Stuttgart-Bad Cannstatt wurde im NeckarPark, einem neuen Wohn- und Gewerbegebiet, der Eugenie-von-Soden-Weg nach ihr benannt. Der im Jahr 1852 in Cincinnati geborene Theologe Hermann von Soden war ihr Bruder. Die ebenfalls frauenpolitisch, kirchlich und sozial engagierte Politikerin Amélie von Soden (1869?1953) war mit dem General Franz von Soden verheiratet, einem Cousin väterlicherseits von Eugenie von Soden. Es ist anzunehmen, dass die beiden Frauen in familiärem Kontakt standen und sich über politische Themen austauschten. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148679

‎Schmitz, Oscar A. H‎

‎Die Geister des Hauses. Jugenderinnerungen‎

‎Georg Müller, München 1925. 358, (5) Seiten. Hellblauer Original-Halbleinwand-Einband. (Einband gering angestaubt.‎

‎* Erste Ausgbe. First Edition ! ----- Oscar Adolf Hermann Schmitz (auch: Oscar A. H. Schmitz; * 16. April 1873 in Bad Homburg vor der Höhe, Hessen-Nassau; ? 17. Dezember 1931 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Gesellschaftsschriftsteller und Mitglied der Münchner Bohème. In seinerzeit recht populären Schriften beschrieb, analysierte, parodierte und reflektierte er den Oberschicht-Zeitgeist des wilhelminischen Deutschland und dessen Krise nach dem Ersten Weltkrieg. Dazu tritt ein umfassendes Opus an Reise- und Ratgeberliteratur, sowie zahlreiche Schriften, in denen er für Astrologie und Psychoanalyse warb. Schmitz wurde 1873 als erstes von insgesamt vier Kindern einer großbürgerlichen Familie im hessischen Homburg vor der Höhe geboren. Nach dem Umzug seiner Eltern nach Frankfurt am Main besuchte er das dortige Städtische Gymnasium, musste dies jedoch wegen mangelnder Disziplin verlassen. 1892 bestand er allerdings, wenn auch mit Mühe, am Gymnasium Philippinum in Weilburg das Abitur. Es folgte ein unstetes Studium der Fächer Jura, Nationalökonomie, Philosophie und Kunstgeschichte in Heidelberg, Leipzig, München und Berlin. 1894 hörte Schmitz in Rom ein halbes Jahr lang Kunstgeschichte, reiste dann über Sizilien, Tunis, Neapel, Budapest und Wien zurück nach München und begann nacheinander Dissertationen in den Fächern Nationalökonomie und Literaturgeschichte, brach jedoch 1895, nach dem Tod des Vaters, das Studium insgesamt ab, da ihm eine beträchtliche Rente einen dauerhaften Wohlstand sicherte, so dass er sich ganz der Suche nach Abenteuern, seinen Reisen und seinem literarischen Schaffen widmen konnte. Über Karl Wolfskehl lernte er 1897 in Paris den Dichter Stefan George kennen, in dessen Blättern für die Kunst Schmitz seine ersten eigenen Gedichte veröffentlichte. Nichtsdestoweniger verscherzte Schmitz sich Georges Gunst durch freimütige Kritik an dessen Gefolgsmann Melchior Lechter. In München begegnete er später der Schriftstellerin Gräfin Franziska zu Reventlow sowie Ludwig Klages. Schmitz wurde ein enthusiastischer Teilnehmer des Treibens der Schwabinger Bohème, unter anderem im Kreis der Kosmiker. In einem von eigenen Erlebnissen inspirierten Roman, der zunächst unter dem Titel Wenn wir Frauen erwachen und später unter dem Haupttitel Bürgerliche Bohème veröffentlicht wurde, zeichnete Schmitz ein satirisches Sittenbild der Münchner Oberschicht dieser Zeit. Mit seinem bereits 1902 erschienenen Erzählwerk Haschisch trug Schmitz wesentlich zur Entwicklung der phantastischen Literatur bei. Es spielt mit tabuisierten Themen wie Erotik, Satanismus, Sadismus, Religion, Tod und Rausch. Mit seinem Schwager, dem Grafiker und Illustrator Alfred Kubin, ging er in ganz Europa, Nordafrika und Russland auf Reisen. Längere Zwischenstationen waren München, Salzburg, Rom, Paris und Berlin. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges ließ er sich in Panik wehruntauglich schreiben. In den Folgejahren befasste Schmitz sich jedoch intensiv mit Themen aus Politik und Gesellschaft. Veranlasst durch psychologisches Interesse, aber auch durch eigene psychische Krisen, wandte Schmitz sich frühzeitig der Psychoanalyse und Psychotherapie zu, dabei insbesondere C. G. Jung und Alfred Adler. Er hing auch der ?Weisheitsschule? des Grafen Keyserling an. Lange bevor Psychologen sich auf Persönlichkeitsvorstellungen der Astrologie bezogen, sah Schmitz in seiner Schrift Geist der Astrologie (1922) die Entwicklung einer ?Astro-Psychologie? voraus, die in der Esoterik noch heute eine zentrale Stellung einnimmt. 1931 starb Schmitz an einem Leberleiden und hinterließ zahlreiche kulturpolitische Schriften, Essays, Theaterstücke und Romane. Zwar hielt Thomas Mann ihn für einen ?hervorragenden gescheiten Schriftsteller?, heute ist Schmitz im öffentlichen Bewusstsein jedoch nicht mehr allzu präsent. Als biographische Quellen kommen neben den drei Autobiographien (1925?1927) neuerdings auch die 2006?2007 von Wolfgang Martynkewicz in drei Bänden herausgegebenen Tagebücher in Betracht. Einen Teil des literarischen Nachlasses verwaltet das Deutsche Literaturarchiv in Marbach. Schmitz selbst war dreimal, zumeist sehr kurz, verheiratet, blieb aber kinderlos. Seine Schwester Hedwig heiratete 1904 den Grafiker Alfred Kubin. Einer von Schmitz? Neffen (Sohn der Schwester Mathilde) war der Literaturwissenschaftler Richard Alewyn. (Quelle Wikipedia)‎

