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‎Dreher, Burkhard‎

‎Filmförderung in der Bundesrepublik Deutschland : Versuch e. Erfolgskontrolle d. Subventionspolitik. Sonderhefte ; 111‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1976. 267 S. ; 23 cm kart.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. ISBN 9783428036011‎

Bookseller reference : 1111469

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DE - Berlin
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23,00 € Buy

‎Scherer, Herbert‎

‎Bürgerlich-oppositionelle Literaten und sozialdemokratische Arbeiterbewegung nach 1890. Die Friedrichshagener und ihr Einfluss auf die sozialdemokratische Kulturpolitik.‎

‎Stuttgart : Metzler, 1974. VI, 267 S. Originalbroschur.‎

‎Mit Widmung für Eberhard Lämmert. Einband leicht berieben und vergilbt. - In den Jahren um 1890 ist bei der bürgerlichen Intelligenz eine Linksbewegung zu beobachten, die vor allem nach der Aufhebung der Sozialistengesetze ausschlaggebenden Einfluß auf die sozialdemokratische Kulturpolitik ? besonders im Rahmen der Arbeiterbildungsbewegung ? hatte. Herbert Scherer untersucht in seiner Arbeit die ideologische und literarische Entwicklung der ?Friedrichshagener?, jener Dichter, Literaten und Journalisten, die sich im Berliner Vorort Friedrichshagen angesiedelt und eine regelrechte Künstlerkolonie gegründet hatten. Zu ihnen gehörten neben anderen Wilhelm Bölsche, Wilhelm Hegeier, Ludwig Jakobowski, Felix Hollander, Hans Land und vor allem Bruno Wille. Sie alle standen als Initiatoren, Mitbegründer und z. T. auch Leiter in engem Zusammenhang mit der ?Freien Volksbühne? und ? nach der Spaltung ? der ?Neuen Freien Volksbühne?- Hauptziel dieser von linksorientierten, doch letztlich bürgerlichen Intellektuellen geführten Institution war die Verbreitung der bürgerlichen Kultur unter den in den Arbeiter- und Bildungsvereinen organisierten Arbeitern. Scherer untersucht und und dokumentiert umfänglich ? bis hin zur berühmten Naturalismusdebatte auf dem Gothaer Parteitag von 1896 ? die sich an diesem Problem entzündenden Debatten zwischen den ? Friedrichshagenern? und der sozialdemokratischen Partei, die sich mit Franz Mehring als Wortführer gegen zu große Einflußnahme der Literaten auf die Arbeiterpartei wehrte. ISBN 9783476002792‎

Bookseller reference : 1134192

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36,00 € Buy

‎Griesel, Yvonne‎

‎Die Inszenierung als Translat : Möglichkeiten und Grenzen der Theaterübertitelung. TransÜD ; Bd. 12.‎

‎Berlin : Frank & Timme, 2007. XII, 341 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Wenn Theater sich auf die Reise über Sprachgrenzen hinweg begibt, dann wird die Inszenierung zum Translat. Es muss gedolmetscht, übertitelt oder übersetzt werden. Die Übertitelung im Theater ist die derzeit favorisierte Form der Sprachübertragung von fremdsprachigen Inszenierungen. Anhand von acht Inszenierungen, die in französischer Sprache vor einem deutschen Publikum gezeigt wurden, wird ein kritischer Blick auf diese Übertragungsform geworfen. Es werden Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Übertitelung aufgezeigt. Darüber hinaus findet am konkreten Beispiel der Übertitelung eine allgemeine theoretische Auseinandersetzung mit neu entstandenen Translationsformen in den Medien statt. Die Publikation schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Praxis ? nicht nur zwischen Translationswissenschaft und translatorischer Praxis, sondern auch zur Theaterpraxis und -wissenschaft hin. ISBN 9783865961198‎

Bookseller reference : 1095495

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20,00 € Buy

‎Hausmann, Frank-Rutger (Hrsg.) und Theo Buck‎

‎Literatur in der Gesellschaft : Festschrift für Theo Buck zum 60. Geburtstag. Hrsg. von Frank-Rutger Hausmann u.a.‎

‎Tübingen : Narr Verlag, 1990. X, 369 S. Frontispiz; 25 cm. Originalleinen.‎

‎Gutes Exemplar. - Die Festschrift für Theo Buck steht unter dem für seine eigenen Arbeiten charakteristischen Titel 'Literatur in der Gesellschaft'. An Beispielen deutscher, französischer und englischer Texte, die vom Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart reichen, wird die Literatur als ein Element des Grenzen und Epochen überschreitenden öffentlichen Diskurses verstanden, in dem die Gesellschaft sich über sich selbst verständigt und sich dadurch verändert. Wie in Bucks eigenen Untersuchungen werden dabei insbesondere Texte aus dem Bereich der neueren und neuesten Literatur einer kritischen Prüfung unterzogen, aber auch verwandte Bereiche wie Mentalitäts-, Kunst-und Wissenschaftsgeschichte nicht ausgeklammert. Theo Bucks Denken steht in der Tradition einer radikalen Aufklärung. Sein literaturwissenschaftliches Engagement gilt vor allem jenen Autoren, die quer zur deutschen klassischen Tradition gedacht und geschrieben haben: Lessing, Büchner, Brecht, Heiner Müller. ? (Vorwort) // INHALT : Vorwort der Herausgeber. Tabula gratulatoria. ---- I ---- Ursula Peters: Vom 'povre bacheler' zum 'baron'. ---- Zur Familienthematik der 'Histoire de Guillaume le Marechal'. ---- Richard Baum: 'Bertran de Born'. ---- Max Kerner: Politik und Prophetie im Mittelalter. ---- Horst Turk: Das Geheimnis der Inszenierung. Zur allmählichen Verfertigung des Vorsatzes im Handeln am Beispiel von Shakespeares "Julius Caesar". ---- Dieter Breuer: Sich verändern, sich verwandeln. Zu Grimmeishausens "Continuatio". ---- II ---- Georg-Michael Schulz: Conti und seine Kollegen. Über Maler und Malerei in einigen Dramen Lessings, Klingers, Schillers und anderer. ---- Dietrich Steinbach: Schillers Realismus im Drama. Ein Versuch über das Trauerspiel-Fragment "Die Polizei". ---- Werner Keller: Wollen und Sollen: Der Tragiker Goethe und seine Wandlungen. ---- Bernd Witte: Iphigenie und Emilia. Kleine Etüde über die Unvernunft der Aufklärung. ---- III ---- Dominique Iehl: Büchner und Dostojevskij. Hinweise für eine Gegenüberstellung. ---- Walter Hinck: Unfreiwillige Wanderungen. Notizen zum literarischen Exil, am Beispiel Heines und Brechts. ---- Albrecht Betz: Aufklärung - Exil - Publizistik. Heine und Heinrich Mann in den Spuren Voltaires. ---- (u.v.a.) ISBN 9783823341956‎

Bookseller reference : 1193493

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24,00 € Buy

‎Großmann, Anett‎

‎Modellierung des Staatsbudgets auf der Ebene der Bundesländer. Europäische Hochschulschriften / Reihe 5 / Volks- und Betriebswirtschaft Band 3447.‎

‎Frankfurt am Main ; Bern ; Wien : PL Academic Research, 2017. 301 S. Originalbroschur.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Die Autorin untersucht die finanzielle Lage der öffentlichen Haushalte, die sowohl von der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung als auch von den finanziellen Verflechtungen innerhalb des Staatssektors beeinflusst wird. Die Bedeutung dieser Faktoren tritt besonders bei regionaler Betrachtung hervor. Die Modellierung des Staatsbudgets auf der Ebene der Bundesländer hat zum Ziel, die Ursachen, Kausalzusammenhänge und den Einfluss des Länderfinanzausgleichs abzubilden. Dazu wählt die Autorin einen integrierten und umfassenden Ansatz, mit dem zukünftige Entwicklungsrichtungen aufgezeigt werden können. Sie diskutiert eine Auswahl der in der Öffentlichkeit diskutierten Reformvorschläge zur Neuordnung des Länderfinanzausgleichs hinsichtlich ihrer gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen. ISBN 9783631728697‎

Bookseller reference : 1088044

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31,95 € Buy

‎Bunke, Horst (Red.)‎

‎Neubeginn und Tradition. Bücher und Buchgestaltung vor 30 Jahren. Text: Horst Bunke, Horst Gebauer, Manfred Meyer, Hans Stern. Fotos: Herbert Strobel und Christa Christen. Neujahrsgabe der Deutschen Bücherei 1976.‎

‎Leipzig : Deutsche Bücherei, 1975. 47, [24] S. Originalbroschur.‎

‎Bilahe: Karte, signiert vom Direktor Helmut Rötzsch. Ein gutes und sauberes Exemplar. - ZWEI HISTORISCHE DATEN - der 30. Jahrestag der Befreiung vom Hitler- faschismus und der 30. Jahrestag der Gründung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands - sind uns gegebener Anlaß, einmal der Literatur nachzuforschen, die in den ersten Jahren nach der Befreiung in der heutigen Deutschen Demokratischen Republik erschienen ist und gelesen wurde. Fußend auf den Beständen unserer Bibliothek, konnten die Autoren der vorliegenden Schrift nachweisen, daß es sich seinerzeit nicht allein schlechthin um einen literarischen Neubeginn handelte, sondern von Anfang an auch um die Fortführung von fortschrittlichen Traditionen. Sie konnten feststellen, daß diese Literatur häufig gelesen worden ist, der äußere Zustand so manchen Exemplares war nicht mehr als fotografische Vorlage für den Abbildungsteil geeignet. Das war für uns einerseits ein Hinweis, dem Bestand dieser historisch wertvollen Literatur, die heute bereits zum kulturellen Erbe der DDR gehört, unsere Aufmerksamkeit zu widmen, um ihn, wenn nötig, zu ergänzen.‎

Bookseller reference : 1156774

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‎Engels, Nicole‎

‎Chancengleichheit und Bundesstaatsprinzip. Schriften zum öffentlichen Recht ; Bd. 870.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2001. 270 S. Originalbroschur.‎

‎Wasserschaden - unansehnlich aber komplett lesbar! - Beide Pole, Chancengleichheit und Föderalismus, finden Anknüpfungspunkte im Grundgesetz und bedürfen deshalb einer gegenseitigen Abstimmung. Die rechtsdogmatische Erläuterung dieser Begriffe sowie die verfassungsrechtliche Analyse ihrer Beziehung zueinander ist Gegenstand der Untersuchung. Die Autorin geht dabei der Frage nach einem verfassungsrechtlich gebotenen Minimum an Chancengleichheit in einem unter Reföderalisierungsdruck stehenden, aber gleichzeitig sozialstaatlich geprägten Bundesstaat nach und lenkt den Blick vor allem auf die unterschiedlichen Spannungslagen der Rechtsungleichheit durch divergierende Landesgesetzgebung einerseits sowie der Privilegierung von Landesangehörigen andererseits. Die Bearbeitung wendet sich gegen einen Ausgleich durch Orientierung an einem "Optimierungspunkt" und betont die politische Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers: Regionale Unterschiede sind intendiert, stoßen allerdings auf individual- und strukturrechtliche Grenzen der Zumutbarkeit, über die zu entscheiden in erster Linie der Gesetzgeber für zuständig erklärt wird. - Inhalt: "Chancengleichheit": ein schillernder (Rechts-)Begriff - Bundesstaatsprinzip: Stellung der Länder im deutschen Bundesstaat - Realverfassung und Entwicklungstendenzen des Bundesstaates in Korrelation zur Chancengleichheit - Verfassungsrechtliche Grenzen disparitärer Kompetenzwahrnehmung durch die Länder: Der allgemeine Gleichheitssatz, Art. 3 Abs. 1 GG - "Sozialer Bundesstaat" - Freiheitsgrundrechte als Grenzen divergierender Teilrechtsordnungen - Prinzip des bundesfreundlichen Verhaltens als Grenze divergierender Teilrechtsordnungen - Verfassungsrechtliche Grenzen der Privilegierung von Landesangehörigen: Bundesstaatlich relevante Differenzierungen - Reichweite grundgesetzlicher Differenzierungsverbote - Das Prinzip des bundesfreundlichen Verhaltens als föderativer Mechanismus gegen Landeskinderbegünstigungen - Verknüpfung der bisherigen Befunde der Untersuchung - Fünfter Teil: Durchsetzbarkeit der gefundenen Ergebnisse: Individualrechtsschutz: Die Rechte des einzelnen - Bundesstaatsinterne Durchsetzbarkeit. ISBN 9783428105007‎

Bookseller reference : 1086672

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‎Kopij, Marta und Miroslawa Zielinska (Hrsg.)‎

‎Transfer und Vergleich nach dem Cross-Cultural-Turn : Studien zu deutsch-polnischen Kulturtransferprozessen. Studien zum deutsch-polnischen Kulturtransfer Bd. 4.‎

‎Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, 2015. 467 S. Originalbroschur.‎

‎Rainer Adolphi, Kulturtransfer. Wissenschaftstheoretische Reflexionen zu einem neuen Sach- und Methodenprogramm -- Marta Kopij-Weiß / Miroslawa Zielinska, Vorüberlegungen zu den deutsch-polnischen Kulturtransferprozessen aus der Longue-Durée-Perspektive -- Wojciech Kunicki, Kulturtransfer versus Interpretation? -- Miroslawa Zielinska, Kulturtransferprozesse und die Dispositive des kulturellen Gedächtnisses: Entflechtungsdiskurse des 19. Jahrhunderts und ihre Auswirkungen in der Long Durée -- Rainer Adolphi, .Romantik': Selbstverständnisse einer Epoche im Prozeß des europäischen Kulturtransfers -- Anna R. Burzynska, Theatraler Export und theatraler Import. Polnische Regietätigkeit im deutschsprachigen Raum 1945-2014 -- Ulrich Steltner, Theater aus Polen im geteilten Deutschland. "Kulturtransfer" vs. "Politikum" -- Katarzyna Sliwinska, Literatur über Heimatverlust und Vertreibung im deutsch-polnischen Erinnerungstransfer -- Brigitta Helbig-Mischewski, Opfer, Bösewicht, Narr, Träumer, Mönch und Erlöser: archetypische Männerfiguren in der Prosa von Krzysztof Niewrze_da, Dariusz Müszer, Leszek Oswieximski und anderen "Migranten-Schriftstellern mit polnischem Hintergrund" -- Monika Manczyk-Krygiel, Zur Frage der Gendersensibilität im Kulturtransfer. Fallbeispiel: Adam Mickiewicz -- Jan Pacholski, Erträumte Polen, reale Tschechen, die Slawen bei Fontane -- Marta Kopij-Weiß, Die polnische Nietzsche-Rezeption im Lichte des deutsch-polnischen Kulturtransfers um die Jahrhundertwende -- Alfred Gall, Zwischen Übermensch und Kinderland: Die Depotenzierung von Nietzsches Philosophie in der Prosa von Witold Gombrowicz -- Pawel Zajas, Das Insel-Schiff an beiden Kriegsfronten. Jean Paul d'Ardeschah und die Literatur aus Belgien (1916-1920) -- Monika Tokarzewska, .Gemeinschaft 'Gesellschaft', ,stowarzyszenie', von einem Übersetzungsproblem zum Versuch einer vergleichenden Geschichte soziologischer Grundbegriffe -- Maria Gierlak, Deutschkunde in Polen. Die Zeitschrift "Neofilolog" als Medium des Kulturtransfers im Fremdsprachenunterricht -- Karolina Rakoczy, Poetiken nach 1945 - Symmetrien und Asymmetrien im Entwurf einer neuen lyrischen Sprache: Paul Celan und Czeslaw Milosz -- Pawel Zajas, Auf dem Wege zur Ethnographie der literarischen Übersetzung. Niederländische und polnische Literatur im Suhrkamp Verlag (1960-1993) -- Karol Sauerland, Kulturtransfer ist mehr als Rezeption (dargestellt an dem Ereignis Brecht in der Volksrepublik Polen der fünfziger und sechziger Jahre) -- Karolina Prykowska-Michalak, Die Bühne als transkultureller Begegnungs- und Vermittlungsraum. -- Berliner "Theater Kreatur" (1988-2003) von Andrej/Andrzej Woron(iec) -- Joanna Staskiewicz, Von der 'Zlota Baba zur .Mutter Polin', die Transformations- und Transferprozesse von Mythen und Topoi -- Grzegorz Kowal, Ostgalizien im Spannungsfeld zwischen Multikulturalität, genius loci und Kultur transfer -- Rafal Biskup, "Einsame Identität(en)". Einige Überlegungen zum Kulturtransfer in Schlesien und zur Hybridität einer Region -- Magdalena Kardach, Verlorene Dörfer der Johannisburger Heide, eine Fallstudie zur kulturellen Landschaft als transgressiver Raum. ISBN 9783865839152‎

Bookseller reference : 1061368

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25,00 € Buy

‎Reimann, Daniela‎

‎Literaturvermittlung in der auswärtigen Kulturpolitik Deutschlands. Eine Betrachtung ihrer Entwicklung, Instrumente und Tendenzen.‎

