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‎Kuzbida, Lena Kristina‎

‎Die Aufgabe des Grundsatzes der Tarifeinheit bei Tarifpluralität und die Auswirkungen auf das Betriebsverfassungsrecht. Schriften zum deutschen und europäischen Arbeits- und Sozialrecht ; Bd. 33‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 297 S. ; 21 cm kart.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Das Bundesarbeitsgericht hat im Jahre 2010 seinen über Jahrzehnte hinweg das Tarifrecht prägenden Rechtsgrundsatz der Tarifeinheit im Betrieb bei Tarifpluralität und damit das Prinzip «Ein Betrieb-Ein Tarifvertrag» aufgegeben. Zu dieser Entwicklung hat u.a. die stetige Veränderung der Gewerkschaftslandschaft in Deutschland in den letzten Jahren beigetragen. In Konkurrenz zu den klassischen DGB-Gewerkschaften traten immer öfter sogenannte Spezialisten- und Spartengewerkschaften wie die Gewerkschaft der Lokführer (GDL), der Marburger Bund, die Pilotenvereinigung Cockpit oder die Gewerkschaft der Flugbegleiter (UFO). Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Rechtsprechungsänderung auf die Praxis, insbesondere mit Blick auf das Betriebsverfassungsrecht. ISBN 9783631658789‎

Referenz des Buchhändlers : 1088673

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Fundus-Online GbR
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€ 32,95 Kaufen

‎Depkat, Volker‎

‎Amerikabilder in politischen Diskursen. Deutsche Zeitschriften von 1789 bis 1830. Sprache und Geschichte Bd. 24.‎

‎Stuttgart : Klett-Cotta, 1998. 589 S. Originalleinen.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Ein historisches Novum: Die USA -1789 bis 1830 -- Informationsnotstand: Die Nachrichtenbasis und ihre Auswirkung auf die -- Auseinandersetzung mit den USA -- Die Entwicklung des transatlantischen Nachrichtenflusses -- Der informative Wert der Quellen für die Wirkungsabsichten der Zeitschriften -- Minerva: Ein Journal historischen und politischen Inhalts Europäische Annalen, Allgemeine politische Annalen -- Politisches Journal nebst Anzeige von gelehrten Sachen -- Nemesis: Zeitschrift für Politik und Geschichte -- Der Patriot: Ein politisches Blatt -- Der Staatsmann: Zeitschrift für Politik und Tagesgeschichte -- Morgenblatt für gebildete Stände -- Hannoverisches Magazin -- Schlesische Provinzialblätter -- Schleswig-Holsteinische Provinzialberichte, Schleswig-Holsteinische Blätter für Polizei und Kultur, Blätter für Polizei und Kultur, Neue Schleswig-Holsteinische Provinzialberichte -- Amerika, dargestellt durch sich selbst Columbus: Amerikanische Miszellen Atlantis -- Die Zensur und ihre Auswirkung auf die Auseinandersetzung mit den USA -- Medium einer Funktionselite: Die Zeitschnftenöffentlichkeit als Ausschnitt der öffentlichen Meinung -- Land des Fortschritts -- Land der Freiheit -- Land der Revolution -- Land ohne Geschichte -- Land der Demokratie -- Auswanderungsland USA. ISBN 9783608919288‎

Referenz des Buchhändlers : 1102260

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Fundus-Online GbR
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€ 26,00 Kaufen

‎Wollgast, Siegfried‎

‎Philosophie in Deutschland zwischen Reformation und Aufklärung 1550 - 1650. 2. Aufl.‎

‎Berlin : Akad.-Verlag, 1993. 1037 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎Gebraucht, aber gut erhalten. - Deutschland in der zweiten Hälfte des 16. und der ersten Hälfte des 17 Jahrhunderts -- Von der Naturphilosophie zur modernen Naturwissenschaft -- Die Schulphilosophie -- Das philosophische Weltbild Johannes Keplers -- Johann Valentin Andreae. Versuch eines Überblicks -- Der Sozinianismus in Deutschland -- Joachim Jungius -- Friedrich von Spee und der Kampf gegen den Hexenaberglauben -- Valentin Weigel -- Zur pantheistisch-mystischen Entwicklungslinie Jakob Böhme - Werk und Wirkung -- Auf dem Wege zur Frühaufklärung - Hans Theodor von Tschesch, Abraham von Franckenberg, Martin Opitz, Daniel Czepko, Andreas Gryphius, Johannes Scheffler (Angelus Silesius). ISBN 3050020997‎

Referenz des Buchhändlers : 952629

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Fundus-Online GbR
DE - Berlin
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€ 38,00 Kaufen

‎Müller-Franken, Hermann, Otto Wels und Artur Crispien (u.a.)‎

‎( 6 BÄNDE ) Jahrbuch der Deutschen Sozialdemokratie. Herausgegeben vom Vorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Jahrbücher 1926 bis 1931 / in 6 Bänden.‎

‎Verlag J.H.W. Dietz Nf.; Berlin, (1927 - 1932). VIII; 519 S. / VIII; 399 S. / VIII; 407 S. / VIII; 527 S. / VIII; 521 S. und VII; 336 S.; Tab.; viele Illustr.; 22 cm; 6 fadengeh., goldgepr. Orig.-Leinenbände.‎

‎Gute Exemplare; leichte Gebrauchs- u. Lagerspuren; stw. Vorsätze nachgedunkelt. - 6 BÄNDE. - (1926 = 1. Jahrgang); nicht im Buchhandel. - Jahrbuch der Deutschen Sozialdemokratie 1926, 1927, 1928, 1929, 1930 und 1931. - Jahrbuch "1929" mit Stempel: "Ministerium für Nationale Verteidigung. Strausberg ..." // (Arbeitsexemplar) - Vorbesitz Prof. Dr. Peter Reichel; 2 Bände mit Textmarkeranstreichungen (v.a. im Kapitel "Arbeit des Kabinetts Müller"). - Alle 6 Bände in Frakturschrift. - Vorworte von Otto Wels, Hermann Müller-Franken, Artur Crispien. // INHALT / Kapitel u. Rubriken (in Auszügen) : Bericht des Parteivorstandes; Bericht der Reichstagsfraktion - Innenpolitik; Auswärtige Politik; Reichswehr und Marine; Wirtschaftspolitik; Finanzpolitik; Sozialpolitik; Versorgungswesen und Pensionen; Beamtenfragen; Untersuchungsausschüsse; Bericht der Länderfraktionen; Arbeit und Wirtschaft im Jahre ... // Die Politik im Reiche; Im Zeichen des Bürgerblocks; Die Organisation der Sozialdemokratie (Bericht d. Parteivorstandes); Die Politik in den Ländern ... // Die Organisation der Sozialdemokratie: Organisation u. Agitation; Frauenbewegung; Arbeiterwohlfahrt; Bildungswesen; Jungsozialisten; Kommunalwahlen; Parteiausschluß; "Vorwärts" ... // Die Schwierigkeiten des Jahres 1929; Die Arbeit des Kabinetts Müller; Finanz- und Steuerpolitik; Beamtenfragen; Film- und Lichtbilddienst; Kontrollkommission; Sozialistische Arbeiterinternationale; Verein Arbeiterpresse; Kultur- und Schulpolitik; Organisationen und Unternehmungen ... // Das Krisenjahr 1930; Die Reichsreform; Konflikt Thüringen - Reich; Das Gaststättengesetz; Der "Stahlhelm"; Zoll- und Handelspolitik; Steuerstatistik; Die Filmverbote; Kulturpolitik; 5 Uhr Ladenschluß am Heiligabend; Die Versorgung für die Kriegsopfer; Sozialistischer Kulturbund; Programm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands; Georg Decker: Die Wahl vom 14. September 1930; Erich Rinner: Wirtschaftskrise und öffentliche Finanzen; Alfred Braunthal: Der "Sozialismus" der Nationalsozialisten; Fritz Naphtali: Das Wirtschaftsjahr 1930; Wladimir Woytinsky: Aus der Welt der Zahlen ... // Wirtschaftskrise und Finanzkrise; Der Finanzausgleich; Tarifrecht; Doppelverdiener; Die Sanierungsversuche; Die Innenpolitik in den Notverordnungen ... / (u.v.v.a.m.) --- Als erste Vorläufer der Partei gelten der 1863 gegründete Allgemeine Deutsche Arbeiterverein und die 1869 gegründete Sozialdemokratische Arbeiterpartei, die sich 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands zusammenschlossen. Ihren heutigen Namen gab sich die Partei 1890. Sie gilt als älteste noch bestehende Partei Deutschlands. Von 1890 bis 1930 wurde sie bei allen Reichstagswahlen die stimmstärkste Partei und stellte in der Weimarer Republik mit Friedrich Ebert das erste demokratisch gewählte Staatsoberhaupt der deutschen Geschichte und neben Ebert auch mit Philipp Scheidemann, Gustav Bauer und Hermann Müller vier Regierungschefs. Sie war Gründungsmitglied der Zweiten Internationalen und der Sozialistischen Arbeiterinternationale. ... In der jungen Weimarer Republik stellte die SPD von 1919 bis 1925 mit Friedrich Ebert den Reichspräsidenten und war bis 1920 in allen Reichsregierungen (Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Gustav Bauer, Hermann Müller) vertreten. Am 24. September 1922 erfolgte auf dem Vereinigungsparteitag in Nürnberg die Wiedervereinigung mit dem überwiegenden Teil der USPD; bis einschließlich 1924 nahm die Partei unter dem Kürzel VSPD (Vereinigte Sozialdemokratische Partei Deutschlands) an Wahlen teil. Fortan beteiligte sich die SPD nur noch an wenigen Reichsregierungen, zuletzt 1928 bis 1930 am Kabinett Müller II (Große Koalition) unter Reichskanzler Hermann Müller, während sie in Preußen mit Otto Braun von 1920 bis 1932 fast durchgehend den Ministerpräsidenten stellte. Die SPD versuchte als "konstruktive Opposition" ihren Einfluss auf die Reichspolitik zu wahren, da sie fürchtete, durch häufige Regierungsbeteiligungen noch mehr enttäuschte Arbeiter-Wähler an die KPD zu verlieren. Ihre soziale Basis während der Weimarer Republik stellten vor allem die gewerkschaftlich organisierten Facharbeiter dar. Während des Aufstiegs der NSDAP konnte die SPD zwar ihren Wählerstamm halten, den Stimmengewinnen der Nationalsozialisten, die zu einem Gutteil aus dem Nicht- und Jungwählerreservoir kamen, hatte sie allerdings wenig entgegenzusetzen. Aufgrund ihrer organisatorischen Verkrustung, der Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit mit der KPD, von der die SPD als "sozialfaschistisch" bezeichnet wurde, und - mit Ausnahme des Zentrums - der Marginalisierung der bürgerlichen Parteien fand sie für den Widerstand gegen den heraufziehenden Nationalsozialismus keine Bündnispartner. ? (wiki)‎

Referenz des Buchhändlers : 1210430

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€ 149,00 Kaufen

‎Oeser, Hans Ludwig‎

‎Deutsches Land und deutsches Volk. Ein Bilderwerk von Hans Ludwig Oeser.‎

‎Deutsche Buch-Gemeinschaft; Berlin, 1933. 247 Seiten; Frontispiz; sehr zahlr. s/w-Illustr. (Fotografie); 34 cm; fadengeh., goldgepr. Halblederband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. beschabt. - Festausgabe mit Namenseintrag und der hs. eingetragenen Nummer "305". - Texte in Frakturschrift. - Mit Brief-Beilage der Deutschen Buch-Gemeinschaft. - Hans Ludwig Oeser (* 11. September 1894 in Wiesbaden; ? 24. Juli 1954 in Arlesheim) war ein Journalist und Publizist, aber auch Kulturfunktionär der NSDAP. ... Oeser war 1920 Mitglied der Ehemaligen Künstlerinnen und Künstler der Freien Künstlergemeinschaft Schanze e.V. in Münster. Bekannt wurde er jedoch als Autor. Auch Goethe stand in seinem Repertoire. Im Jahre 1932 erschien das Buch Goethe und seine Welt und eine Reihe weiterer Bücher zu dem Dichter. Er selbst steuerte zum 100. Goethe-Jubiläum ein Buch zu Goethe bei. 1952 und 1953 gab er zusammen mit Lambert Müller eine monographische Reihe für den ?Kunstfreund? heraus. Oeser war seit 1933 Mitglied der NSDAP und sei 1937 Kreisamtsleiter der NSDAP für Buchwesen und Schrifttum. ... (wiki) // Illustrationen (Photographie) : Blick in die Rheinebene bei Edenkoben in der Rheinpfalz; Bayerische Hochebene; Maintal von Schloß Banz aus gesehen; Blick auf Lengerich; Blick ins Urstromtal bei Großkmehlen; Regenwolken; Granitsteinbruch bei Hesselberg im Schwarzwald; Triberger Wasserfall, vereist; Nordseewelle; Rheinfall bei Schaffhausen; Friesisches Mädchen; Schwarzwälderin; Schlesierin (Riesengebirge); Frau aus Masuren; Alte Thüringerin; Lornsenhain auf Sylt; Rheinischer Lastkahn; Kohlenkahn von der Ruhr; Elbschiffer auf der Fahrt; Segelregatta; Mainfischer; Bodenseefischer; Fischerhaus in der Mark Brandenburg; Salmenwaage am Oberrhein, Lachsfang; Moselwinzer; Weinlese; Heidehof-Familie beim Mittag; Allgäu-Dorf; Hallig Langeneß; Münster zu Freiburg i.Br.; Marienkirche zu Lübeck; Der Weber; Der Schuster; Der Schneider; Luftaufnahmen: Danzig / Saarbrücken / Berlin-Oberschöneweide; Lübeck; Großstadtbahnhof bei Nacht / u.v.v.a.‎

Referenz des Buchhändlers : 1195895

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€ 24,00 Kaufen

‎Makowicz, Bartosz und Rolf Stober (Hrsg.)‎

‎Tagungsband der 16. FORSI-Sicherheitswirtschaftstage. Jahrbuch der Sicherheitswirtschaft 2015‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : PL Academic Research, 2017. 118 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Bodo W. Becker, "Neue Bedrohungen für die Unternehmen, neue Aufgaben für die Sicherheitswirtschaft- Die Perspektive des Wirtschaftsschutzes im Bundesamt für Verfassungsschutz" -- Manfred Buhl, Neue/aktuelle Bedrohungen für Unternehmen, neue Aufgaben für die Sicherheitswirtschaft -- Hendrik Große Lefert, Spezifische Qualifizierung von Fußballordnerinnen -- Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland, Vizepräsident des BDSW, Fußball und Sicherheit -- Thomas Kubera und Andreas Werner, Mehr Sicherheit im Fußball. Verbessern der Kommunikationsstrukturen und Optimieren des Fandialogs -- Harald Olschok, "Fußball und Sicherheit": Die 16. FORSI-Sicherheitswirtschaftstage zum ersten Mal an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder -- Bernd Suchomski, BÜROSOFTWARE in der CLOUD -- Mechthild Stöwer, Das richtige Maß für Informationssicherheit -- Walter Schlegel, IT-Sicherheit und Informationssicherheits-Managementsystem-(ISMS) Zertifizierung -- Richard Huber, Daten- und Informationskompetenzvermittlung im Rahmen des Datenschutzes an Hochschulen -- Marco Ralf-Bernard Wilde, Qualitätssicherung in privaten Sicherheitsunternehmen oder die neue DIN 77200 -- Alexander Matuk, Das neue Bewachungsgewerbe. ISBN 9783631719367‎

Referenz des Buchhändlers : 1078472

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‎Reiner-Pechtl, Sebastian (Verfasser)‎

‎Das genehmigte Kapital im System des GmbH-Rechts. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5822‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXXVII, 218 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Überblick über den Inhalt -- Literaturverzeichnis XXV -- AbkürzungsverzeichnisXXXV -- Teil 1· Einleitung1 -- Teil 2 Hauptteil5 -- 1 Kapitel: Die Kompetenzordnung d G -- Anwendungsbereich des § 55a GmbHG 5 -- A Vorfragen ? -- B Dogmatische Einordnung des genehmigten Kapitals in -- kompetenzrechtiicher H insicht30 -- c Bestimmung und Abgrenzung der Kompetenzen im -- Anwendungsbereich eines genehmigten Kapitals48 -- D Zusammenfassung der Ergebnisse 140 -- 2 Kapitel: Der Bezugsrechtsausschluss beim -- genehmigten Kapital - Zuständigkeit? -- Verfahren, Voraussetzungen143 -- A Vorfragen 143 -- B Bezugsrechtsausschluss bei § 55a GmbHG 164 -- c Zusammenfassung der Ergebnisse 193 -- 3 Kapitel: Die Bedeutung des § 55a GmbHG für den -- Einsatz alternativer Finanzierungsinstrumente194 -- A Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 194 -- B Erleichterungen durch ein genehmigtes Kapital203 -- c Zusammenfassung der Ergebnisse 214 -- Teil 3· Schlussbetrachtung 215 -- A Abschließende W ürdigung 215 -- B Rechtspolitische Bewertung 216 -- c Überlegungen de lege ferenda 217 -- Inhaltverzeichnis -- LiteraturverzeichnisXXV -- AokurzungsverzeichnisXXXV -- Teil 1· Einleitung 1 -- Teil 2 Hauptteil5 -- 1 Kapitel: Die Kompetenzordnung der GmbH im -- Anwendungsbereich des § 55a GmbHG 5 -- A Vorfragen 5 -- 1· Gang der Untersuchung 5 -- II Analyse der Materialien zu § 55a GmbHG und -- daraus folgende Richtlinien für die Auslegung 6 -- 1 DasMoMiG-Gesetzgebungsverf^e^ -- 16/6140 und BTDrucks 16/9737) 7 -- a) Aussagen der Materialien7 -- b) Richtlinien für die historische und teleologische -- Auslegung7 -- (1) Allgemeines zur Erkenntnisquelle der -- Gesetzgebungsmaterialien und zur Bedeutung der -- aus ihr entwickelten Auslegungskriterien ·7 -- (2) Norminhaltsvorstellungendes -- Gesetzgebers zu § 55a -- (3) Zwecksetzung des Gesetzgebers bei § 55a GmbHGll -- 2 DasARUG-Gesetzgebungsverfahen -- (BTDrucks 16/11642)12 -- a) Aussagen der Materialien 12 -- b) Richtlinien für die historSche und -- teleologische Auslegung12 -- 3 Zusammenfassung der aus der Analyse der -- Gesetzgebung gewonnenen Richtlinien -- für die Auslegung 15 -- III Untersuchungsrelevante Grundsätze der -- Kompetenzordnung der GmbH 16 -- 1 Einzelne Grundsätze 16 -- a) Gesetzliche Grundkonzeption der -- Kompetenzordnung der GmbH16 -- (1) Gesellschafterversammlung -- als Führungsorgan16 -- (2) Grenzen der Weisungsbefugnis17 -- (3) Vorlagepflicht an die Gesellschafterversammlung 20 -- b) Weitgehende Dispositivität der -- Kompetenzordnung (Satzungsfreiheit)····23 -- c) Grenzen der Dispositivität 24 -- (1) Grenzen zugunsten der Geschäftsführer ??·····24 -- (2) G enzen zugunsten der Gesellschafterversammlung 25 -- 2 Zusammenfassung der iur § 55a GrabHG -- bedeutsamen Grundsätze26 -- IV Begriffsbestimmungen 26 -- 1 Allgemeines26 -- 2 Begriffsbestimmungen im Einzelnen26 -- B Dogmatische Einordnung des genehmigten Kapitals in -- kompetenzrechtlicher H insicht 30 -- I Ansichten im Schrifttum30 -- 1 Die dogmatische Beurteilung zum genehmigten -- Kapital in der AG30 -- 2 Ansichten zu § 55a GmbHG 31 -- II Stellungnahme 32 -- 1 Rechtsnatur der Ausnutzung des -- genehmigten Kapitals 32 -- 2 Weiterer Gang der Untersuchung 33 -- 3 Dogmatische Einordnung des § 55a GmbHG ······34 -- a) § 55a GmbHG als zwingende -- Kompetenzzuweisung an die Geschäftsführer ?··35 -- b) § 55a GmbHG als Regelung mit -- lediglich formaler Bedeutung 40 -- (1) Wirkungen der Kapitalerhöhung um einen -- Höchstbetrag 41 -- (2) Gestaltungsmöglichkeiten d u ch -- Stimmrechtsvollmachten43 -- c) § 55a GmbHG als Erweiterung der Satzungsfreiheit 45 -- c Bestimmung und Abgrenzung der Kompetenzen im -- Anwendungsbereich eines genehmigten Kapitals48 -- I Allgemeines 48 -- II Grenzen der Satzungsgestaltung -- kompetenzrechtlicher Hinsicht49 -- 1 Allgemeines49 -- 2 Anpassung des Satzungswortlauts 50 -- 3 Besondere Rechte und Pflicnten in Bezug auf die neuen -- Geschäftsanteile51 -- III Überlegungen zur Auslegung einer allgemeinen Ermächtigung -- isd § 55a GmbHG 52 -- 1 Grundsätze zur Auslegung der Satzung 52 -- 2 Folgerungen für die Untersuchung53 -- IV Reichweite einer allgemeinen Ermächtigung isd § 55a -- GmbHG und hiervon erfasste EínzelmaBn?men55 -- 1 Allgemeines zur Reichweite der Erm ahtigung ?""? """""55 -- a) Wortlaut 55 -- b) Historische Auslegung56 -- c) Systematische Auslegung 7? -- d) Teleologische Auslegung59 -- e) Kriterien zur Bestimmung der von einer -- allgemeinen Ermächtigung erfassten -- Einzelmaßnahmen60 -- 2 Reichweite aes Ermessens der Geschäftsführer -- hinsichtlich der Bedingungen der Ausgabe und der -- Ausstattung der Geschäftsanteile 61 -- a) Darstellung des Meinungsstands 61 -- b) Stellungnahme 63 -- (1) Allgemeines zu den vertretenen Ansichten""""""""63 ISBN 9783631671207‎