Bookseller reference : 148595

‎Schumacher, Wolfgang (Red.) u.a‎

‎Eisenbahn Kurier Special. Die deutsche Reichsbahn vor 25 Jahren. EK special 23a. (Dez. 1991 / Jan. 1992). Red.: Klaus Eckert u.a. / Hrsg. der Reihe: Jürgen U. Ebel.‎

‎EK-Verlag; Freiburg, 1991. 115 Seiten; zahlr. Illustr. (auch farbig); Tab.; graph. Darst.; 28 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; der farb. illustr. Einband stw. nur minimal berieben. - Eventuelle Orig.-Verlagsbeilagen NICHT enthalten. - Sonderheft Deutsche Reichsbahn. - INHALT : Impressionen - Die DR 1966 ------- Noch herrschte die Dampflok fast uneingeschränkt ------- Die Deutsche Reichsbahn 1966 ------- Zahlen, Daten, Fakten und Eindrücke um ein "Schwellenjahr" ------- Der elektrische Zugbetrieb 1966 ------- Noch sollte der elektrischen Traktion die Zukunft gehören ------- Neue Elektrolokomotiven ------- Abnahmedaten der Neubauloks ------- Die neuen Dieseltriebfahrzeuge ------- Abschied vom Schienenstrang ------- Vor allem im Rangierdienst eingesetzte Loks schieden aus ------- Auf schmaler Spur durchs Reichsbahnland ------- Fast 1000 km Schmalspurstrecken waren 1966 noch in Betrieb ------- Sächsischer Bilderbogen ------- Rbd Dresden: Noch herrschten die Länderbahn-Lokomotiven ------- Die DR modernisiert ihre Dampfloks ------- Rekonstruktion, Ölfeuerung, Giesl-Ejektoren, so hießen auch 1966 die Zauberworte ------- Der Binnenschnellzugverkehr 1966 ------- Wenige Verbindungen, lange Fahrzeiten, veraltete Fahrzeuge - Realität 1966 ------- Die Große und die Kleine ------- Bildimpressionen von den Reihen 65.10 und 83.10 ------- 1966 im BwNossen ------- Besuch in einer eher unwichtigen Dienststelle ------- Alltag in der VES-M Halle ------- Auch im Angesicht von 18 201,18 314 oder der Baureihe 19 mußte es Routine geben ------- Verkehrsträgerwechsel ------- Nur wenige Strecken wurden 1966 stillgelegt, aber die Uhr lief... ------- Die Steilrampe Tharandt - Klingenberg-Colmnitz ------- Die einzige Elektrifizierung des Jahres beendete den spektakulären Bergbetrieb ------- Die Altschadsammlung ------- Auch 1966 waren noch einige sagenhafte Ellokraritäten auf Schrottplätzen um Dessau vorhanden ------- Fahrt nach Mecklenburg und Rügen ------- 1966 öffnete sich kurz für eine westdeutsche Reisegruppe der "Eiserne Vorhang" ------- Zum letzten Mal "fliegend" nach Wien ------- 1966 fuhr noch einmal der SVT137 den "Vindobona" Damals im Flöhatal ------- Ein Tag im Raw Wittenberge ------- Triebwagenraritäten in Ausbesserung und auf dem Schrottplatz ------- Die BR 62 in Rostock ------- Fast vergessen ist der Wendezugbetrieb nach Wamemünde ------- Plaste und Elaste ------- Messeauftritt und stilles Sterben der "E 211" ------- Bubikopf und Steppenpferd in Jerichow ------- Die eng verwandten Einheitsbauarten in gemeinsamen Einsätzen ------- Reise nach Berlin 1966 ------- Auf ungewöhnlicher Fahrtroute in die eingemauerte Stadt.‎

Bookseller reference : 1256243

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‎Jacobsen, Hans-Adolf (Hrsg.)‎

‎( 2 BÄNDE ) Opposition gegen Hitler und der Staatsstreich vom 20. Juli 1944 in der SD-Berichterstattung. Geheime Dokumente aus dem ehemaligen Reichssicherheitshauptamt. Band 1 (und) Band 2.‎

‎Mundus Verlag; Stuttgart, 1989. XXXII; 576 S. und S. 579 - 1013; graph. Darst.; 20 cm; 2 fadengeh. Orig.-Leinenbände mit illustr. OUmschlägen.‎