‎Würzburg : Königshausen & Neumann, 2017. 287 S. Originalbroschur.‎

‎Ein neuwertiges Exemplar. - Zentrales Ziel der Publikation ist die Analyse der Literaturvermittlung ins Ausland im Rahmen der Auswärtigen Kulturpolitik Deutschlands. Es erfolgt zunächst eine Betrachtung ihrer Entwicklung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Ausgehend von ausgewählten Initiativen der Literaturvermittlung beantwortet die Publikation Fragen nach der aktuellen Position der Literatur in den internationalen Kulturbeziehungen und analysiert die Erwartungshaltungen, auf die literarische Texte treffen. Die Herausforderungen des Literaturtransfers werden ebenso herausgearbeitet wie die Strategien und Instrumente, mit denen man diesen Herausforderungen entgegentreten möchte. Ob die Ergebnisse der Analyse auch auf den konkreten Einzelfall eines Partnerlandes zutreffen, wird am Beispiel des Literaturtransfers nach Polen untersucht, welcher durch Polens Status als Deutschlands direkter Nachbar und die Geschichte der Beziehungen zwischen beiden Ländern eine besondere Bedeutung erlangt. Interviews mit Schriftsteller wie Ilija Trojanow und Juli Zeh stellen abschließend erstmals den Blick der Künstler selbst in den Vordergrund. Ein möglicher Handlungsbedarf in der Künstlerförderung wird dabei ebenso thematisiert wie das Selbstverständnis der Autoren als Akteure der Kulturdiplomatie. ISBN 9783826062926‎

Bookseller reference : 1104568

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32,00 € Buy

‎Günther, Herbert‎

‎Zeit der großen Worte. 1. Aufl.‎

‎Hildesheim : Gerstenberg, 2014. 314 S. Fadengehefteter Originalpappband.‎

‎M-Stempel, sonst tadellos. - Sarajevo - ein Wort mit einem wunderbar weichen Klang. Der vierzehnjährige Paul schnappt es im Vorübergehen auf. Doch was in seinen Ohren wie eine Zauberformel klingt, kündigt die erste große Katastrophe des 20. Jahrhunderts an. Pauls Alltag ist geprägt von ganz anderen, von pathetisch aufgeladenen Worten, die die Kriegsbegeisterung schüren. Pauls Vater und sein bewunderter großer Bruder melden sich als Freiwillige. "Weihnachten sind wir wieder zu Hause!" Mit diesen Worten verabschieden sie sich. Doch alles kommt ganz anders als erwartet und Pauls Familie zerbricht fast an diesem Krieg, der sich vier Jahre hinziehen wird. Immer dringlicher wächst in Paul die Frage danach, wie seine Zukunft aussehen wird, danach, was sich hinter den großen Worten verbirgt, und welches seine, Pauls Worte, sein könnten. ISBN 9783836957571‎

Bookseller reference : 1040254

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5,00 € Buy

‎Karsten, Timo‎

‎Schuldrechtliche Tarifverträge und außertarifliche Sozialpartner-Vereinbarungen : eine Untersuchung am Beispiel von Vereinbarungen der Tarifparteien der Chemischen Industrie. Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit Bd. 22.‎

‎Frankfurt, Bern: Lang, 2004. 373 S. Originalbroschur.‎

‎Einband leicht berieben. - Die Arbeit widmet sich Vereinbarungsformen der Tarifvertragsparteien, die abweichend von "normalen" Tarifverträgen auf jede normative Wirkung verzichten. Behandelt werden Zulässigkeit, Inhalt und Grenzen schuldrechtlicher Tarifverträge und außertariflicher Sozialpartner-Vereinbarungen. Untersucht wird ins-besondere die Frage, anhand welcher Kriterien die Grenze zwischen tariflichen und außertariflichen Vereinbarungen zu ziehen ist. Aus den gewonnenen Ergebnissen wird eine Definition des Tarifvertragsbegriffes entwickelt. Zur Verdeutlichung dieser praktisch bedeutsamen und in der Wissenschaft noch wenig aufgearbeiteten Thematik wird auf die (außertariflichen) Sozialpartner-Vereinbarungen der Chemischen Industrie zurückgegriffen. Deren Zahl und Inhalte belegen das breite Anwendungspotential dieser alternativen Gestaltungsinstrumente. ISBN 9783631521922‎

Bookseller reference : 1155812

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46,00 € Buy

‎Tomaszewski, Andrzej‎

‎Wspólne dziedzictwo. polsko-niemiecka wspólpraca konserwatorska 1970 - 2000 = Das gemeinsame Kulturerbe. Grupa Robocza Polskich i Niemieckich Historyków Sztuki "Wspólne Dziedzictwo". [Red. , Dethard von Winterfeld. Tlum. z polskiego na niemiecki Arnold Bartetzky , tlum. z niemieckiego na polski Jacek Friedrich , Dariusz Kaczor. Zdj?ecia Edward Falkowski ...] Dt.-poln. ed.‎

‎Warszawa: Agencja Reklamowo-Wydawn. A. Grzegorczyk, 2001. 315 S. Mit zahlr. auch farb. Abb.‎

‎Ein gutes und sauberes Exemplar. - Text dt. und poln. - Dethard von Winterfeld, Das gemeinsame Kulturerbe: Bewahrung und Erforschung, Rückblick und Ausblick -- Andrzej Tomaszewski, Das gemeinsame Kulturerbe von Deutschen und Polen in Europa und seine Erhaltung - eine gemeinsame Aufgabe -- Adam S. Labuda, Das deutsche Kunsterbe in Polen Ansichten, Stereotypen und Meinungen nach dem Zweiten Weltkrieg -- Irmela Speisberg, Der Arbeitskreis deutscher und polnischer Kunsthistoriker. Ein Rückblick auf sein über zwölfjähriges Bestehen -- Jözef Pilch, Die Tätigkeit des Staatlichen Unternehmens Werkstätten für Denkmalpflege in Deutschland -- Ulrich Schaaf, Die Restaurierung der Friedenskrichen zu Schweidnitz und Jauer - zwei Projekte deutsch-polnischer Zusammenarbeit -- Cord Panning, Andrzej Michalowski, Zur deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Muskauer Park -- J.A. Heinz Jakubeit, Jan Salm, Das Schlobitten-Projekt - ein Beitrag zur Kooperation zwischen Architekturhochschulen in Deutschland und Polen -- Tomasz Markiewicz, Die Förderung von Maßnahmen im Bereich der Denkmalpflege durch die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit - Beschreibung ausgewählter Projekte. ISBN 8386902647‎

Bookseller reference : 945877

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34,00 € Buy

‎Tersch, Harald‎

‎Unruhe im Weltbild. Darstellung und Deutung des zeitgenössischen Lebens in deutschsprachigen Weltchroniken des Mittelalters.‎

‎Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 1996. 406 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Anhand der Zeitgeschichte in deutschsprachigen Weltchroniken des Mittelalters werden einzelne Vorstellungsmuster im Spannungsfeld zwischen Ideologien und Mentalitäten untersucht. Hierbei wird davon ausgegangen, daß die Chronisten Denkkategorien der Rezipienten einsetzen mußten, um ihre jeweiligen Geschichtsauffassungen vermitteln zu können. Im Falle der deutschsprachigen Universalchroniken bedeutet das, daß die tradierten Sinnangebote in den Sog der Laienkultur gerieten und im Bereich der verschiedenen Gruppeninteressen eine spezifische Eigendynamik entwickelten. Somit stellt sich die Frage nach Ursprung und Gebrauchsmöglichkeiten bestimmter "Bilder" in ihrer Dehnbarkeit und ihren Grenzen am Rande komplizierter Wahrnehmungsmechanismen. Ein vorangestellter Autorenüberblick beleuchtet die Funktion der Texte innerhalb ihrer gesellschaftlichen Systeme. Keineswegs der gängigen Vorstellung von einer formal "erstarrten" Gattung entsprechend, präsentieren sich die Chroniken in einem Experimentierfeld der Darbietung, das ihre Funktion des ersten Einstieges aufstrebender Laienschichten in die Geschichtsschreibung gewährleisten sollte. Die volkssprachigen Universalchroniken mußten damit gleichzeitig auf den sozialen Aufstieg "illiterater" Bevölkerungsgruppen reagieren, indem sie diese über spezifische Identifikationsbilder in das traditionelle historiographische Weltbild einbanden. Die daraus resultierenden Umbrüche werden hier erstmals anhand einzelner Deutungskonzepte dargestellt. Problemstellung '. 9 II. Die Universalchroniken und ihre Verfasser 19 1. Kaiserchronik und Sächsische Weltchronik 19 2. Enikel und Ottokar 26 3. Die kleinen oberrheinischen Weltchroniken 31 4. Detmar - Rönigshofen - Rothe 35 5. Johann Statwech und die Weihenstephaner Chronik 43 III. Einordnung der Zeitgeschichte 47 1. Rezeption traditioneller Deutungsmuster 47 2. Universale Perspektive 53 IV. Zeichen der Zeit 63 1. Die Auflösung der heilsgeschichtlichen Deutung 63 2. Erbauung 70 a) Das Wunder in der Geschichte 70 b) Normen der Todesbewältigung 73 c) Die Kanalisierung der Volksfrömmigkeit 80 3. Didaktik 81 4. Historische, religiöse und literarische Wegweiser 89 a) Typologische Rudimente 89 b) Exempla 91 5. Vom Endzeitgedanken zur Zeitklage 97 6. Historisches Bewußtsein 106 a) Jahreszahlen 106 b) Prosa und indirekte Rede 109 c) Quellen und Zeugen 114 c) Appositionen 118 V. Die Historia ecclesiastica 119 1. Amtskirche ; 119 a) Die weltliche Macht der Kurie 119 b) Die geistliche Macht der Kurie .- 127 2. Ketzer und Schismatiker 132 a) Religiöse Bewegungen 132 b) Ostkirchen 138 3. Heidenbild und Kreuzzugsgedanke 139 a) Der wilde Heide 139 b) Der edle Heide 143 4. Judenverfolgungen 148 VI. Personendarstellung 157 1. Lothar III. in der ?Kaiserchronik" 157 2. Wirkung und Veränderung des Herrscherideals 159 a) Minnedienst und Keuschheit- höfische Einflüsse 159 b) Gelehrter, Vater, Kaufmann 162 c) Die Dämonisierung Wenzels I. 166 d) Bruchstellen und Auflösungstendenzen 168 VII. Gesellschaftsgruppen 177 1. Gefolgsmann und Höfling - der Adel 177 2. Der Biedermann - Stadt und Bürgertum 189 3. Das Volk - Randgruppen und Bauern 204 4. Soziale Mobilität 212 a) Ordo-Gedanke 212 b) Tugendadel 219 5. Frauen 227 a) Die Consors regni - Richenza 227 b) Liebe und Heiratspolitik 229 c) Die untreue Gemahlin 232 d) Frau Margarete 240 VIII. Die Problematik von Krieg und Kriegsführung 243 1. Krieg und Rittertum 243 2. Friedensvorstellungen 249 IX. Das ?Haus" - Politik und Wirtschaft 253 X. Politische Identität 259 1. Reichsidee 259 a) Italienzüge 259 b) Feindbilder 261 c) Reichsgrenzen 264 2. Regionales Bewußtsein 268 XI. Kultur 275 1. Gelehrte, Studenten und die Entdeckung der Universität 275 2. Kunst und Lebensform 279 a) Höfische Kultur - ?zeitliches Gut" 279 b) Die Gotik 286 XII. Natur 293 1. Raumschwellen .' 293 2. Plagen '. 297 XIII. Schlußbemerkungen 303 Anmerkungen 311 Abbildungsverzeichnis 367 Abkürzungsverzeichnis 369 Literaturverzeichnis 371 1. Quellen 371 2. Literatur 373 Register 397 Nachwort 405 ISBN 3205985192‎

Bookseller reference : 905130

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‎Röthlingshöfer, Karl C‎

‎Kraftwerksindustrie : Entwicklung u. Strukturwandel seit 1970. Unter Mitarb. von Hans-Dieter Karl. IFO-Inst. für Wirtschaftsforschung / Struktur und Wachstum / Reihe Industrie ; H. 42.‎

‎Berlin ; München : Duncker u. Humblot, 1987. 163 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, sonst ein sehr gutes Exemplar. - Zu den Grundlagen jeder wirtschaftlichen Tätigkeit gehört eine gesicherte, ausreichende und möglichst preisgünstige Energieversorgung. Diese ist gleichzeitig Voraussetzung für eine wachstumsorientierte, leistungsfähige und international wettbewerbsfähige Wirtschaft. Energie steht in verschiedenen Formen zur Verfügung; am vielseitigsten verwendbar ist sie in der Erscheinungsform des elektrischen Stroms. Seine Erzeugung erfolgt in groß dimensioniertem Rahmen in Kraftwerken. Da Strom in großem Umfang nicht speicherbar ist, also jeweils im Augenblick des Bedarfs erzeugt werden muß, ist stets ein Gleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch erforderlich. Die Stromverbrauchsentwicklung ist die für den Kraftwerksbau bestimmende Determinante. In der Vergangenheit ist der Stromverbrauch stärker gewachsen als das Bruttosozialprodukt. Der aus der Entwicklung beider Größen errechnete Elastizitätskoeffizient betrug früher längerfristig mehr als 1,5. Angesichts der langen, bei Kernkraftwerken bis zu zehn Jahre reichenden Planungs- und Bauzeiten bildete dieser Wert eine wichtige Orientierungshilfe für die Stromversorgungsunternehmen bei der Frage, wie sich der künftige Strombedarf bei einem angenommenen Wirtschaftswachstum gestalten wird und welche Kraftwerke zur Deckung dieses Bedarfs erforderlich sind. So mußten die Entscheidungen für die anfangs der achtziger Jahre ans Netz gegangenen Kraftwerke bereits in der ersten Hälfte der siebziger Jahre getroffen und verantwortet werden. In diesem Zeitpunkt waren die Negativwirkungen der beiden Ölpreiskrisen von 1973 und 1979/80 in ihrer ganzen Dimension noch nicht erkennbar, vor allem war nicht zu erwarten, daß die deutsche Volkswirtschaft ihre schwerste und längste Konjunkturkrise seit dem Zweiten Weltkrieg mit sogar sinkendem Bruttosozialprodukt und fallendem Primärenergieverbrauch erlebt. Der erwähnte Elastizitätskoeffizient zwischen Bruttosozialprodukt und Stromverbrauch hat sich damit als eine problematische Größe erwiesen, vor allem für kurzfristige Betrachtungen. Hauptziel der Energiepolitik wurde die Verminderung der Ölabhängigkeit der Bundesrepublik; weitere Schwerpunkte betreffen den sparsamen und rationellen Einsatz der Energie, den Vorrang der einheimischen Steinkohle, den Ausbau der Kernenergie sowie die Nutzbarmachung erneuerbarer Energien. ISBN 9783428063512‎

Bookseller reference : 1131303

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‎Schmied [Hg.], Wieland‎

‎Malerei nach 1945 in Deutschland, Österreich u. d. Schweiz.‎

‎Frankfurt (am Main), Berlin, Wien : Propyläen, 1974. 336 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Fadengehefteter Pappband mit Schutzumschlag im Kartonschuber.‎

‎Umschlag leicht berieben, leicht eingerissen, sonst gutes Exemplar. - Malerei in Deutschland: Die Bundesrepublik. Von Wieland Schmied -- Malerei in Deutschland: Die Deutsche Demokratische Republik. Von Eberhard Roters -- Malerei in Österreich. Von Wieland Schmied -- Malerei in der Schweiz. Von Peter F. Althaus -- Resümee und Schlußbemerkung. Von Wieland Schmied Bildtafeln Bio-Bibliographie. Bearbeitet von Anneliese Schröder -- Verzeichnis der Abbildungen auf den Bildtafeln und in der Bio-Bibliographie -- Verzeichnis wichtiger Ausstellungen -- Bibliographische Hinweise -- Quellennachweis der Porträtaufnahmen - Personenregister. Die Bio-Bibliographie ist ein informatives, umfangreiches Nachschlagewerk. ISBN 3549058888‎

Bookseller reference : 949629

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‎Fuchs, Jürgen‎

‎Magdalena : MfS, Memfisblues, Stasi, die Firma, VEB Horch + Gauck ; ein Roman. 1. Auflage.‎