Referenz des Buchhändlers : 1087577

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‎Trost, Eva J. (Verfasser)‎

‎Ausgewählte Fragen der Mitbestimmungsgestaltung bei grenzüberschreitenden Verschmelzungen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5839‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 207 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsverzeichnis -- A· E in le itu n g 15 -- 1· Internationale Mobilität von Gesellschaften15 -- ? Das deutsche Ibestim m ungsrecht ? -- europäischen Binnenmarkt 16 -- ? Gestaltungsoptionen17 -- TV Ziele der Arbeit18 -- V Ausblick: Zukunft der deutschen -- Unterne? ensmitbestimmung19 -- B G r u n d la g e n d e r U n t e r n e k e n s m i t b e s t i m m u n g -- u n d G e s ta ltu n g s o p tio n e n 21 -- I Unternehmensmitbestimmung in Deutschland -- und Europa21 -- ? Grundlagen der deutschen Unternekensibestimmung22 -- 1 Mitbestimmungsgesetz 1976 (MitbestG) 23 -- 2 Drittelbete^gungsgesetz(D 25 -- 3 Montanmitbestimmungsgesetz -- 4 Mitbestimmung im Konzern 26 -- 5 Rehte und Pflichten des Aufsichtsrates 28 -- 6 Das Territori?âtsprinzip m der deutschen -- U n t e r n e k e n s i b e s t i n u g 29 -- ? Traditionelle Mitbestimnngsgest?ngsoptionen30 -- 1· Motive für U m w ? u n g e n von Gesellsch?en 30 -- 2 Umstrukturierungen zur Mitbestimmungsgestaltung ????????????····31 -- a) Holdinggesellschaft im Ausland 32 -- b) Undbständige Niederlassung ein e ausländischen -- Kapitalgesellschaft33 -- c) Einsatz von Personengesellschaften 33 -- (1) GmbH & Co KG 33 -- (2) Ausländische jdstische Person & Co -- d) Weitere traditionelle Gestaltungsoptionen ······················34 -- 3 Zusammenfassung36 -- c G r e n z ü b e r s c h re ite n d e U m s tr u k t u r i e r u n g e n u n d ih r e -- A u s w ir k u n g e n a u f d ie M itb e s tìm m u n g ······37 -- I Mitbestimmungsgestaltung durch grenzüberschreitende -- Umstrukturierungen 37 -- ? Grun^agenderNiederlassungsf^^^ 37 -- ? Niederlassungsfreiheit und Internationales Gesellsch?srecht38 -- 1 G rid lag en 38 -- 2 Maßgebliches Gesellschaftsstatut 39 -- IV Rechtsprechung des EuGH zur Niederlassungsfreiheit bei -- grenzüberschreitenden Umstrukturierungen 40 -- 1 ??? y M ^ and G eneri Trust? ?1^^ 41 -- 2 ??Centros? ?1999) 43 -- 3 ?tnberseermg(2002) 45 ? -- 4 ??Inspire Art? ?2003) 47 -- a) Zuzugsbesenrankungen 48 -- b) Auswirkungen auf das deutsche R 48 -- c) M itbesti^^gsrechtliche Konsequenzen ?··??···50 -- 5 ??Lasteyrie du Saillant? (2004)52 -- 6 ,?Sevic? (2005)54 -- 7 ??Cadbury Schweppes? (2006)56 -- 8 ??C z e s i o ? (? ? )····^ -- a) Wegzugsbeschränkungen 60 -- b) Ausw?kungen auf aas deutsche Recht 63 -- c) Mitbestimmigsrechtliche Konsequenzen ?????··············65 -- g ??Vale? (2012) 68 -- 10· Verlegung des Satzungssitzes 71 -- 11 Zusamnenfassung 72 -- 12 Konsequenzen für die Mitbestimmung bei -- grenzüberschreitenden Verschmelzungen73 a) Mgemeine M orderungen der Niederlassungsfreiheit -- b) K o?etisierung durch den EuGH74 -- c) Analyse 75 -- (1) Mitbestimmungslosigkeit der aus der -- grenzüberschreitenden Verschmelzung hervorgehenden -- Gesellschaft? 75 -- (2) Weitere Gestaltungsmöglichkeiten und ihre -- Vereinbarkeit mit der Niederlass1gsfreiheit76 -- 13 Ergebnis79 -- D Rechtsgrundlagen des MgVG 81 -- I Entstehigsgeschicnte und Rechtsgrundlagen der -- Europäischen Aktiengesellschaft (SE) 81 -- ? Verschmelzungsrichtlinie 83 -- 1 Entstehungsgeschichte und Ziele -- der Verschmelzungsrichtlinie83 -- 2 Regelungssystem und ?inhalte der Verschmelzungsrichtlinie·?85 -- ? Umsetzung der Regelungen der Verschmelzungsrichtlhie ·············87 -- IV Verhältnis von Niederlassungsfreiheit? -- V ersckelzigsrichtlinie i a MgVG 88 -- 1 Anwendungsvorrang des Sekundärrechts88 -- a) Umonsrechtliche -- b) Hannomsierigsintensität derV ersc^elzungsricht^ie?92 -- c) P r im a r r e c h ts k o ? ia t der Verschmelzungsrichtlinie ········94 -- (1)Ermessensspielraum des Unionsgesetzgebers ············94 -- (3)V e re ^ b k e it der Regelungen der -- V e rs c k e lz ig s ric h tk e zur -- AibeitnehmeÉtbestiimnung ? t den Anforderungen -- der Niederlassungsfreiheit95 -- (a) Prüfungsmaßstab95 -- (b) Konzeption aus Verhandlungslosung, Sitzstaatprinzip -- i d gesetzlicher Auffangregelung96 -- (c) Perpetuierungsklausel (Alt 16 Abs 7)99 -- (3)Zwischenergebnis 100 -- 2 Auslegung der Regelungen des MgVG im Lichte -- der Niederlassungsfreiheit?101 -- 3 V0r r ? der richtlinie? o? nnen Auslegung 102 -- 4 Ergebnis102 -- E R e g e l u n g s i ^ t e d es M g V G 105 -- 1· Anwendbarkeit des MgVG105 -- 1 Verhältnis der Tatbestandsaitemativen -- des § 5 MgVG zueinander 106 -- a) Stellungnahme 107 -- b) Auswirkungen auf die M itb e s tí_ u n g _ _ _ _ ·················· 110 -- 2 Emittlung des Schwellenwertes111 -- a) Stellungnahme 112 -- b) Auswirkungen auf die Mitbestimmung 114 -- 3 ??Bestehen eines Systems der Mitbestimmung115 ? -- 4 Vorher-Nachher-Vergleich(§5^^ -- a) Vergleich der Mitbestmmungssysteme 117 -- b) Berücksichtigung von Arbeitnehmervertretern in -- Leitungsgremien118 -- 5 D iskrim irungsschutz (§ 5 Nr 3 MgVG)119 ?? -- a) Stellungnahme 122 -- b) Auswkungen auf die ib e s tim m u n g 127 -- ? DasArbeitnehmerbete^gungsverfa^ ····128 -- 1 Mdung und Besetzung des??·^? -- 2 V erh^ungslösung__________"^ 129 -- a) Besc? ussfas?g ? BVG -- (1)Grundsätze der Beschlussfassung 130 -- (2) BerücKsichtigungkonzernangehöriger Arbeitnehmer -- bei der Minderung der Mitbestimmung 131 -- (a) Problematik 131 -- (b) Stellungnahme 133 -- b) Vereinbarung135 -- 3 Gesetzliche Alangregelung (§§ 23 ff MgVG) 136 a) Voraussetzungen für die Anwendbarkeit -- der gesetzlichen Auffangregelung136 -- (1) Erforderliches Quorum gem § 23 Abs 1 ? 2 MgVG ··············· 137 -- (2) Rechtsfolge bei Nichterreichen des Quorums und Fehlen -- eines Beschlusses des BVG 138 -- b) Ausgestaltung der Mitbestimmung ? R ?m en der -- gesetzlichen Auffangregelung 140 -- (1)Anwendbares Mitbestimimgsmodell 142 -- (2) Bestellung der Arbeitnehmervertreter (§ 25 MgVG) 142 -- (3)Möglichkeit der Begrenzung des Anteils der -- Arbeitnekervertreter im Verwáungsorgan 143 -- 4 Verzicht auf Verhandlungen (§ 23 Abs I S A Nr 3 MgVG) ·········· 145 -- a) Erforderlichkeit der ?? ? ? -- b) Erforderliches Quorum (§ 23 Abs 1 ? 2 MgVG) ··················· 148 -- c) V erh^tnisz^BescM ussdurchdas -- BVG gem § 18 MgVG 150 -- ? Umgehungsschutz bei nachfolgenden V e rs c k e lz ig e n 152 -- 1 Sicherungsvorkehrungen bei der SE152 -- 2 Sicherungsvorkehrungen bei grenzüberschreitenden -- Verschmelzungen 152 -- 3 Vereinbarkeit des § 30 MgVG mit den -- der Versckelzungsrichtlune 153 -- a) Stellungnahme 154 -- b) R ic h tk ie ? o ? rm e Auslegung und -rechtsfortbildung -- des § 3 0 ???··: ··?^ -- (1)Grundsätze der richtlm ie? o? rm en Auslegung···················· 157 -- (2) ? rtra g u n g der Grundsätze auf die -- richtlim e? o? rm e Auslegung des § 30 MgVG······················· 158 -- IV Rechtsfolgen der Richtlmienwidrigkeit des § 30 -- 1 Unmittelbare Anwendbarkeit der Bestimmungen -- der Verschmelzungsrichtluiie? 160 -- 2 Unanwendbarkeit des § 30 MgVG? 161 -- a) Verstoß des § 30 MgVG gegen -- die Niederiassungsfreiheit? 162 ISBN 9783631671900‎

Referenz des Buchhändlers : 1087628

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‎Weusthoff, Jan-Niklas (Verfasser)‎

‎Die Organhaftung der Aktiengesellschaft bei fehlerhafter Rechtseinschätzung : Grundlage und Bewältigung von Legalitätspflichtverstößen im Kontext unternehmerischer Entscheidungen unter Unsicherheit. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5844‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXX, 169 Seiten ; 21 cm, 270 g Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - A Inhaltsverzeichnis -- B Literaturverzeichnis XV -- C AbkürzungsverzeichnisXXIX -- D Einleitung?1 -- E Allgemeiner Teil - Legung der -- I Die E ntscheidungsfindung des Vorstands im R ahm en der -- sog Business Judgm ent Rule?§ 93 Abs 1 s 2 A ktG 5 -- 1) Die A bwägung von Chancen und Risiken -- unter Unsicherheit als Kern unternehm erischer -- E ntscheidungsfindung5 -- 2) Schutz der unternehm erischen Entscheidungsfindung ??????9 -- 3) Die Inform ationspflicht als -- der A bwägung von Chancen und Risiken ? ???????? ?? ? ??11 -- 4) Zum (nachhaltigen) Wohle der Gesellschaft 13 -- a) Der U nternehm enserfolg13 -- b) Ein angem essenes (nachhaltiges) Risikopr?fil??""?"""14 -- aa) Einrichtung eines Früherkennungsvstem s15 -- bb) Pflicht zur Vermeidung überm äßiger -- Risikokonzentration16 -- c) Vermeidung bestandsgefährdender -- aa) Verbot konkreter Bestandsgefährdungen 18 -- bb) Zulässigkeit abstrakter B estandsgefährdungen19 -- i Die G egenm einung19 -- ii Ein Plädoyer für die Zulässigkeit20 -- iii N otw endigkeit der Berücksichtigung -- sonstiger Interessen?22 -- iv Besondere Situationen: G ründung und Krise 25 -- V Zw ischenfazit 26 -- cc) Prozeduale A bsicherung bei der Eingehung -- abstrakt bestandsgefährdender Risiken27 -- II Legalitätspflicht als Grenze der -- u n ternehm erischen E ntscheidungsfindung 28 -- 1) Fallgruppen der Legalitätspflicht ?30 -- a) Innere Legalitätspflicht 31 -- aa) O rganisationelle Legalitätspflicht31 -- bb) Sonstige V erhaltens-und Unterlassungspflichten?32 -- cc) Zum D eutschen Corporate G overnance -- Kodex?§ 161 A ktG 32 -- b) Ä ußere Legalitätspflicht 39 -- aa) Grundlage der s o g ??äußeren? Legalitätspflicht41 -- bb) Kein Ausfluss der Verm ögensbetreuungspflicht - -- Verbot sog nützlicher Pflichtverletzungen 42 -- cc) Keine Begründung durch K orporationsrecht__""""44 -- dd) H erleitung aus grundlegenden -- übergesetzlichen Rechtsprinzipien44 -- c) V ertragspflichten sind kein -- Bestandteil der Legalitätspflicht46 -- 2) Exkurs: Der Rechtsirrtum im S trafrecht47 -- a) V oraussetzungen des Verbotsirrtum s nach § 17 StGB 49 -- b) (Problem:) D ie ??nachträgliche" Ausfüllung -- unklarer Tatbestände durch die Tatgerichte 51 -- aa) Der G rundsatz 51 -- bb) Problem der Auslegung offener -- Tatbestände durch die S trafg erich te 51 -- cc) Verschärfung bei Auslegung offener -- Zivilrechtstatbestände durch die Strafgerichte 53 dd) Verfassungsgem äßheit offener Tatbestände????54 -- ??) Kritik an der Irrtum slösung über § 17 StGB55 -- c) Ü bertragbarkeit au f das Zivilrecht57 -- 3) Behandlung von Legalitätspflichtverstößen im Zivilrecht?57 -- a) Die grundsätzliche Behandlung von -- Legalitätspflichtverletzungen57 -- b) Problem atik der offenen oder -- sich ändernden R echtslage59 -- aa) Vorliegen einer unklaren R echtslage59 -- bb) Keine Vorhersage der R ech tsen tw ick lu n g m _ _ _ _ _ _ _ "^ ^ -- cc) Der Ansatz der Lösung über den -- entschuldigten R ech tsirrtu m 62 -- dd) Der Ansatz der (gegebenenfalls analogen) -- A nw endung der Business Judgm ent Rule????63 -- ??) Stellungnahm e64 -- c) H inw egsetzung über bestehende -- Rechtslage im A usnahm efall71 -- 4) Spezialproblem der kollidierenden Legalitätspflichten71 -- 5) Das Ressortprinzip und die Arbeitsdelegation -- im Rahmen der Legalitätspflicht73 -- III Die Rolle des A ufsichtsrates im R ? m e n -- der Legalitätspflicht des V orstands 76 -- 1) Delegation von Prüfungs- und überw achungspflichten?80 -- 2) Inform ationspflicht80 -- IV D ieO rga^aftungfürL egalit^spflichtverletzungen?83 -- 1) Allgemeine H aftungsvoraussetzungen83 -- a) Der Schaden aus der Perspektive der Legalitätspflicht ??84 -- aa) G eldstrafen und Bußgelder als S c h a d e -- bb) R e c h ts a u ^ r u n g s k o s te n s in d k ^ ^ -- b) Zur D arlegungs- und Beweislast89 -- 2) Geltendm achung von Schadensersatzansprüchen?90 -- a) Inanspruchnahm e als unternehm erische -- A bw ägungsentscheidung92 -- aa) Kein Verstoß gegen n _ i e r t ? -- und Vergleichsverbote 92 -- bb) Keine Beschränkung au f Ausnahm efälle 94 -- b) Voraussetzungen des Absehens -- von Inanspruchnahm e 99 -- V Z w ischenergebnis des A llgem einen Teils zur V erortung der -- Legalitätspflicht u n d B ehandlung derer Verletzung??100 -- F Besonderer Teil: MögUchkeite^^ -- Haftungsvermeidung bei risikoträchtigen -- Rechtseinschätzungen 101 -- I Die H aftungsverm eidung durch R echtsratsberatung -- au f G rundlage der ISION-Entscheidung 1 0 2 -- 1) Der Inhalt des ISION-Urteils des BGH 102 -- 2) Reichweite des Urteils 103 -- a) Ü bertragbarkeit auf andere Beratungsfelder_ 103 -- b) Ü bertragbarkeit auf andere jur Personen 103 -- 3) Fehlende Sachkunde 104 -- a) Grundsätzliche Pflicht zur Selbstinformation 104 -- b) (externer) Rechtsrat nur bei -- tatsächlichem B eratungsbedarf105 -- c) P flichtw idrigkeit??überflüssiger? Gutachten? 108 -- 4) A usw ahl eines geeigneten B eraters108 -- a) Fachliche Q ualifikation 109 -- b) U nabhängigkeit und persönliche Zuverlässigkeit 111 -- aa) Grundsätzliche persönliche Anforderungen 111 -- bb) Fehlende Unabhängigkeit w egen Vorbefassung? 112 -- cc) A nforderungen auch bei H inzuziehung der -- unternehm ensinternen R echtsabteilung gewahrt? 114 ISBN 9783631675083‎

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‎Wölfer, Katinka (Verfasser)‎