‎Gute Exemplare / 2 BÄNDE; Umschläge etwas berieben; geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren; Seiten minimal nachgedunkelt; Text- u. Zettel-Beilagen (Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019)); minimale Bleistift-Eintragungen. - 2 BÄNDE. - Die in diesem Buch wiedergegebenen geheimen Dokumente aus dem ehemaligen Reichssicherheitshauptamt sind die nach dessen Chef genannten "Kaltenbrunner-Berichte" an Bormann und Hitler über das Attentat vom 20. Juli 1944. Was diese Dokumentation so dramatisch macht, ist der Zweck, dem die Gesamtheit der hier erstmals im Zusammenhang veröffentlichten Texte dienen sollte. Adolf Hitler, der sich einredete, daß hinter diesem Attentat nur eine kleine verbrecherische Clique stand, wurde von seinem Geheimdienstchef auf der Grundlage der Verhöre der Gestapo ein umfassendes Bild der deutschen Opposition, ihrer Motive und der Stimmungslage im deutschen Volk - zu Hause, an der Front und im Ausland - vermittelt. In diesem Buch begegnen wir dem gespenstischen Tribunal einer dunklen Zeit, in dem unter dem Bannfluch der "Ehrlosigkeit" und des "Verbrechertums" die geistig-seelische Elite des deutschen Volkes eliminiert wurde. Und wir begegnen großen Namen der Vergangenheit, gemordeten Märtyrern oder noch einmal Davongekommenen, die dann nach 1945 zusammen mit anderen großen Persönlichkeiten die "Stunde Null" bewältigten. (Verlagstext) // INHALT (Auswahl) : Sperrkreisbestimmungen im FHQu. 1943/44 ---- (Dokumente 1-5). ---- Rundschreiben und Aktenvermerke BORMANNS ---- vom 20. 7.-1. 8. 1944 (Dokumente Nr. 6-20). ---- Berichte über Stimmung in der deutschen Bevölkerung, Auslandsecho und Sprachregelung (Dokumente Nr. 21-30). ---- Zum Verhalten des Majors REMER während des 20. 7. 1944 ---- (Dokumente Nr. 31-36). ---- BALZER-Bericht über die Vorgänge des 20. 7. 1944 ---- (Dokument Nr. 37). ---- Bericht über den Selbstmord des Majors Ulrich von OERTZEN am 20. 7.1944 (Dokumente Nr. 38 und 39). ---- Aufzeichnung SMENDS vom 1./2. 8.1944 (Dokument Nr. 40).... ---- Berichte über die Familie STAUFFENBERG (Dokumente Nr. 41-47). Gnadengesuche vom August bis zum September 1944 (Dokumente Nr. 48-52). ---- Hauptverhandlungen und Urteile des Volksgerichtshofes vom 5.10.1944-2.3.1945 (Dokumente Nr. 53-81). ---- Abschiedsbriefe von Verurteilten im August 1944 ---- (Dokumente Nr. 82-92). ---- Carl GOERDELER ---- - Beantwortung von 39 Fragen über den Wiederaufbau, Datum 3.1.1945 (Dokument Nr. 93). ---- Carl GOERDELER ---- - Kritik am Verwaltungsaufbau und Gedanken zur Neuordnung der Selbstverwaltung (1944/45) - (Dokument Nr. 94). ---- Carl GOERDELER ---- - "Gedanken zur Neuordnung der Selbstverwaltung" (1944/45) - (Dokument Nr. 95). ---- Errata und Ergänzungen der Erstausgabe aus dem Jahr 1961. --- (u.v.v.a.)‎

Bookseller reference : 1256201

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‎Hermes, Peter‎

‎Rückblicke und Einsichten. 1933 - 1950. Hrsg. von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.‎

‎Sankt Augustin bei Bonn : Konrad-Adenauer-Stiftung, 1996. 154 S. : Illustr. ; 23 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; Titelblatt mit priv. Widmung; Arbeitsexemplar mit Text- u. Zettelbeilagen sowie moderate Bleistift-Eintragungen; der illustr. Einband gering berieben. - Peter Hermes (* 8. August 1922 in Berlin-Dahlem; ? 14. Oktober 2015 in Bonn) war ein deutscher Diplomat und unter anderem Staatssekretär im Auswärtigen Amt. ... (wiki) // " Als 1933 Hitlers Unheilsherrschaft über Deutschland begann und aus Deutschland Nazi-Deutschland wurde, war ich zehn Jahre alt, lebte in Berlin und besuchte die Sexta des Jesuiten-Gymnasiums am Lietzensee in Berlin-Charlottenburg. Als Hitler am 1. September 1939 den Zweiten Weltkrieg begann, war ich gerade 17 Jahre alt geworden und bereitete mich in der Städtischen Oberschule für Jungen in Bad Godesberg (die in den Gebäuden des kurz zuvor aufgehobenen Aloisiuskollegs der Jesuiten untergebracht war) auf das humanistische Abitur vor. Für mich ging das schreckliche "Dritte Reich" nicht mit der Beendigung des Krieges im Mai 1945, sondern erst im Januar 1950 zu Ende, als ich mit 27 Jahren aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Bad Godesberg heimkehrte. Mein Leben zwischen dem 11. und 28. Lebensjahr war alles andere als normal. Ich will darüber berichten, weil diese Lebensjahre auch ein dramatisches Stück Zeitgeschichte widerspiegeln - in einer seit 1933 aus den Fugen geratenden Welt trafen schon früh Erschütterungen und nationalsozialistische Verfolgung meine Familie und meinen Lebenskreis. Meine erst unbewußte, dann immer bewußter werdende Ablehnung der neuen Herrschaft hinderte natürlich nicht, daß ich auch das übliche Leben und Schicksal meiner Altersgenossen teilte: Schüler unter Schülern, Student unter Studenten, Soldat unter Soldaten, Kriegsgefangener unter Kriegsgefangenen. ? " (Vorwort) // INHALT : Vorwort. ----- Von Berlin nach Osnabrück, 1933-1937. ----- Bad Godesberg, 1937-1940. ----- Reichsarbeitsdienst (RAD), April bis August 1940. ----- München und Wien, August 1940 bis August 1941. ----- Flaksoldat in Deutschland und Frankreich, 1941-1942. ----- Mit einer Luftwaffenfelddivision in Rußland, Februar bis August 1943. ----- Erneut in Frankreich, August bis September 1943. ----- Bei der Flak in Deutschland, Oktober 1943 bis 19. März 1945. ----- In Oberschlesien. ----- Zum 20. Juli 1944. ----- Die letzten Wochen bis zu meiner Gefangennahme. ----- In sowjetischer Kriegsgefangenschaft, 1945-1950. ----- Mein letztes Jahr in Gefangenschaft. ----- Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft und Heimkehr.. ----- Epilog. ----- Vita Peter Hermes. ISBN 9783931575090‎