‎Berlin : Rowohlt Verlag, 1998. 510 S. ; 22 cm‎

‎Gutes Ex.; Umschlag stw. mit kl. Läsuren. - EA. - INHALT : Die dünne Akte ----- Reiter auf Vorgängen ----- Brocken aus Nichts. // Jürgen Fuchs (* 19. Dezember 1950 in Reichenbach im Vogtland; ? 9. Mai 1999 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Bürgerrechtler und Vertreter der Opposition in der DDR, der auch nach seiner Zwangsausbürgerung von der Stasi im Westen weiter beobachtet und mit Zersetzungsmaßnahmen bekämpft wurde. ... (wiki) // "Dies ist ein Bericht, es geht um Akten, ein Ministerium, eine Behörde und allerlei Menschen, ihr Tun und Lassen, ihr Zögern und Zappeln, das Wort 3a kommt vor und das Wort Nein." So beginnt Jürgen Fuchs seine Prosa über die "Landschaften der Lüge". In Bürgerkomitees und als Berater in der Behörde des "Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes" erhält er Zugang zu den Akten; er recherchiert in den Hinterzimmern der Magdalenenstraße in Berlin-Lichtenberg - der "Magdalena", wie das dortige Stasi-Gefängnis genannt wurde. Hier begegnet der ausgebürgerte Schriftsteller und politische Häftling Offizieren des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS): sie sind noch immer im Dienst, diesmal für die neue deutsche Behörde. Jürgen Fuchs betritt die Magazine einer Macht, die sich nach den Verbrechen der Nationalsozialisten bereit fand, "Maßnahmen der Zersetzung und Liquidierung" zu planen und durchzuführen. Doch er kommt nicht als Zeithistoriker, nicht als Analytiker der DDR-Diktatur und ihrer Praktiken. Er folgt dem Auftrag, Leute rauszuholen aus den erdrückenden Papierbergen; einer Macht, die in die innersten Regungen des Feindes eindringen wollte, um ihn zu zerbrechen, möchte er die ausgeweideten, durchwühlten Biographien entreißen, um sich das eigene Leben, die Erinnerung, die Würde zurückzuholen. Dieser Versuch der Rettung und Selbstrettung fordert einen hohen Preis. Monatelang in einem schmalen Zimmer, an "ihrem" Schreibtisch sitzend, kämpft er gegen Ohnmachtsgefühle, Scham und Angst. ? (Verlagstext) ISBN 9783871340512‎

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‎Stauder, Johannes‎

‎Eheliche Arbeitsteilung und Ehestabilität. Eine Untersuchung mit den Daten der Mannheimer Scheidungsstudie 1996 unter Verwendung ereignisanalytischer Verfahren. Familie und Gesellschaft, Band 8.‎

‎Würzburg: Ergon, 2002. 252 S., broschiert.‎

‎Für Ehepaare stellt sich in der jüngeren deutschen Sozialgeschichte das Problem der Koordination von Beruf und Familie in ganz neuer Weise: Während in der Nachkriegsgesellschaft eine traditionelle Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern noch selbstverständlicher Bestandteil des Ehelebens war, wird diese Praxis heute - nicht nur von feministischer Seite - kritisch hinterfragt. Insbesondere junge Ehepartner stellen sich immer häufiger bewusst der Frage, wie sie in ihrer Ehe zu einem beiderseits annehmbaren Arrangement bezüglich der Aufteilung von Haus- und Erwerbsarbeit finden können. Gebrauchtes, aber sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN 3899132408‎

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‎Hentig, Hartmut von‎

‎Aufwachsen in Vernunft : Kommentare zur Dialektik der Bildungsreform. 1. Aufl.‎

‎Stuttgart : Klett-Cotta, 1981. 315 S. ; 22 cm; fadengeh. Orig.-Pappband m. OUmschl.‎

‎Gutes Ex. - Vorsatz von Hartmut von Hentig SIGNIERT und m. kurzer Widmung an Eberhard Lämmert. - Hartmut von Hentig (* 23. September 1925 in Posen) ist ein vor allem in der westdeutschen Reformpädagogik seit den 1960er Jahren einflussreicher Erziehungswissenschaftler und Publizist. Er war seit 1965 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der zu gründenden Universität Bielefeld und dort ab 1968 Professor für Pädagogik. Von Hentig wirkte maßgeblich mit an Errichtung und Ausgestaltung der Bielefelder Schulprojekte Laborschule und Oberstufen-Kolleg, deren wissenschaftlicher Leiter er seit der Eröffnung 1974 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1987 war. ... (wiki) // INHALT : Die Dialektik der Reform / Zur Einführung in dieses Buch ---- 1. Aufwachsen in Vernunft Über das Verhältnis von Alltagserfahrung und Schule (1979) ---- 2. Ein Gesamtplan für die Schule? ---- Die Aufhebung der Prognose durch das Lernen (1969) ---- 3. Invide fortiter! ---- Oder: Die Schule des Neides (1970) ---- 4. Wieviel Gleichheit schafft gleiche Bildung? Oder: Die gesellschaftspolitische Überforderung der Schule (1973) ---- 5. Numerus clausus, Abitur und Alternativen ---- Maßnahmen zur Rettung von Maßnahmen statt Lösung der Probleme ---- (1974) ---- 6. Die zweite Reform ---- 22 Thesen zu einer möglichen Erneuerung der Bildungspolitik der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (1977) ---- 7. Die Reform muß weitergehen ---- Gedanken aus Anlaß der Verleihung des Georg-Michael-Pfaff-Preises an die Gesamtschule Kaiserslautern und an Ernst-Ulrich von Weizsäcker ---- (1977) ---- (u.a.) ISBN 9783129333303‎

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‎Terlau, Wiltrud‎

‎Strukturelle Sensitivitätsanalyse dynamischer ökonometrischer Prognosemodelle : dargestellt am Beispiel der westdeutschen Textilwirtschaft. von / Volkswirtschaftliche Schriften ; H. 421‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 1992. 525 S. ; mit Tabellen, 24 cm Broschur‎

‎Mängelexemplar-Kennzeichnung auf unterem Seitenschnitt, sonst sehr guter Zustand. Inhalt: 1. Problemstellung und Gang der Untersuchung / 2. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick / II. Das textilwirtschaftliche Prognosemodell als Untersuchungsgegenstand / 1. Die Textilwirtschaft / 1.1 Der textilwirtschaftliche Produktions- und Verteilungsprozess / 1.2 Bedeutung und Entwicklung der westdeutschen Textilmärkte / 1.2.1 Die Angebotsseite / 1.2.2 Die Nachfrageseite / 1.2.3 Der Außenhandel / 1.3 Spezifische Merkmale der Textilkonjunktur / 2. Formulierung eines textilwirtschaftlichen Prognosemodells /2.1 Ökonomische Fragestellung / 2.2 Entwicklung textilwirtschaftlicher Prognosemodelle / 2.3 Erweiterung und Konzeption des disaggregierten Prognosemodells für die westdeutsche Textilwirtschaft / 2.3.1 Abgrenzung zu Vorläufermodellen 2.3.2 Modellannahmen / 2.3.2.1 Der Textilkonsum / 2.3.2.2 Der Einfluß textilwirtschaftlicher Dispositionen / 2.3.2.3 Der Außenhandel / HI. Theoretische Grundlagen der strukturellen Sensitivitätsanalyse / 1. Analyse der Leistungsfähigkeit ökonometrischer Prognosemodelle 1.1 Allgemeine Zielsetzung der Untersuchung ökonometrischer Prognosemodelle / 1.2 Problemspezifische Fragestellung für das textilwirtschaftliche Prognosemodell / 2. Traditionelle Methoden zur Erfassung von Modelleigenschaften / 3. Strukturelle Sensitivitätsanalyse / 3.1 Abgrenzung und Definition der strukturellen Sensitivitätsanalyse / 3.2 Das Theoretische Konzept 3.2.1 Die Entwicklung der allgemeinen Sensitivitätstheorie / 3.2.2 Strukturelle Sensitivitätsanalyse in Eingleichungsmodellen / Strukturelle Sensitivitätsanalyse in Mehrgleichungsmodellen / IV Quantifizierung der strukturellen Sensitivität in dynamischen ökonometrischen Prognosemodellen / 1. Methodische Vorgehensweise / 1.1 Traditionelle Methode / 1.2 Das Verfahren von Elker / 2. Anwendungsorientierte Entscheidungskriterien / 2.1 Zeitraum der Untersuchung / 2.2 Deterministische versus stochastische Analyse / 2.3 Umfang der Parameteränderung / 2.4 Dauer der Parameteränderung / 2.5 Sensitivitätsmaße / 2.6 Auswertung der Sensitivitätsergebnisse / 3. Software / V Spezifikation und Schätzung des texilwirtschaftlichen Prognosemodells / 1. Die empirische Basis / 1.1 Auswahl der Daten / 1.2 Aufbereitung der Daten / 1.2.1 Erfassung des Textilkonsums / 1.2.2 Produktion, Umsatz und Auftragseingang / 1.2.3 Berücksichtigung des Außenhandels / 1.2.4 Quantifizierung des Saisoneinflusses / 2. Das Schätzverfahren / 3. Statistische Prüfmaße / 3.1 Tests der statistischen Beschaffenheit / 3.2 Tests der ökonometrischen Annahmen / 4. Die Schätzergebnisse / VI. Die Beurteilung der Prognosegüte des textilwirtschaftlichen Prognosemodells / 1. Genauigkeitsmaße / 2. Empirische Ergebnisse / VII. Qualitative Analyse der Kausalstruktur des textilwirtschaftlichen Prognosemodells / VIII. Quantitative Analyse der strukturellen Sensitivität des textilwirtschaftlichen Prognosemodells / 1. Vorbemerkungen / 2. Die Reaktionsweisen des Modells / 2.1 Exemplarische Wirkungsanalyse von Angebot und Nachfrage / 2.2 Berücksichtigung der Multikollinearität / 2.3 Gesamtbetrachtung unter Berücksichtigung der SIMON-Hypothese / 3. Die Auswirkungen unterschiedlicher gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen / 4 Zur Prognosegüte / IX. Schluß / Anhang: A Software: Program for Structural Sensitivity Analysis in Dynamic Econometric Models / Teil 1, Teil 2, Exec / B Tab. B.l - B.49: Tatsächliche und geschätzte Werte .... / C Tab. C.l - C.49: Varianzzerlegungstabellen / D Abb. D.l - D.49: Mittlerer prozentualer Fehler, dynamische ex post-Prognose / E Tab. E: Die Verflechtungsstruktur des textilwirtschaftlichen Prognosemodells ISBN 9783428075492‎

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‎Gay, Peter und Sigmund Freud (u.a.)‎

‎Freud, Jews and other Germans. Masters and Victims in Modernist Culture. (1. Auflage).‎

‎New York; Oxford University Press, 1978. XX; 289 S.; Illustr.; 21,5 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Gutes Exemplar; Umschlag stw. leicht berieben. - EA. - Englisch. - ... Freud, Jews and other Germans ranges widely over German Culture from the beginning of Imperial Germany in 1871 to Weimar Germany in the 1920s. Much of the book is concerned in some significant measure with the role of Jews in German culture and the role of the modernist spirit in this culture. In Freud these two factors are brilliantly combined, and Gay illuminating analysis reveals fascinating aspects of Freud's career. ? (Verlagstext) // INHALT : INTRODUCTION: German Questions --- On the German Trauma; German Boundaries; Germans Among the Moderns --- SIGMUND FREUD: --- A German and His Discontents --- Candor and Concealment; A Partiality for the Prehistoric; Style of a Scientist; The Bourgeois as Revolutionary; The Pleasures of Truth --- ENCOUNTER WITH MODERNISM: German Jews in Wilhelminian Culture --- The Struggle for Credibility; The Invasion of Culture; The Conquest of Literature; The Jewish Presence --- THE BERLIN-JEWISH SPIRIT: --- A Dogma in Search of Some Doubts --- The Domain of the Jews; An Intermittent Civil War --- HERMANN LEVI: --- A Study in Service and Self-Hatred --- An Anatomy of Self-Hatred; A Life of Service --- AIMEZ-VOUS BRAHMS? --- On Polarities in Modernism --- The DifEcult Epigone; The Cerebral Sentimentalist; The Alienated Conformist --- FOR BECKMESSER: --- Eduard Hanslick, Victim and Prophet --- A New Age of Criticism; A Plea for Beckmesser; A World of Pure Beauty --- INDEX. ISBN 0195022580‎

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‎Kugler, Franz und Friedrich der Große‎

‎Geschichte Friedrichs des Großen. Mit den berühmten Holzschnitten von Adolph Menzel. Von Franz Kugler. Gedenkausgabe zum 150. Todestag des großen Königs. 26.-50.Tsd. d. Gedenkausgabe.‎

‎Verlag C. A. Seemann; Leipzig, o.J. (ca. 1930). 534 S.; zahlr. Illustr.; 25,5 cm.‎

‎Gutes Ex.; kl. Lager- u. Gebrauchsspuren; Einband berieben; innen mehrere Stempel. - (Holzstiche von den Originaldruckstöcken). - In Frakturschrift. - INHALT / Kapitel: Die ersten Jahre der Kindheit; Die Knabenzeit; Zwiespalt zwischen Vater und Sohn; Versuch zur Flucht; Das Gericht; Der Aufenthalt in Rheinsberg; Friedrich's Regierungsantritt; Feldzug des Jahres 1742; 1745; Nachspiel des Zweiten Schlesischen Krieges; ... Wiederherstellung der heimischen Verhältnisse im Frieden; Freundschaftliche Verhältnisse zu Rußland und Österreich. Die Erwerbung von Westpreußen; Friedrichs innere Regierung seit dem Siebenjährigen Kriege / u.v.a.m. -- Friedrich II. oder Friedrich der Große (* 24. Januar 1712 in Berlin; ? 17. August 1786 in Potsdam), volkstümlich der "Alte Fritz" genannt, war ab 1740 König in, ab 1772 König von Preußen und ab 1740 Markgraf von Brandenburg und somit einer der Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches. Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern. Die von ihm gegen Österreich geführten drei Schlesischen Kriege um den Besitz Schlesiens führten zum deutschen Dualismus. Nach dem letzten dieser Kriege, dem Siebenjährigen Krieg von 1756 bis 1763, war Preußen als fünfte Großmacht neben Frankreich, Großbritannien, Österreich und Russland in der europäischen Pentarchie anerkannt. Friedrich gilt als ein Repräsentant des aufgeklärten Absolutismus. So bezeichnete er sich selbst als "ersten Diener des Staates". Er setzte tiefgreifende gesellschaftliche Reformen durch, schaffte die Folter ab und forcierte den Ausbau des Bildungssystems. ? (wiki)‎

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‎Boehn, Max von‎

‎Deutschland im 18. Jahrhundert. Die Aufklärung.‎

‎Berlin: Askanischer Verlag, 1922. VII, 512 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Goldgeprägter Originalleinenband.‎

‎Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Die Aufklärung -- Die Presse -- Der Aberglaube -- Die katholische Kirche -- Die protestantische Kirche -- Die Schule -- Die Kunst -- Innenkunst -- Das Theater -- Die Musik -- Das gesellige Leben -- Die Kleidung.‎

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‎Febvre, Lucien‎

‎Martin Luther. Hrsg., neu übers. und mit einem Nachw. von Peter Schöttler.‎

‎Frankfurt/Main , New York : Campus-Verlag, Paris : Ed. de la Fondation Maison des Sciences de l'Homme, 1996. 340 S. : Ill., gebundene Ausgabe mit illustr. Umschl.‎

‎Ein sehr gutes Ex. - Martin Luther, un destin. - Literaturverz. - Lucien Febvre zeichnet in seiner klassischen Studie die zentralen Ereignisse im Leben des großen Reformators nach. Dabei konzentriert er sich auf die Zeit 1517 bis 1525, also auf Luthers entscheidende Jahre. Das 1928 erschienene und in Deutschland seit langem vergriffene Werk wird hier in einer völlig neuen Übersetzung vorgelegt, die dem glänzenden Stil und der subtilen Argumentation des Autors gerecht wird. Febvre will verstehen, wie aus dem in sich gekehrten, vor allem mit der eigenen Religiosität befaßten Luther ein bedeutender Reformator des Christentums werden konnte. Er schildert lebendig die Kämpfe um weltliche und kirchliche Machtpositionen, die Luthers Situation bestimmen. Er zeigt Luther als Mensch und als Prophet. Auf der einen Seite steht der derbe Deutsche mit seiner kraftvollen Volkssprache, der sich gehen läßt und seiner Wut über die marode katholische Kirche nicht nur beim Bier unter Freunden Ausdruck verleiht; auf der anderen Seite der unermüdlich arbeitende und predigende Luther, der Visionär, der jn knapp bemessenen Mußestunden eine. neue Bibelübersetzung zuwege bringt und dessen Vision sich durchsetzt, die Jahrhunderte überdauert und nicht nur die deutsche Geschichte bis auf den heutigen Tag mitprägt. ISBN 3593354675‎