‎Ownership structure and corporate performance : a panel data analysis for the German market. Europäische Hochschulschriften / Reihe 5 / Volks- und Betriebswirtschaft ; volume 3442‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. XXIV, 321 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Summary oi Contents -- 1 Introduction 1 -- 11 Motivation and Objectives1 -- 12 Outline 5 -- 2 Characteristics of Ownership Structure and Performance 7 -- 21 Introduction ? -- 22 Concentration of Ownership7 -- 23 Identity of Owners11 -- 24 Corporate Performance 26 -- 3 Theoretical Framework 35 -- 31 Introduction 35 -- 32 Theory Base 35 -- 33 The Concept of Ownership Concentration and Performance46 -- 34 The Concept of Owner Identity and Performance52 -- 4 Related Literature89 -- 41 Introduction 89 -- 42 Moderating Factors89 -- 43 Review of Existing Studies93 -- 5 Research Design133 -- 51 Introduction 133 -- 52 Data 133 -- 53 Model160 -- 54 Econometric Approach166 -- 6 Empìrica? Analyses 185 -- 61 Ownership Concentration Effects185 -- 62 Owner Identity Effects 222 -- 63 Concentration and Identity Interaction Effects 229 -- 64 Summaty and Discussion of R e s ? s 239 -- 7 Conclusion 255 -- List of Figures -- List of Tables -- List of Abbreviations -- List of Symbols -- 1 Introduction -- 11 Motivation and Objectives -- 12 Outline -- 2 Characteristics of Ownership Structure and Performance ? -- 21 Introduction -- 22 Concentration of Ownership -- 221 Preliminary Considerations -- 222 Ownership Concentration Measures -- 2221 Categorical Concentration Measures^ -- 2222 Continuous Concentration Measures -- 23 Identity of Owners -- 231 Preliminary Considerations -- 232 Owner Typology -- 2321 Indi?ddu^ Investors -- 2322 Insiders -- 2323 Corporations -- 2324 Financial Investors -- 2325 Commercial Banks -- 2326 Government -- 24 Corporate Performance -- 241 Performance Dimensions -- 242 Performance Measures -- 2421 Capital Market Performance -- 2422 Accounting Performance -- 3 Theoretical Framework -- 31 Introduction -- 32 Theory Base -- 321 Early Approaches and Roots of Agency Theory -- 322 Agency Theory -- 3221 Origin OÎ Agency Conflicts -- 3222 The Shareholder-Management Conflict -- 3223 Consequences From Shareholder-Management Conflicts -- 3224 Agency Control Mechanisms -- 323 Summary45 -- 33 The Concept of Ownership Concentration and Performance 46 -- 331 Effects of Ownership Concentration on Performance 46 -- 332 Reverse Effects of Performance on Ownership Concentration 50 -- 333 Summary and Hypotheses Development50 -- 34 The Concept of Owner Identity and Performance52 -- 341 Indi^dual Investor Ownership53 -- 3411 Effects of Individual Investor Ownership on Performance 54 -- 3412 Reverse Effects on In d id u a l Investor Ownership 55 -- 3413 Summary and Hypothesis Development 57 -- 342 Insider Ownership 58 -- 3421 Effects of Insider Ownership on Performance 59 -- 3422 Reverse Effects on Insider Ownership62 -- 3423 Summary and Hypothesis Development 63 -- 343 Intercorporate Ownership64 -- 3431 Effects of Intercorporate Ownership on Performance 65 -- 3432 Reverse Effects on Interco^orate Ownership 66 -- 3433 Summary and Hypothesis Development67 -- 344 Financial Investor Ownership 69 -- 3441 Effects of Financial Investor Ownership on Performance 69 -- 3442 Reverse Effects on Financial Investor Ownership 74 -- 3443 Summary and Hypothesis Development 75 -- 345 Bank Ownership77 -- 3451 Effects of Bank Ownership on Performance 78 -- 3452 Reverse Effects on Performance79 -- 3453 Summary and Hypothesis Development 80 -- 346 Government Ownership82 -- 3461 Effects of Government Ownership on Performance 82 -- 3462 Reverse Effects on Government Ownership 85 -- 3463 Summary and Hypothesis Development 85 -- 4 Related Literature 89 -- 41 Introduction 89 -- 42 Moderating Factors 89 -- 421 Corporate Governance System89 -- 422 Variable Measurement and Data Quality92 -- 423 Methodology 93 -- 43 Redew of Existing Studies 93 -- 431 Pre^ous Research on Ownership Concentration and Performance 94 -- 4311 Studies Modeling a One-Way Causation 94 -- 4312 Studies Addressing Endogeneity of Ownership 98 -- 4313 M iicountry Studies 102 -- 4314 Summary 106 -- 432 Previous Research on Owner Identity 107 -- 4321 Individual Investor Ownership and Performance 107 -- 4322 Insider Ownership and Performance108 -- 4323 Intercorporate Ownership and Performance 119 -- 4324 Financial Investor Ownership and Performance 119 -- 4325 Bank Ownership and Performance 125 -- 4326 Government Ownership and Performance 127 -- 4327 Summary 131 -- 5 Research Design 133 -- 51 Introduction 133 -- 52 Data 133 -- 521 Sample Selection and Data Sources133 -- 522 Variables Used 138 -- 5221 Ownership Variables 139 -- 5221 Performance Variables140 -- 5223 Control Variables 142 -- 5224 Summary 145 -- 523 Descriptive Statistics 147 -- 53 Model 160 -- 531 Model Structure160 -- 532 Modeling Aspects in the Ownership-Performance Relation 160 -- 5321 Endogeneity of Ownership Structure 161 -- 5322 Linearity of Ownership Effects164 -- 5323 Timing of Effects166 -- 54 Econometric Approach166 -- 541 Advantages ana Limitations of Panel Data Sets 166 -- 542 Fundamental Panel Methods 168 -- 421? Pooled OLS Estimation168 -- 5422 Fixed- and Random-Effects Estimation 170 -- 5423 Choice of the Appropriate Estimation Method 173 -- 543 Advanced Panel Methods175 -- 5431 Pooled 2SLS Estimation175 -- 5432 Within-2SLS Estimation182 -- 544 Summary183 -- 6 Empirical Analyses185 -- 61 Ownership Concentration Effects 185 -- 611 Base Case185 -- 6111 Linear WiAin-Regression Results 185 -- 6112 Summary 192 -- 612 Variations of the Base Case192 -- 6121 Instrumentai Variable Regression Results 193 6122 Nonlinear and Pieceée-Lmear Regression Results 205 -- 6123 Restricted Cubic Spline Regression Results212 -- 6124 Summary 220 -- 62 Owner Identity Effects222 -- 621 Identity of General Shareholder Base 222 -- 622 Summary228 -- 63 Concentration and Identity Interaction Effects229 -- 631 Identity of the Largest Owner 229 -- 632 Identity and Stake Size of the Largest Owner 233 -- 633 Summary 238 -- 64 Summary and Discussion of Results 239 -- 7 Conclusion 255 -- Appendices 261 -- ?1 Previous Research on Ownership and Performance 262 -- ?2 Pooled OLS Regression Results 277 -- ?3 Random-Effects Regression Results 282 -- ?4 Pooled 2SLS Regression Results 284 -- References 289 ISBN 9783631667156‎

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‎Yoon, Jinah (Verfasser)‎

‎Die soziale Gesundheitsversorgung in der Republik Korea : Entwicklung, gegenwärtiger Stand und aktuelle Probleme. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5825‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2016]. 338 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Abkürzungsverzeichnis23 -- 1 Kapitel: Entwicklung und Grundstrukturen des -- Sozialschutzes gegen Krankheit in der -- Republik Korea25 -- A Geschichte des Sozialschutzes gegen Krankheit25 -- B Verfassungsgrundlagen und Grundstrukturen -- der koreanischen Gesundheitsversorgung 39 -- 2 Kapitel: Die Volkskrankenversicherung __ -- A Versicherter Personenkreis59 -- B Die Träger und die Organisation der Volkskrankenversicherung?"62 -- c Das Leistungssystem der Volkskrankenversicherung ········75 -- D Leistungserbringer111 -- E Finanzierung131 -- F· Rechtschutz gegen die VKK und die VÜBK144 -- 3 Kapitel: Pflegeversicherung155 -- A Einführung155 -- B Das Pflegeversicherungssystem 158 -- c Rechtsschutz 172 -- D Sozialpolitische W ürdigung173 -- 4· Kapitel: Die Krankenhilfe177 -- A Einführung177 -- B Das Krankenhilfesystem 178 -- c Rechtschutz 197 -- D Exkurs: Allgemeines Sozialhilfes^^ 198 -- E Sozialpolitische bzw -- verfassungsrechtliche Würdigung 203 -- 5 Kapitel: Ausgewählte Elemente der -- sozialen Krankenversicherung im -- deutsch-koreanischen Vergleich 207 -- A Die gewäWte Methode und die gewä^^ -- B Der Versichertenkreis in der sozialen Krankenversicherung -- und die Bedeutung der privaten Krankenversicherung (PKV) -- in Korea und Deutschland 208 -- c Leistungskatalog und Zuzahlungssystem212 -- D Bemessung der Beiträge 219 -- E Verhältnis von Staatsverwaltung -- und verselbständigten Verwaltungsträgern 220 -- F Einbindung der Leistungserbringer in das System -- sozialer Krankenversicherung222 -- G Sicherung angemessener regionaler Versorgungsstrukturen ??···225 -- H Gesamtfazit: Eine Lücke zwischen wirtschaftlicher -- und gesundheitspolitischer Entwicklung in Korea 228 -- Literaturverzeichnis 231 -- A Verzeichnis der koreanischsprachigen Literatur231 -- B Verzeichnis der deutsch- und englischsprachigen Literatur ···241 -- Anhang 1· Selbstbeteiligung nach Gruppen der -- Krankenhilfeberechtigten -- Anhang II· Englische Fassungen zentraler Gesetze ????···251 -- A Vorwort 251 -- B Das koreanische Volkskrankene^ -- c Das koreanische Krankenhilfegesetz294 -- D Das Langzeitpflegeversicherungsgesetz für ältere Menschen ·····310 -- Abkürzungsverzeichnis 23 -- 1 Kapitel: Entwicklung und Grundstrukturen -- des Sozialschutzes gegen Krankheit in der -- Republik Korea25 -- A Geschichte des Sozialschutzes gegen Krankheit25 -- I Die Entwicklung des Sozialchutzes bis zum Ende -- der Militärdiktaturen 25 -- 1 Die Zeit bis zum ausgehenden 19 Jahrhundert?? ??"? 25 -- 2 Die Japanische Kolonialzeit als Beginn einer -- Modernisierung Koreas26 -- 3 Die Zeit bis zur staatlichen Selbständigkeit der -- Republik Koreas27 -- 4 Die Zeit bis zu den Militärdiktaturen28 -- 5 Die Zeit der Militärdiktaturen31 -- II Demokratisierung der koreanischen Gesellchaft in der -- ?Sechsten Republik? und der Ausbau des modernen -- Sozialschutzsystems im letzten Jahrzehnt -- des 20 Jahrhunderts 35 -- B Verfassungsgrundlagen und -- der koreanischen Gesundheitsversorgung 39 -- I Der Sozial-und Gesundheitsschutz in der -- koreanischen Verfassung 39 -- 1 Soziale Grundrechte in der Koreanischen Verfassung39 -- 2 Soziale Sicherheit und Gesundheitsschutz in den -- sozialen Grundrechten 41 -- 3 Verfassungsrang des Sozialstaats^^^^ 44 -- II Die Grundstrukturen der Gesundheitsversorgung ?7 -- 1 Basisgesetz zur Sozialen Sicherheit 47 -- 2 Gesetz zur Sicherung des Existenzm inim ^s_"_m ____??48 -- 3 Die VolksKrankenversicherung49 -- 4 Die Krankenhilfe51 -- 5 Die Pflegeversicherung51 -- 6 Die Rolle der privaten Krankenversicherungen__?_____?52 -- 7 Exkurs: Rangfolge der Rechtsquellen in Korea54 -- 2 Kapitel: Die Vo?KSKrankenversicherung 59 -- A Versicherter Personenkreis 59 -- T Betriebsversicherte 59 -- 1 Beschäftigte und Arbeitgeber59 -- 2 Familienangehörige 60 -- II Ortsversicherte61 -- B Die Träger und die Organisation der Volkskrankenversicherung·62 -- I Die Aufgaben und Kompetenzen des Ministeriums -- für Gesundheit und Wohlfahrt62 -- 1 Die Strukturen der Einflussnahme auf die -- Volkskrankenversicherung 62 -- 2 Der Beratungsausschuss für gesundheitspolitische -- Entscheidungen 63 -- a Allgemeines63 -- b Aufgaben und Kompetenzen 64 -- c Zusammensetzung und innere Organisation····64 -- II Die Volkskrankenversicherungskörperschaft des -- öffentlichen Rechts (VKK) 65 -- 1 Allgemeines65 -- 2 Aufgaben und Kompetenzen 66 -- 3 Organe der VKK 68 -- a Verwaltungsrat der VKK 68 -- b Finanzausschuss der VKK69 -- III Die Öffentliche Körpeischaft für die Überprüfung -- und Bewertung der Volkskrankenversicherung(VÜBK)··········70 -- 1 Allgemeines70 -- 2 Zusammensetzung der VÜBK71 -- 3 Aufgaben und Kompetenzen 72 ISBN 9783631668986‎

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‎Ulrich, Niklas‎

‎Private Equity (LBO) vor und nach Inkrafttreten des KAGB. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht Band 119. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 668 S. Originalbroschur.‎

‎Licht in die Dunkelheit des Grauen Kapitalmarkts, zu dem bislang auch das Segment Private Equity zählte, soll die Richtlinie für Manager alternativer Investmentfonds (AIFM-RL) aus dem Jahr 2011 nebst Umsetzung im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) im Jahr 2013 bringen. Die Schwerpunkte bei der Regulierungsdiskussion in Ansehung von Private Equity drehen sich seither insbesondere um Fragen zu Auswirkungen auf bekannte Fondsstrukturen, zur Verwahrstellenrolle, zu Verhaltenspflichten, zu Interessenkonflikten, zum Risikomanagement, zur Vergütungspolitik und zur Portfoliobewertung. Sogar der Heuschreckenvergleich fand im Europäischen Parlament Widerhall und resultierte in besonderen Vorschriften für Fondsverwalter im Bereich Private Equity. Diese Vorschriften führen zu neuen Regeln vornehmlich für den fremdfinanzierten Unternehmenserwerb (Leveraged Buy Out, kurz: LBO) als eine Spielart des Segments Private Equity. Ziel der Arbeit ist es, das neue und auf unterschiedlichen Motivationen fußende Regulierungsniveau für den Bereich LBO zu erschließen. ISBN 9783428153794‎

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‎Pavel, Matthias‎

‎Behördliches Vorgehen gegen Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit. Unter besonderer Berücksichtigung abstrakt-genereller Handlungsmöglichkeiten. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft Bd. 5532.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 294 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Viele Plätze und Grünanlagen werden abends zu Freiluftkneipen umfunktioniert. Menschen treffen sich dort und trinken zusammen Alkohol. Der Autor beleuchtet die rechtlichen Möglichkeiten von Behörden dagegen vorzugehen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf polizeirechtlichen Lösungsansätzen, vor allem dem Erlass von Polizeiverordnungen. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass im öffentlichen Alkoholkonsum durchaus eine abstrakte Gefahr für die öffentliche Sicherheit liegen kann. Straßenrechtlich kann Alkoholkonsum nicht abstrakt-generell untersagt werden. Nur im Einzelfall können Behörden einschreiten. Auch die kommunalrechtlichen Möglichkeiten sind begrenzt. Abschließend untersucht der Autor Möglichkeiten, den Alkoholverkauf zu besonderen Anlässen oder auf Festen einzuschränken. ISBN 9783631642375‎

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‎Schäfer, Kerstin Ann-Susann‎

‎Application of mandatory rules in the private international law of contracts. A critical analysis of approaches in selected continental and common law jurisdictions, with a view to the development of South African law.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2010. 365 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - The application of mandatory rules in private international law of contracts is a controversial topic of growing international concern. Legislatures are increasingly intervening in private contracts in order to protect the economic interests of state, or the interests of vulnerable groups, such as consumers or employees. This thesis addresses two major contexts in which the application of mandatory rules arises, namely the restriction of party autonomy by the application of certain mandatory rules of a law, other than the chosen law, and the application of internationally mandatory rules of the forum, the proper law and, most controversially, of a third country. Approaches of academic writing, case law, legislature, and treaties in England, Germany and Switzerland are compared and critically analysed. Paying also attention to the legal situation in South Africa, the analysis results to provide guidelines for the application of mandatory rules in private international law of contracts. ISBN 9783631551769‎