Bookseller reference : 1256188

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‎Viesel, Hansjörg, Erich Mühsam Ernst Toller u. a‎

‎Literaten an der Wand. Die Münchner Räterepublik und die Schriftsteller. Ausstellung der Akademie der Künste (Berlin) vom 13. Juni bis 11. Juli 1976. (Ausstellung und Katalog: Hansjörg Viesel).‎

‎Berlin, 1976. 117 Seiten; Illustr.; 22 cm; kart.‎

‎Gutes Exemplar; leicht Gebrauchs- u. Lagerspuren; der illustr. Einband berieben. - Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019), mit vielen Text - u. Zettel-Beilagen. - Vorwort zur Ausstellung: Hans Mayer. - Hansjörg Viesel (1941?2022), deutscher Antiquar und Autor (wiki-Kurzeintrag) // INHALT : Harry Pross ------ Revolution und Rätebewegung in München 1918/19 ------ Hansjörg Viesel ------ "Herr Soundso und seine Zeit" ------ Hansjörg Viesel ------ Die Münchner Räterepublik vom 4. April bis 2. Mai 1919 ------ Vorgeschichte und Verlauf - Eine Chronologie ------ Erich Mühsam ------ Niederschönenfeld. Eine Chronik in Eingaben ------ Ernst Toller ------ Protokoll der Vernehmung vor dem Staatsanwalt am 4. Juni 1919 ------ Ret Marut (B. Traven) ------ Bericht über Verhaftung und Flucht ------ Wilhelm Michel Gustav Landauer ------ Ernst Niekisch Erinnerungen an Ernst Toller ------ Erich Mühsam ------ Heroenkult und Selbstkritik ------ Oskar Maria Graf Über Ernst Toller ------ Oskar Maria Graf München im Mai 1919 ------ Margarete Frankenschwerth-Wolfenstein ------ Alfred Wolfensteins Verhaftung ------ Alfred Wolfenstein Ernst Toller ------ Eugen Levine Die Geweihten ------ Drei Dokumente zur Erschießung von Eugen Levine ------ Max Zillibiller ------ Auszüge aus seinem Tagebuch ------ Franz Lipp Bericht zur Lage ------ Eugen Neuberger Münchener Revolution ------ Ret Marut (B. Traven) ------ Presse-Freiheit oder Befreiung der Presse ------ Rolf Recknagel ------ Das letzte Rätsel bei Marut-Traven ------ Eduard Trautner Terror ------ Erich Mühsam ------ O Schneppenhorst, O Schneppenhorst... ------ Oskar Maria Graf ------ Münchener Revolutionsgeschichten ------ Oskar Maria Graf Manifeststück ------ Fritz Gross ------ Erich Mühsam (Gedicht) ------ Fritz Gross Gustav Landauer ------ Fritz Kunz ------ Protokolle von Versammlungen Münchner Betriebsräte ------ Polizeibericht ------ Die Münchner Räterepublik im April 1919 und ihre Gewalttaten ------ Verzeichnis der Exponate. // Die Münchner Räterepublik, auch Bayerische Räterepublik genannt, wurde am 7. April 1919 ausgerufen. Sie stellte den etwa vier Wochen währenden Versuch dar, im fünf Monate zuvor gegründeten Freistaat Bayern eine sozialistische Räterepublik zu etablieren. ? Der als Ergebnis der Revolution aus dem vormaligen Königreich Bayern am 8. November 1918 von Kurt Eisner (USPD) ausgerufene "Freistaat" geriet nach dem am 21. Februar 1919 ausgeführten tödlichen Mordanschlag auf Eisner, dem ersten Ministerpräsidenten der bayerischen Republik, in eine Krise, die zur Spaltung der vorher schon relativ heterogenen und instabilen revolutionären Bewegung in Bayern führte. Im Zuge dieser von einem politischen Machtvakuum geprägten Krise sprachen sich die einander gegenüberstehenden Interessengruppen gegenseitig die Legitimation für eine neue Regierungsbildung ab. Dennoch wählte der Landtag eine SPD-geführte Minderheitsregierung unter der Ministerpräsidentschaft von Johannes Hoffmann (MSPD); die Regierung Hoffmann amtierte ab dem 17. März 1919. Am 7. April 1919 wurde vom Zentralrat der bayerischen Republik unter Ernst Niekisch und dem Revolutionären Arbeiterrat in München die bayerische Räterepublik ausgerufen. Hoffmann geriet in München in die Defensive, wurde für abgesetzt erklärt und wich mit seinem Kabinett nach Bamberg aus. In ihrer Führung war die Räterepublik zunächst von pazifistischen und anarchistischen Intellektuellen wie Ernst Toller, Erich Mühsam und Gustav Landauer geprägt. Nach dem von Rotgardisten unter dem Kommando Rudolf Egelhofers vereitelten - gegen die Räterepublik gerichteten - sogenannten Palmsonntagsputsch dominierten ab 13./14. April führende KPD-Mitglieder wie Eugen Leviné, Max Levien und Egelhofer selbst (als Münchner Stadtkommandant) die Räteregierung. Die Münchner Räterepublik hatte sich von Anfang an paramilitärischer Angriffe der von Bamberg aus mobilisierten Freikorpsverbände zu erwehren, die wenig später von regulären, durch die Reichsregierung in Marsch gesetzten Armee-Einheiten verstärkt wurden. Bis zum 2. Mai 1919 unterlag die Räterepublik schließlich deren militärischer Übermacht. Rund 2000 vermeintliche oder tatsächliche Anhänger der Räterepublik wurden in den nachfolgenden Wochen mit Haftstrafen sanktioniert, von Standgerichten zum Tode verurteilt oder unmittelbar ermordet. ? (wiki)‎