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‎Ziekow, Jan (Hrsg.)‎

‎Aktuelle Probleme des Luftverkehrs-, Planfeststellungs- und Umweltrechts 2012. Vorträge auf den Vierzehnten Speyerer Planungsrechtstagen und dem Speyerer Luftverkehrsrechtstag vom 7. bis 9. März 2012 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. / Schriftenreihe der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ; Bd. 219.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 381 S. : Ill., graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, etwas berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Der Band dokumentiert die Vorträge, die auf den 14. Speyerer Planungsrechtstagen und dem Speyerer Luftverkehrsrechtstag 2012 von Wissenschaftlern und Praktikern aus Anwaltschaft, Ministerien, Interessenverbänden und Justiz zu aktuellen Fragen des Luftverkehrs-, Planfeststellungs- und Umweltrechts gehalten wurden. Beleuchtet wurden in diesem Jahr im Rahmen der Planungsrechtstage insbesondere die Themen Umweltverbandsklage, europäischer Gebiets- und Artenschutz, Lärmschutz, Bauausführung von Großvorhaben, Erlass von Auskunftsbescheiden, Neuregelung der Planung der Energieversorgungsnetze sowie frühzeitige Bürgerbeteiligung. Der Luftverkehrsrechtstag widmete sich schwerpunktmäßig den Themen Flughafenplanung, Festlegung von Flugverfahren und Windenergieanlagen. - Inhalt: Martin Schröder: Prognose, Festlegung und Bedeutung von Flugrouten - Auf dem Weg zu einem neuen Konzept? -- Norbert Kämper: Windenergieanlagen und Luftverkehr -- Christian Giesecke: Der Verordnungsvorschlag über Regeln und Verfahren für lärmbedingte Betriebsbeschränkungen - Ein neuer Ansatz zur Reduzierung des Fluglärms? -- Jörg Berkemann: Kohlekraftwerke und slowakische Braunbären - Wie geht es weiter mit der (deutschen) Umweltverbandsklage? -- Bernhard Stüer: Gebiets- und Artenschutz - Die Rechtsprechung von EuGH und BVerwG -- Frank Berka: Aktuelle Fragen zum Schienenverkehrslärmschutz - Technische und rechtliche Entwicklungen -- Volker Blees: Verkehrsgutachten: Methodik, Aussagekraft und Grenzen -- Till Bannasch: Die Bewältigung von Anwohnerkonflikten an Bahnbaustellen -- Bertram Walter: Die Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte bei abweichender Bauausführung -- Kirsten Urbisch: Der Erlass von Auskunftsbescheiden im Rahmen der Aufsicht -- Dirk Herrmann: Die Prüfung von Trassenvarianten auf der Ebene von Raumordnung und Landesplanung -- Wolfgang Baumann: Folgen reduzierten Rechtsschutzes bei der Planfeststellung von Infrastrukturvorhaben -- Daniel Matz: Der Ausbau der Höchstspannungsnetze - Überblick über die neuen Aufgaben der Bundesnetzagentur -- Winfried Porsch: Die Neuregelung der Planung der Energieversorgungsnetze - ein verallgemeinerbares Vorbild? Bewertung aus Unternehmenssicht -- Hans-Jörg Birk: Frühzeitige Bürgerbeteiligung - das Konzept des Entwurfs eines Gesetzes zur Verbesserung der Öffentlichkeitsbeteiligung und Vereinheitlichung von Planfeststellungsverfahren -- Christoph Ewen: Frühzeitige Bürgerbeteiligung - Hintergründe und Optionen der praktischen Realisierung -- Reinhard Wulfhorst: Die Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bundesverkehrswegeplan nach § 19b UVPG -- Thorsten Siegel: Die Berücksichtigung der Ergebnisse von Mediationsverfahren in der Planfeststellung. ISBN 9783428141630‎

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‎Weinschenk, Fritz‎

‎Die Anerkennung und Vollstreckung bundesdeutscher Urteile in den Vereinigten Staaten unter den "Foreign Country Money Judgment Recognition Acts". Berliner juristische Abhandlungen ; Bd. 33.‎

‎Berlin : Duncker u. Humblot, 1988. 218 S. Originalbroschur.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Inhalt: Die geschichtliche Entwicklung der Anerkennung deutscher Urteile in den U.S.A. -- Die "jurisdiction" als Vorbedingung zur Urteilsanerkennung -- Anerkennung unter den "Uniform Acts" -- Das amerikanische Anerkennungsverfahren -- Der vollständige Text des "Uniform Foreign Country Money Judgment Recognition Act" mit deutscher Übersetzung -- Behandlung von Auslandsurteilen nach Staaten. ISBN 9783428063819‎

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‎Semler, Eva Verena‎

‎Auswirkungen der Tarifpluralität auf betriebliche und betriebsverfassungsrechtliche Normen. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 317.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 278 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Aufgabe des Grundsatzes der Tarifeinheit im Betrieb durch das Bundesarbeitsgericht hat zu einer Vielzahl rechtlicher Folgefragen geführt. Die Autorin widmet sich einer der in Rechtsprechung und Literatur bisher am wenigsten aufgearbeiteten Fragestellungen. Betriebliche und betriebsverfassungsrechtliche Tarifnormen i.S.v. § 3 Abs. 2 TVG sind kraft gesetzlicher Geltungserstreckung auf eine betriebsweite Regelungseinheit angelegt, die in einem vermeintlichen Spannungsverhältnis zu der heute akzeptierten Tarifpluralität steht. Die Autorin zeigt auf, dass die undifferenzierte Annahme einer stets auflösungsbedürftigen (betriebsweiten) Tarifkonkurrenz im Bereich dieser Normengruppe zu einer Verdrängung von geltenden Tarifnormen führt, die mit Blick auf die in Art. 9 Abs. 3 GG gewährleistete Koalitionsfreiheit unverhältnismäßig ist, wenn sich die tariflichen Regelungsgegenstände inhaltlich nicht widersprechen. Eine auflösungsbedürftige Tarifkonkurrenz ist nur anzunehmen, wenn neben der bloßen Existenz von Betriebsnormen in unterschiedlichen Tarifwerken eine inhaltliche Konkurrenz durch unvereinbare Regelungen derselben Sachmaterie vorliegt. Bezugspunkt ist dabei die einzelne Tarifnorm, nicht hingegen der gesetzlich nicht normierte Oberbegriff der Betriebsordnung. Die übrigen Betriebs- und Betriebsverfassungsnormen mit inkongruenten Regelungsgegenständen gelten mit Blick auf die möglichst weitgehende Aufrechterhaltung der Koalitionsfreiheit sämtlicher im Betrieb aktiver tariffähiger Koalitionen und ihrer Mitglieder nebeneinander. ISBN 9783428141319‎

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‎Ronellenfitsch, Lisa‎

‎Der Kinofilm im Welthandelsrecht. Rechtsfragen der Globalisierung ; Bd. 19.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 423 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Schnitt etwas berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Der Kinofilm ist nicht nur eine Handelsware, sondern zugleich auch Kulturgut und Massenmedium. Der heimische Kinofilm erfährt daher in zahlreichen WTO-Mitgliedstaaten zulasten ausländischer Filmproduktionen eine intensive Förderung. Die unterschiedliche Behandlung und Förderung des Kinofilms in den traditionellen Filmnationen Deutschland, Frankreich und den USA führt zu Konflikten, die das gesamte WTO-System in Frage stellen können. Lisa Ronellenfitsch analysiert die jeweiligen Fördermodelle, untersucht deren Legitimation und gibt Anregungen zur Vermeidung und Lösung dieses transatlantischen Handelskonflikts innerhalb des Filmsektors. - Inhalt: Krise des Welthandelsrechts - Wirtschaftsordnungen und Wirtschaftsbeziehungen der WTO-Mitglieder Deutschland, Frankreich, der EU und der USA - Film als Handelsware, Kulturgut und Massenmedium - Aufgabenstellung -- Der Kinofilm im Binnenrecht Deutschlands, Frankreichs, der EU und der USA -- Deutschland - Frankreich - EU - USA -- Der Kinofilm im WTO-Recht -- Grundlagen - Formelles WTO-Recht: Streitbeilegungsverfahren - Materielles WTO-Recht: Welthandelsprinzipien - Sonderbehandlung des Kinofilms - Konfliktanalyse - Regulierung - Film- und Kinoförderung - Abwägungsmethode - Der Kinofilm im Kulturverbund - Durchführung der Abwägung. ISBN 9783428141647‎

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‎Roller, Martina‎

‎Die Rechtsfähigkeit des Nasciturus. Schriften zum Bürgerlichen Recht ; Bd. 430.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 266 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, untere Ecke etwas geknickt, sonst sehr gutes Exemplar. - Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt gemäß § 1 BGB mit der Vollendung der Geburt. Damit ist noch keine Aussage über die Rechtsfähigkeit des Nasciturus getroffen. Vor dem Hintergrund einer neuen tatsächlichen sowie rechtlichen Normsituation ist der zivilrechtliche Status des Nasciturus neu zu bestimmen. Bereits ab dem Zeitpunkt der Befruchtung in dubio pro vita der Imprägnierung hat der Nasciturus in Bezug auf vermögensrechtliche Rechte ein bedingtes Anwartschaftsrecht. Unabhängig von einer späteren Geburt ist dagegen der Integritätsschutz des Nasciturus. Im Ergebnis ist der Nasciturus beschränkt rechtsfähig und zwar insofern als es ihm zum Vorteil gereicht. In Bezug auf seine vermögensrechtliche Stellung ist er bedingt, im Rahmen des Integritätsschutzes unbedingt rechtsfähig. Da dieses Ergebnis in Bezug auf den Integritätsschutz von der lex lata nicht erfasst wird, kommt insofern lediglich eine Derogation von § 1 BGB in Betracht. - Inhalt: (Rechts-)Geschichte - Naturwissenschaften - Heutiger Stand der (Rechts-)Philosophie, insbesondere der (Rechts-)Ethik - Theologie - Stellungnahme: Anknüpfungspunkte für die Rechtswissenschaft -- Die Stellung des Nasciturus in der Gesamtrechtsordnung -- Die zwischenstaatliche Ebene - Die überstaatliche, supranationale Ebene - Die nationale Ebene -- Die Stellung des Nasciturus in der Zivilrechtsordnung -- Tatbestände des BGB - Tatbestände außerhalb des BGB -- Der Begriff des Nasciturus im Zivilrecht -- Der für die Erzeugung entscheidende Zeitpunkt - Der Nachweis der Empfängniszeit -- Der Nasciturus im System des Zivilrechts -- Die vermögensrechtliche Sphäre des Nasciturus - Die persönlich-individuelle Sphäre des Nasciturus - Sicherung der Rechtsstellung des Nasciturus - Ergebnis -- Die gesetzlichen Vorgaben zur Rechtsfähigkeit -- Der Begriff der Rechtsfähigkeit und seine Abgrenzung - Der Beginn der Rechtsfähigkeit nach § 1 BGB - Das Ende der Rechtsfähigkeit nach § 1 BGB - Die gesetzliche Regelung der Rechtsfähigkeit des Nasciturus -- Der wissenschaftliche Meinungsstand in der Literatur zur Rechtsfähigkeit des Nasciturus -- Die Lehre von der fehlenden Rechtsfähigkeit - Die Lehre von der vollen Rechtsfähigkeit - Die Lehre von der bedingten Teilrechtsfähigkeit - Sonstige Begründungsansätze -- Die Derogation von § 1 BGB -- Die Voraussetzungen einer Normderogation - Normsubstitution -- Vergleich der Rechtsfähigkeit am Anfang und am Ende des Lebens. ISBN 9783428139910‎

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‎Römer, Gregor‎

‎Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe. Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht ; Bd. 194.‎

‎Berlin : Duncker und Humblot, 2001. 269 S. Originalbroschur.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Mit Umstrukturierungsmaßnahmen in Betrieben und Unternehmen kann eine Vielzahl arbeitsrechtlicher Probleme einhergehen. Der Autor widmet sich dem Vorgang der Ausgliederung oder Stillegung von Betriebsteilen oder Betrieben mit der Folge des anschließenden Fremdbezugs der zuvor selbst erbrachten Leistung. Dabei behandelt Gregor Römer die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine die Mitbestimmung des Betriebsrats auslösende Betriebsänderung gemäß § 111 BetrVG bei diesem Outsourcing sowie bei der Neuvergabe eines bereits fremdvergebenen Auftrags gegeben ist und welche besonderen Probleme sich in Bezug auf Interessenausgleich und Sozialplan stellen können. Erörtert wird darüber hinaus die Problematik, wann in diesen Fällen ein Betriebsübergang gemäß § 613 a BGB vorliegt und wie sich dieser auf die Anwendung der §§ 111 ff. BetrVG auswirken kann. Ebenso werden die in diesem Zusammenhang einschlägigen Normen des Umwandlungsgesetzes behandelt. - Inhalt: 1. Kapitel: Grundlagen: Einführung - Erscheinungsformen des Outsourcing - Motive des Outsourcing - Rechtliche Grundlagen des Outsourcing - Auftragsneuvergabe - 2. Kapitel: Der Betriebsübergang gemäß § 613 a BGB: Zusammenhang mit §§ 111 ff. BetrVG - Anwendung des § 613 a BGB bei Umwandlungen - Die Voraussetzungen des § 613 a BGB - Fälle des Betriebsübergangs bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe - Probleme auf der Rechtsfolgenseite - 3. Kapitel: Die Betriebsänderung gemäß § 111 BetrVG: Grundsätzliches - Betriebsgröße und Betriebsrat - Verhältnis der Sätze 1 und 2 - Gemeinsamer Betrieb mehrerer Unternehmen - Betriebsübergang und Betriebsänderung - Die einzelnen Betriebsänderungen im Sinne des § 111 S. 2 BetrVG - Ergebnis zur Anwendung des § 111 BetrVG bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe - 4. Kapitel: Der Interessenausgleich: Zuständigkeit - Inhalt des Interessenausgleichs - Rechtswirkungen - Freiwilliger Interessenausgleich - Zuordnung der Arbeitnehmer im Interessenausgleich - 5. Kapitel: Der Sozialplan: Wirtschaftliche Nachteile - Einfluß eines Widerspruchs des Arbeitnehmers gegen den Übergang seines Arbeitsverhältnisses auf Sozialplanleistungen - Auswirkungen eines Betriebsübergangs nach Abschluß eines Sozialplans auf Leistungen aus demselben - Neugründungen von Unternehmen - Haftung für Ansprüche aus dem Sozialplan - 6. Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse: Grundlagen - Der Betriebsübergang gemäß § 613 a BGB - Die Betriebsänderung gemäß § 111 BetrVG - Der Interessenausgleich - Der Sozialplan. ISBN 9783428104987‎

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‎Redmann, Michael‎

‎Anstiftung und anstiftungsähnliche Handlungen im StGB unter Berücksichtigung linguistischer Aspekte. Strafrechtliche Abhandlungen ; N.F., Bd. 247.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 372 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Schnitt leicht beschmutzt, Einband etwas berieben, sonst gutes Exemplar. - Aus der einleitung: Die Systematik des StGB ist gekennzeichnet durch die Unterteilung in den Allgemeinen sowie den Besonderen Teil. Der Allgemeine Teil regelt die Grundsätze, deren Geltung für die Anwendbarkeit der Normen des Besonderen Teils unerlässlich sind. Einer der wesentlichen Bestandteile des Allgemeinen Teils sind die Vorschriften der Täterschaft und Teilnahme nach den §§ 25 ff. In der vorliegenden Arbeit soll im Ausgangspunkt die Untersuchung des Strafgrundes der Anstiftung stehen. Die Anstiftung ist die gesetzlich normierte Grundform der sanktionsbewehrten Einflussnahme auf andere Personen und daher in dem Allgemeinen Teil geregelt. Dennoch enthält das StGB in dem Besonderen Teil zahlreiche Delikte, die mit den Tathandlungen des ?Auffordems?, ?Aufstachelns?, ?Verleitens?, ?Einwirkens?, ?Anleitung Gebens?, ?Belohnens? sowie des ?Billigens? selbständig andere Arten der Einflussnahme sanktionieren, ohne auf § 26 zurückzugreifen. Sowohl die Anstiftung, wie auch die übrigen Formen der Einwirkung zielen darauf ab, das Verhalten der oder des Beeinflussten im Sinne des Täterverlangens zu verändern bzw. dieses sogar zu steuern. Dabei muss das von dem Täter begehrte Verhalten aber nicht immer in der Begehung einer sich anschließenden Straftat liegen. So kann sogar durch die alleinige Verursachung von negativen Emotionen der Rechtsfrieden derartig gestört werden, dass dieses den Tatbestand einer Strafnorm erfüllt, vgl. § 130 Abs. 1 Nr. 1 1. Alt. - Aus dem Inhalt: Das Merkmal des "Bestimmens" in § 26 -- Das Merkmal des "Bestimmens" im Besonderen Teil -- Das Merkmal des "Aufforderns" -- Das Merkmal des "Aufstachelns" -- Das Merkmal des "Verleitens" -- Das Merkmal des "Einwirkens" -- Das Merkmal des "Anleitung Gebens" -- Das Merkmal des "Billigens" und es "Belohnens". ISBN 9783428141357‎

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‎Paulus, Rainer und Michael Hettinger (Hrsg.)‎