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‎Schönwandt, Christian‎

‎Wirkungsschwächen der Schenkung in Spanien und Deutschland. Deutsch-Spanische Juristenvereinigung: Schriften der Deutsch-Spanischen Juristenvereinigung ; Bd. 44‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. 363 S. ; 22 cm, 570 g Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. Der Autor befasst sich mit dem interessanten rechtlichen Tatbestand der Schenkung und vergleicht deren Wirkungsschwächen in Deutschland und Spanien. Zu seinem Leidwesen muss der Beschenkte oft feststellen, dass dem Sprichwort &ltI>Geben ist seliger als Nehmen &lt/I>im konkreten Fall nicht gefolgt wird. Verschiedene Parteien können die geschenkten Güter vom Beschenkten herausverlangen. Warum gilt daher für den Beschenkten oft der Grundsatz &ltI>Wie gewonnen so zerronnen&lt/I>? Der Autor zeigt auf, dass der Bestandsschutz der Schenkung gering ist. Zwar ist die Schenkung nicht grundsätzlich frei widerruflich, aber Erben, Familie, Gläubiger des Schenkers, der Schenker selber oder der Staat können Ansprüche gegen den Beschenkten haben. Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- A. Überblick über die Kodifikationen des -- spanischen Zivilrechts -- I. Unterschiedliches Zivilrecht -- II. Kollision der spanischen Zivilrechtsordnungen -- B. Schenkung -- I. Eigenheiten der Schenkung -- 1. Definition der Schenkung -- a) Spanien -- b) Deutschland -- 2. Überblick zur gesetzlichen Konzeption der Schenkung -- a) Gemeinspanisches Recht -- b) Aragonien -- c) Baskenland -- d) Galizien -- e) Navarra -- f) Katalonien -- g) Balearen -- h) Deutschland -- 3. Rechtsnatur der Schenkung -- a) Spanien -- b) Deutschland -- 4. Historischer Hintergrund -- n. Anwendbare Regelungen -- 1. Annahme der Schenkung -- a) Gemeinspanisches Recht -- b) Navarra , -- c) Katalonien -- d) Deutschland -- 2. Geschäftsfähigkeit -- a) Schenker -- aa) Gemeinspanisches Recht -- bb) Katalonien 53 -- cc) Deutschland 53 -- b) Beschenkter 53 -- aa) Spanien 53 -- bb) Deutschland 55 -- 3. Form 55 -- a) Spanien 55 -- b) Deutschland 58 -- 4. Objekt der Schenkung 59 -- a) Gemeinspanisches Recht : 59 -- b) Katalonien 59 -- c) Deutschland 60 -- III. Wirkungsschwächen der Schenkung 60 -- 1. Grenzen des Umfangs der Schenkung 61 -- a) Grundlagen 61 -- aa) Spanien 61 -- bb) Deutschland 61 -- b) Gegenwärtige Güter 61 -- aa) Spanien 61 -- (1) Umfang der Schenkung. 61 -- (2) Zweck der Norm 62 -- (3) Bemessung der Verhältnisse des Schenkers 62 -- (4) Rechtsfolgen 63 -- bb) Deutschland 66 -- c) Zukünftige Güter 68 -- aa) Spanien 68 -- (1) Gesetzliche Bestimmung 68 -- (2) Umfang des Verbots. 68 -- (3) Fremde Sachen 69 -- (4) Rechtsfolgen 70 -- bb) Deutschland 70 -- d) Schutz der Noterbrechte 71 -- aa) Gesetzliche Bestimmung. 71 -- (1) Spanien 71 -- (2) Deutschland 71 -- bb) Zweck der Norm 72 -- (1) Spanien 72 -- (2) Deutschland : 72 -- cc) Noterben bzw. Pflichtteilsberechtigte 73 -- (1) Gemeinspanisches Recht 73 -- 8 -- (2) Aragonien 74 -- (3) Balearen 74 -- (4) Katalonien 75 -- (5) Galizien 75 -- (6) Navarra 75 -- (7) Baskenland 75 -- (8) Deutschland 76 -- dd) Inhalt des Anspruchs 76 -- (1) Spanien 76 -- (2) Deutschland : 78 -- ee) Rechtsfolgen 80 -- (1) Herabsetzung 80 -- (a) Spanien 80 -- (b) Deutschland 80 -- (2) Umfang der Herabsetzung 81 -- (a) Spanien 81 -- (b) Deutschland 81 -- (3) Bestimmung des Wertes 81 -- (a) Spanien 81 -- (b) Deutschland 82 -- (4) Art der Reduzierung 82 -- (a) Spanien 82 -- (b) Deutschland 83 -- (5) Früchte 84 -- (a) Spanien 84 -- (b) Deutschland 84 -- (6) Rechtsfolgen bei besonderen Fallkonstellationen 84 -- (a) Scheingeschäft Kauf 84 -- (aa) Spanien 84 -- (bb) Deutschland 86 -- (b) Schenkung beziehungsweise mejora gegenüber -- Noterbteilsberechtigten 87 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 87 -- (bb) Katalonien 87 -- (cc) Deutschland 88 -- (c) Verhältnis zu Testamenten 89 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 89 -- (bb) Aragonien 89 -- (cc) Katalonien 89 -- (dd) Deutschland 89 -- 9 -- (d) Mehrere erfolgte Schenkungen 90 -- (aa) Spanien 90 -- (bb) Deutschland 90 -- (e) Geschenktes Grundstück 91 -- (aa) Spanien 91 -- (bb) Deutschland 91 -- (f) Insolvenz des Beschenkten 92 -- (aa) Spanien 92 -- (bb) Deutschland 93 -- (g) Weitergabe an einen Dritten 93 -- (aa) Spanien 93 -- (bb) Deutschland 93 -- (h) Noterbe schlägt Erbe aus 93 -- (aa) Spanien 93 -- (bb) Deutschland 94 -- (i) Verzicht 95 -- (aa) Spanien 95 -- (bb) Deutschland 95 -- ff) Frist 95 -- (1) Gemeinspanisches Recht 95 -- (2) Aragonien 96 -- (3) Galizien 96 -- (4) Katalonien 97 -- (5) Deutschland 97 -- 2. Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 97 -- a) Schenkung unter der Auflage, die Schulden zu begleichen 97 -- aa) Spanien 97 -- (1) Rechtsnatur der Schenkung 98 -- (2) Inhalt der Auflage 98 -- (3) Umfang der Schulden 99 -- (4) Auszugleichender Wert 100 -- (5) Verfahren bei mehreren Schulden 100 -- bb) Deutschland 100 -- b) Schenkungen in Gläubigerbenachteiligungsabsicht 101 -- aa) Spanien 101 -- (1) Haftung des Beschenkten 101 -- (2) Ansprüche der Gläubiger des Schenkers gegen den Beschenkten 102 -- (a) Mögliche Ansprüche 102 -- (b) acciön subrogatoria im Einzelnen 103 -- (c) acciön pauliana im Einzelnen 105 -- 10 -- (aa) Objektive Kriterien 105 -- (aaa) Fälligkeit 105 -- (bbb) Tatsächliche Handlung 105 -- (ccc) Befriedigungsverlangen 106 -- (ddd) Entstehen eines Nachteils beim Gläubiger 106 -- (bb) subjektive Kriterien 106 -- (aaa) Consilium fraudis des Schenkers 107 -- (bbb) Bösgläubigkeit des Beschenkten 108 -- (cc) Rechtsfolgen 109 -- (dd) Geltendmachung der acciön pauliana : 109 -- (aaa) Form der Geltendmachung 109 -- (bbb) Frist 110 -- (ccc) Anspruchsgegner 110 -- bb) Deutschland 110 -- c) Insolvenzschutz 112 -- aa) Spanien 112 -- (1) Historische Regelung des Insolvenzschutzes 112 -- (2) Aktuelle Regelung des Insolvenzschutzes 113 -- bb) Deutschland 113 -- 3. Widerruf 115 -- a) Grundlagen 115 -- aa) Spanien 115 -- bb) Deutschland 116 -- b) Widerruf aus Undankbarkeit 116 -- aa) Grundlagen 116 -- (1) Gemeinspanisches Recht 116 -- (2) Navarra 117 -- (3) Katalonien 117 -- (4) Deutschland 117 -- bb) Sinn und Zweck der Regelung des Widerrufsrechtes 117 -- (1) Spanien 117 -- (2) Deutschland 118 -- cc) Historischer Hintergrund 119 -- dd) Widerrufsgrund aufgrund vorwerfbaren Verhaltens des -- Beschenkten gegen schützenswerte Rechtsgüter des Schenkers 119 -- (1) Vorwerfbares Verhalten des Beschenkten 119 -- (a) Gemeinspanisches Recht: Interpretation des Begriffs "delito" 119 -- (b) Katalonien: gegenüber zu stellender Begriff des ?sozial -- vorwerfbaren Verhaltens" 121 -- 11 -- (c) Deutschland: gegenüber zu stellender Begriff der -- ?schweren Verfehlung" 121 -- (2) Betroffene Person 124 -- (a) Gemeinspanisches Recht 124 -- (b) Katalonien 124 -- (c) Deutschland 124 -- (3) Schützenswerte Rechtsgüter 125 -- (a) Gemeinspanisches Recht 125 -- (b) Katalonien 126 -- (c) Deutschland ; 126 -- (4) Handlung des Beschenkten 126 -- (a) Spanien 126 -- (b) Deutschland 126 -- (5) Amnestie und Begnadigung 127 -- (a) Spanien 127 -- (b) Deutschland 127 -- ee) Widerrufsgrund wegen der Beschuldigung des Schenkers -- als Täter einer Straftat 127 -- (1) Spanien 127 -- (a) Form der Beschuldigung. 127 -- (b) Schenker als Täter einer Straftat 129 -- (c) Der geregelte Ausnahmefall 129 -- (2) Deutschland 130 -- ff) Widerrufsgrund wegen pflichtwidriger Weigerung -- des Beschenkten, dem Schenker Unterhalt zu leisten 132 -- (1) Gemeinspanisches Recht 132 -- (a) Sinn und Zweck 132 -- (b) Art und Maß des Unterhalts 133 -- (c) Mehrere Beschenkte 133 -- (d) Verhältnis zur Unterhaltspflicht anderer Personen 134 -- (e) Recht zur Verweigerung des Unterhalts 135 -- (f) Verhältnis zum Schenkungsvorbehalt nach Art. 634 Cc 135 -- (2) Katalonien 136 -- (3) Deutschland 137 -- (a) Übersicht 137 -- (b) Sinn und Zweck 137 -- (c) Tatbestandsvoraussetzungen des § 528 Abs. 1 BGB 137 -- (d) Verhältnis zu § 519 BGB 138 -- (e) Art und Umfang des Anspruchs 139 -- (f) Verweigerung des Unterhalts 140 -- 12 -- gg) Geltendmachung 141 -- (1) Frist 141 -- (a) Gemeinspanisches Recht 141 -- (b) Katalonien 142 -- (c) Deutschland 142 -- (2) Verzicht 143 -- (a) Spanien 143 -- (b) Deutschland 143 -- (3) Übergang 144 -- (a) Spanien 144 -- (b) Deutschland 145 -- (4) Ausüben des Rechts gegenüber den Erben des Beschenkten 145 -- (a) Gemeinspanisches Recht 145 -- (b) Katalonien 146 -- (c) Deutschland 146 -- hh) Rechtsfolgen 146 -- (1) Herausgabe in Natur 146 -- (a) Spanien 146 -- (b) Deutschland 147 -- (2) Wertersatz 147 -- (a) Spanien 147 -- (aa) Unentgeltliche Veräußerungen 148 -- (bb) Verschlechterung und Untergang der Sache 149 -- (b) Deutschland 150 -- (3) Ersatz der Aufwendungen des Beschenkten 152 -- (a) Spanien 152 -- (b) Deutschland 153 -- (4) Herausgabe der Früchte bzw. Nutzungen 153 -- (a) Spanien 153 -- (b) Deutschland 154 -- c) Widerruf aufgrund Nachgeborenwerden und -- Überleben von Kindern 155 -- aa) Spanien 155 -- (1) Gesetzliche Bestimmung. 155 -- (a) Gemeinspanisches Recht 155 -- (b) Katalonien 155 -- (c) Navarra 155 -- (2) Geburt des Kindes 156 -- (3) Überleben des Kindes 156 -- (4) Sinn und Zweck der Regelung 157 -- 13 -- (5) Historischer Hintergrund 158 -- (6) Besondere Fallkonstellationen 158 -- (a) Offiziell noch nicht adoptiertes Kind 158 -- (b) Unkenntnis von der Existenz des Kindes 158 -- (c) Leibesfrucht 159 -- (d) Nachgeborenwerden oder Überleben von Nachfahren, die -- keine Kinder des Schenkers sind 160 -- (e) Verschollenheit 161 -- (f) Anfechtung der Vaterschaft 161 -- (g) Schenkung unter Ehegatten 161 -- (h) Bestätigung des Schenkers 162 -- (7) Rechtsfolgen des Widerrufs nach Art 644 Cc 162 -- (a) Gesetzliche Bestimmung. 162 -- (b) Herausgabe in Natur 163 -- (c) Wertersatz 163 -- (aa) Grundlagen 163 -- (bb) Schutz aller entgeltlichen Veräußerungen 164 -- (cc) Zeitpunkt der Bewertimg 165 -- (d) Besondere Regelung zu einer mit einer Reallast -- belasteten Schenkung 165 -- (e) Schutzrichtung 166 -- (8) Geltendmachung des Widerrufsrechts 166 -- (a) Notwendigkeit der Geltendmachung 166 -- (b) Frist 167 -- (aa) Rechtsnatur der Frist 167 -- (bb) Fristberechnung bei mehreren Kindern 168 -- (cc) Fristbeginn bei nichtehelichen Kindern 168 -- (dd) Sonderfall Tod des Kindes 169 -- (c) Übertragimg des Widerrufsrechts 169 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 169 -- (bb) Katalonien 169 -- (d) Verzicht auf das Widerrufsrecht 170 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 170 -- (bb) Katalonien 170 -- bb) Deutschland 170 -- d) Widerruf der Schenkung unter Auflage 174 -- aa) Übersicht 174 -- (1) Spanien 174 -- (2) Deutschland 174 -- bb) Abgrenzung zur Schenkung unter einer Bedingung 174 -- 14 -- (1) Spanien 174 -- (2) Deutschland 175 -- cc) Wert der Auflage 175 -- (1) Spanien 175 -- (2) Deutschland 176 -- dd) Rechtsnatur der Schenkung unter Auflage 176 -- (1) Spanien 176 -- (2) Deutschland 178 -- ee) Geltendmachung der Erfüllung der Auflage 178 -- (1) Spanien 178 -- (2) Deutschland 179 -- ff) Sinn und Zweck der Regelung 179 -- (1) Spanien 179 -- (2) Deutschland 180 -- gg) Ausschluss des Widerrufsrechts 180 -- (1) Spanien 180 -- (2) Deutschland 181 -- hh) Rechtsfolgen 181 -- (1) Herausgabe in Natur 182 -- (a) Spanien 182 -- (b) Deutschland 182 -- (2) Wertersatz 183 -- (a) Spanien 183 -- (b) Deutschland 183 -- (3) Herausgäbe der Früchte 183 -- (a) Spanien 183 -- (b) Deutschland 184 -- (4) Schadensersatzansprüche 184 -- (a) Spanien. 184 -- (b) Deutschland 184 -- ii) Geltendmachung des Widerrufsrechts 185 -- (1) Verzicht 185 -- (a) Gemeinspanisches Recht 185 -- (b) Katalonien 185 -- (c) Deutschland 185 -- (2) Übertragung des Widerrufsrechts 185 -- (a) Übertragimg auf die Erben 185 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 185 -- (bb) Navarra 187 -- (cc) Katalonien 187 -- 15 -- (dd) Deutschland 187 -- (b) Übertragung auf die Gläubiger 187 -- (aa) Spanien 187 -- (bb) Deutschland 188 -- (3) Widerruf gegenüber den Erben des Beschenkten 188 -- (a) Spanien 188 -- (b) Deutschland 188 -- (4) Frist 188 -- (a) Zeitraum 188 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 188 -- (bb) Katalonien 189 -- (cc) Deutschland 190 -- (b) Fristbeginn 190 -- (aa) Spanien 190 -- (bb) Deutschland 190 -- (c) Rechtsnatur der Frist 190 -- (aa) Spanien 190 -- (bb) Deutschland 190 -- 4. Einschränkung der Gewährleistung 191 -- a) Gemeinspanisches Recht 191 -- b) Katalonien 192 -- c) Deutschland 192 -- 5. Besondere vereinbarte Arten der Schenkung unter Lebenden, -- die eine Wirkungsschwäche aufweisen 193 -- a) Schenkung unter facultad de disponer (Vorbehalt) 193 -- aa) Spanien 193 -- (1) facultad de disponer, über einige der geschenkten -- Güter zu verfugen 194 -- (2) facultad de disponer eines Betrages zu Gunsten des Schenkers 196 -- (3) Umfang des facultad de disponer 196 -- (4) Personenkreis der Begünstigten 197 -- (5) Erlöschen des facultad de disponer 198 -- bb) Deutschland 198 -- b) reversiön (Heimfall) der Schenkung 198 -- aa) Spanien 198 -- (1) Begriff des reversiön 199 -- (2) Normzweck 199 -- (3) Definition des reversiön 199 -- (a) Gemeinspanisches Recht 199 -- (b) Katalonien 200 -- 16 -- (4) Grenzen des reversiön 200 -- (a) Gemeinspanisches Recht 200 -- (b) Katalonien 202 -- (5) Form der Heimfällklausel 202 -- (6) Rechtsfolgen 202 -- bb) Deutschland 203 -- 6. Beschränkung bei Schenkung von Nießbrauch und -- Eigentum an verschiedene Personen 204 -- a) Spanien 204 -- b) Deutschland 204 -- IV. Besondere Arten der Schenkung 205 -- 1. donaciön onerosa 205 -- a) Spanien 205 -- aa) Eigenheiten der Schenkung 205 -- (1) Gesetzliche Bestimmung 205 -- (2) Begriff und Struktur 208 -- (3) Abgrenzung zur donaciön modal 215 -- bb) Anwendbare Regelungen 216 -- cc) Abweichende Regelungen im Vergleich zur -- normalen Schenkung. 218 -- (1) Annahme 218 -- (2) Geschäftsfähigkeit 219 -- (3) Form 219 -- (4) Wirkungsschwächen 220 -- (a) Grenzen des Umfangs der Schenkung 220 -- (b) Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 221 -- (c) Widerruf 222 -- (d) Einschränkung der Gewährleistung 223 -- (e) Vereinbarte Wirkungsschwächen 223 -- b) Deutschland 223 -- aa) Begriff der gemischten Schenkung 223 -- bb) Anwendbare Regelungen 225 -- cc) Abweichende Regelungen der gemischten Schenkung -- gegenüber der normalen Schenkung. 226 -- (1) Form 226 -- (2) Wirkungsschwächen 226 -- (a) Einrede des Notbedarfs 226 -- (b) Haftung des Beschenkten im Fall der -- Gläubigerbenachteiligung durch den Schenker 227 -- (c) Widerruf wegen groben Undanks 227 -- 17 -- (d) Rückforderungsrecht wegen Verarmung des Schenkers 228 -- (e) Rückforderungsrecht wegen Nichtvollziehung der Auflage 228 -- (f) Einschränkung der Gewährleistung 228 -- 2. Remuneratorische Schenkung 229 -- a) Eigenheiten der remuneratorischen Schenkung 229 -- aa) Gesetzliche Bestimmimg 229 -- (1) Spanien 229 -- (2) Deutschland 230 -- bb) Definition 230 -- (1) Spanien 230 -- (2) Deutschland 234 -- cc) Abgrenzung zu anderen Arten der Schenkung 235 -- (1) Spanien 235 -- (2) Deutschland 237 -- b) Anwendbare Regelungen 237 -- aa) Spanien 237 -- bb) Deutschland 239 -- c) Abweichende Regelungen im Vergleich -- zur normalen Schenkung 241 -- aa) Spanien 241 -- (1) Annahme 241 -- (2) Geschäftsfähigkeit 241 -- (3) Form 242 -- (4) Wirkungsschwächen 243 -- (a) Grenzen des Umfangs der Schenkung 243 -- (b) Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 244 -- (c) Widerruf. 244 -- (d) Einschränkung der Gewährleistung 246 -- (e) Vereinbarte Wirkungsschwächen 246 -- bb) Deutschland 246 -- 3. donaciön por meritos 247 -- a) Gemeinspanisches Recht 247 -- b) Katalonien 249 -- c) Deutschland 249 -- 4. Schenkungen im Hinblick auf die Eheschließung 250 -- a) Spanien 250 -- aa) Eigenheiten der Schenkung 250 -- (1) Gesetzliche Grundlagen 250 -- (a) Gemeinspanisches Recht 250 -- (b) Galizien 250 -- 18 -- (c) Navarra 251 -- (d) Katalonien 253 -- (e) Aragonien 254 -- (2) Definition 254 -- (a) Gemeinspanisches Recht 254 -- (b) Galizien 256 -- (c) Navarra 256 -- (d) Katalonien 256 -- (3) Sinn und Zweck der Schenkung im Hinblick auf -- die Eheschließung 257 -- (4) Historischer Hintergrund 258 -- bb) Anwendbare Regelungen 258 -- cc) Abweichende Regelungen zur normalen Schenkung. 259 -- (1) Geschäftsfähigkeit 259 -- (2) Grenzen des Umfängs der Schenkung 260 -- (a) Gegenwärtige Güter. 260 -- (b) Zukünftige Güter 261 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 261 -- (bb) Galizien 262 -- (c) Schutz der Noterbrechte 263 -- (3) Wirkungslosigkeit 263 -- (a) Gemeinspanisches Recht 263 -- (b) Galizien 265 -- (c) Navarra 265 -- (d) Katalonien 265 -- (4) Widerruf. 266 -- (a) Übersicht 266 -- (b) Allgemeine Widerrufsgründe 267 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 267 -- (bb) Galizien 269 -- (cc) Navarra 269 -- (dd) Katalonien 270 -- (c) Zusätzliche Widerrufsgründe des Dritten 270 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 270 -- (aaa) Trennung und Scheidung 270 -- (bbb) Nichtigkeitserklärung 275 -- (bb) Galizien 275 -- (d) Zusätzliche Widerrufsgründe des schenkenden Ehegatten 276 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 276 -- (aaa) Zusätzlicher Fall des Widerrufs wegen Nichtigkeit der Ehe 276 -- 19 -- (bbb) Zusätzliche Fälle des Widerrufs wegen Undankbarkeit 276 -- (aaaa) Verletzung ehelicher Pflichten 277 -- (bbbb) Verlust der elterlichen Gewalt 277 -- (cccc) Verweigerung des Unterhalts 277 -- (dddd) Trachten nach dem Leben des anderen Ehegatten 277 -- (eeee) Gründe der Erbunwürdigkeit 278 -- (bb) Galizien 279 -- (e) Vereinbarung weiterer Widerrufsgründe 279 -- (aa) Gemeinspanisches Recht 279 -- (bb) Galizien 279 -- (cc) Navarra 279 -- (dd) Katalonien 280 -- (5) Gewährleistung 280 -- b) Deutschland 281 -- aa) Grundlagen 281 -- bb) Ausstattung 283 -- cc) Rückgabe der Geschenke wegen unterbliebener Eheschließung 287 -- 5. Schenkung von Todes wegen 289 -- a) Spanien 289 -- aa) Eigene Art der Schenkung 289 -- (1) Gemeinspanisches Recht 289 -- (2) Aragonien 291 -- (3) Baskenland 291 -- (a) Bizkaya 291 -- (b) Alava 291 -- (c) Guipuzcoa 292 -- (4) Navarra 292 -- (5) Katalonien 292 -- bb) Abgrenzung der Schenkung von Todes wegen von der ? -- Schenkung unter Lebenden 293 -- (1) Gemeinspanisches Recht 293 -- (2) Aragonien 293 -- (3) Baskenland 294 -- (4) Navarra 294 -- (5) Katalonien 294 -- cc) Anwendbare Regelungen 295 -- (1) Gemeinspanisches Recht 295 -- (2) Aragonien 296 -- (3) Baskenland 296 -- (a) Bizkaya. 296 -- 20 -- (b) Alava 297 -- (c) Guipuzcoa 297 -- (4) Navarra 297 -- (5) Katalonien 299 -- dd) Wirkungsschwächen 300 -- (1) Gemeinspanisches Recht 300 -- (2) Aragonien 300 -- (3) Baskenland 302 -- (a) Biskaya 302 -- (b) Alava : 302 -- (c) Guipuzcoa 303 -- (4) Navarra 303 -- (5) Katalonien 304 -- b) Deutschland 305 -- aa) Eigene Art der Schenkung 305 -- b/>) Abgrenzung der Verfügung von Todes wegen von -- der Schenkung unter Lebenden 305 -- cc) Anwendbare Regelungen 307 -- dd) Wirkungsschwächen 308 -- 6. Universalschenkung 308 -- a) Balearen 309 -- aa) Eigenheiten der Universalschenkung 309 -- (1) Gesetzliche Bestimmungen 309 -- (2) Rechtsnatur der Universalschenkung 310 -- (3) Sinn und Zweck der Universalschenkung 312 -- (4) Historischer Hintergrund 312 -- bb) Anwendbare Regelungen 313 -- (1) Geschäftsfähigkeit 313 -- (2) Form 313 -- cc) Wirkungsschwächen 313 -- (1) Grenzen des Umfangs der Schenkung 313 -- (a) Gegenwärtige Güter 313 -- (b) Zukünftige Güter 314 -- (c) Schutz des Noterbteils 314 -- (2) Haftung des Beschenkten für die Schulden des Schenkers 315 -- (3) Widerruf. 315 -- (4) Wirkungslosigkeit 316 -- (5) Kein Schutz gegen Ansprüche der Vermächtnisnehmer 317 -- (6) Vereinbarte Wirkungsschwächen 317 -- b) Gemeinspanisches Recht 318 -- 21 -- c) Aragonien 318 -- d) Baskenland 319 -- aa) Bizkaya. 319 -- bb) Alava 319 -- cc) Guipuzcoa 320 -- e) Navarra 320 -- f) Katalonien 321 -- g) Deutschland 321 -- Schlussbetrachtung 323 -- A. Fazit der Arbeit 323 -- I. Gleichartige Wirkungsschwächen beider Rechtsordnungen 323 -- II. Analyse der spanischen Rechtsprechung 324 -- III. Wirkungsschwächen der Schenkung in den Foralrechten 324 -- IV. Geringe Auswirkungen des Streits über die Rechtsnatur -- der Schenkung auf die Wirkungsschwächen 326 -- V. Funktionen der Wirkungsschwächen der -- Schenkung in Spanien 326 -- VI. Besonderheiten der Wirkungsschwächen der -- spanischen Rechtsordnung 327 -- VII. Ergebnisse der Wirkungsschwächen der beiden -- Rechtsordnungen im Einzelnen: 328 -- 1. Schutz der wirtschaftlichen Existenz des Schenkers 328 -- 2. Schutzwirkung des Verbots der Schenkung zukünftiger Güter 328 -- 3. Schutz der Noterben bzw. der Pflichtteilsberechtigten -- des Schenkers 329 -- 4. Geringere Schutzwürdigkeit des unentgeltlichen -- gegenüber dem entgeltlichen Erwerb 330 -- 5. Schutz der personellen Prägung des Verhältnisses -- zwischen Schenker und Beschenktem 330 -- 6. Schutz des Schenkers bei Bedürftigkeit nach -- Vollzug der Schenkung 331 -- 7. Schutz der verwandtschaftlichen Beziehungen des Schenkers -- durch Widerruf wegen Nachgeborenwerden eines Kindes 331 -- 8. Schutz des Schenkers bei Störung der Geschäftsgrundlage -- durch Nichterfüllung der Auflage 332 -- 9. Schutz des Schenkers bei Mängeln des zugewendeten Gutes 332 -- 22 -- VÜI. Wirkungsschwächen bei den besonderen -- Arten der Schenkung 332 -- 1. Überblick 332 -- 2. Donaciön onerosa (belastende Schenkung) 333 -- 3. Remuneratorische (belohnende) Schenkung 333 -- 4. Schenkung im Hinblick auf die Schließung der Ehe 335 -- 5. Schenkung von Todes wegen und Universalschenkung 335 -- B. Lösung des Interessenkonflikts zwischen den -- Schenkungsbeteiligten und Dritten 337 -- I. Überbück. 337 -- Q. Schutz des Beschenkten 337 -- IQ. Wirkungsschwächen der (normalen) Schenkung 338 -- IV Wirkungsschwächen bei den besonderen -- Arten der Schenkung. 341 -- Literaturverzeichnis 345 ISBN 9783631662939‎