Bookseller reference : 1256178

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‎Haensel, Carl‎

‎Das Gericht vertagt sich ... Aus dem Tagebuch eines Nürnberger Verteidigers.‎

‎Claassen Verlag; Hamburg, 1950. 346 Seiten; 23 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenband mit OUmschl.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag stark lädiert; Arbeitsexemplar des libertären Dokumentaristen u. Widerstandsforschers Hansdieter Heilmann (1943-2019), mit Text- u. Zettel-Beilagen sowie minimalen Bleistift-Eintragungen. - Carl Haensel (* 12. November 1889 in Frankfurt am Main; ? 25. April 1968 in Winterthur) war ein deutscher Rechtsanwalt und Schriftsteller?. Er bestand 1916 die Assessorprüfung und ließ sich 1918 als Rechtsanwalt und Schriftsteller in Frankfurt am Main nieder. Er half bei der Rekonstitution des aus Prag übersiedelten Corps Austria, das ihm 1919 das Band verlieh. 1920 wechselte er nach Berlin, wo er 1930 auch als Notar zugelassen wurde. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten unterschrieb er mit 87 anderen Schriftstellern das Gelöbnis treuester Gefolgschaft und wurde am 1. Mai 1933 Mitglied der NSDAP. Haensel besorgte die Gleichschaltung des deutschen P.E.N. Er ging 1946 nach Freiburg im Breisgau und betätigte sich als Rechtsanwalt am Badischen Oberlandesgericht. Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher war er ab 1. April 1946 Assistent von Horst Pelckmann bei der Verteidigung der Schutzstaffel und des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS. Seit 1950 war er Justitiar beim Südwestfunk in Baden-Baden. 1951 wurde er zum Professor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ernannt, 1953 zum Honorarprofessor für Rundfunkrecht und Urheberrecht an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Von 1962 bis 1964 war er der erste Präsident der Humboldt-Gesellschaft. ... (wiki) // INHALT : Einleitung ------ 1 Die List der Idee. ------ 2 Der Völkerrechtsprozeß. ------ Aus dem Tagebuch ------ I Göring. ------ II Heß. ------ III Dokumente [I] ------ Der Geheimvertrag mit Rußland - Ribbentrop. ------ IV Ribbentrop [Ende]. ------ V Keitel. ------ VI Kaltenbrunner ------ VII Dokumente [II] ------ Ein Zwischenfall: Müll oder Mist mit Verlaub zu sagen. ------ VIII Rosenberg. ------ IX Franks Schuldbekenntnis. ------ X Dokumente [III] ------ Franks Tagebuch. ------ XI Gespräche mit Frank. ------ XII Der Nürnberger Rahmen. ------ XIII Lagerbesuch. ------ XIV Jodl. ------ XV Die Kommission tagt. ------ XVI Letzte Worte und Urteil. ------ Personenregister. ------ Sachregister.‎

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‎Bracke, Gerhard und Melitta von Stauffenberg‎

‎Melitta Gräfin Stauffenberg. Das Leben einer Fliegerin. Von Gerhard Bracke.‎

‎München : Langen Müller Verlag, 1990. 302 S. : Illustr., graph. Darst. ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband mit illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag etwas berieben; geringe Bleistift-Eintragungen; Arbeitsexemplar Hansdieter Heilmann, mit Text- u. Zettelbeilagen. - Mit einem Geleitwort von Elly Beinhorn. // Melitta Klara Schenk Gräfin von Stauffenberg, geborene Schiller (* 9. Januar 1903 in Krotoschin, Provinz Posen; ? 8. April 1945 bei Straßkirchen), war eine deutsche Ingenieurin und Fliegerin. ... (wiki) // Die Biographie und Würdigung jener Ingenieurflugzeugführerin, die mit über 2500 Sturzflügen alle anderen Piloten im Zweiten Weltkrieg - ausgenommen Hans-Ulrich Rudel - bei weitem übertroffen hat. Dipl.-Ing. Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, geb. Schiller, 1937 als zweite Frau in Deutschland zum Flugkapitän ernannt, als vierte 1943 mit dem EK II ausgezeichnet, flog den bekannten Sturzkampfbomber Ju 87 und die zweimotorige Ju 88 - allerdings nicht im Fronteinsatz, sondern bei der Luftwaffenerprobungsstelle Rechlin wie bei der Technischen Akademie der Luftwaffe in Berlin-Gatow. (Verlagstext) // INHALT : Vorwort. ------ Kindheit und Schulzeit. ------ In Krotoschin (Provinz Posen) und Hirschberg ------ Studium in München (1922-1927). ------ Flugmechanik und Flugtechnik - Erste Kontakte zur Fliegerei ------ Bei der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL). ------ Wissenschaftliche Forschungsarbeit und Fliegerei - Untersuchungen über Strahlantrieb, Raketentechnik und Verstell-Luftschrauben - Flugzeugführerausbildung in der Zeit der Weltwirtschaftskrise - Gefährliche Notlandungen ------ Bei den ASKANIA-Werken. ------ Entwicklung und Erprobung von Sturzflugvisieren - Ernennung zum Flugkapitän - Siegerin im Zuverlässigkeitsflug 1938 für deutsche Sportfliegerinnen - "Englandflug mit Zwischenfällen": Elly Beinhorn und Melitta Schiller-Stauffenberg bei der Eröffnung des Flughafens Chigwell ------ Bei der Luftwaffenerprobungsstelle Rechlin. ------ Oberst i. G. Dr. Pasewaldt: "Eine ganz außergewöhnliche Frau" - Begegnung in Prag ------ Bei der Technischen Akademie der Luftwaffe (TAL) ------ Berlin-Gatow. ------ Sturzflüge mit Ju88 und ("Stuka") Ju87 - Entwicklung eines speziellen Nachtlandegerätes für die einmotorige Nachtjagd ------ Das Eiserne Kreuz und die Brillanten. ------ Empfang im Hause Göring - Unnötige Kontroverse ------ Verhandlungen wegen eines "Reichsvertrages". ------ Vortragsreise nach Stockholm (Dezember 1943). ------ Problematisches Reisen im vierten Kriegsjahr - Vortrag: "Eine Frau in der Flugerprobung" - Rückflug mit Furtwängler ------ "Versuchsstelle für Flugsondergerät e.V.". ------ Der 20. Juli 1944. ------ In "Ehrenhaft" - Haftentlassung - Rastlose Tätigkeit und selbstlose Einsätze - Eine denkwürdige Begegnung - Bei den Stauffenberg-Kindern in Bad Sachsa ------ Die letzten Flüge. ------ Zusammenarbeit mit dem Nachtjagdkommando Welter (Me262) - Wieder auf der Suche nach den Gefangenen - Gefährliche Streckenflüge im April 1945: Weimar - Pilsen - Marienbad -Regensburg - Die Absturzursache: Wahrheit und Legendenbildung ------ Anmerkungen. ------ Nachwort. ------ Danksagung. ------ Quellen- und Literaturverzeichnis. ------ Dokumentenanhang. ------ Personenregister. ISBN 9783784423005‎