‎Abhandlungen zum Strafprozessrecht und zum Strafrecht : ausgewählte Aufsätze. Schriften zum Strafrecht ; Bd. 252.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 286 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst sehr gutes Exemplar. - Einen Schwerpunkt in diesem Band bilden Probleme rund um den Beweis. So fragt Rainer Paulus nach der prozesslogischen Struktur der Beweisverbote als »Prozesshandlungs«-Hindernisse und den Folgen für deren Einordnung; nach »Abstraktion und Konkretisierung in der ?gesetzlichen Beweistheorie? des Strafverfahrens, was ihn zu einer höchst kritischen Würdigung der »persönlichen Gewissheit« i.S. eines irrationalen Fürwahrhaltens führt, sowie nach den strafprozessualen Beweisstrukturen. Wie er die derzeit herrschende Meinung kritisiert, die die »prozessuale Wahrheit« in einer Kombination aus »Gewissheit« und objektiver »hoher Wahrscheinlichkeit« rational-argumentativ verbinden will, so sind alle in diesem Band versammelten Arbeiten ? auch die dem materiellen Recht und der Methodik gewidmeten ? der Überprüfung und Widerlegung herrschender Meinungen verpflichtet, nicht der Bestätigung des schon vielfach als (angeblich) richtig Bestätigten. Dass eine Meinung gerade »herrschte«, war für Paulus häufig Motiv zur Nachprüfung, ob sie denn auch begründet sei. Alle seine Arbeiten durchzieht ein frischer Ton und der Wille, dem Recht zu dienen. - Inhalt: Die "falsche Aussage" als Zentralbegriff der §§ 153-163 StGB -- Methodik der Fallbearbeitung. Rechtsdogmatische Bemerkungen zum Urkundenbeweis in der Hauptverhandlung des Strafverfahrens -- Bedingungen rechtswissenschaftlicher Begriffsbildung -- Beweisverbote als Prozeßhandlungshindernisse -- Dogmatik der Verteidigung -- Prozessuale Wahrheit und Revision -- Rechtsstaatliche Übermaßverbote im gemeinrechtlichen Inquisitionsprozeß -- Materielles Strafrecht im "prozessualen Raum" -- Die begründete "Verfahrensrüge" in der strafprozessualen Revision -- Abstraktion und Konkretisierung in der "gesetzlichen Beweistheorie" des Strafverfahrens -- Gerichtsüberzeugung als Prozesshandlungsvoraussetzung -- Strafprozessuale Beweisstrukturen. ISBN 9783428140633‎

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‎Papp, Andreas‎

‎Extraterritoriale Schutzpflichten : völkerrechtlicher Menschenrechtsschutz und die deutsche Außenwirtschaftsförderung. Schriften zum Völkerrecht ; Bd. 203.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 356 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, etwas berieben. - Menschenrechtsrelevante Wirtschaftsvorhaben, wie etwa Staudammbauten, Projekte der extraktiven Industrie und Exporte von Waffen oder atomaren Anlagen, werfen stets die Frage auf, ob der Heimatstaat eine menschenrechtliche Verantwortung hat, das Verhalten seiner privaten Wirtschaftsakteure auf fremdem Territorium in Schranken zu weisen. Die rechtliche Problematik spitzt sich ganz besonders dann zu, wenn der Heimatstaat solche Vorhaben sogar finanziell fördert. Die Prüfung der Frage, ob die Heimatstaaten diesbezüglich auch völkerrechtlich in Anspruch genommen werden können, ist ein Lackmustest für die Rechtswirklichkeit des immer wieder bekräftigten Anspruchs der universellen Geltung der Menschenrechte. Der Autor nimmt sich dieses Problemkreises unter Zugrundelegung des Beispiels der deutschen Außenwirtschaftsförderung an und untersucht das Völkerrecht auf die Existenz, den Umfang und die Erfüllbarkeit extraterritorialer Schutzpflichten also heimatstaatlicher Pflichten, das Verhalten privater Wirtschaftsakteure zu lenken und dabei positiv auf die menschenrechtliche Lage im fremden Territorium einzuwirken. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass bereits das gegenwärtige Völkerrecht einen extraterritorialen Schutz, wenn auch nur in eingeschränktem Maße, fordert. - Inhalt: Extraterritoriale Schutzpflichten de lege lata - Extraterritoriale Schutzpflichten de lege ferenda, insbesondere Regulierungsbestrebungen wirtschaftlichen Handelns privater -- Vorüberlegungen zur Konzeption der extraterritorialen Schutzpflichten - Voraussetzungen extraterritorialer Schutzpflichten - Rechtsfolgen extraterritorialer Schutzpflichten -- Die extraterritorialen Schutzpflichten als Beurteilungsrahmen für die Außenwirtschaftsförderung - Rechtsfolgen extraterritorialer Schutzpflichten für die Außenwirtschaftsförderung. ISBN 9783428140138‎

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‎Nefzger, Alexander‎

‎Vertragliche Abtretungsverbote. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 242.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 296 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt und leicht berieben. - Der Themenkomplex des vertraglichen Abtretungsverbots für Geldforderungen lässt sich in drei Teilaspekte gliedern: Dingliche Abtretungsverbote gemäß § 399 2. Alt. BGB, schuldrechtliche Abtretungsverbote und die Sonderregelung des § 354a HGB. Bisherige Untersuchungen beschäftigten sich entweder mit § 399 2. Alt. BGB oder mit § 354a HGB und wenn überhaupt lediglich am Rande mit schuldrechtlichen Abtretungsverboten. Eine Gesamtdarstellung, die sowohl § 399 2. Alt. BGB und § 354a HGB als auch schuldrechtliche Abtretungsverbote gleichmäßig abhandelt, ist nicht vorhanden, obwohl dies angesichts der zahlreichen Wechselwirkungen notwendig erscheint. Die Arbeit enthält eine aktuelle und umfassende Dokumentation und Analyse der Rechtslage bezüglich vertraglicher Abtretungsverbote für Geldforderungen unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen der drei Teilaspekte. Dabei kommen auch neuere Entwicklungen, wie etwa die Rechtsvereinheitlichung auf europäischer und internationaler Ebene und die Ergänzung des § 354a HGB durch eine Rückausnahme für Bankdarlehen durch das Risikobegrenzungsgesetz im Jahre 2008 zur Sprache. - Inhalt: Die Einführung des § 354a HGB -- Dogmatische Einordnung des Abtretungsverbots -- Das schuldrechtliche Abtretungsverbot -- Die Begründung des Abtretungsverbots -- Die Schranken des Abtretungsverbots -- Anwendungsbereich des § 354a I HGB -- Die Ausnahmeregelung des § 354a II HGB -- Rechtsfolgen des § 354a I 1 HGB -- Rechtsfolgen des § 354a I 2 HGB -- Die ius cogens-Klausel des § 354a I 3 HGB -- Die Unwirksamkeit der verbotswidrigen Abtretung -- Die Konvaleszenz der verbotswidrigen Abtretung -- Das Abtretungsverbot in der Praxis. ISBN 9783428139699‎

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‎Hirsch, Paul‎

‎Kommunalpolitische Probleme. Vorträge an der Universität Berlin.‎

‎Verlag von Quelle u. Meyer; Leipzig, 1920. 160 S.; 20,5 cm; fadengeh. Orig.-Pappband.‎

‎Gutes Ex.; Einband stw. berieben; Seiten geringfügig nachgedunkelt; leichte Gebrauchsspuren. - In Frakturschrift. - Paul Hirsch (* 17. November 1868 in Prenzlau, Uckermark; ? 1. August 1940 in Berlin) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war Ministerpräsident des Freistaates Preußen von 1918 bis 1920. ... Von 1919 bis 1921 war Hirsch Mitglied der Verfassunggebenden preußischen Landesversammlung. Hirsch gilt als einer der maßgeblichen Befürworter des Groß-Berlin-Gesetzes, das am 1. Oktober 1920 in Kraft trat. Nach dem Zusammenbruch des Kapp-Putsches trat Hirsch am 24. März 1920 von seinen Regierungsämtern zurück. Er blieb bis 1932 Mitglied des Preußischen Landtages und amtierte vom Juli 1920 bis April 1921 als ?parlamentarischer? Staatssekretär im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt. ... (wiki) // INHALT : Die Stellung der Gemeinden im neuen Deutschland; Die Gemeinden während des Krieges; Gemeindesozialismus; Kommunale Lebensmittelversorgung; Kulturpolitik der Gemeinden; Kommunale Wohlfahrtspflege; Kommunale Gesundheitspflege; Kommunale Wohnungspolitik.‎

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‎Edler, Franziska‎

‎Die Aufhebung von Schiedssprüchen und der Erlass einstweiliger Maßnahmen in Deutschland und Schweden : ein Rechtsvergleich vor dem Hintergrund der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit. Studien zum europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht ; Bd. 21‎

‎Frankfurt, M. ; Berlin ; Bern ; Bruxelles ; New York, NY ; Oxford ; Wien : Lang, 2009. XXI, 315 S. ; 21 cm kart.‎