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‎Wolff, Rebecca‎

‎Stimmrechte im Insolvenzverfahren. Centrum für Deutsches & Europäisches Insolvenzrecht: Schriftenreihe des Centrum für Deutsches & Europäisches Insolvenzrecht ; Vol. 11‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XXIV, 141 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Stimmrechte gemäß § 77 InsO sind Ausdruck und Mittel der Gläubigerautonomie, welche das Insolvenzverfahren maßgeblich prägt. Um die bestmögliche Befriedigung der Gläubigerinteressen zu gewährleisten, gilt im Verfahren jedoch ebenfalls der Beschleunigungsgrundsatz, da verfahrenslenkende Entscheidungen zum Wohle aller Beteiligten rasch getroffen werden müssen. Die gleichzeitige Umsetzung von Gläubigerautonomie und Beschleunigungsgrundsatz ist nicht immer möglich, so dass es häufig eines Ausgleiches zwischen den widerstreitenden Interessen bedarf. Dies gilt insbesondere bei der Auslegung des § 77 Abs. 2 S. 1 InsO. Die Arbeit setzt sich mit den Grundlagen und der Bedeutung der Stimmrechte, welche bisher in der Literatur wenig Beachtung fanden, umfassend auseinander. ISBN 9783631654118‎

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‎Gottwald, Elisabeth Amelie‎

‎Das Amnestieprogramm. Ein Instrument der Internal Investigations zur Aufklärung von Compliance-Verstößen. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft Bd. 5656.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XIII, 232 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Diese Arbeit analysiert und beurteilt Amnestieprogramme auf ihren Stellenwert bei der Begegnung von Wirtschaftskriminalität hin. Mit Compliance-Verstößen konfrontierte Unternehmen erhoffen sich durch Ankündigung von zivilrechtlichen Amnestien eine hohe Kooperationsbereitschaft rechts- und regeluntreuer Mitarbeiter und streben damit einen umfänglichen Aufklärungs- und Selbstreinigungsprozess an. Behandelt werden in der Arbeit insbesondere Fragen der Verwertbarkeit selbstbelastender Aussagen im Strafverfahren, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben sowie haftungs- und strafrechtliche Risiken. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Erörterung des Planungs- und Durchführungsprozesses unter Berücksichtigung gebotener Restriktionen, ergänzt durch praktische Handlungsempfehlungen. ISBN 9783631655139‎

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‎Kienzler, Martin‎

‎Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) als gesetzgeberische Zwischenstation der Liberalisierung des Gesellschaftsrechts freier Berufe. Saarbrücker Studien zum Privat- und Wirtschaftsrecht Bd. 86.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2015. XVIII, 334 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Martin Kienzler untersucht in seinem Buch den Nutzen der PartG mbB für die Rechtsanwaltschaft. Der Schwerpunkt liegt auf sämtlichen haftungsrechtlich relevanten Fragen in Bezug auf die Haftung der Gesellschaft, insbesondere aber in Bezug auf die persönliche Haftung der Gesellschafter (Partner). Im Ergebnis zeigt sich eine positive Bewertung dank der versicherungsrechtlichen Ausgestaltung, da die persönliche Haftungsbefreiung durch eine liquide Versicherung aufgefangen wird. Die Untersuchung erschöpft sich jedoch nicht in der Bewertung der PartG mbB. Nach einer rechtsvergleichenden Gegenüberstellung zur britischen LLP nimmt der Autor das tradierte Bild des Freien Berufes unter die Lupe, wobei er eine Öffnung aller Gesellschaftsformen für Freie Berufe de lege ferenda vorschlägt und auch begründet. ISBN 9783631664056‎

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‎Matauschek, Jan‎

‎Rent adjustment and tenant default in English and German commercial property leases : an economic and legal analysis.‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2010. 231 S. : graph. Darst. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. In recent years, real estate investment has witnessed an unprecedented internationalisation. However, national markets largely continue to be shaped by domestic law and local business practices. This book provides a comparison of the British and German property markets, which are Europe?s most important, and discusses key elements of the economics of leasing. Applying the theory of long-term contracts and the economic analysis of bankruptcy law to leases, it examines in detail the regulations pertaining to rent adjustment and tenant default, which can substantially impact investment performance. The prevailing rent adjustment mechanisms such as rent review and indexation are discussed. A comparison is made of the remedies available to landlords of defaulting tenants under both jurisdictions. Contents - Business leases in Britain & Germany - Property investment in a borderless world - Market parameters - The business lease as a long-term contract - Selected problems of business lease - Rent adjustment in business lease - Tenant default - ISBN 9783631609491‎

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‎Ring, Gerhard (Hg.)‎

‎Freiberger Seminare zum Gewerblichen Rechtsschutz 11/12. Tagungsband des 11. und 12. Freiberger Seminars zur Praxis des Gewerblichen Rechtsschutzes. Schriften zur Praxis des gewerblichen Rechtsschutzes. Bd. 7.‎

‎Frankfurt, M.: Lang, 2008. XII, 102 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - In diesem Tagungsband werden aktuelle Entwicklungen und Tendenzen im Markenrecht einerseits sowie im Patentrecht andererseits vorgestellt. Im Markenrecht geht es um die Beziehung von Kennzeichenschutz und Irreführungsverbot, neuere Judikatur zur zehn Jahre alt gewordenen Gemeinschaftsmarke, der Verwechselbarkeit von zusammengesetzten Zeichen sowie zur neueren Rechtsprechung im nationalen Markenrecht. Im Kontext mit dem Patentrecht werden u. a. computerimplementierte Erfindungen, das Verfahren vor den Beschwerdekammern des Europäischen Patentamts nach dem Inkrafttreten des Europäischen Patentrechtsübereinkommens (EPÜ) 2000 sowie die Reform des patentamtlichen Einspruchsverfahrens behandelt, ebenso wie die Frage, ob die GUS-Staaten ein IP-Bermudadreieck darstellen. ISBN 9783631585078‎

Referenz des Buchhändlers : 1089003

‎Sander, Bertil (Verfasser)‎

‎Schattenrecht der Schwarzarbeit. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft ; Band 5720‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, [2015]. 182 Seiten ; 21 cm Broschur‎

‎Tadelloses Exemplar. Im staatlichen Recht der Schwarzarbeitsbekämpfung stimmt der verkündete Wortlaut des SchwarzArbG 2004 mit dem dokumentierten Willen der Legislativakteure nicht überein. Informelle Tatbestands- und Verfolgungsprivilegien verbinden sich zu einem legislatorischen Schattenrecht der Schwarzarbeit. Auch auf der Ebene höchstrichterlicher Zivilrechtsprechung zeigen sich Ansätze zur Ausbildung eines solchen Schattenrechts. Bertil Sander macht Strukturen des von ihm aufgedeckten Schattenrechts sichtbar und beschreibt empirische Auswirkungen auf verfassungsrechtliche Prinzipien. Der Autor gelangt zu der Erkenntnis, dass die Interessen staatlicher Legislativakteure und gesellschaftlicher Normadressaten an einem Schattenrecht der Schwarzarbeit korrelieren. Es stellt sich ihm zufolge die Frage, ob formale Rechtsstaatlichkeit durch ein System der Informalität ergänzt oder gar subsituiert wird. Inhaltsverzeichnis Einleitung und Fragestellungen 11 Erster Teil: Normative Formen legalerArbeitskraftverwertung 15 A. Dienst- und Werkvertragsrecht 15 I. Leistungsgegenstand 15 II. Vergütung 15 III. Risikoverteilung 16 B. Arbeitsvertragsrecht 17 I. Leistungsgegenstand 19 II. Arbeitszeit 20 III. Arbeitsort 21 1. Arbeitnehmerüberlassung 21 2. Arbeitnehmerentsendung 24 3. Ausländerbeschäftigung 27 IV. Vergütung 28 V. Risikoverteilung 30 C. Steuer- und Sozialversicherungsrecht 30 D. Zwischenergebnis 33 Zweiter Teil: Empirische Formen illegaler Arbeitskraftverwertung - Schwarzarbeit 35 A. Begriffsklärung 37 B. Gegenstand und Umfang von Schwarzarbeit 38 C. Selbständige Schwarzarbeit - Sog. Ohne-Rechnung-Geschäfte 40 D. Unselbständige Schwarzarbeit 41 I. Scheinarbeitgeber 42 II. Illegale Arbeitnehmerüberlassung 45 III. Illegale Arbeitnehmerentsendung 45 IV. Illegale Ausländerbeschäftigung 47 V. Lohnsplitting 49 VI. Lohndumping 51 VII. Schwarzlohnabreden 53 E. Scheinselbständige Schwarzarbeit 54 F. Schwarzarbeitsanreize der gesellschaftlichen Akteure 58 I. Ökonomische Anreize 59 II. Individual- und sozialpsychologische Anreize 60 1. ?Gefühlte Abgabenlast? und Systemzweifel 61 2. Freiheits- und Entfaltungsansprüche 62 3. Sozialadäquanz und Akzeptanz 63 G. Zwischenergebnis 66 Dritter Teil: Modernisierung der Legalitätund Intensivierung der Schwarzarbeitsbekämpfung 69 A. Normatives Programm des Bundesgesetzgebers 69 I. Strukturelles Umfeld des normativen Programmes 71 1. ?Kleine Selbständigkeit? 71 2. ?Erosion des Normalarbeitsverhältnisses? 73 II. Fiskalisches Umfeld 74 B. Die Modernisierungsstrategie 74 I. Der Ich-Arbeitgeber 75 II. Geringfügige Beschäftigung (Mini-Job) 79 C. Die Bekämpfungsstrategie 81 I. Das Schwarz ArbG 2004 82 1. Legaldefinition und Gesetzeszweck 84 2. Bekämpfungsinstrumente 85 2.1 Prüfungen 85 2.2 Bußgeld- und Straftatbestände 86 2.3 Nacherhebung und Haftung 87 II. Die ?obligatorische Verpflichtung zur Rechnungsstellung? 87 D. Gesetzliche Tatbestands- und Verfolgungsprivilegien 88 I. Steuerermäßigung für den Privathaushalt 89 II. Gefälligkeit und Nachbarschaftshilfe 90 III. ?Nichtverfolgung? von Steuer- und Beitragshinterziehung im Privathaushalt 93 E. Zwischenergebnis 94 F. Höchstrichterliche Zivilrechtsprechung 94 I. BGH: Werkvertrag mit Ohne - Rechnung- Abrede 95 1. Vergütung 95 1.1 Schutzzweckargumentation 96 1.2 Billigkeitsargumentation 98 2. Gewährleistung 99 2.1 Terrassen- und Vermessungsfall (BGH 2008) 99 2.2 Auffahrt-Fall (BGH 2013) 102 IL BAG: Arbeitsvertrag mit Schwarzlohnabrede 105 G. Zwischenergebnis 106 Vierter Teil: Schattenrecht der Schwarzarbeit 109 A Legislatorisches Schattenrecht 110 I. Schattendefinition 111 II. Schattenzweck 113 III. ?Mehrschichtiger Bekämpfimgsansatz? 114 1. Schwarzarbeit im privaten Haushalt 115 1.1 ?Nichtverfolgung? von Steuer- und Beitragshinterziehung 116 1.2 Freistellung in der gesetzlichen Unfallversicherung 116 2. Schwarzarbeit ?rund ums Eigenheim? 118 IV. ?Weitere administrative Maßnahmen? 121 V. Zwischenergebnis 122 B. Normative Qualität des legislatorischen Schattenrechts 123 I. Öffentliche Beratung 123 1. Beteiligung der parlamentarischen Opposition 124 2. Beteiligung der ?Betroffenen? und des ?Publikums? 126 2. Informeller Beschluss 129 3. Informelle Verkündung 130 C. Wirkung des legislatorischen Schattenrechts 132 I. Normative Verhaltensordnung 133 IL Sozialgestaltung 134 III. Zwischenergebnis 137 D. Justiziabilität des legislatorischen Schattenrechts 138 I. Informeller Beschluss des Parlaments 139 1. Verletzung des Abstimmungsrechts im Bundestag 139 2. Organstreit 140 II. Konzentrationsweisung der Bundesregierung 140 1. Verletzung des allgemeinen Gleichheitssatzes 141 2. Verletzung des Gesetzesvorbehalts 143 3. Konkrete Normenkòntrolle 144 4. Verfassungsbeschwerde 145 4.1 Beschwerdegegenstand 146 4.2 Beschwerdefähigkeit 147 4.3 Beschwerdebefugnis 148 4.4 Erschöpfung des Rechtswegs (Subsidiarität) 149 III. Zwischenergebnis 151 E. Rationalität des legislatorischen Schattenrechts 152 I. Steuerstaatlichkeit 152 IL Sozialstaatlichkeit 155 III. Demokratiestaatlichkeit 158 IV. Zwischenergebnis 161 R Rechtstheoretischer Kontext des legislatorischen Schattenrechts 161 G. Justizielles Schattenrecht 167 ISBN 9783631662816‎

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‎Kalisch, David (u.a.)‎

‎"Im tollen Jahr". Erster Jahrgang des Kladderadatsch 1848. (Nachdruck). Nach 50 Jahren neu herausgegeben mit Anmerkungen und Erläuterungen. (Nr. 1 - Nr. 34).‎