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‎Neumann, Alfred, Bruno Leuschner Irma Wattenbach u. a‎

‎Der VI. Parteitag der SED vom 15. bis 21. Januar 1963. Kommentar, Materialien und Dokumente. Hrsg. vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen; Bonn und Berlin.‎

‎1964. 148 Seiten; 30 cm; kart.‎

‎Gutes Ex.; Einband minimal berieben; Titelblatt mit hs. Besitzvermerk. - INHALT : Einleitung. ------- 1. Vom V. zum VI. Parteitag der SED. ------- a) Die "ökonomische Hauptaufgabe". ------- b) Der "Sieg des Sozialismus". ------- c) Die kommunistischen Pläne für Berlin und einen Separatvertrag. ------- 2. Der Desillusionierungsprozeß im Kreml. ------- a) Auswirkungen der Kuba-Krise. ------- b) Die Situation der Wirtschaft. ------- 3. Chruschtschows Koexistenz-Konzeption und Deutschlandpolitik ------- a) Die Stärkung des ökonomischen Potentials; Koexistenzpolitik und weltrevolutionärer Prozeß als dialektische Einheit. ------- b) Die kommunistische Deutschlandpolitik. ------- 4. Innenpolitische und wirtschaftliche Probleme. ------- a) Chruschtschow rechtfertigt Ulbrichts zögernde Ent-stalinisierung. ------- b) Hauptaufgabe: Erhöhung der Arbeitsproduktivität ------- c) Straffung der Wirtschaftslenkung. ------- d) Reorganisation der leitenden Parteiorgane nach dem Produktionsprinzip. ------- e) Entwicklungen in der Kaderpolitik und -ausbildung ------- f) Die SED und die Bevölkerung. ------- 5. Die neuen Führungsgremien der SED. ------- Quellennachweis und Anmerkungen. // Materialien und Dokumente Faksimile-Wiedergaben aus dem Zentralorgan der SED, "Neues Deutschland", Berliner Ausgabe ------- A. Reden und Diskussionsbeiträge ------- I. Äußerungen zum Thema "friedliche Koexistenz" und zur Deutschlandpolitik ------- 1. Aus der Rede von Walter Ulbricht am 15. 1. 63 (Nr. 16 vom 16. 1. 63, S. 2-3, 10-11 und Nr; 17 vom 17. 1. 63, S. 6-7). ------- 2. Aus der Hede von N. S. Chruschtschow am 16. 1. 6: (Nr. 17 vom 17. 1. 63, S. 3-6). ------- 3. Grußwort von Max Reimann am 16. 1. 63 (Nr. 18 vom 18. 1. 63, S. 5). ------- 4. Grußwort von Gerhard Danelius am 17. 1. 63 (Nr. 18 vom 18. 1. 63, S. 4). ------- 5. Diskussionsbeitrag von Friedrich Ebert am 17.1.63 (Nr. 18 vom 18. 1. 63, S. 7). ------- 6. Diskussionsbeitrag von Otto Winzer am 18. 1. 63 (Nr. 19 vom 19. 1. 63, S. 7). ------- 7. Aus dem Diskussionsbeitrag von Hermann Matern am 18. 1. 63 (Nr. 19 vom 19. 1. 63, S. 3). ------- 8. Aus dem Schlußwort von Walter Ulbricht am 18. 1. 63 (Nr. 20 vom 20. 1. 63, S. 4). ------- II. Äußerungen zur Situation der Wirtschaft in der SBZ und über die Wirtschaftspolitik der SED ------- 1. Aus der Rede von Walter Ulbricht am 15. 1. 63 (Nr. 16 vom 16. 1. 63, S. 3-10). ------- 2. Aus der Rede von N. S. Chruschtschow am 16.1.63 (Nr. 17 vom 17. 1. 63, S. 3). ------- 3. Diskussionsbeitrag von Alfred Neumann am 16. 1. 63 (Nr. 18 vom 18. 1. 63, S. 6). ------- 4. Diskussionsbeitrag von Bruno Leuschner am 16. 1. 63 (Nr. 18 vom 18. 1.63, S. 8). ------- 5. Aus dem Diskussionsbeitrag von Irma Wattenbach am 16. 1. 63 (Nr. 18 vom 18. 1. 63, S. 8). ------- 6. Aus dem Diskussionsbeitrag von Paul Verner am 17. 1. 63 (Nr. 18 vom 18. 1. 63, S. 9). ------- 7. Aus dem Diskussionsbeitrag von Alois Pisnik am 17. 1. 63 (Nr. 18 vom 18. 1. 63, S. 11). -- (u.v.v.a.)‎