‎Tadelloses Exemplar. - Inhaltsübersicht -- Inhaltsverzeichnis IX -- Abkürzungsverzeichnis XIX -- A. Zielsetzung der Arbeit und Gang der Darstellung 1 -- B. Grundlagen der Arbeit 3 -- I. Das Verfahren Tschechische Republik v. CME 3 -- II. Begriff der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 7 -- III. Die Beteiligung staadicher Gerichte am Schiedsverfahren 8 -- IV. Entwicklung der Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland -- und Schweden 11 -- V. Besonderheiten der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 20 -- C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 -- I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsver- -- fahren 29 -- II. Einstweiliger Rechtsschutz durch staatliche Gerichte 32 -- III. Einstweiliger Rechtsschutz durch das Schiedsgericht 45 -- IV. Die Vollziehbarkeit einstweiliger schiedsgerichtlicher -- Maßnahmen 58 -- V. Auswirkungen des parallelen einstweiligen Rechtsschutzes 66 -- VI. Der Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes 69 -- VII. Die Reform des Artikel 17 UNCITRAL-Modellgesetz 72 -- VIII. Zusammenfassung 74 -- D. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Schiedssprüchen 81 -- I. Einführung und Begriffsklärung 81 -- II. Überprüfung eines Verfahrensfehlers von Amts wegen 88 -- III. Die Überprüfung von Verfahrensfehlern auf Antrag einer -- Partei 110 -- IV. Die Zurückverweisung an das Schiedsgericht 185 -- V. Die Aufhebung anderer verfahrensbeendender Entschei- -- dungen 187 -- VI. Zusammenfassung 19 -- E. Übertragbarkeit auf die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 197 -- I. Einstweiliger Rechtsschutz in der Investitionsschiedsge- -- richtsbarkeit 197 -- II. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Investitions- -- schiedssprüchen 206 -- F. Ergebnis und Ausblick 255 -- I. Der Erlass einstweiliger Maßnahmen in Deutschland und -- Schweden 255 -- II. Die Aufhebung von Schiedssprüchen in Deutschland und -- Schweden 256 -- III. Übertragbarkeit der Verfahrensgrundsätze auf die inter- -- nationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit? 257 -- Anhang 261 -- Anhang I: Übersetzung des LSF 263 -- Anhang II: Auszug aus dem schwedisch-mexikanischen BIT 283 -- Literaturverzeichnis 285 -- Stichwortverzeichnis 311 -- VIII -- Inhaltsverzeichnis -- A. Zielsetzung der Arbeit und Gang der Darstellung 1 -- B. Grundlagen der Arbeit 3 -- I. Das Verfahren Tschechische Republik v. CME 3 -- 1. Der zugrunde liegende Sachverhalt 3 -- 2. Die Schiedsverfahren in Stockholm und London 4 -- 3. Das Aufhebungsverfahren vor dem Stockholmer Hof- -- gericht 5 -- II. Begriff der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 7 -- III. Die Beteiligung staatlicher Gerichte am Schiedsverfahren 8 -- IV. Entwicklung der Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland -- und Schweden 11 -- 1. Schiedsgerichtsbarkeit in Deutschland 11 -- a) Die Gesetzesreform von 1998 12 -- b) Die Bedeutung Deutschlands als Schiedsort 13 -- c) Die Rolle der staadichen Gerichte in Deutschland 14 -- 2. Schiedsgerichtsbarkeit in Schweden 15 -- a) Die Gesetzesreform von 1999 16 -- b) Die Bedeutung Schwedens als Schiedsort 17 -- c) Die Rolle der staatlichen Gerichte in Schweden 18 -- 3. Zusammenfassung und Vergleich 20 -- V. Besonderheiten der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 20 -- 1. Staaten in der Beklagtenrolle 21 -- 2. Grundsätze der Schiedsgerichtsbarkeit 22 -- 3. Nebeneinander von vertraglichen und völkerrechdi- -- chen Ansprüchen 23 -- 4. Nationalität des Investors 24 -- 5. Immunität des Staates 25 -- 6. Zuständigkeit der staadichen Gerichte in Investitions- -- schiedsverfahren 26 -- C. Einstweilige Maßnahmen im Schiedsverfahren 29 -- I. Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes im Schiedsver- -- fahren 29 -- K -- 1. Einstweiliger Rechtsschutz nach schwedischem Recht 30 -- 2. Einstweiliger Rechtsschutz nach deutschem Recht 31 -- 3. Begriff der einstweiligen Maßnahmen 32 -- II. Einstweiliger Rechtsschutz durch staatliche Gerichte 32 -- 1. Voraussetzungen für einstweiligen Rechtsschutz in -- Schweden 32 -- a) Materieller Anspruch 33 -- b) Schutzbedürftigkeit des Antragstellers 34 -- c) Sicherheitsleistung 35 -- d) Rechtliches Gehör 35 -- e) Zuständigkeit für den Erlass einstweiliger Maß- -- nahmen in Schweden 36 -- f) Fristen nach schwedischem Recht 38 -- 2. Einstweiliger staatlicher Rechtsschutz nach deutschem -- Recht 39 -- a) Arrest gemäß §§ 916 ff. ZPO 39 -- b) Einstweilige Verfügung 40 -- c) Sicherheitsleistung 40 -- d) Rechtliches Gehör 41 -- e) Zuständigkeit für den Erlass einstweiliger Maß- -- nahmen 41 -- aa) Örtliche und sachliche Zuständigkeit 41 -- bb) Internationale Zuständigkeit 42 -- f) Fristen zur Einleitung des Schiedsverfahrens 43 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 44 -- III. Einstweiliger Rechtsschutz durch das Schiedsgericht 45 -- 1. Maßnahmen und Voraussetzungen 45 -- a) Schiedsgerichtliche Maßnahmen nach schwedi- -- schem Recht 45 -- b) Schiedsgerichtliche Maßnahmen nach deutschem -- Recht 47 -- aa) Maßnahmen des schiedsgerichtlichen einst- -- weiligen Rechtsschutzes 47 -- bb) Voraussetzungen des schiedsgerichdichen -- einstweiligen Rechtsschutzes 49 -- (1) Antragserfordernis und Form der Maß- -- nahme 50 -- (2) Ermessen 51 -- 2. Zuständigkeit innerhalb des Schiedsgerichts 52 -- 3. Rechdiches Gehör 53 -- a) Ex-parte-Maßnahmen im schwedischen Schieds- -- verfahrensrecht 53 -- b) Ex-parte-Maßnahmen im deutschen Schiedsver- -- fahrensrecht 54 -- 4. Sicherheitsleistung 55 -- 5. Rechtsbehelfe gegen Maßnahmen des Schiedsgerichts 56 -- 6. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 56 -- IV. Die Vollziehbarkeit einstweiliger schiedsgerichdicher -- Maßnahmen 58 -- 1. Vollziehbarkeit im Inland 58 -- a) Die Vollziehbarkeit einstweiliger Maßnahmen in -- Schweden 58 -- b) Die Vollziehbarkeit einstweiliger Maßnahmen in -- Deutschland 59 -- aa) Zuständigkeit, Verfahren und Prüfungsum- -- fang 59 -- bb) Aufhebung der Vollziehbarkeit 61 -- cc) Vollziehung von Maßnahmen ausländischer -- Schiedsgerichte 62 -- 2. Der Erlass einstweiliger Maßnahmen als Teilschieds- -- spruch in Deutschland und in Schweden 63 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 65 -- V. Auswirkungen des parallelen einstweiligen Rechtsschutzes 66 -- 1. Paralleler einstweiliger Rechtsschutz in Schweden 67 -- 2. Paralleler einstweiliger Rechtsschutz in Deutschland 67 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 69 -- VI. Der Ausschluss staadichen Rechtsschutzes 69 -- 1. Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes in Schweden 69 -- 2. Ausschluss staatlichen Rechtsschutzes in Deutschland 70 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 72 -- VII. Die Reform des Artikel 17 UNCITRAL-Modellgesetz 72 -- XI -- VIII. Zusammenfassung ' * -- 1. Rechtslage in Schweden 75 -- 2. Rechtslage in Deutschland 77 -- D. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Schiedssprüchen 81 -- I. Einführung und Begriffsklärung 81 -- 1. Qualifikation einer Entscheidung als Schiedsspruch 81 -- 2. Verwendung der Begriffe ?Aufhebbarkeit" und ?Un- g^ -- gültigkeit" -- 3. Ablauf des Aufhebungsverfahrens 83 -- a) Das Aufhebungsverfahren nach schwedischem -- Recht 83 -- b) Das Aufhebungsverfahren nach deutschem Recht 85 -- II. Überprüfung eines Verfahrensfehlers von Amts wegen 88 -- 1. Die Ungültigkeit eines Schiedsspruchs nach § 33 LSF -- in Schweden 88 -- a) Fehlende Schiedsfähigkeit 88 -- aa) Patentstreitigkeiten 91 -- bb) Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten 91 -- b) Verletzung des ordre public 92 -- c) Verletzung von Formvorschriften 94 -- 2. Die Aufhebbarkeit des Schiedsspruchs gem. § 1059 -- Abs. 2 Nr. 2 ZPO im deutschen Recht 94 -- a) Fehlende objektive Schiedsfähigkeit 94 -- aa) Vermögensrechdiche Ansprüche 95 -- bb) Nichtvermögensrechtliche Ansprüche 97 -- cc) Einzelfragen der objektiven Schiedsfähigkeit 98 -- (1) Patentstreitigkeiten 98 -- (2) Schiedsfähigkeit gesellschaftsrechtlicher -- Beschlussmängelstreitigkeiten 99 -- b) Verletzung des ordre public 102 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 104 -- a) Objektive Schiedsfähigkeit 104 -- aa) Patentstreitigkeiten 106 -- bb) Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten 106 -- XII -- b) Ordre Public 107 -- c) Verletzung von Formvorschriften 109 -- III. Die Überprüfung von Verfahrensfehlern auf Antrag einer -- Partei 110 -- 1. Fehlende oder ungültige Schiedsvereinbarung 110 -- a) Der Aufhebungsgrund des § 34 Abs. 1 Nr. 1 LSF -- im schwedischen Recht 111 -- aa) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen ei- -- ner Schiedsvereinbarung 111 -- (1) Verbraucherschutz 113 -- (2) Schiedsklauseln in Allgemeinen Ge- ,. -- Schäftsbedingungen (Standardavtal) -- (3) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 116 -- (i) Zession 116 -- (ii) Garantie und Bürgschaft 117 -- (iii) Geltung der Schiedsvereinbarung in -- der Insolvenz 119 -- (iv) Schiedsbindung im Konzern 119 -- bb) Ungültigkeit der Schiedsklausel wegen Rück- -- tritts aufgrund der Verletzung von Geheim- -- haltungsklauseln 120 -- cc) Präklusion 121 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 -- Nr. 1 a) ZPO in Deutschland 121 -- aa) Fehlende subjektive Schiedsfähigkeit 122 -- bb) Fehlende oder ungültige Schiedsvereinbarung 123 -- (1) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen 123 -- (2) Verbraucherschutz 126 -- (3) Schiedsklauseln in Allgemeinen Ge- -- schäftsbedingungen 127 -- (4) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 128 -- (5) Präklusion 129 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 129 -- aa) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen 130 -- bb) Verbraucherschutz 131 -- XIII -- cc) Schiedsklauseln in Allgemeinen Geschäftsbe- -- dingungen 132 -- dd) Wirksamkeitserstreckung auf Dritte 132 -- ee) Kündigungsrecht wegen Verletzung eines Ver- -- traulichkeitsgrundsatzes? 134 -- ff) Präklusion des Einwands fehlender oder un- -- gültiger Schiedsvereinbarung 135 -- 2. Frist-oder Auftragsüberschreitung 136 -- a) Der Aufhebungsgrund des § 34 Abs. INr. 2 LSF -- im schwedischen Recht 136 -- aa) Begrenzung des Auftrags 136 -- bb) Fristregelungen 141 -- cc) Abgrenzung zur Generalklausel in § 34 Abs. 1 -- Nr. 6 LSF 141 -- dd) Kausalitätserfordernis 142 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 Nr. 1 c) -- ZPO im deutschen Recht 142 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 147 -- 3. Fehlerhafte Besetzung des Schiedsgerichts 151 -- a) Die Aufhebungsgründe § 34 Abs. 1 Nr. 4 u. 5 LSF -- im schwedischen Recht 151 -- aa) Fehlerhafte Auswahl der Schiedsrichter (§ 34 -- Abs. 1 Nr. 4 LSF) 151 -- bb) Parteilichkeit oder Geschäftsunfähigkeit eines -- Schiedsrichters (§ 34 Abs. 1 Nr. 5 LSF) 154 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 Nr. 1 d) -- 1. Alt. ZPO 157 -- aa) Fehlerhafte Auswahl der Schiedsrichter 157 -- bb) Befangenheit eines Schiedsrichters 158 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 162 -- 4. Sonstige Verfahrensfehler 166 -- a) Der Aufhebungsgrund des § 34 Abs. 1 Nr. 6 LSF -- im schwedischen Recht 166 -- aa) Verfahrensgrundsätze 166 -- bb) Kausalität 168 -- XIV -- cc) Ausschluss der Aufhebung wegen selbst verur- -- sachten Verfahrensfehlers 169 -- b) Der Aufhebungsgrund des § 1059 Abs. 2 Nr. 1 d) -- 2. Alt. ZPO 170 -- aa) Verfahrensgrundsätze 170 -- bb) Kausalität 173 -- c) Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 173 -- 5. Verletzung rechtlichen Gehörs: Informationsrechte -- und Vorbringen von Angriffs- und Verteidigungsmit- -- teln nach § 1059 Abs. 2 Nr. 1 b) ZPO 176 -- 6. Wahl des Schiedsortes als Aufhebungsgrund nach -- § 34 Abs. 1 Nr. 3 LSF 179 -- 7. Ausschluss von Aufhebungsgründen durch Parteiver- -- einbarung 180 -- a) Der Ausschluss des Aufhebungsverfahrens nach -- § 5 1 LSF 180 -- b) Übernahme einer Regelung nach Art des § 51 LSF -- in das deutsche Recht? 182 -- 8. Rechtsfolgen der Aufhebung 184 -- IV. Die Zurückverweisung an das Schiedsgericht 185 -- V. Die Aufhebung anderer verfahrensbeendender Entschei- -- dungen 187 -- 1. Aufhebung nach § 36 LSF im schwedischen Recht 187 -- 2. Aufhebung eines Prozessschiedsspruchs im deutschen -- Recht 188 -- 3. Vergleich und Bewertung der Rechtsordnungen 190 -- VI. Zusammenfassung 191 -- E. Übertragbarkeit auf die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit 197 -- I. Einstweiliger Rechtsschutz in der Investitionsschiedsge- -- richtsbarkeit 197 -- 1. Praxisbeispiele 198 -- a) CME Czech Republic B.V. v Czech Republic 198 -- b) Nagel v Czech Republic 199 -- c) Sedelmayer v RussianFederation 199 -- d) Nykomb Synergetics Technology Holding AB v -- Latvia 199 -- XV -- e) Petrobart v Kyrgistan 200 -- f) BG Group v Argentina 200 -- g) RosInvestCo UK Ltd. v The Russian Federation 200 -- h) CClv Republic ofKazakhstan 201 -- i) Canadian Cattelemen v USA 201 -- j) Eureko B.V. v Republic ofPoland 201 -- k) Saluka Investments B.V. v Czech Republic 202 -- 1) Berschader v Russia 202 -- m) Desert Line Projects LLC v Yemen 202 -- n) Aguas delTunari v Republic ofBolivia 203 -- o) Piero Forsesti, Laura di Carli and others v Re- -- public of South Africa 203 -- 2. Folgerungen für einstweilige Maßnahmen in Investi- -- tionsschiedsverfahren 203 -- II. Die Aufhebung und Ungültigkeit von Investitions- -- schiedssprüchen 206 -- 1. Maßstab für Aufhebungsverfahren in Investitionsstrei- -- tigkeiten 207 -- 2. Anwendbarkeit nationalen Verfahrensrechts 208 -- 3. Die einzelnen Aufhebungsgründe im Investitions- -- schiedsverfahren 209 -- a) Betroffene Drittinteressen: Ordre public und ob- -- jektive Schiedsfähigkeit 209 -- aa) Ordre public 210 -- bb) Schiedsfähigkeit 212 -- cc) Sonderfall: Der Schutz geistigen Eigentums 214 -- b) Ungültigkeit oder Fehlen der Schiedsvereinbarung 214 -- c) Mandatsüberschreitung 218 -- aa) Verwendung so genannter ?umbrella clauses" 219 -- bb) Staadicher Rechtsschutz vor Schiedsgerichts- -- barkeit 220 -- cc) Verwendung von ?Fork-in-the-road"-Klauseln 221 -- d) Fehlerhafte Rechtsanwendung als Verfahrensfehler 222 -- e) Fehlerhafte Wahl eines (schwedischen) Schiedsorts 224 -- f) Besetzung des Schiedsgerichts 225 -- XVI -- aa) Unparteilichkeit und Unabhängigkeit -- bb) Befangenheit durch vorherige öffendiche Stel- -- lungnahmen -- cc) Besondere Anforderungen in ICSID- -- Verfahren -- g) Sonstige Verfahrensfehler -- aa) Parallelverfahren -- (1) Bedarf für eine Reform oder weitere Aus- -- legung des Res-iudicata/Lis-pendens- -- Prinzips? -- (2) ?Internationale" Auslegung -- (3) Streitgegenstand -- (4) Klageverzicht oder Verbindung von Ver- -- fahren -- bb) ?Ausschluss" eines Schiedsrichters von den -- Beratungen oder der Urteilsfindung -- 4. Zusammenfassung -- 5. Alternative Gestaltungsmöglichkeiten -- a) Reformbedarf -- b) Schaffung einer internationalen Aufhebungsinstanz -- aa) Prüfungsmaßstab -- bb) Internationale Einordnung einer neuen Auf- -- hebungsinstanz -- cc) Völkerrechdicher Rahmen einer neuen Auf- -- hebungsinstanz -- c) Ergänzung der UNCITRAL Arbitration Rules -- d) Änderung und Anpassung bestehender BITs -- e) Zusammenfassung -- 6. Ergebnis: Aufhebungsverfahren in der Investitions- -- schiedsgerichtsbarkeit -- F. Ergebnis und Ausblick -- I. Der Erlass einstweiliger Maßnahmen in Deutschland und -- Schweden -- II. Die Aufhebung von Schiedssprüchen in Deutschland und -- Schweden -- III.Übertragbarkeit der Verfahrensgrundsätze auf die inter- -- nationale Investitionsschiedsgerichtsbarkeit? ISBN 9783631583227‎

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‎Magiera, Siegfried und Karl-Peter (Hrsg.) Sommermann‎

‎Gewaltenteilung im Verfassungsstaat. Grenzüberschreitungen und Konfliktlösungen. Symposium zu Ehren von Klaus-Eckart Gebauer. Schriftenreihe der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ; Band 220‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 82 S. ; 24 cm, 400 g Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, leicht angestoßen, sonst gut. - Seit 1980 hat Klaus-Eckart Gebauer an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer gelehrt, wo er im Jahre 1995 zum Honorarprofessor ernannt wurde. Die Speyerer Studierenden konnten so an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben, den er an den Schnittstellen von Recht und Politik sowie Gesetzgebung und Verwaltung, zuletzt in leitender Funktion in der Staatskanzlei und seit 2002 als Direktor beim Landtag in Rheinland-Pfalz gesammelt hatte. Anlässlich der Vollendung seines 70. Lebensjahres am 8. Dezember 2011 hat die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer am 12. Oktober 2012 zu Ehren von Klaus-Eckart Gebauer ein Symposium veranstaltet, das den Schwerpunkten seiner praktischen und wissenschaftlichen Tätigkeit entsprechend dem Thema »Gewaltenteilung im Verfassungsstaat ? Grenzüberschreitungen und Konfliktlösungen« gewidmet war. Der vorliegende Band enthält die schriftliche Fassung der Beiträge. -- Aus dem Inhalt: Horst Risse, Gesetzgebung und Verfassungsgerichtsbarkeit -- Siegfried Broß, Gesetzgebung und Verfassungsgerichtsbarkeit -- Wolfgang Zeh, Parlament und Regierung -- Göttrik Wewer, Regierung und Parlament - fünfzehn Thesen -- Klaus König, Rollenkonflikte des Regierens -- Klaus-Eckart Gebauer, Konsensfindung in und zwischen Verfassungsorganen im System parzellierter Staatsgewalt: Ein Erfahrungsbericht. ISBN 9783428142217‎

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‎Ma, Ding‎

‎Die Entwicklung der Streitgegenstandslehre in Deutschland und Europa und ihre Vorbildwirkung für das chinesische Recht. Schriften zum Prozessrecht ; Bd. 226.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 328 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Der Begriff Streitgegenstand ist eine Schöpfung der deutschen Prozessualisten zu dem Problem, worüber in einem Prozess verhandelt und entschieden wird. Auch wenn es viele unterschiedliche Theorien zur Streitgegenstandslehre gibt, ist diese ohne Zweifel ein Eckpfeiler des Zivilprozessrechts des germanischen Rechtskreises. Die Arbeit fokussiert sich auf die historische Entwicklung und rechtliche Grundlage der Lösungen zum Anspruchskonkurrenz- sowie Streitgegenstandsproblem, wobei der Schwerpunkt in der Darstellung sowie Analyse der gegenwärtigen Entwicklung im deutschen Recht und dem rechtstraditionellen sowie -kulturellen Hintergrund der deutschen Streitgegenstandslehre liegt. Die Rechtsentwicklung der Volksrepublik China wird seit langem vom deutschen Recht beeinflusst. Die Streitgegenstandstheorien in Deutschland und Europa sind von großer Bedeutung für die weitere Entwicklung des chinesischen Zivilprozessrechtes. Daher widmet sich diese Arbeit der Wissenschaftsrezeption und dem Aufbau einer geeigneten Streitgegenstandslehre für das chinesische Recht. Unter Berücksichtigung der Besonderheiten des chinesischen Prozessrechtssystems kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass die einheitliche Anwendung einer verbesserten zweigliedrigen prozessualen Streitgegenstandstheorie empfehlenswert ist. - Inhalt: Streitgegenstandsproblem im römischen und gemeinen Recht -- Materiellrechtlicher Anspruch - "Anspruchskonkurrenz in engerem Sinne" - Gegenstand des Zivilverfahrens -- Die klassischen Streitgegenstandslehren und ihre Anwendung - Neue Entwicklungstendenzen der Streitgegenstandslehre -- Die "Kernpunkttheorie" des EuGH - Vergleich zwischen der Kernpunkttheorie und der deutschen Streitgegenstandslehre -- Abschließende Würdigung der Streitgegenstandslehre und ihres Verhältnisses zu Prozessrechtsgrundsätzen und -instituten -- Historische Entwicklung und heutiger Stand - Lage der Nation und ihr Anspruch auf ein chinesisches Zivilprozessrecht - Möglichkeit und Notwendigkeit einer Rezeption - Gedanken zum Aufbau einer geeigneten Streitgegenstandslehre für das chinesische Prozessrecht. ISBN 9783428140619‎

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‎Ludwigs, Markus‎

‎Unternehmensbezogene Effizienzanforderungen im Öffentlichen Recht : Unternehmenseffizienz als neue Rechtskategorie. Das Öffentliche Recht - Habilitationen ; Bd. 1.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 674 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.‎

‎Stempel auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Implementierung ökonomischer Effizienzvorstellungen im Öffentlichen Recht wird bislang aus einer rein staatszentrierten Sicht begriffen. »Effizienz« kann aber noch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden ? dem des einzelnen Unternehmens. Ein solcher Perspektivwechsel wird durch die zunehmende Inkorporation ökonomischer Effizienzanforderungen in Vorschriften des nationalen wie des europäischen Rechts nahegelegt. Hierdurch erfolgt eine »Metamorphose« von einem ökonomischen in einen juristischen Effizienzbegriff. Im Zuge dieser Juridifizierung wird das Effizienzkriterium in vielfältiger Weise gegenüber den Wirtschaftsteilnehmern aktiviert. Markus Ludwigs leistet eine analytische Durchdringung dieses Rechtsphänomens in repräsentativen Referenzgebieten (Regulierungsrecht, Energieumweltrecht, EU-Kartellrecht) und entwirft ein Gesamtgemälde der Unternehmenseffizienz im Öffentlichen Recht. - Inhalt: Grundlagen der Effizienz in Ökonomie und Öffentlichem Recht -- Effizienzkonzepte in den Wirtschaftswissenschaften: Effizienzkonzept der Betriebswirtschaftslehre - Effizienzkonzept der Volkswirtschaftslehre - Zwischenbilanz und Ausblick -- Herkömmliche Perspektive der Effizienz im Öffentlichen Recht: Das verfassungsrechtliche Wirtschaftlichkeitsprinzip - Effizienz als "Herausforderung an das Verwaltungsrecht" - Fazit -- Unternehmenseffizienz als neue Rechtskategorie -- Perspektivwechsel. Effizienz als Handlungsanforderung gegenüber Unternehmen: Unternehmenseffizienz als neue Dimension im Öffentlichen Recht - Begriff des Unternehmens - Einbruchstellen unternehmensbezogener Effizienzanforderungen - Regeln der Transformation - Gang der weiteren Untersuchung -- Unternehmenseffizienz im Regulierungsrecht. Effizienz als Benchmark im Rahmen von Entgeltregulierung und Frequenzvergabe: Einleitung - Ökonomische Grundlagen - Rechtliche Ausgestaltung - Fazit -- Unternehmenseffizienz im Energieumweltrecht. Die Schlüsselrolle der Energieeffizienz: Einleitung - Ökonomische Grundlagen - Rechtliche Ausgestaltung - Fazit -- Unternehmenseffizienz im EU-Kartellrecht. Der More Economic Approach und die Efficiency Defense: Einleitung - Ökonomische Grundlagen - Rechtliche Ausgestaltung - Fazit -- Synthese. Prägende Strukturmerkmale der Unternehmenseffizienz: Interdisziplinarität - Multifunktionalität - Multifinalität - Grundrechtsfestigkeit. ISBN 9783428139842‎