‎Berlin; A. Hofmann u. Comp., 1898. 136 S.; Illustr.; graph. Darst.; 31 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Halbleinenband.‎

‎Gutes Ex.; Rücken aufgerissen; Einband berieben u. stw. fleckig; leichte Gebrauchs- und Lagerspuren; Seiten etwas nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Nachdruck / Reprint des 1. Jahrganges (Nr. 1 - 34) mit Textbeilage 12 Seiten (Erläuterungen zu den im ersten Jahrgange des "Kladderadatsch" (1848) behandelten Personen und Vorgängen). - Kladderadatsch war eine deutschsprachige politisch-satirische Zeitschrift, die von 1848 bis 1944 regelmäßig wöchentlich herausgegeben wurde. Der Name der Zeitschrift ist hergeleitet vom lautmalerischen Berliner Ausdruck Kladderadatsch, der etwa bedeutet "etwas fällt herunter und bricht mit Krach in Scherben". Der Zeitschriftentitel machte den Ausdruck so populär, dass er zum politischen Schlagwort wurde, das ironisch gebraucht - vor allem von August Bebel - den Zusammenbruch der bürgerlichen Gesellschaft charakterisierte. ? Gründer von Kladderadatsch war der liberale Berliner Humorist David Kalisch, Sohn eines jüdischen Kaufmanns und bekannter Autor leichter Komödien; Verleger war der Verlagsbuchhändler Heinrich Albert Hofmann, später firmierte der Verlag als A. Hofmann und Comp. Die erste, vollständig von Kalisch verfasste Ausgabe erschien am 7. Mai 1848 mit einer Auflage von 4.000 Stück und war noch am selben Tag ausverkauft. Anlässlich der Feier des Erscheinens der tausendsten Nummer schuf der niederschlesische Komponist Rudolf Bial im Jahr 1866 den Kladderadatsch-Jubiläums-Marsch. Die Zeitschrift vertrat später eine national-liberale Gesinnung und unterstützte Bismarcks Politik. ...‎

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‎Wissenschaftskommunikation - Perspektiven der Ausbildung - Lernen im Museum : Berlin, 14. bis 16. Oktober 2007 = Médiation et communication scientifique - perspectives dans le domaine de la formation - apprendre au musée. Dritte Tagung der Wissenschaftsmuseen im Deutsch-Französischen Dialog. Hrsg. von ICOM Deutschland ... Mit einem Vorw. von Bernhard Graf und Thomas Schneider‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. 166 S. : Ill. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. Welche Wege der Wissenschaftskommunikation und -didaktik lassen sich in Frankreich und Deutschland beobachten? Welche Rolle spielen dabei Museen, Science Center und Forschungseinrichtungen? Wie ist es in beiden Ländern um die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses an Museen bestellt? Was heißt «Lernen im Museum»? Die lebendige Entwicklung der Wissenschaftsmuseen in Frankreich und Deutschland spiegelt sich in den wissenschaftlichen Beiträgen und Präsentationen aktueller Projekte in diesem Band zur Dritten Tagung der Wissenschaftsmuseen im deutsch-französischen Dialog wider, die in der Zeit vom 14. bis 16. Oktober 2007 in Berlin veranstaltet wurde. Quelles orientations et quels modèles didactiques pour la médiation scientifique sont à l??uvre en France et en Allemagne ? Quels sont, par rapport à ces orientations, les rôles tenus par les musées, les Science-Center et les institutions de recherche ? Comment les musées scientifiques de nos deux pays contribuent-ils à la formation scientifique des nouvelles générations ? Que signifie « apprendre au musée » ? Le dynamisme du développement des musées de sciences en France et en Allemagne se reflète dans les contributions et les présentations de projets innovants publiés dans la brochure réalisée dans le cadre de la « 3e édition de la série de manifestations Dialogues franco-allemands des musées de sciences », qui se sont déroulés à Berlin du 14 au 16 octobre 2007. Inhalt / Sommaire Vorwort / Préface Bernhard Graf und Thomas Schneider Einführung, Begrüßung und Grußworte /Introduction, Bienvenue et Remerciements York Langenstein 15 Dominique Ferriot 19 Dirk Böndel 22 Stefan Luther 24 Jean-François Dupuis 26 I Neuere Entwicklungen in Wissenschaftsmuseen /Nouveaux développements dans les musées des sciences Le musée du quai Branly ? Paris Jean-Pierre Mohen 29 Über den Reiz, den Bogen zwischen den Natur-und den Geisteswissenschaften zu schlagen Wiebke Ahrndt 33 Le Musée des Confluences à Lyon, un musée de sciences et sociétés Bruno Jacomy 38 JE volution in Aktion" ? Ein Beispiel für neue Wegeder Wissensvermittlung an Forschungsmuseen Reinhold Leinfelder 43 Le Muséum d'Orléans : un muséum pour le XXI*? siècle ? Philippe Guillet 49 Das Projekt Technoversum Dirk Böndel 53 L'Espace des sciences Michel Cabaret 56 Mensch - Arbeit - Technik. Die DASA in Dortmund Gerhard Kilger 61 Ph?no - Da staunst du.Kurzpräsentation eines neuen Science Center ProjektesDavy Champion 64 Phänomenta. Kurzdarstellung des Projekts Michael Kiupel 70 Universitätsmuseen und -Sammlungen in Deutschland. Ein Bericht zur aktuellen Lage Cornelia Weber 74 II Wissenschafts kommunikation in Museen /Mediation et communication scientifique dans les musées L'exposition scientifique et le citoyen.Vers la construction d'une éthique de la responsabilité Jean-Paul Natali et Dominique Botbol 79 Wie kommuniziert man aktuelle Forschung im Museum? Walter Hauser 84 La communication du « savoir d'aujourd'hui » dans les musées Bernard Blache 89« Un chercheur, une manip » .Das moderne Forschungslabor im Wissenschaftsmuseum Torsten Siebert und Ludger Wöste 93 ALTEC - Centre de culture scientifique, technique et industrielle de l'Ain Géraldine Babad 96 Quand musées et université agissent de concert :le Jardin des Sciences à Strasbourg Hugues Dreyssé 100 Wissenschaftskommunikation im Deutschen Hygiene-Museum Dresden Klaus Vogel 105 III Lernen für das Museum ? Lernen im Museum /Apprendre pour le musée ?Apprendre au musée Perspektiven der Ausbildung für die Museen in Deutschland Bernhard Graf 113 Zur Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses am Museumin Deutschland: Theorie und Praxis des wissenschaftlichen Volontariats Thomas Schneider!"* Les formations universitaires françaises pour les musées des scienceset des techniques : l'exemple du master « Médiations des Sciences »de l'Université de Bordeaux Olivier Laugt 125 Perspectives de formation pour le musée en France Elodie Kohler 129 Workshop bericht Dialog der Generationen I: ?Lernen für das Museum"Thomas Schneider und Davy Champion 134 Was man alles im Museum lernen kann:Lernvoraussetzungen, Prozesse und Ergebnisse Manfred Prenzel 137 Complémentarité de l'école et des musées de sciencesJack Guichard 143 Workshopbericht Dialog der Generationen II: ?Lernen im Museum"Stéphanie Wintzerith 147 IV Die (Wissenschafts^Sprache des Museums /Le langage (scientifique) du muséeCinq théorèmes à propos des questions de langue et langagedans les expositions scientifiques et thématiquesDaniel Jacobi 153 Le langage des musées de sciences Serge Chaumier 159 ISBN 9783631580950‎

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‎Zhu, Jun‎

‎Die Mankohaftung im Arbeitsverhältnis nach der Schuldrechtsmodernisierung. Schriften zum Recht der Arbeit ; Bd. 6‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 344 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadelloses Exemplar. Das Buch widmet sich der allgemeinen und der besonderen Mankohaftung im Arbeitsverhältnis nach der Schuldrechtsmodernisierung. Soweit es um die allgemeine Mankohaftung geht, werden die Anspruchsgrundlage, die Beweislastverteilung im Mankofall und die Mankohaftung im Rahmen der privilegierten Arbeitnehmerhaftung ohne Doppelverwertung des betrieblichen Risikos untersucht. Im Hinblick auf die besondere Mankohaftung werden der Rechtscharakter der Grundsätze über die beschränkte Arbeitnehmerhaftung, die Auswirkung der AGB-Kontrolle auf vorformulierte Mankoabreden und der Spielraum für kollektivvertragliche Mankovereinbarungen erörtert. Schließlich werden die verschiedenen im Laufe der Zeit gemachten Vorschläge zu einer gesetzlichen Fixierung der Arbeitnehmerhaftung daraufhin durchgemustert, ob und in welcher Weise sie sich auch zur Mankohaftung äußern. Inhaltsverzeichnis - Erster Teil: Begriff und Fallgmppen der Mankohaftung - A. Begriff der Mankohaftung - B. Die üblichen Fallgruppen der Mankohaftung in der Praxis - C. Die allgemeine Mankohaftung und die besondere Mankohaftung - Zweiter Teil: Die allgemeine Mankohaftung - A. Die Anspruchsgrundlagen - B. Beweislastverteilung - C. Anwendung der privilegierten Arbeitnehmerhaftung auf Mankofälle - Dritter Teil: Die besondere Mankohaftung - A. Die Entwicklung der Rechtsprechung zur Zulässigkeit der besonderen Mankohaftung - B. Zulässigkeit besonderer Mankoabreden im Individualarbeitsvertrag - C. Die Auswirkungen der AGB-Kontrolle auf die vorformulierten Mankoabreden im Individualarbeitsvertrag - D. Spielraum für eine dem Arbeitnehmer nachteilige kollektiwertragliche Mankoabrede - Vierter Teil: Rechtsvorschläge in den bisherigen Gesetzentwürfen - A. Anspruchsgrundlage - B. Beweislastverteilung - C. Anwendbarkeit der privilegierten Arbeitnehmerhaftung - D. Haftungsverschärfende Vereinbarung - Fünfter Teil: Zusammenfassung der Ergebnisse - A. Zusammenfassung der wesentlichen Arbeitsergebnisse über allgemeine Mankohaftung - B. Zusammenfassung der wesentlichen Arbeitsergebnisse über besondere Mankohaftung - C. Zusammenfassung der bisherigen Gesetzentwürfe ISBN 9783631641248‎

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‎Grabolle, Nina‎

‎Der unveräußerliche Kernbereich der Leitungsfunktion. Was der Gesamtvorstand einer Aktiengesellschaft zwingend selbst tun muss. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft Band 5791.‎

‎Frankfurt am Main : PL Academic Research, 2015. XL, 214 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Autorin untersucht den unveräußerlichen Kernbereich der Leitungstätigkeit des Vorstands einer Aktiengesellschaft. Die Arbeit begegnet damit dem haftungsträchtigen Spannungsverhältnis, in dem sich die Mitglieder des Vorstands einer Aktiengesellschaft befinden: Einerseits müssen sie gemäß § 76 Abs. 1 AktG die Aktiengesellschaft leiten, woraus gefolgert wird, dass sie die Leitung nicht übertragen dürfen. Andererseits erfordert eine effiziente Unternehmensorganisation gerade auch die Delegation von Leitungsaufgaben. Ziel der hier entwickelten, aktienrechtlichen Kernbereichslehre ist es, konkrete Aufgaben des Gesamtvorstands und deren Inhalte zu benennen, damit der Gesamtvorstand erkennen kann, welche Aufgaben er zwingend selbst wahrnehmen muss und welche er übertragen darf. ISBN 9783631666364‎

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‎Gruben, Donata von‎

‎Das urheberrechtliche Entstellungsverbot im Umgang mit Originalwerken der bildenden Kunst. Unter besonderer Berücksichtigung der Eigenarten zeitgenössischer Kunst. Schriftenreihe zum Urheber- und Kunstrecht Bd. 12.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. XXXIII, 259 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Diese Arbeit befasst sich mit dem Recht des Künstlers, Entstellungen und andere Beeinträchtigungen seines Werkes zu verbieten (§ 14 UrhG). Zwar steht dem Eigentümer eines erworbenen Kunstwerkes einerseits grundsätzlich das Recht zu, nach Belieben mit seinem Werkstück verfahren zu dürfen. Andererseits stellt das Kunstwerk gleichzeitig ein geistiges Werk dar, welches als Immaterialgut bis siebzig Jahre nach dem Tod des Künstlers urheberrechtlich geschützt ist. Diese Spannungslage zwischen dem Künstler und denjenigen, die mit seinen Werken umgehen, führt häufig zu Konflikten, insbesondere im Hinblick auf die Vernichtung, die Restaurierung und die Ausstellung vor allem zeitgenössischer Kunstwerke. Im Rahmen dieser Arbeit sollen Lösungen für derartige Konflikte aufgezeigt werden. ISBN 9783631644911‎

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‎Henze, Gisela‎

‎Die nicht planakzessorische Enteignung. Prüfung der Voraussetzungen durch die Enteignungsbehörde.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2009. 278 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Als nicht planakzessorisch lässt sich die Enteignung bezeichnen, die für die Verwirklichung von Vorhaben durchgeführt wird, die vor dem Enteignungsverfahren noch kein behördliches Planungsverfahren durchlaufen haben. Anders als die Enteignung aufgrund Planfeststellungsbeschlusses oder zur Verwirklichung der Festsetzungen eines Bebauungsplans hat die nicht planakzessorische Enteignung bislang kaum Beachtung gefunden. Die Arbeit möchte diese Lücke füllen. Aus Sicht der rechtsanwendenden Enteignungsbehörde wird die Regelung dieser Konstellation in den Landesenteignungsgesetzen behandelt: Die gesetzlichen Enteignungsvoraussetzungen werden systematisiert und unter Aufarbeitung der bislang wenig berücksichtigten Rechtsprechung im Einzelnen ausgelegt. Es wird überlegt, ob und inwieweit die Enteignungsbehörde bei ihrer Prüfung an vorgelagerte Raumplanungs- und Zulassungsentscheidungen gebunden ist. Dabei wird deutlich, dass die Landesenteignungsgesetze die der Enteignungsbehörde bei der nicht planakzessorischen Enteignung obliegende Funktion einer «Ersatzplanfeststellungsbehörde» nur unbefriedigend ausgestalten. Insoweit werden Vorschläge für Gesetzesänderungen entwickelt. ISBN 9783631592618‎

Referenz des Buchhändlers : 1089312

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‎Kappel, Matthias Michael‎

‎Der Grundschuldsicherungsvertrag als Wandlung eines Treuhandverhältnisses. Ein Beitrag zur Überwindung der Dichotomie von Sicherung und Treuhand. Saarbrücker Studien zum Privat- und Wirtschaftsrecht Bd. 82.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. XVI, 280 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Grundschuldsicherungsvertrag ist einer der bedeutsamsten Innominatverträge der bankrechtlichen Praxis. Die überragende wirtschaftliche Bedeutung hat jedoch in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung keinen Niederschlag gefunden. An dieser Stelle setzt die Arbeit an und nimmt eine umfassende Rechtsnaturbestimmung des Grundschuldsicherungsvertrages vor. Im Laufe seines Bestandes unterliegt der Sicherungsvertrag in objektiver Hinsicht einer Wandlung, die sich eng an der Entwicklung der gesicherten Forderung orientiert. Auf diese Weise durchlebt das Vertragsverhältnis sämtliche Stadien eines Treuhandverhältnisses. Parallel hierzu durchläuft der Sicherungsvertrag eine Wandlung auf der Ebene der Interessenrichtung. Während der Sicherungsvertrag zum Auszahlungszeitpunkt Nutzen für beide Parteien mit sich bringt, nimmt die fremdnützige Tätigkeit des Sicherungsgebers aufgrund der Rückführung seines Sicherungsbedürfnisses stetig zu. Der vollständige Wegfall des Sicherungsbedürfnisses führt schließlich zu einem rein fremdnützigen Rechtsverhältnis, das seine Beendigung durch die Rückgewähr der bestellten Sicherheiten erfährt. ISBN 9783631648452‎

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‎Möllers, Michaela‎

‎Werte und bürgerschaftliches Engagement - Perspektiven für Familie und Religion. Eine vergleichende Studie zu familiären und religiösen Werten sozial engagierter Bürger in der Bundesrepublik Deutschland und Tschechien.‎

‎Frankfurt, M. : Lang-Ed., 2013. XIII, 454 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Globalisierung bietet Chancen, lässt aber zuweilen den Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes tief verunsichert zurück. Offensichtlich gibt es eine Diskrepanz zwischen innerem Werteverständnis und Alltagserleben, nicht zuletzt für die jungen Generationen. Werte müssen gelernt, gelebt und überliefert werden. Das freiwillige Engagement im sozialen Bereich könnte sich als ein solcher Träger von gelebten Werten erweisen. Die international angelegte Studie vergleicht zum ersten Mal ausführlich die Wertemuster von sozial engagierten Menschen mit denen der Durchschnittsbevölkerung. Die Autorin weist ein kulturübergreifendes Wertemuster nach und belegt empirisch, dass sich das Engagement im sozialen Bereich als ein Milieu auszeichnet, in dem echte Wertevermittlung und echter Werterhalt gefördert werden. ISBN 9783631628539‎

Referenz des Buchhändlers : 1089401

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‎Overhage, Stefanie‎

‎Die Selbstbindung des Deutschen Patent- und Markenamtes an seine Vorentscheidungen im Markeneintragungsverfahren.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2011. 200 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Gegenüber dem Deutschen Patent- und Markenamt wurde wiederholt der Vorwurf einer uneinheitlichen Markeneintragungspraxis erhoben. Die Autorin zeigt in ihrer Arbeit, unter welchen Voraussetzungen eine Bindung des Amtes an seine Vorentscheidungen in Betracht kommt. Dabei berücksichtigt sie den verwaltungsrechtlichen Charakter des Markeneintragungsverfahrens und geht auf die Bedeutung von allgemeinen verwaltungsrechtlichen Grundsätzen und Verwaltungsvorschriften sowie auf den Grundsatz der Selbstbindung der Verwaltung ein. ISBN 9783631620755‎

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‎Pfannkuch, Benjamin‎

‎Erforderlichkeit übergebietlicher wirtschaftlicher Tätigkeit der Gemeinden zur Daseinsvorsorge. Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft Bd. 5475.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 218 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Arbeit untersucht die Frage, ob die Kommunen angesichts von Liberalisierung und Marktöffnung die Aufgaben der Daseinsvorsorge in Form wirtschaftlicher Betätigung effektiv wahrnehmen können. Die kommunale Wirtschaftsbetätigung ist insbesondere wegen der grundsätzlichen örtlichen Beschränkung strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt. Das Örtlichkeitsprinzip bedarf daher einer dynamischen Auslegung unter besonderer Berücksichtigung der Daseinsvorsorge. Für die kommunale Rückbindung einer außergebietlichen Wirtschaftstätigkeit ist der Aspekt zentral, wie sich die Angehörigen einer örtlichen Gemeinschaft mit jeweils ihren Angelegenheiten identifizieren können. Rechtlich erforderlich ist dabei stets die Verpflichtung auf einen öffentlichen Zweck. ISBN 9783631642801‎