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‎König, Christoph (Herausgeber)‎

‎Konkurrenten in der Fakultät : Kultur, Wissen und Universität um 1900 ; [eine Veröffentlichung der Arbeitstelle für die Erforschung der Geschichte der Germanistik im Deutschen Literaturarchiv Marbach am Neckar]. hrsg. von Christoph König und Eberhard Lämmert / Fischer ; 14262 : Forum Wissenschaft : Figuren des Wissens‎

‎Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verl. 1999. Orig-Ausg. 320 S. : Ill., graph. Darst. ; 19 cm Taschenbuch 0‎

‎Ecken gering bestoen, sonst gut --- Inhalt: Akademische Disziplinen haben ihre Geschichte. Sie drückt sich nicht zuletzt in den Strategien aus, den jeweils eigenen Gegenstandsbereich gegenüber den anderen Disziplinen abzugrenzen und gleichzeitig seine Bedeutung herauszustellen: für das akademische Feld im engeren Sinn ebenso wie für die gesellschaftliche Wissenskultur im ganzen. Die Maxime der Interdisziplinarität, die insbesondere die "Kulturwissenschaft" seit einiger Zeit auf ihre Fahnen geheftet hat, ist da lediglich die Kehrseite einer disziplinären Einhegung der Wissensbereiche. Um diese Entwicklung einschätzen zu können, ist ein Blick auf die Geschichte der "Kulturwissenschaften" avant la lettre aufschlußreich. Einen solchen Blick werfen die Autoren dieses Bandes auf die Paradigmen und Leitvorstellungen der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften um 1900. Es geht dabei sowohl um die innerakademischen Positionierungen wie um die Begründungen der wissenschaftlichen und gesellschaftlich-kulturellen Relevanz der verschiedenen, teilweise neuen Fächer. Dabei handelt es sich nicht nur um einen wissenschaftsgeschichtlichen Rückblick, der die Genese von Wissensansprüchen und ihre akademische Institutionalisierung nachzeichnet, sondern auch um einen Beitrag zu aktuellen Diskussionen über Nutzen und Nachteil von bestehenden Fächergrenzen. PS5-6 ISBN: 9783596142620‎

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‎Baum, Rolf-Joachim (Herausgeber)‎

‎Wir wollen Männer, wir wollen Taten! : deutsche Corpsstudenten 1848 bis heute ; [Festschrift zum 150-jährigen Bestehen des Kösener Senioren-Convents-Verbandes]. [hrsg. im Auftr. des Kösener Senioren- Convents-Verbandes und des Verbandes Alter Corpsstudenten]. Hrsg. von Rolf-Joachim Baum‎

‎Berlin : Siedler 1998. 1. Aufl. 508 S. : Ill. ; 22 cm Gewebe 0‎

‎Zustand: Mängelexemplarkennzeichnung, Leineneinband mit Schutzumschlag, sehr guter Zustand --- Inhalt: Die Legenden über Corpsstudenten sind zahllos - mal dienen sie zur unkritischen Verherrlichung, mal zur moralischen Entrüstung. Aus reichem und bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial schöpfend, zeichnen die Autoren hier erstmals ein lebendiges und realistisches Bild der Studentencorps - der einzelnen Phasen ihrer zweihundertjährigen Entwicklung ebenso wie ihrer Rituale und Bräuche. NER2-5 ISBN: 9783886806539‎

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‎Stadtvermessungsamt Braunschweig‎

‎Plan von Braunschweig : Mit Strassenverzeichnis Bearb. unter Mithilfe d. Stadt-Vermessungsamtes Braunschweig‎

‎Braunschweig : Westermann 1959. [10. Aufl.] 1 Bl. ; 66 x 66,5 cm Blattgrösse, gefaltet 19cm Karte 0‎

‎Zustand: guter Zustand --- Inhalt: farbige Karte 1:12500, Rückseite mit Strassebverzeichnis und Werbung KS091‎

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‎BBritish Rail, Southern Region‎

‎A pictorial map of southern england‎

‎[United Kingdom], British Rail oJ [ca 1980]. 1 Bl. ; 39 x 80 cm Blattgrösse, gefaltet 20cm Karte [2 Warenabbildungen] 0‎

‎Zustand: guter Zustand --- Inhalt: farbige Karte, including over 200 places of interest to visit by rail with details of Southern Region facilities KS091‎

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‎Elm, Ludwig (Herausgeber)‎

‎Füxe, Burschen, Alte Herren : studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute. Ludwig Elm ... (Hg.) / Neue kleine Bibliothek ; 28‎

‎Köln : PapyRossa-Verl. 1992. 370 S. : Ill., Kt. ; 19 cm Taschenbuch 0‎

‎Zustand: berieben, bestoßen, signiert Gerhard Schäfer Okt. ` 92 --- Inhalt: Studentische Verbindungen haber wieder Konjunktur. Der Band stellt ihre Herkunft, Ideologie und Strukturmerkmale dar. Er regt dazu an, die Korporationen an den Herausforderungen der Gegenwart zu mesen. PS6-5 ISBN: 9783894380502‎

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‎Koch, Rudolf (Verfasser, Verfasser eines Vorworts) und Eduard (Mitwirkender) Lachmann‎

‎Die Kriegserlebnisse des Grenadiers Rudolf Koch : Mit einem Selbstbildnis [Nachw.: Eduard Lachmann]‎