Bookseller reference : 1086591

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‎Luck, Verena Katharina‎

‎"Alles oder Nichts" - die Freigrenze im Steuerrecht. Schriften zum Steuerrecht ; Bd. 112.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 389 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Aus der Einleitung: ?Dasjenige Land, welches die sichersten, einfachsten und mannigfachsten Rechtsformen für die Vereinigung von Kapital und Personen bietet, muss vor anderen Nationen, die hierin Zurückbleiben, einen wirthschaftlichen Vorteil gewinnen.? Diese Aussage von Wilhelm Oechelhäuser (1820-1892), Großindustrieller und einer der Väter der GmbH, ist in Zeiten einer weltumspannenden Wirtschaftskrise aktueller denn je. Sie umreißt plastisch die Bedeutung, die dem Gesellschaftsrecht in einer modernen Volkswirtschaft zukommt: Es ist nicht weniger als ein entscheidender Faktor im Wettbewerb der Wirtschafts- und Rechtsordnungen. Galt dies schon vor mehr als hundert Jahren in der Hochzeit der Industrialisierung, so gilt es heute in Zeiten fortschreitender Globalisierung, wo Unternehmen auf der ganzen Welt nach dem geeignetsten Umfeld für ihre Betätigung suchen können, umso mehr. Oechelhäuser beschreibt gleichzeitig knapp und treffend die Anforderungen, denen ein fortschrittliches Gesellschaftsrecht entsprechen muss, um seiner wirtschafts- und damit wohlstandsfordernden Funktion gerecht zu werden. Es muss sicher sein, also den Unternehmern selbst wie den Gläubigern einen verlässlichen Rechtsrahmen bieten, in dem keine Seite zugunsten der anderen übervorteilt wird. Es muss einfach sein, also für den rechtsunkundigen Unternehmer leicht verständlich und vorhersehbar, um unternehmerische Initiative nicht abzuschrecken. Und es muss mannigfaltig sein, also ein breites Spektrum an rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bieten, um den ganz unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen jedes einzelnen Unternehmers möglichst gerecht zu werden. - Aus der Inhaltsübersicht: Formen und Wirkungen steuerlicher Freigrenzen -- Überprüfung der Systematik des Gesetzgebers bei Einfügung steuerlicher Freigrenzen -- Verfassungsrechtliche Überprüfung der steuerlichen Freigrenzen des Gesetzgebers -- Umgang der Exekutive und der Judikative mit starren steuerlichen Freigrenzen -- Verfassungskonforme Ausgestaltungsvorschläge für starre steuerliche Freigrenzen. ISBN 9783428142347‎

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‎Link, Sebastian‎

‎Die Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB : Anwendung und Auswirkungen bei Kapital- und Personenhandelsgesellschaften. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 253.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 317 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Einband etwas berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Sebastian Link befasst sich mit der im Jahr 2009 durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz neu gestalteten Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB. Nach einer dogmatischen Einordnung der Neuregelung setzt sich der Autor umfassend mit dem persönlichen Anwendungsbereich der Ausschüttungssperre auseinander und begrenzt diesen, insbesondere auf Grund systematischer Erwägungen, auf Kapitalgesellschaften. Er geht des Weiteren der Funktionsweise der Ausschüttungssperre sowie zahlreicher damit einhergehender Anwendungsfragen nach und entwickelt dabei einen eigenen Gesetzesvorschlag. Darüber hinaus beschäftigt sich der Autor mit der auf die Ausschüttungssperre Bezug nehmenden Anhangvorschrift des § 285 Nr. 28 HGB sowie mit verschiedenen gesellschaftsrechtlichen Folgeproblemen. Im Anschluss daran folgt eine Untersuchung der speziellen Abführungssperre des § 301 S. 1 AktG i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB und der mit dieser Regelung verbundenen Anwendungsproblematiken. Dabei plädiert der Autor für streng am Gläubigerschutz orientierte Lösungsansätze. Die Arbeit schließt mit einer problemorientierten Darstellung der von Kommanditisten zu beachtenden Sonderregelung des § 172 Abs. 4 S. 3 HGB. - Inhalt: Bilanzrechtsreform 2009 - Die "neue" Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB - Funktionsweise und dogmatische Einordnung -- Persönlicher Anwendungsbereich - Sachlicher Anwendungsbereich - Zeitlicher Anwendungsbereich -- Ermittlung des zulässigen Ausschüttungsbetrages - Anhangangaben gem. § 285 Nr. 28 HGB - Gesellschaftsrechtliche Auswirkungen des § 268 Abs. 8 HGB - Die Abführungssperre des § 301 S. 1 AktG i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB -- Ermittlung des persönlichen Haftungsbetrages - Anhangangaben gem. § 285 Nr. 28 und § 264c Abs. 2 S. 9 HGB - Gesellschaftsrechtliche Auswirkungen des § 172 Abs. 4 S. 3 HGB. ISBN 9783428143160‎

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‎Levin, Andrej‎

‎Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 246.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 339 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Schnitt leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Die lauterkeitsrechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der humorvollen und satirischen vergleichenden Werbung sind bislang nicht erörtert worden. Diese Werbeform kombiniert humorvolle und satirische sowie gegenüberstellende Elemente. Der Autor zeigt die Vielfalt der bestehenden Kollisionsfelder auf und diskutiert diese unter Berücksichtigung rechtlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen. Im Ergebnis werden die Grenzen neu definiert und konkretisiert. Demnach erfordert die rechtliche Beurteilung unabdingbar den Rückgriff auf das reale Korrektiv des Durchschnittsverbrauchers. Der Autor stellt fest, dass Werbevergleiche nicht mehr länger auf »feinen Humor« und »leise Ironie« zu begrenzen sind. Am Beispiel der BGH-Entscheidung »Gib mal Zeitung« dokumentiert er, dass die rechtliche Beurteilung dynamisch und entwicklungsoffen zu gestalten ist. - Inhalt: Charakterisierung humorvoller und satirischer Werbevergleiche -- Charakterisierung von Humor in der Werbung und Entstehung von Humor. Humortheorien - Charakterisierung der Satire i.R.d. humorvollen Werbevergleiche - Charakterisierung der vergleichenden Werbung - Wirkung humorvoller und satirischer Werbevergleiche -- Humorvolle und satirische Werbevergleiche i.R.d. § 6 UWG -- Entstehungsgeschichte und Auslegungsgrundsätze - Vorliegen einer vergleichenden Werbung - Lauterkeitsprüfung der vergleichenden Werbung i.R.d. § 6 Abs. 2 UWG - Irreführende vergleichende Werbung i.S.d. § 5 Abs. 3, 1. Alt. UWG i.V.m. § 5 Abs. 1, 2 UWG - Anwendung der Spürbarkeitsschwelle des § 3 UWG i.R.d. vergleichenden Werbung - Rechtspolitische Bewertung der rechtlichen Beurteilung von humorvollen und satirischen Werbevergleichen i.R.d. Richtlinie 2006/114/EG bzw. i.R.d. § 6 UWG -- Humorvolle und satirische Werbevergleiche i.R.d. Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen i.S.d. § 4 UWG -- Systematische Einordnung des § 4 UWG und Konkurrenz zu den Regelungen der vergleichenden Werbung i.R.d. § 6 UWG - Konstellationen der Anwendbarkeit des § 4 UWG auf humorvolle und satirische Werbevergleiche außerhalb der Regelungen zur vergleichenden Werbung i.S.d. § 6 Abs. 1 UWG - Relevante Fallgruppen des § 4 UWG -- Rechtsprechungsverzeichnis. ISBN 9783428141029‎

Bookseller reference : 1086617

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‎Lange, Julian‎

‎Die Kriminalprognose im Recht der Sicherungsverwahrung : Bedeutung der Prognoseabhängigkeit für Anordnung, Vollstreckung und Rechtskraft. von / Kriminologische und sanktionenrechtliche Forschungen ; Bd. 16.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2012. 325 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Umschlag etwas verschmutzt, sonst gutes Exemplar. - Die Sicherungsverwahrung steht im Zentrum kriminalpolitischer Aufmerksamkeit. Zentrales Bedenken ist die Unsicherheit der Kriminalprognose. Julian Lange untersucht unter welchen Voraussetzungen die Kriminalprognose gegen den Täter gelten kann und im zweiten Schritt, welche Anforderungen an eine die den Freiheitsentzug begründende Kriminalprognose zu stellen sind. Der Autor untersucht Anordnungs- sowie Vollstreckungsentscheidungen ebenso wie die Frage nach dem Umfang der Rechtskraft der Anordnung von Sicherungsverwahrung. Im Ergebnis fordert er die weitere Formalisierung der formellen Voraussetzungen, da diese die Einbeziehung einer ausreichenden Prognosebasis gewährleisten. Dabei wird der Entscheidungsmaßstab der Vollstreckungsentscheidungen konkretisiert. Aus der Rechtskraft des Urteils über die Tat leitet Lange einen Verstoß der nachträglichen Sicherungsverwahrung gegen die Rechtskraft ab. - Inhalt: Begründung und Rechtfertigung der Sicherungsverwahrung -- Die materiellen Voraussetzungen der Sicherungsverwahrung -- Die formellen Voraussetzungen als Mindestbasis und Geltungsschwelle der Kriminalprognose -- Die vorbehaltene Sicherungsverwahrung nach § 66a StGB -- Die nachträgliche Sicherungsverwahrung nach § 66b StGB -- Vollstreckungsentscheidungen bei der angeordneten Sicherungsverwahrung -- Rechtskraft und Sicherungsverwahrung. ISBN 9783428138142‎

Bookseller reference : 1086514

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‎Kemfert, Claudia (Hrsg.)‎

‎Energiewende in Deutschland - Chancen und Herausforderungen. DIW Berlin. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung ; Jg. 82,3.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 205 S. : graph. Darst. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt und leicht berieben. - Inhalt: Claudia Kemfert, Wolf-Peter Schill und Thure Traber: Energiewende in Deutschland - Chancen und Herausforderungen -- Franzjosef Schafhausen: Die Energiewende - Aufbruch in die Zukunft -- Ortwin Renn und Marion Dreyer: Risiken der Energiewende: Möglichkeiten der Risikosteuerung mithilfe eines Risk-Covernance-Ansatzes -- Joachim Nitsch und Thomas Pregger: Kostenbilanz des Ausbaus erneuerbarer Energien in der Stromerzeugung bei unterschiedlichen Preisbildungen am Strommarkt -- Wolf-Peter Schill: Systemintegration erneuerbarer Energien: Die Rolle von Speichern für die Energiewende -- Tim ßuber, Anna Gruber, Marian Klobasa und Serafm von Roon: Lastmanagement für Systemdienstleistungen und zur Reduktion der Spitzenlast -- Hans-Jochen Luhmann, Manfred Fischedick und Stefan Thomas: Wo bleiben die Optionen Stromeffizienz und Demand Side Management? -- Erik Gawel, Alexandra Purkus, Klaas Körte und Paul Lehmann: Förderung der Markt- und Systemintegration erneuerbarer Energien - Perspektiven einer instrumenteilen Weiterentwicklung -- Nicolai Herrmann und Julius Ecke: Auktionierung von Kapazitätsprämien für erneuerbare Energien - Vorschlag für eine Neugestaltung des Fördermechanismus -- Eva Hauser und Alexander Zipp: Herausforderungen bei der Allokation von Strom aus fluktuierenden erneuerbaren Energien: Probleme und mögliche Lösungskonzepte -- Saskia Ellenbeck, Peter Schmidt, Antonelia Battaglini und Johan Lilliestam: Der Strommarkt als soziale Institution - Eine erweiterte Perspektive auf die deutsche Diskussion um Kapazitätsmechanismen -- Heinz Dürr und Thomas Bauernhansl: Energieeffizienz muss auf die politische Agenda: Energiewende erfordert Effizienzmaßnahmen. ISBN 9783428142958‎

Bookseller reference : 1086525

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‎Weinfurter, Stefan (Hrsg.)‎

‎Die Salier und das Reich. 3 Bände. Band1: Salier , Adel und Reichsverfassung; Band 2: Die Reichskirche in der Salierzeit; Band 3: Gesellschaftlicher und ideengeschichtlicher Wandel im Reich der Salier.‎

‎Sigmaringen: Thorbecke, 1992. 3 Bände. Fadengehefteter Originalpappband mit illustriertem Schutzumschlag.‎

‎Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Tadellos, nahezu ohne Gebrauchsspuren. - Inhalt Band 1: Stefan Weinfurter: Die Salier und das Reich. Einleitung -- Karl Schmid: Zum Haus- und Herrschaftsverständnis der Salier -- Stefan Weinfurter: Herrschaftslegitimation und Königsautorität im Wandel: Die Salier und ihr Dom zu Speyer -- Hansmartin Schwarzmaier: Das >salische Hausarchiv< -- Reinhard Schneider: Landeserschließung und Raumerfassung durch salische Herrscher -- Eckhard Müller-Mertens: Reich und Hauptorte der Salier: Probleme und Fragen -- Friedrich Prinz: Die Grenzen des Reiches in frühsalischer Zeit: Ein Strukturproblem der Königsherrschaft -- Eduard Hlawitschka: Zur Herkunft und zu den Seitenverwandten des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden - Genealogische und politisch-historische Untersuchungen -- Dieter Mertens: Vom Rhein zur Rems. Aspekte salisch-schwäbischer Geschichte -- Hans-Werner Goetz: Das Herzogtum im Spiegel der salierzeitlichen Geschichtsschreibung -- Wolfgang Giese: Reichsstrukturprobleme unter den Saliern - der Adel in Ostsachsen -- Gerd Althoff: Die Billunger in der Salierzeit -- Wolfgang Metz: Wesen und Struktur des Adels Althessens in der Salierzeit -- Matthias Werner: Der Herzog von Lothringen in salischer Zeit -- Markus Twellenkamp: Das Haus der Luxemburger -- Wilhelm Störmer: Bayern und der bayerische Herzog im 11. Jahrhundert. Fragen der Herzogsgewalt und der königlichen Interessenpolitik -- Ludwig Holzfurtner: Ebersberg - Dießen - Scheyern. Zur Entwicklung der oberbayerischen Grafschaft in der Salierzeit. - Band 2: Rudolf Schieffer: Erzbischöfe und Bischofskirche von Köln -- Franz Staab: Die Mainzer Kirche. Konzeption und Verwirklichung in der Bonifatius- und Theonesttradition -- Peter Johanek: Die Erzbischöfe von Hamburg-Bremen und ihre Kirche im Reich der Salierzeit -- Egon Boshof: Bischöfe und Bischofskirchen von Passau und Regensburg -- Helmut Maurer: Die Konstanzer Bischofskirche in salischer Zeit. Über Dauer und Wandel ihrer rechtlichen und gesellschaftlichen Grundlagen -- Ingrid Heidrich: Bischöfe und Bischofskirche von Speyer -- Alfred Wendehorst: Bischöfe und Bischofskirchen von Würzburg, Eichstätt und Bamberg -- Michael Hörn: Zur Geschichte der Bischöfe und Bischofskirche von Augsburg -- Franz-Reiner Erkens: Die Bistumsorganisation in den Diözesen Trier und Köln - ein Vergleich -- Gustl Frech: Die deutschen Päpste - Kontinuität und Wandel -- Helmut Beumann: Die Auctoritas des Papstes und der Apostelfürsten in Urkunden der Bischöfe von Halberstadt. Vom Wandel des bischöflichen Amtsverständnisses in der späten Salierzeit -- Peter Moraw: Die Pfalzstifte der Salier -- Joachim Dahlhaus: Zu den Anfängen von Pfalz und Stiften in Goslar -- Thomas Vogtherr: Die Reichsklöster Corvey, Fulda und Hersfeld -- Michel Parisse: Die Frauenstifte und Frauenklöster in Sachsen vom 10. bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts -- Hubertus Seibert: Libertas und Reichsabtei. Zur Klosterpolitik der salischen Herrscher. - Band 3: Ministeriale, Bürger und Bauern / Thomas Zotz: Die Formierung der Ministerialität -- Werner Rösener: Bauern in der Salierzeit -- Hugo Stehkämper: Die Stadt Köln in der Salierzeit -- Philippe Dollinger: Straßburg in salischer Zeit -- Alfred Haverkamp: Die Städte Trier, Metz, Toul und Verdun: Religiöse Gemeinschaften im Zentralitätsgefüge einer Städtelandschaft zur Zeit der Salier -- Lothar Kolmer: Regensburg in der Salierzeit -- Ideen- und rechtsgeschichtliche Entwicklungen in der Salierzeit / Tilman Struve: Die Stellung des Königtums in der politischen Theorie der Salierzeit -- Heinz Thomas: Julius Caesar und die Deutschen. Zu Ursprung und Gehalt eines deutschen Geschichtsbewußtseins in der Zeit Gregors VII. und Heinrichs IV. -- Hanna Vollrath: Konfliktwahrnehmung und Konfliktdarstellung in erzählenden Quellen des 11. Jahrhunderts -- Timothy Reuter: Unruhestiftung, Fehde, Rebellion, Widerstand: Gewalt und Frieden in der Politik der Salierzeit -- Claudia Märtl: Die Bamberger Schulen - ein Bildungszentrum des Salierreiches -- Stephanie Coué: Acht Bischofsviten aus der Salierzeit - neu interpretiert -- Gerhard Theuerkauf: Sachsenrecht im Übergang von der Lex Saxonum zum Sachsenspiegel -- Wilfried Hartmann: Autoritäten im Kirchenrecht und Autorität des Kirchenrechts in der Salierzeit -- Harald Dickerhof: Wandlungen im Rechtsdenken der Salierzeit am Beispiel der lex naturalis und des ius gentium - Zusammenfassung / Odilo Engels: Das Reich der Salier -Entwicklungslinien. ISBN 3799541330‎