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‎Sievers, Sönke‎

‎Internationales Investitionsrecht und lateinamerikanische Regionalintegration. Können Mercosur und Andengemeinschaft einen Beitrag leisten zum Schutz des deutschen Direktinvestors in Brasilien und Bolivien? .Europäische Hochschulschriften / Reihe 2 / Rechtswissenschaft Bd. 5599.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 400 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Mercosur und Andengemeinschaft sind Musterbeispiele lateinamerikanischer Wirtschaftsintegration. Kann ihr Recht dem Investor Schutz gegen den Gaststaat garantieren? Unter dieser Fragestellung durchleuchtet die Arbeit am Beispiel Brasiliens bzw. Boliviens das Integrationsrecht beider Gemeinschaften. Der investitionsschutzrechtlichen Analyse legt sie eine Untersuchung der Funktionsweise des Integrationsrechts zugrunde und unternimmt auch einen Vergleich mit dem europäischen Recht. Die Arbeit zeigt, dass Investitionsschutz durch Mercosur und Andengemeinschaft derzeit nicht gewährt wird. Abschließend analysiert sie das investitionsschutzrechtliche Potenzial des untersuchten Integrationsrechts. Dabei nimmt sie die Möglichkeit eines interregionalen Investitionsschutzabkommens in den Blick. ISBN 9783631650646‎

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‎Stüdemann, Dirk-Christof‎

‎Europäische Politik aus einem Guss? Energiepolitik zwischen europäischen Visionen und nationalen Realitäten am Beispiel von Deutschland und Frankreich. Schriften zur politischen Ökonomik Bd. 13.‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2014. 356 S. Originalhardcover.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Energiewende und transition énergétique beschreiben im Wortsinn auf den ersten Blick das Gleiche. Fokussiert man sich jedoch auf die deutsche Energiewende und die transition énergétique française, sind damit sehr unterschiedliche Ideen und Maßnahmen verbunden. Wie kommt es zu diesen signifikanten Unterschieden im Verständnis über die künftige Ausrichtung der Energiemärkte im Kontext eines besonders von der EU-Kommission forcierten europaweit einheitlichen Energiemarktes? Diese und viele andere Inkonsistenzen sind Ausgangspunkt für die deskriptive Betrachtung der Zusammenhänge zwischen nationalstaatlicher und europäischer energiepolitischer Arena am Beispiel der beiden größten Volkswirtschaften Europas, Deutschland und Frankreich. ISBN 9783631641293‎

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‎Heyd, Reinhard‎

‎Internationale Rechnungslegung. UTB 2451.‎

‎Stuttgart: Lucius und Lucius, 2003. 839 S. Broschiert.‎

‎Neu. - Das Lehrbuch beschreibt die konzeptionellen Grundlagen und den derzeitigen Stand der IAS und US-GAAP-Vorschriften detailliert und zugleich didaktisch aufbereitet und stellt sie den Normen des HGB bzw. den DRS gegenüber. Auswirkungen auf die Informationsqualität für die Kapitalmarktteilnehmer sowie bilanzpolitische und bilanzanalytische Aspekte nehmen breiten Raum ein. Der Autor verdeutlicht die abstrakten Sachverhalte anschaulich an zahlreichen Beispielen, die er für den Leser nachvollziehbar anhand von Zahlen erläutert. Das Lehrbuch berücksichtigt neueste Entwicklungen bei der Novellierung der IAS/IFRS. Das Werk ist als vorlesungsbegleitende Literatur für BWL-Studenten im Hauptstudium gedacht, jedoch auch für Fachleute in der Praxis, Wirtschaftsprüfer und Berater geeignet. ISBN 3825224511‎

Referenz des Buchhändlers : 914330

‎Muszynski, Jan‎

‎Operative Polizeiarbeit in Polen und in Deutschland. Zugleich ein Beitrag zu unterschiedlichen Formen der Grundrechtskontrolle. Schriften zum öffentlichen Recht Band 1380. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 342 S. Originalbroschur.‎

‎Am Beispiel des Rechtschutzes vor Überwachungsmaßnahmen zeigt der Autor, dass Polen und Deutschland, trotz ähnlicher Grundrechtskataloge in ihren jeweiligen Verfassungen, gegensätzliche Positionen vertreten. Während in Deutschland dem Betroffenen weitgehende Rechtschutzinstrumente zustehen, sind diese in Polen nicht immer gewährleistet. Anhand der Rechtsprechungsanalyse des BVerfG und des polnischen VerfGH wird deutlich, dass die Entscheidungen zwar eine ähnliche Richtung anzeigen, ihre Umsetzung und Reichweite jedoch unterschiedlich ausfallen. Große Bedeutung hat dabei die Position des jeweiligen Verfassungsgerichts und die Einstellung der politischen Klasse. Auf der Metaebene resultiert das Rechtsschutzniveau aus einem Grundrechtsverständnis, das in beiden Ländern, vor allem im Hinblick auf die abwehrrechtliche Dimension der Grundrechte, verschieden gestaltet ist. ISBN 9783428155330‎

Referenz des Buchhändlers : 1104701

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‎Leisner, Walter Georg‎

‎Föderalismus. Begründung - Bedeutung - Wirkung.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2018. 129 S. Originalhardcover.‎

‎Kl. Farbabrieb auf Deckel. - Föderalismus, ein oberster Staatsgrundsatz der grundgesetzlichen Ordnung (Art. 79 GG), ist, seit deren Geltungsbeginn, herausragendes Thema einer unübersehbaren Zahl von Darstellungen, als Verfassungsprinzip wie in seinen Einzelproblemen; dem soll nicht eine komplizierende hinzugefügt werden. Vielmehr geht es um eine doppelte Vertiefung, wie sie seit langem aussteht: Ein erster Hauptteil gilt verfassungsrechtlichen Begründungen des Norminhalts der Bundesstaatlichkeit in deren herkömmlich bewährten statischen Formen, etwa Mehrheiten, Gleichheit und Stufung der Gliedstaaten. Föderallegitimation aus Demokratie behandelt vor allem Bürgernähe, in Rechtstaatlichkeit wird sie begründet als aufteilende Ordnungsform, Sozialstaatlichkeit sieht hier den wirksamen Sozialstaat, Freiheit soll in Machtgliederung gesichert werden. In einem zweiten Hauptteil geht es um Befestigungs-, aber auch Gefährdungswirkungen des Föderalismus für Staatlichkeit in Deutschland. ISBN 9783428154401‎

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‎Laufs, Adolf (Herausgeber)‎

‎Handbuch des Arztrechts. Begr. von Adolf Laufs ; Wilhelm Uhlenbruck. Hrsg. von Adolf Laufs und bearb. von Herbert Genzel ... 3., neubearb. Aufl.‎

‎München : Beck, 2002. XXIII, 1653 S. ; 25 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Sehr gutes Ex. - Ein Team anerkannter Experten aus Praxis und Wissenschaft bearbeitet die ärztliche Berufsausübung ganz umfassend: Zivilrecht, Sozialversicherungsrecht, Krankenhausrecht, Bemfsrecht, Strafrecht in all ihren Wechselbeziehungen. Behandelt werden so zum Beispiel - Fragen der Ausbildung, der Arztpraxis, des Vertrags- und Haftungsrechts mit den besonders wichtigen Fragen der Aufklärungs- und Dokumentationspflicht sowie Beweislastregeln (Laufs), - ärztliche Schweigepflicht und Sachverständigenwesen (Schlund), - Vertragsarztrecht (Krauskopf), - Krankenhausfinanzierung, Krankenhaus und Sozialversicherung, Krankenhausorganisation, Krankenhausleitung, Haftungsfragen im Krankenhaus (Genzel), - besondere ärztliche Eingriffe und Sonderprobleme wie z. B. Sterilisation, Kastration, Artifizielle Reproduktion, Embryonenschutz, Transplantation, Sterbehilfe, Drogenwesen (Laufs), - prozessuale Fragen der Arzthaftung, der Arzt im Strafrecht (Ulsen-heimer), - ein umfassender Rechtsprechungsüberblick zu typischen Fallgruppen der ärztlichen Haftung mit Leitsätzen, Orientierungssätzen und Fundstellen (Kern). Das Handbuch eignet sich damit gleichermaßen für Ärzte, Krankenhäuser, Gesundheitsverwaltungen, Kostenträger, Versicherungen, Ärzteorganisationen, Gerichte, Rechtsanwälte, Forschung und Ausbildung. (Verlagstext) / INHALT : ... Die medizinischen Standards Behandlungsfehler --- Fahrlässigkeiten - zur Kasuistik --- Horizontale und vertikale Arbeitsteilung Die Anfängeroperation Orgamsationspfhchten --- 18 Kapitel Die deliktische Haftpflicht des Arztes und des Krankenhausträgers (Laufs) --- Tatbestandliche Grundlagen --- Haftung für Hilfspersonal Organhaftung Beamtete Arzte --- Schadensbegrenzung- Schutzzweck Verjährung --- 19 Kapitel Die Beweislast im Arzthaftungsprozeß (Laufs) --- Grundregeln Arztrechtliche Besonderheiten --- Anscheinsbeweis --- Voll beherrschbare Risiken --- Grobe Fehler --- Dokumentationsmängel --- 20 Kapitel Prozessuale Fragen der Arzthaftung --- Zivilrechtlicher Haftungsprozeß und strafrechtliche Verantwortung ( Ulsenheimer) --- Die ärztlichen Schieds- und Gutachterstellen (Ulsenheimer) --- Verfahrensrechtliche Einzelfragen ( Ulsenheimer) --- Die Passivlegitimation des beklagten Arztes (Schlund) --- 21 Kapitel Der Arzt als Sachverständiger und Gutachter (Schlund) --- Begriff, Wesen und Aufgabe des gerichtlichen Sachverständigen und Gutachters --- Als gerichtliche Sachverständige in Betracht kommende Personen --- Verhältnis des Sachverständigen zum Gericht --- Auswahl des Sachverständigen --- Ablehnung des Sachverständigen --- Pflicht zur Übernahme von Begutachtungen --- Einzelne Pflichten des Sachverständigen bei der Begutachtung --- Aufbau und Inhalt des Gutachtens --- Entschädigung des Gutachters und Sachverständigen --- Die Leichenschau | Uhlenbruck Hilsenheimer) ... (u.v.a.m.) ISBN 9783406486463‎

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‎Badura, Peter‎

‎Staatsrecht : Systematische Erläuterung des Grundgesetzes für d. Bundesrepublik Deutschland.‎

‎München : Beck, 1986. XLV, 632 S. ; 23 cm, Hardcover.‎

‎Guter Zustand. - Inhaltsübersicht: Inhaltsverzeichnis - Abkürzungen A. Einleitung 1. Staat und Recht 2. Die Verfassung 3. Das Verfassungsrecht 4. Entstehung des Grundgesetzes und Gründung der Bundesrepublik Deutschland 5. Verfassungsgeschichte 6. Verfassungsentwicklung seit 1949 7. Die deutsche Frage 8. Die Deutsche Demokratische Republik B. Präambel 1 C. Die Grundrechte 1. Schutz der Freiheit durch Grundrechte 2. Grundlinien der verfassungsrechtlichen Ausgestaltung 3. Die persönliche Freiheit und Integrität 4. Gleichheit und Willkürverbot 5. Ehe und Familie 6. Glaubens- und Gewissensfreiheit 7. Die Freiheit der Meinung 8. Pressefreiheit und andere Medienfreiheiten 9. Schule und Bildung, Wissenschaft und Kunst 10. Die Grundrechte der wirtschaftlichen Freiheit 11. Freiheit von Arbeit und Beruf 12. Grundgesetz und kollektives Arbeitsrecht 13. Die politische Freiheit '.4. Die allgemeine Handlungsfreiheit D. Der Bund und die Länder 1. Die Staatsform der Bundesrepublik Deutschland 2. Die Staatsaufgaben 3. Das Rechtsstaatsprinzip 4. Die Bundesrepublik ist ein Bundesstaat 5. Der öffentliche Dienst 6. - Die auswärtige Gewalt und die internationalen Beziehungen 7. Die Bundesrepublik Deutschland in einem Vereinten Europa E. Die Staatsorgane 1. Parlamentarismus und parlamentarische Demokratie 2. Staatsleitung im parlamentarischen Regierungssystem 3. Der Bundestag 4. Der Bundesrat 5. Der Bundespräsident 6. Die Bundesregierung F. Gesetzgebung 1. Das Gesetz 2. Gesetz und Verordnung 3. Gesetzgebung im Bundesstaat 4. Der Gang der Bundesgesetzgebung 5. Die verfassungsändernde Gesetzgebung G. Vollziehung 1. Staatsaufgaben und Verwaltungszwecke 2. Verwaltung und Verwaltungsrecht 3. Die bundesstaatliche Kompetenzordnung im Bereich der Verwaltung 4. Die Ausführung der Bundesgesetze durch die Länder 5. Die Bundesverwaltung 6. Streitkräfte und Bundeswehrverwaltung 7. Die Gemeinschaftsaufgaben H. Rechtsprechung I. Die rechtsprechende Gewalt ist den Richtern anvertraut 2. Die rechtsprechende Gewalt wird durch das Bundesverfassungsgericht, durch die Bundesgerichte und durch die Gerichte der Länder ausgeübt 3. Die Garantien eines rechtsstaatlichen Verfahrens 4. Rechtsprechung und Rechtsgang 5. Die Verfassungsgerichtsbarkeit I. Finanzwesen und Haushaltswirtschaft 1. Einnahmen und Ausgaben der öffentlichen Hand 2. Die Finanzverfassung 3. Finanzpolitik und Haushaltswirtschaft - Verteidigungsfall 1. Krieg und Frieden 2. Die Staatsorgane im Verteidigungsfall 3. Die Ausübung der Staatsgewalt L. Übergangs- und Schlußbestimmungen 1. Bedeutung und Inhalt des XI. Abschnitts 2. Kriegsfolgen und Nachkriegszeit 3. Die Staatsangehörigkeit 4. Das Staatskirchenrecht Stichwortverzeichnis ISBN 9783406314858‎

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‎Peters, Malte (u.a.)‎

‎Der Merkurstab. Veranstaltungskalender. 1996. Beiträge zu einer Erweiterung der Heilkunst.‎

‎Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (Hrsg.), 1996. 24 S.; 22 cm; geheftet.‎

‎Sehr gutes Ex. - Veranstaltungskalender TAGUNGEN SEMINARE VORTRÄGE zur anthroposophischen Medizin, Pharmazie und zu künstlerischen Therapien Mai - August 1996.‎

Referenz des Buchhändlers : 1125483

‎Bauer, Dirk‎

‎Das sprachliche Ost-West-Problem. Untersuchungen zur Sprache und Sprachwissenschaft in Deutschland seit 1945. Europäische Hochschulschriften / Reihe 1 / Deutsche Sprache und Literatur Bd. 1397.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 1993. 273 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die deutsche Frage ist in der Vergangenheit nicht nur in der Politik, sondern auch im gesellschaftswissenschaftlichen Diskurs von besonderer Bedeutung gewesen. Diese Tatsache manifestiert sich u.a. sowohl in der politikwissenschaftlichen Deutschlandforschung als auch in der germanistisch-linguistischen Wissenschaftsgeschichte. Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht eine wissenschaftskritische Analyse der germanistischen Forschung, die das Verhältnis von Sprachwissenschaft und Politik problematisiert. Darüber hinaus wird die jüngste deutsche Sprachentwicklung untersucht. Die Bereiche Lexik und Semantik stehen dabei im Mittelpunkt. Der Verfasser macht deutlich, daß heute - nachdem die staatliche Einheit Deutschlands erreicht ist - neue deutsche Fragen einen legitimen Forschungsgegenstand darstellen. Das Problem der gesellschaftlichen Akkulturation zweier politischer Kulturen bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. ISBN 9783631460870‎

Referenz des Buchhändlers : 1125497

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‎Schäuble, Johannes‎

‎Strafverfahren und Prozessverantwortung. Neue prozessuale Obliegenheiten des Beschuldigten in Deutschland im Vergleich mit dem US-amerikanischen Recht. Max-Planck-Institut für Ausländisches und Internationales Strafrecht: Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für Ausländisches und Internationales Strafrecht / S / Strafrechtliche Forschungsberichte Band 159.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2017. XXX, 477 Seiten. Originalbroschur.‎

‎In welchem Maße stellt der Beschuldigte im Strafverfahren selbst in der Verantwortung, eine ungerechtfertigte Verurteilung abzuwenden? - Diese Frage war für das deutsche Verfahren bislang mit Blick auf die umfassende Untersuchungspflicht des Gerichts recht einfach zu beantworten. Die Entwicklung des deutschen Verfahrensrechts in den letzten Jahren deutet indes darauf hin, dass dem Beschuldigten nun verstärkt obliegt, selbst aktiv zu werden. Besonders anschaulich zeigt dies die sogenannte ?Widerspruchslösung", die dem Beschuldigten bzw. seinem Verleidiger die Rüge der Unverwertbarkeit von Beweisen auferlegt., damit das Verwertungsverbot im (Rechtsmitlel-)Verfahren überhaupt berücksichtigt wird. ISBN 9783428153190‎

Referenz des Buchhändlers : 1091668

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‎Fehrentz, Stephan‎

‎Rechtliche Grenzen von Privatisierungen im Strafvollzug : unter besonderer Beachtung des Gesetzes über elektronische Aufsicht im Vollzug der Freiheitsstrafe. Studien zum internationalen, europäischen und öffentlichen Recht ; Bd. 26‎

‎Frankfurt, M. : PL Acad. Research, 2013. 308 S. ; 22 cm Pp.‎

‎Tadellos. - Inhaltsverzeichnis -- Erstes Kapitel: Grundlagen 17 -- A. Einleitung 17 -- B. Gang der Untersuchung 18 -- C. Aktuelle Situation in der Verwaltungspraxis 18 -- D. Begriff der Privatisierung 21 -- I. Übergeordneter Privatisierungsbegriff 21 -- II. Ausprägungen der Privatisierung 22 -- 1) Vermögensprivatisierung 23 -- 2) Organisationsprivatisierung 24 -- 3) Funktionalprivatisierung 25 -- a) Beleihung 26 -- aa) Definition 26 -- bb) Die Beleihung als Form der Funktionalprivatisierung 30 -- b) Verwaltungshilfe 31 -- aa) Die klassische, unselbstständige Verwaltungshilfe 31 -- bb) Selbstständige Verwaltungshilfe 32 -- 4) Materielle Privatisierung 35 -- 5) Zwischenergebnis 35 -- Zweites Kapitel: Rechtliche Grenzen der Privatisierung des -- herkömmlichen Strafvollzugs 37 -- A. Funktionalprivatisierung 37 -- I. Regelungen des Grundgesetzes 37 -- 1) Das rechtsstaatliche Gewaltmonopol 37 -- a) Beleihung 39 -- b) Verwaltungshilfe 4 0 -- aa) Generelle Zulässigkeit professioneller Notrechtsausübung 41 -- bb) Generelle Zulässigkeit der Notrechtsausübung durch -- Verwaltungshelfer 44 -- cc) Notrechte als Gewaltermächtigungsgrundlage für -- Verwaltungshelfer zur Erfüllung der ihnen übertragenen -- Tätigkeiten 44 -- dd) Auswirkungen a u f die Einsatzmöglichkeiten von -- Verwaltungshelfern 48 2) Vollzugsziel der Gefangenenresozialisierung 4 9 -- a) Resozialisierungsanspruch der Gefangenen gemäß Art. 2 I -- i. V. m. Art. 1 I GG 50 -- b) Objektivrechtliche Verpflichtung zur -- Gefangenenresozialisierung aus dem Sozialstaatsprinzip 53 -- c) Das Vollzugsziel als Privatisierungsschranke 55 -- 3) Demokratieprinzip 59 -- a) Beleihung 61 -- b) Verwaltungshilfe 64 -- 4) Funktionsvorbehalt des Art. 33 IV GG 65 -- a) Art. 33 IV GG als Privatisierungsschranke 67 -- b) ?Hoheitsrechtliche Befugnisse" 73 -- aa) Verwaltungsbereich, Beschäftigungsposition oder -- konkrete Tätigkeit als Bezugspunkt 74 -- bb) Reichweite der hoheitsrechtlichen Befugnisse 76 -- (1) Grammatische Auslegung 76 -- (a) ?Hoheitsrechtliche" 76 -- (b) ?Befugnisse" 78 -- (2) Genetische Auslegung 79 -- (3) Systematische Auslegung 80 -- (a) Stellung der Norm im 2. Abschnitt des -- Grundgesetzes 81 -- (b) Regelungszusammenhang innerhalb des -- Art. 33 GG 82 -- (aa) Rückschluss aufgrund des -- Anwendungsbereichs des Art. 33 V GG 82 -- (bb) Der Funktionsvorbehalt für das -- Berufsbeamtentum als hergebrachter -- Grundsatz des Berufsbeamtentums i. S. d. -- Absatz V 84 -- (c) Regelungszusammenhang mit anderen Normen 85 -- (aa) Art. 34 GG 85 -- (bb) Die Rolle des öffentlichen Angestellten im -- Grundgesetz 88 -- (cc) Art. 20 II 1 EV 89 -- (4) T eleologische Auslegung 91 -- (a) Besonderheiten des öffentlich-rechtlichen Dienst -- und Treueverhältnisses 91 -- (b) Gründe der Betrauung der Beamten mit der -- Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse 95 ISBN 9783631634585‎