‎Leipzig : Insel-Verl. 1934. 248 S. ; 20 cm Leinen [2 Warenabbildungen] 0‎

‎Zustand: Grobleineneinband mit Schutzumschlag (angeschmutzt, Ecken/Kanten mit hinterlegten Fehlstellen), Fadenbindung, Seiten wenig gebräunt, Frakturschrift --- Inhalt: 1915-1917, also Erster Weltkrieg NER2-7‎

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‎Mann, Heinrich‎

‎Der Hass : deutsche Zeitgeschichte.‎

‎Berlin ; Weimar : Aufbau-Verlag 1983. 1. Aufl. 206 S. ; 20 cm Gewebe 0‎

‎Zustand: Leineneinband mit Schutzumschlag, sehr guter Zustand --- Inhalt: erschien 1933 im Querido (Exil) Verlag. "Heinrich Mann hat das Deutschland des letzten Jahrzehnts früher und schärfer vorausgesehen als wir alle..." Lion Feuchtwanger 1946 NER2-7‎

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‎Toussaint, Birgit (Mitwirkender), Frank (Mitwirkender) Toussaint und Matthias (Mitwirkender) Hünsch‎

‎Deutsche Leuchtfeuer : alle Leuchttürme unserer Küsten. Birgit Toussaint ; Frank Toussaint ; Matthias Hünsch‎

‎Hamburg : Ed. Maritim 2005. 1. Aufl. 175 S. : überw. Ill. ; 32x24 cm Pappe 0‎

‎Zustand: Pappeinband, sehr guter Zustand mit Schutzumschlag --- Inhalt: Mit über 300 Farbfotos werden in diesem Text-/Bildband alle Leuchttürme und Baken an der deutschen Nord- und Ostseeküste vorgestellt - dieses Werk hat damit eine Alleinstellung auf dem deutschen Markt. An den Mündungen von Ems, Weser, Jade und Elbe, auf den Ostfriesischen Inseln, an der Nord- und Ostseeküste Schleswig-Holsteins und der Küste Mecklenburg-Vorpommerns stehen die "Wachtposten des Lichts". Die sachkundigen Texte beschreiben jeweils Entstehungsgeschichte, Architektur und die Aufgabe als Navigationshilfe für die Schifffahrt. Dabei werden viele interessante Details dargestellt, auch verlöschte Feuer und deren Schicksal finden sich hier. Im Anhang sind alle gezeigten Leuchtfeuer mit ihren Daten zu Position, Baujahr, Höhe, Kennung etc. systematisch aufgeführt. SIL5-3 ISBN: 9783892255307‎

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‎Ambrosius, Ernst (Herausgeber)‎

‎Taschenatlas für Eisenbahnreisende: mit erläuterndem Text und einem Ortsverzeichnis. hrsg. von Ernst Ambrosius und Karl Tänzler‎

‎München: GeraMond-Verl. 2005. Reprint der Ausg. [Bielefeld], Velhagen und Klasing, 1927 [330], 83 S.: zahlr. Kt.; 20 cm Pappe 0‎

‎Zustand: Pappeinband, sehr guter Zustand --- Inhalt: Titel ist Programm, mit zahlreichen Karten W1-8 ISBN: 9783765473128‎

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‎Hedinger, Bärbel und Michael Diers‎

‎Saison am Strand. Badeleben an Nord- u. Ostsee. 200 Jahre. 16. April 1986 - 31. August 1986, Altonaer Museum in Hamburg, Norddeutsches Landesmuseum.‎

‎Herford, Koehler, 1986. 195 S. 8° (21,5 x 31,5 cm), Paperback , Schönes Exemplar‎

‎Mit zahlr. Fotos. ; "»SAISON AM STRAND - BADELEBEN AN NORD- UND OSTSEE« Unter diesem Titel bietet das Katalogbuch einen reich illustrierten Streifzug durch die Kulturgeschichte der Seebadereise. Von den ersten Anfängen im ausgehenden 18. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart spannt sich der Bogen, den die große Sonderausstellung im Altonaer Museum in Hamburg anschaulich und informativ nachzuzeichnen unternimmt. Die Kulturgeschichte schließt das Petitionsschreiben an den preußischen König, das der Pastor Janus auf der Insel Juist im Jahre 1783 verfaßte, ebenso ein wie die Videokassette, die das Ostseebad Grömitz heute an Interessierte zur Vorinformation verschickt. Den Wandel der Verhältnisse und der Auffassungen entlang dem Quellenmaterial zu dokumentieren und durch Vergleich ins rechte historische Licht zu rücken, haben sich Ausstellung und Katalog zur Aufgabe gemacht." ; Inhalt: VORWORT, EINLEITUNG, Rand- und Strandbemerkungen, AUFSÄTZE, Petition an den König, Von den Anfängen, Meerwasser als Medizin, "Dem Licht entgegen!", Landschaftsbild im Wandel, Mit der Bahn an die See, "Moderne Susannen", Urlaubsgrüße, Bei Durchsicht eines Fotoalbums, REGISTER, Reisewege, Reiseausrüstung, Unterbringung, Verpflegung, Unterhaltung, Strand- und Badeleben, Bademoden, Strandmöbel, Sandburgenbau, Sonnenbaden, Souvenirs, Schlußbetrachtung, KATALOG LITERATURHINWEISE, ABBILDUNGSNACHWEIS, VERZEICHNIS DER LEIHGEBER, DANK FÜR HINWEISE UND UNTERSTÜTZUNG, ABKÜRZUNGEN. 9783782203906‎

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‎Haeupler, Henning und Thomas Muer‎

‎Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands‎

‎Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer, 2000. 759 S. ; 30,5 x 23,5 cm ; Pp. ;‎

‎Mit Beiträgen zahlreicher Autoren. Großformatige und schwere Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag, 759 Seiten mit 3900 Farbfotos, 134 Zeichnungen und 326 Sippen. Gutes Exemplar. pw347 ISBN: 3800133644‎

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