Bookseller reference : 903794

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‎Höhne, Max‎

‎Kontextsensitive Internetwerbung aus marken- und wettbewerbsrechtlicher Sicht : zur Haftung von Werbenden und Dienstebetreibern. Schriften zum Wirtschaftsrecht ; Bd. 247.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 462 S. Originalbroschur.‎

‎Stempel/Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Die Arbeit befasst sich mit kontextsensitiven Werbeformen und beleuchtet dabei die Haftung des Werbenden und des Dienstebetreibers. Die Rechtsprechung des EuGH zum Keyword-Advertising wird dargestellt und weiterentwickelt. Bezüglich des Werbenden werden die gerichtlichen Vorgaben konkretisiert und um Sonderkonstellationen erweitert. Bezüglich des Suchmaschinenbetreibers wird eingehend untersucht, ob dieser entgegen der Ansicht des EuGH unmittelbar täterschaftlich, als Störer oder als Täter wegen Verkehrspflichtverletzung haftet. Eine eventuelle Privilegierung gem. ECRL wird ausführlich thematisiert. Es zeigt sich, dass eine Haftung nicht vorschnell abgelehnt werden darf. Zum Keyword-Advertising gefundene Ergebnisse werden auf andere Formen kontextsensitiver Werbung übertragen, wobei sich teils überraschend abweichende Ergebnisse zeigen. Die Arbeit enthält eine eigens durchgeführte Studie über den Suchmaschinennutzer und sein Verständnis von den Wirkungsweisen kontextsensitiver Werbung. - Inhalt: Der Suchmaschinennutzer und seine Wahrnehmung -- Berücksichtigung der Person des Suchmaschinennutzers - Bisherige Studien zur Wahrnehmung von Suchergebnisseiten - Eigene Umfrage zum Nutzerverständnis von Suchergebnisseiten -- Rechtliche Grundlagen -- Zur Vorwegnahme der Grundlagen - Markenrecht - Das Verhältnis marken- und lauterkeitsrechtlicher Vorschriften - Lauterkeitsrecht -- Rechtliche Würdigung des Keyword-Advertising -- Markenrechtliche Betrachtung - Ergebnis der markenrechtlichen Betrachtung - Lauterkeitsrechtliche Betrachtung - Ergebnis der lauterkeitsrechtlichen Betrachtung -- Rechtliche Würdigung weiterer Formen kontextsensitiver Werbung -- Content-Ads - E-Mail-Dienste - YouTube. ISBN 9783428141227‎

Bookseller reference : 1086610

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‎Heinemann, Joachim‎

‎Verdeckte Sacheinlagen im Recht der Kapitalgesellschaften : Analyse und Kritik. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 77.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 237 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Joachim Heinemann untersucht zunächst die normierten Tatbestandsvoraussetzungen einer verdeckten Sacheinlage nach Inkrafttreten des MoMiG und des ARUG. Die gesetzgeberische Intention, die Rechtsprechungsregeln auf der Tatbestandsseite fortzuschreiben, hindert den Autor nicht, die einzelnen Tatbestandsmerkmale einer intensiven, deduktiven Untersuchung zu unterziehen. Dabei zeigt sich, dass insbesondere das Tatbestandsmerkmal der »Abrede« noch einige ungeklärte Fragen aufwirft. Anschließend beschäftigt sich der Autor mit der Rechtsfolgenseite von verdeckten Sacheinlagen. Einen Schwerpunkt legt er dabei auf die neuartige Anrechnungslösung des Gesetzgebers. Schließlich unterzieht er die Rechtsfigur der verdeckten Sacheinlage auf der Basis der gesetzlichen Legaldefinition einer kritischen Würdigung. Der Autor geht der Frage nach, ob der früher und wegen der schweren Rechtsfolge bewusst enge, allerdings nach wie vor geltende Tatbestand der verdeckten Sacheinlage nicht verfehlt ist, wenn die gesetzgeberisch gewollte Rechtsfolge schließlich nur eine Ausgleichshaftung des Inferenten wegen einer etwaigen Wertdifferenz vorsieht. - Inhalt: Voraussetzungen der verdeckten Sacheinlage -- Geldeinlage -- Wirtschaftliche Entsprechung -- Abrede -- Darlegungs- und Beweislast -- Rechtsfolgen der verdeckten Sacheinlage -- Wirksamkeit der Sacheinlagegeschäfte -- Anrechnung auf die fortbestehende Geldeinlagepflicht -- Darlegungs- und Beweislast -- Kritik -- Historisch begründete Kritik -- Kritik am gesetzlichen Wortlaut -- Systematisch begründete Kritik -- Teleologisch begründete Kritik. ISBN 9783428141937‎

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‎Haas, Evelyn‎

‎Die Sondervoten von Evelyn Haas. Herausgegeben von Malte Graßhof. Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht ; Bd. 94.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 299 S. ; 24 cm, 400 g Originalbroschur.‎

‎Mängelstrich auf Fußschnitt, Schnitt leicht angestoßen, sonst gut. - Evelyn Haas war von 1994 bis 2006 Richterin des Bundesverfassungsgerichts. In einer bewegten Phase des Gerichts war sie Mitglied des Ersten Senats. Besonders hervorgetreten ist Evelyn Haas als Verfasserin von zehn Sondervoten, die nunmehr gesammelt und in Verbindung mit den dazugehörigen Senatsentscheidungen veröffentlicht werden. -- Die Sondervoten erstrecken sich über die gesamte Amtszeit von Evelyn Haas und spiegeln damit auch die gesellschaftlichen Konflikte wider, mit denen sich das Bundesverfassungsgericht in diesen zwölf Jahren zu beschäftigen hatte, etwa mit Sitzblockaden, Kruzifixen in Klassenzimmern, der Kollektivbeleidigung von Soldaten, der Einführung der Lebenspartnerschaft und der Verfassungsmäßigkeit der Rasterfahndung. Vor allem sind die Sondervoten von Evelyn Haas aber das bleibende Zeugnis einer außergewöhnlichen Richterpersönlichkeit. -- Sondervoten zu folgenden Beschlüssen: Sitzblockaden -- Kruzifix -- Kollektivbeleidigung von Soldaten -- Bayerisches Schwangerenhilfeergänzungsgesetz -- Lebenspartnerschaftsgesetz (einstweilige Anordnung) -- Blockadeaktionen -- Lebenspartnerschaftsgesetz (Hauptsacheentscheidung) -- Wiedereinsetzung in den vorigen Stand -- Analoge Anwendung des § 79 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG -- Rasterfahndung. ISBN 9783428128969‎

Bookseller reference : 1086716

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‎Grünewald, Stefanie‎

‎Die (Re)Kommunalisierung in der Energieverteilung. Grenzen und Möglichkeiten kommunaler wirtschaftlicher Betätigung in der Elektrizitätsverteilung - zugleich eine kritische Auseinandersetzung mit dem energiewirtschaftlichen Konzessionsvergaberecht. / Schriften zum deutschen und europäischen Infrastrukturrecht ; Band 7.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2016. 659 S. Originalhardcover.‎

‎Stempel auf Fußschnitt und eine Ecke leicht gestaucht, sonst sehr gutes Exemplar. - Die (Rück-)Übertragung der Verteilernetze in kommunale Hand, sog. (Re)Kommunalisierung, ist zu einer beliebten Methode vieler Gemeinden geworden, um Einfluss in der Energiewirtschaft (zurück) zu erlangen. Dabei sind von den Gemeinden jedoch die engen Grenzen für eine wirtschaftliche Betätigung durch das Grundgesetz und die Gemeindeordnungen einzuhalten. Um das Netz zu (re)kommunalisieren, müssen im Rahmen der Konzessionsvergabe neben § 46 EnWG weitere nationale wie europäische Vorgaben beachtet werden, die nicht zugunsten der Gemeinden abgeändert werden dürfen. Äußerst kritisch stellt sich bei der Konzessionsvergabe die Rolle der Gemeinden als Spieler und Schiedsrichter zugleich dar. Gelingt dennoch eine rechtmäßige (Re)Kommunalisierung, bieten sich verschiedene Modelle und gesellschaftsrechtliche Formen für die Netzbetreibergesellschaften an. Nicht alle sind aber vor dem Hintergrund der von den Gemeinden selbst gesetzten Ziele geeignet. - Inhalt: Einleitung und erste grundsätzliche Erwägungen -- Stromnetze als Felder erhöhter kommunaler Aktivität - Rolle und Wesen des Staates und die Bedeutung des Wettbewerbs - Finanzierung staatlicher Aktivitäten -- Gegenstand und Gang der Untersuchungen -- (Re)Kommunalisierung der Energieversorgung -- Begriffsbestimmung und Abgrenzungen: Energieversorgung - Verteilernetze - Wegenutzungsverträge - (Rück-)Übertragung der Elektrizitätsverteilung in gemeindliche Verantwortung: Begriffliche Annäherung -- Gründe für und Ziele der (Re)Kommunalisierung -- Finanzielle Erwägungen - Wirtschaftspolitische Erwägungen - Sicherheitserwägungen - Politische Einflussnahme- und Kontrollmöglichkeit - Ökologische Gründe - Verwirklichung der demokratischen Dezentralisierung - Wiederentdeckung örtlicher Belange und lokaler Identität - Gemeinwohlorientierung - Sozialpolitische Erwägungen - Erwägungen des Verbraucherschutzes, der Transparenz und fairen Preisgestaltung -- Technischer und ökonomischer Rahmen -- Technischer Rahmen - Ökonomischer Rahmen -- Gesetzlicher Rahmen für die (Re)Kommunalisierung und die Befugnis der Gemeinden -- Europarechtliche Vorgaben und Rahmenbedingungen - Verfassungsrechtliche Vorgaben - Einfach-spezialgesetzliche Vorgaben - Landesrechtliche Vorgaben - Ergebnis zum gesetzlichen Rahmen für die (Re)Kommunalisierung und Befugnis der Gemeinden -- Rückführung der Netze in kommunale Hand -- Einführende Bemerkungen bzgl. der Konzessionsvergabe - Neuvergabe der Konzessionen und die Vergabeentscheidung - Verfassungsmäßigkeit des Wandels vom "Überlassen" zum "Übereignen" in § 46 Abs. 2 S. 2 EnWG - Wirtschaftlich angemessene Vergütung für das Verteilernetz i.S.d. § 46 Abs. 2 S. 2 EnWG - Laufzeitbegrenzung des Konzessionsvertrags -- (Re)Kommunalisierungsmodelle und ihre rechtliche Umsetzung -- Ausgewählte Modelllösungen -Rechtliche Vorgaben zur Umsetzung der Modelllösungen - Vereinbarung von Garantie- oder Mindestrenditen i.R.d. Realisierung einer Partnerlösung - Besondere Verfahrensregeln für die Realisierung einer Partnerlösung. ISBN 9783428150328‎

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‎Grimm, Michael‎

‎Die Finanzverfassung der kleinen Kapitalgesellschaft : eine rechtsvergleichende Untersuchung der Reformdiskussion in Europa. Abhandlungen zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht ; Bd. 66.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2013. 585 S. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, Einband leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Aus der Einführung: ?Dasjenige Land, welches die sichersten, einfachsten und mannigfachsten Rechtsformen für die Vereinigung von Kapital und Personen bietet, muss vor anderen Nationen, die hierin Zurückbleiben, einen wirthschaftlichen Vorteil gewinnen.? Diese Aussage von Wilhelm Oechelhäuser (1820-1892), Großindustrieller und einer der Väter der GmbH, ist in Zeiten einer weltumspannenden Wirtschaftskrise aktueller denn je. Sie umreißt plastisch die Bedeutung, die dem Gesellschaftsrecht in einer modernen Volkswirtschaft zukommt: Es ist nicht weniger als ein entscheidender Faktor im Wettbewerb der Wirtschafts- und Rechtsordnungen. Galt dies schon vor mehr als hundert Jahren in der Hochzeit der Industrialisierung, so gilt es heute in Zeiten fortschreitender Globalisierung, wo Unternehmen auf der ganzen Welt nach dem geeignetsten Umfeld für ihre Betätigung suchen können, umso mehr. Oechelhäuser beschreibt gleichzeitig knapp und treffend die Anforderungen, denen ein fortschrittliches Gesellschaftsrecht entsprechen muss, um seiner wirtschafts- und damit wohlstandsfordernden Funktion gerecht zu werden. Es muss sicher sein, also den Unternehmern selbst wie den Gläubigern einen verlässlichen Rechtsrahmen bieten, in dem keine Seite zugunsten der anderen übervorteilt wird. Es muss einfach sein, also für den rechtsunkundigen Unternehmer leicht verständlich und vorhersehbar, um unternehmerische Initiative nicht abzuschrecken. Und es muss mannigfaltig sein, also ein breites Spektrum an rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten bieten, um den ganz unterschiedlichen Wünschen und Bedürfnissen jedes einzelnen Unternehmers möglichst gerecht zu werden. - Aus der Inhaltsübersicht: Grundlagen: Untersuchungsgegenstand -- Schutzwürdige Interessen der Beteiligten -- Ansatzpunkte eines gesetzlichen Gläubigerschutzes -- Vergleich der geltenden Rechtslage und Kritik: Finanzverfassung der deutschen GmbH -- Finanzverfassung der franzöischen SARL -- Finanzverfassung der spanischen S.L. -- Reformprojekte und -vorschläge: Deutschland -- Frankreich -- Spanien -- Bewertung: Grundsätzliche Zukunftsfähigkeit des STammkapitalsystems -- Bewertung des bestehenden Systems und der Alternativen -- Thesen. ISBN 9783428138784‎

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‎Fleischer, Ulrich‎

‎Die Strafbarkeit der Abgabe eines unrichtigen Bilanzeids gemäß § 331 Nr. 3a HGB. Kölner kriminalwissenschaftliche Schriften ; Bd. 58.‎

‎Berlin : Duncker & Humblot, 2014. 211 S. : Ill. Originalbroschur.‎

‎Strich auf Fußschnitt, sonst tadelloses Exemplar. - Im Rahmen des Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes fügte der deutsche Gesetzgeber im Jahr 2007 mit § 331 Nr. 3a HGB eine neue Strafnorm auf dem Gebiet des Bilanzstrafrechts ein. Durch diese wurde die Abgabe eines unrichtigen »Bilanzeids« zum Jahres- und Konzernabschluss sowie zum Lage- und Konzernlagebericht von den gesetzlichen Vertretern von Kapitalgesellschaften unter Strafe gestellt. Seit ihrem Inkrafttreten wirft diese Strafnorm zahlreiche Fragen auf. Insbesondere wird vor dem Hintergrund, dass die unrichtige Rechnungslegung bereits seit jeher unter Strafe gestellt ist, in der Fachliteratur intensiv über den Anwendungsbereich von § 331 Nr. 3a HGB diskutiert. Eine klärende Gerichtsentscheidung steht bis heute aus. Die Arbeit behandelt sämtliche für Wissenschaft und Unternehmenspraxis bedeutsamen Fragestellungen rund um den Bilanzeid. Unter anderem forschte der Verfasser mehrere Monate lang an der University of California in Berkeley, um sich mit dem US-amerikanischen Bilanzrecht und Bilanzstrafrecht vertraut zu machen, dessen Modernisierung durch den »Sarbanes-Oxley Act of 2002« gewissermaßen den Grundstein für die innerdeutsche Gesetzgebung darstellt. Eine unter den Finanzvorständen sämtlicher im DAX, MDAX und SDAX gelisteten Unternehmen durchgeführte Fragebogen-Untersuchung rundet die Darstellung ab. - Aius dem Inhalt: Bilanzskandale in den Vereinigten Staaten - Sarbanes-Oxley Act - EU-Transparenzrichtlinie - Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz -- Anwendungsbereich des § 331 Nr. 3a HGB - Formale Eigenschaften des Bilanzeids - § 331 Nr. 3a HGB im Kontext des Bilanzstrafrechts - Pflicht zur Offenlegung des Bilanzeids -- Der Sarbanes-Oxley Act in der Kritik - Eigenständiger Informationsgehalt von Pflichtversicherungen im Allgemeinen - Sec. 302 und 906 SOX in der Diskussion - Standpunkt der SEC - Bedeutung von Sec. 906 SOX für wirtschaftsstrafrechtliche Verfahren - Bedeutung von Sec. 302 und 906 SOX für private Verfahren. ISBN 9783428143030‎

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