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‎Schramm, Hilde‎

‎( Widmungsexemplar ) Meine Lehrerin, Dr. Dora Lux : 1882 - 1959 ; Nachforschungen. 1. Aufl.‎

‎Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 2012. 430 S. : Illustrationen ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. illustr. OUmschlag.‎

‎Gutes Ex.; aus der Bibliothek von Dr. H. D. Heilmann; Arbeitsexemplar mit sehr zahlreichen Beilagen; darunter auch Widmung u. Signatur der Autorin Hilde Schramm; im Text gelegentlich wenige Bleistift-Anstreichungen; Umschlag gering berieben. - Hilde Schramm (* 17. April 1936 in Berlin als Hilde Speer) ist eine deutsche Erziehungswissenschaftlerin und ehemalige Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses. ... Hilde Speer ist die Tochter des in der Zeit des Nationalsozialismus tätigen Architekten und Rüstungsministers Albert Speer (1905?1981) und von Margarete Speer (1905?1987), geborene Weber. Zu ihren fünf Geschwistern gehörte der Architekt und Stadtplaner Albert Speer junior (1934?2017). ... (wiki) // Dora Lux, geborene Bieber (* 27. Oktober 1882 auf Gut Bismarckshöhe bei Hammer, Kreis Czarnikau; ? 13. Juni 1959 in Hamburg), war eine deutsche Lehrerin. Dora Lux wuchs in einer Familie jüdischer Abstammung auf, die zum Protestantismus übergetreten war. Ihr Vater Georg Bieber hatte sich und seine Familie taufen lassen, um eine Stelle als Beamter im preußischen Staatsdienst antreten zu können. Er förderte seine Töchter und ließ ihnen mehr Freiheiten als zur damaligen Zeit üblich. Sie lernten unter anderem in Berlin bei der Frauenrechtlerin Helene Lange. Lux' Schwester Annemarie wurde später Ärztin. Außerdem hatte sie eine jüngere Schwester Elsbeth und zwei Brüder. Dora Lux erlangte 1901 das Abitur und war damit eine der ersten 50 Abiturientinnen in Deutschland. Danach besuchte sie als Gasthörerin die Universität Berlin. Anschließend wechselte sie über Heidelberg nach München, wo Frauen bereits zur Immatrikulation zugelassen waren. Dort wurde sie 1906 in Altphilologie promoviert. 1909 wurde sie eine der ersten Gymnasiallehrerinnen Deutschlands und gab Helene Langes Gymnasialkurse für Frauen in Latein, Griechisch und Geschichte. Gemeinsam mit ihrer Schwester Annemarie wohnte sie in einem Haus in Berlin am Bayerischen Platz. Bald nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 wurde Dora Lux entlassen und erhielt ein Berufsverbot. In dieser Zeit schrieb sie Beiträge für die Zeitschrift Ethische Kultur, in denen sie sich für Pressefreiheit und andere Grundrechte einsetzte. Sie lebte in einer privilegierten Mischehe, kam 1935 der Aufforderung zur Registrierung bei der polizeilichen Meldebehörde als Jüdin nicht nach und war als Atheistin nicht in der jüdischen Gemeinde gemeldet. So entging sie der Deportation. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Dora Lux eine befristete Stelle an der Heidelberger Universität. Ab 1947 unterrichtete sie an der Elisabeth-von-Thadden-Schule im Heidelberger Stadtteil Wieblingen. Dort war sie von 1953 bis 1955 die Geschichtslehrerin der späteren Politikerin Hilde Schramm, durch deren Buch Meine Lehrerin, Dr. Dora Lux sie postum bekannt wurde. Als 1959 starb, hatte sie in ärmlichen Verhältnissen gelebt. ? (wiki) // INHALT : ... Eingriffe in das Leben der Geschwister Bieber - Dora Lux, Annemarie Bieber, Elsbeth Schaper -- und Friedrich Bieber -- Dora und Heinrich Lux als Lebenspartner -- Jüdische Helfer für jüdische Verfolgte -- Willensstark und verschwiegen - die Töchter Gerda und Eva Lux -- Die "Weigerung, sich als Jüdin registrieren zu lassen -- Nach der Befreiung -- Leben und Arbeiten in der Nachkriegszeit -- Als alte Frau in Heidelberg 1945-1958 -- Eine Geschichtslehrerin gegen den Zeitgeist -- Das Kollegium der neu gegründeten -- Elisabeth-von-Thadden-Schule -- Die nationalsozialistische Vergangenheit in Unterricht und Schule: Sprachlosigkeit und Präsenz -- Rückzug und Abschied -- (u.a.m.) ISBN 9783498064211‎

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‎Artwinska, Anna und Anja Tippner (Hrsg.)‎

‎Nach dem Holocaust : Medien postkatastrophischer Vergegenwärtigung in Polen und Deutschland. Heidelberger Publikationen zur Slavistik ; Band 38.‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2017. 302 S., Abb. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Der Band behandelt die Nachwirkungen und das Nachleben der Shoah in Polen und in Deutschland. Die Begriffe des Postkatastrophischen und der Vergegenwärtigung verweisen darauf, dass die Beiträge den Schwerpunkt nicht auf das eigentliche Ereignis, sondern auf sein Nachleben legen, d.h. auf die Art und Weise, wie die Shoah in Künsten, Medien und durch Institutionen präsent gehalten wird. Der Sammelband untersucht Formen medialer Vermittlung der Shoah. Die Beiträger arbeiten die ästhetischen und diskursiven Eigenheiten sowie die Besonderheiten deutscher oder polnischer Konstellationen heraus. Die Schwerpunkte der Auseinandersetzungen liegen einerseits in öffentlichen und historischen Diskursen, andererseits im Bereich ästhetischer Vermittlung. - Inhalt: Anna Artwinska / Anja Tippner: Postkatastrophische Vergegenwärtigung - eine Positionsbestimmung -- Frank Golczewski: Diskursive Kreation von Realität. Der historische und gesellschaftliche Shoah-Diskurs in Deutschland -- Oliver von Wrochem: Repräsentationen des Nationalsozialismus und die Arbeit von Gedenkstätten. Begriffe als Teil geschichtskultureller Deutung des Nationalsozialismus -- Anna Artwinska: (Un)sichtbare Spuren. Postkatastrophe und Topographie -- Alina Molisak: Zwei Denkmäler für Gerechte in Warschau. Gedenken nach 1989 -- Katarzyna Chmielewska: Der polnische Zeuge. Traumabildung, Symmetrien und feindliche Übernahme des (jüdischen) Traumas -- Przemyslaw Czaplinski: Metanoia oder postaufklärerische Holocaust-Filme -- Katarzyna Chmielewska / Tomasz Zukowski: Die Annäherung an die Katastrophe: Pawel Pawlikowskis "Ida" und Wladyslaw Pasikowskis "Poklosie" -- Barbara Breysach: Deutsch-jüdisches Melodrama 1945. Christian Petzolds Film "Phoenix" -- Iwona Kurz: Deutschlandbilder. Wiederverwertungen -- Anja Tippner: Trauma und Tragödie: Postkatastrophische Vergegenwärtigungen der Shoah in Theaterstücken von Bozena Keif und Krzysztof Warlikowski -- Tomasz Zukowski: "Als die Milch bereits verschüttet war..." Die Rezeption von Tadeusz Slobodzianeks "Nasza klasa" und die Selbstrehabilitierung der Polen nach "Sasiedzi" von Jan Tomasz Gross -- Katarzyna Adamczak: "Das Mephisto-Jahrhundert". Erinnerung an die Shoah in Werner Fritschs "Chroma. Farbenlehre für Chamäleons". ISBN 9783631668801‎

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‎Seier, Jochen‎

‎Das fingierte Arbeitsverhältnis nach § 10 Abs. 1 AÜG. Schriften zum Unternehmens- und Wirtschaftsrecht ; Band 24.‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2017. XX, 218 S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Fingierte Arbeitsverhältnisse bilden seltene Ausnahmen im deutschen Arbeitsrecht. Der Autor untersucht umfassend Tatbestand und Rechtsfolgen fingierter Arbeitsverhältnisse aufgrund illegaler Arbeitnehmerüberlassung. Die durch die AÜG-Reform 2017 eingeführten Neuregelungen zu verdeckter Arbeitnehmerüberlassung und Verstößen gegen die Höchstüberlassungsdauer sind bereits berücksichtigt. Die Untersuchung resultiert in dem Vorschlag, anstelle der Fiktion eine Bürgenhaftung des Entleihers einzuführen. ISBN 9783631728703‎

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‎Jürgensen, Klaus Christian‎

‎Die Prüfung des Corporate Governance-Reportings. Göttinger Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Band 11.‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : Peter Lang, 2017. XX, 248, XIX S. Originalhardcover.‎

‎Ein tadelloses Exemplar. - Der Autor untersucht die Tatsache, dass die drei Publizitätselemente der Corporate Governance, nämlich der Corporate Governance-Bericht, die Entsprechenserklärung und die Erklärung zur Unternehmensführung nicht extern, gesetzlich und inhaltlich geprüft werden. Dies verstößt gegen das europa- und nationalrechtlich viel beschworene Gebot der Transparenz von Unternehmensberichten. Transparenz kann nur durch eine externe, gesetzliche und inhaltliche Prüfung durch den Abschlussprüfer erreicht werden. Der Autor verfasst einen Vorschlag zur Neugestaltung der Erklärung zur Unternehmensführung, die alle mit der Corporate Governance zusammenhängenden Erklärungen und Berichte ? insbesondere auch neue und zukünftige Unternehmensberichte ? zusammenfasst und der Abschlussprüfung unterwirft. ISBN 9783631730492‎

Referenz des Buchhändlers : 1146387

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‎Der Opelfahrer. Konvolut von 26 Heften. (= 25 Hefte "Der Opelfahrer" und 1 Heft "Rund um Opel). 1953-1965.‎

‎o.J. 19 Hefte = 24 cm; 7 Hefte = 21 cm. Geheftet; jew. ca. 20 Seiten; mit sehr zahlreichen Illustrationen.‎

‎Gute Ex. mit normalen Gebrauchsspuren; Seiten stw. etwas gebräunt; tls. mit geringen Anstreichungen. - Mit zahlreichen Skizzen; Illustr.; Zeichnungen; Fotos etc. // Einbände illustriert. - Das Heft "Rund um Opel" ca. 60 Seiten m. zahlr. Illustrationen. // 26 Hefte - 1953-1965. - INHALT (Auszug) : Die Verdichtung; Scheinwerfer im Wandel der Zeiten; Opel Olympia-Modelle verbessert; Öldruck oder hydraulische Presse; Kunden in der Werkstatt; Durch das Moseltal nach Luxemburg; Der Verkehrsrichter meint ... / Die Synchronisation; 2000000. Opel-Wagen; Paßfahrten mit dem Opel Kapitän; Ein gigantisches Werk entstand (Werk K 40); Die Kupplung; Eind farbenfreudige Neuigkeit; Eine wahre geschichte vom schlauchlosen Reifen; Im Kapitän nach Canossa; Die Spreizung; Die neuen Opel-Modelle; Auf Fahrt mit dem neuen Caravan; Der Gebrauchtwagen; Bewachte Parkplätze; Kohlenoxyd im Auto ?; Quer durch die Französischen Alpen; Wissenswertes um Leistung und Drehmoment; Stationen einer Entwicklung; General Motors auf der Weltausstellung; Schalten - ohne zu kuppeln; Seifenkisten-Derby 1958; Der neue Opel Rekord; Wege zur Qualität; Jubiläumsfeier in Rüsselsheim; Der neue Opel Kadett (1962); Unfaires Verhalten auf Parkplätzen; Selbsthilfe für den Notfall; Rekord L-6 und Coupe-6; Tips für Fahrten ins Hochgebirge; Die richtige Vergaser-Einstellung; Opel Kapitän und Admiral; Schreckgespenst TÜV; Bochum auf vollen Touren; Von der Straße in den Prüfraum; Normverbrauch - Straßenverbrauch; Achsschenkelbolzen; Drehmoment und Elastizität; Auf Caravan-Pfaden durch Westafrika; Das gigantische Opel Neubauprogramm ... (u.v.v.a.m.)‎

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‎Schumacher, Antje‎

‎Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung für Rechtsanwälte. SGK B 197. Organisationsmodell mit partiellem Haftungsausschluss und Versicherungsjunktim. / Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen / Abteilung B: Rechtswissenschaft ; Bd. 197.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2015. 237 S.. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Anwaltlichen Zusammenschlüssen steht seit 2013 die Möglichkeit offen, sich als Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartG mbB) zu organisieren. Die Frage, welche Folgen die Wahl der neuen Organisationsform für das Risikomanagement einer Sozietät und den Schutz ihrer Vertragspartner hat, war bislang nicht geklärt. Vor diesem Hintergrund analysiert die Autorin typologisch, welche rechtsanwaltlichen Handlungen unter den Begriff des »anwaltlichen Berufsfehlers« fallen und welche Haftungsgrundlagen von dem Haftungsausschluss erfasst sind. Des Weiteren werden die Anforderungen sowie Risiken, die bei Neugründungen und Umwandlungen im Rahmen der PartG mbB bestehen, aufgezeigt. Neben diesen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen umfasst die Untersuchung die Erörterung der Eigenschaften und Anforderungen der neuen Form der Berufshaftpflichtversicherung nebst Auswirkungen versicherungsrechtlicher Mängel auf den drittschützenden Deckungsanspruch bzw. den Haftungsausschluss der Gesellschafter. Dabei behandelt Antje Schumacher auch die Spezialthemen einer möglichen Innenhaftung der Partner sowie die Gefahr der Anfechtung des Versicherungsvertrags aus Parallelwertungen zur D&O-Assekuranz. ISBN 9783428144594‎

Referenz des Buchhändlers : 1096881

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‎Gatz, Erwin (Hg.)‎

‎Atlas zur Kirche in Geschichte und Gegenwart. Heiliges Römisches Reich - deutschsprachige Länder. In Zusammenarbeit mit Rainald Becker, Clemens Brodkorb und Helmut Flachenecker. Kartogr.: Karsten Bremer. 1. Aufl.‎

‎Regensburg : Schnell + Steiner, 2009. 376 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Tadelloses Exemplar. - An den Anfang gestellt sind Karten zum Bestand an Kirchen in der Spätantike und im Frühmittelalter. Im Mittelpunkt stehen aber vor allem die für das kirchliche Leben zentralen Bistümer in ihrem Bestand und Wandel vom Mittelalter bis in die Gegenwart, So gibt es neben den Überblicks- auch Einzelkarten der Bistümer für die Zeitschnitte 1500 und 1750, also vor dem Auseinanderbrechen der abendländischen Kircheneinheit wie auch im konfessionellen Zeitalter, mit Beispielen des konfessionellen Neben- und Miteinanders. Weitere Karten zeigen die mit der Aufklärung einsetzende Neuordnung nach modernen administrativen Gesichtspunkten, die zum Teil nach den beiden Weltkriegen nochmals geändert wurde, größtenteils aber bis in die Gegenwart besteht. Alle Bistümer sind in Einzelkarten in ihrem heutigen Bestand dargestellt. Einbezogen in das Werk sind auch die evangelischen Landes- bzw. Gliedkirchen. Darüber hinaus enthält der Atlas Karten von Kathedralstädten im Vergleich zwischen 1500 und 1750, ferner zum Bestand der Stifte und Klöster wie auch der Wallfahrtsziele ausgewählter Regionen und nicht zuletzt der Universitäten. ISBN 9783795421816‎

Referenz des Buchhändlers : 1041262

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‎Gravenhorst, Lerke‎

‎Moral und Geschlecht. Die Aneignung der NS-Erbschaft. ( Mit signierter Beilage ). Ein soziologischer Beitrag zu Selbstverständigungen vor allem in Deutschland.‎

‎Freiburg i. Br. : Kore Verlag, 1997. 403 Seiten; 20,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband leicht berieben. - Mit hs., signierter Beilage der Autorin. - Lerke Gravenhorst begibt sich ihrer eigenen Generation auf die Spur. Indem sie Töchter und Söhne von NS-beteiligten, schuldig gewordenen Eltern - mehrheitlich Geschwisterpaare - zum Sprechen gebracht hat, ist ihr eine politische wie moralische Tat gelungen: über das Trauma der Nachgeborenen, die Erfahrbarkeit von Geschichte und das komplexe Zusammenspiel von Moral, Geschlechtern und Generationen. Die spezifische Aneignung des negativen Eigentums an dem Nationalsozialismus und die verfehlte Verständigung zwischen den betroffenen Generationen und Geschlechtern führen direkt in das Zentrum der gesellschaftlichen und politischen Handlungsfähigkeit der zweiten Generation in der Kette der Verantwortung, das ist die der 68er und der Frauenbewegung. (Verlagetxt) / INHALT (Auswahl) : Geschichtsbewußtsein und geschlechtergebundener Status als Geschichtssubjekt ------ Geschlechterzugehörigkeit und Herstellung eines ausreichend gemeinsamen Bewußtseins des NS-Geschehens ------ MORAL UND GESCHLECHT: ZUR ANLAGE EINER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG ------ Die Theorie und eine mögliche Empirie ------ Fallrekonstruktionen: Bewußtsein von NS-Geschichte in der ersten Generation von NS-Nachgeborenen ------ MUSTER VON NS-AUSEINANDERSETZUNG. EIN VERGLEICH DES NS-VERARBEITENDEN BEWUSSTSEINS ZWEIER NACHGEBORENER GESCHWISTER, EINER SCHWESTER UND EINES BRUDERS ------ Der Nationalsozialismus im moralischen Urteil von Schwester und Bruder ------ Das Hervorbringen des Negativums Nationalsozialismus: Eine schwierige Aneignung ------ Die NS-Beteiligung des Vaters und der Mutter: Das moralische Urteil von Tochter und Sohn ------ Eine zweite NS-Schuld des Vaters und der Mutter? ------ Verständigung zwischen "Kindern" und Eltern? ------ Urteilsunterschiede: Erklärungsversuche ------ "Das eigene Leben" des Sohnes: ------ Das zentrale biographische Steuerungskonzept -- (u.a.m.) ISBN 3926023694‎

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